lunatix
11.01.08, 12:41
Mojim zdaniem Niemcy robia bokami. Ze rzad nioemiecki pogrywa sobie w czlona
oszukujac wyborcow to juz wiadomo, teraz przyszedl czas na oszukiwanie na rencie.
Placcie, placcie...tak i tak goovno dostaniecie.
Unter Berufung auf interne Zahlen der Deutschen Rentenversicherung (DRV)
berichtet "Monitor" in seiner aktuellen Sendung, die am Donnerstagabend
ausgestrahlt wurde, dass selbst ein Durchschnittsverdiener, der 32 Jahre in
die Rentenkasse einzahle, im Jahr 2030 voraussichtlich keinen Nutzen von der
Riester-Rente haben werde. Die DRV Bund erklärte, die pauschalen Aussagen
seien irreführend und problematisch.
Das Magazin zitierte aus einem internen Papier der Behörde wie folgt: "Je
weniger Beitragsjahre ein Versicherter hat und je geringer in dieser Zeit
seine Beiträge sind, desto weniger lohnt sich Riester." Besonders betroffen
wären zukünftige Rentner, die im Alter auf Sozialhilfe angewiesen seien. Die
staatliche Grundsicherung werde dann um den Betrag der angesparten
Riester-Rente gekürzt. Die DRV Bund erklärte, die pauschalen Aussagen seien
irreführend und problematisch.
Der Wirtschaftsexperte Bert Rürup, der die Bundesregierung berät, forderte
laut "Monitor" eine Änderung der Gesetzeslage. Wer "riestert", müsse das Geld
später tatsächlich zusätzlich in der Tasche haben. Der Staat fördert die
Riester-Rente als Extra-Rücklage für den Ruhestand mit Zuschüssen oder
Steuervergünstigungen.
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Bis Ende September 2007 gab es nach Angaben des Bundes insgesamt 9,7 Millionen
Riester-Verträge. 2008 wird die Riester-Vorsorge noch lohnender: Dann erhöhen
sich für alle Riester-Sparer die Grundzulage auf 154 Euro und die Kinderzulage
auf 185 Euro jährlich. Für neugeborene Kinder wird dann die Zulage auf 300
Euro pro Jahr erhöht.
Nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung Bund sind bei den vom Magazin
genannten Berechnungen bestimmte Zusatzeinkommen aus Versicherungen,
Erwerbstätigkeit oder Zinsen gar nicht berücksichtigt worden. Daher führe die
Aussage in die Irre, dass die Riester-Rente für einen Durchschnittsverdiener
nicht sinnvoll sein könne.
ARD: Riester-Rente könnte für Millionen zum Flop werden
Berlin (dpa) - Die staatlich geförderte Riester-Rente könnte sich nach
Informationen des ARD-Magazins "Monitor" für Millionen Versicherte im
Rentenalter als Flop erweisen.
Zudem sei bekannt, dass sämtliche Einkünfte, wie auch die Riester- Rente, auf
die steuerfinanzierte Grundsicherung angerechnet würden. Vielmehr ermögliche
Riester Personengruppen, die sonst keine private Altersvorsorge abschließen
könnten, sich durch geringe Eigenbeiträge - ab fünf Euro im Monat - eine
zusätzliche Altersvorsorge aufzubauen. "Gerade für Geringverdiener betragen
die Förderquoten bis zu 90 Prozent", teilte die DRV Bund mit.