Gość: g14
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26.09.03, 20:30
Nędza w USA
Ci Amerykanie to jednak twardziele. W Unii z taka suma na 4- osobowa rodzinę można się tylko powiesić, a oni jeszcze żyją. Może u nich tak tanio? Może panie Bush, te miliardy, na wojnę lepiej przeznaczyć na cos innego?
Armut in den USA steigt weiter
Die Armut in den USA nimmt weiter zu. Die Zahl der als arm eingestuften Amerikaner stieg von 11,7 Prozent im Jahr 2001 auf 12,1 Prozent im Jahr 2002, teilte die Statistikbehörde heute mit.
Demnach waren im vergangenen Jahr 34,6 Millionen Amerikaner arm - 1,7 Millionen mehr als noch im Vorjahr. Als arm gilt in den USA eine vierköpfige Familie mit einem jährlichen Gesamteinkommen von 18.000 Dollar (15.700 Euro).
Veraltetes berechnungsverfahren?
Experten kritisierten, die Zahl der armen Menschen in den USA sei in Wirklichkeit noch weit größer, da die Statistikbehörde ein Berechnungsverfahren aus den 60er Jahren benutze. Darin werde unter anderem der Aufwand für Nahrungsmittel sehr hervorgehoben.
Diese seien inzwischen deutlich billiger geworden, dagegen müssten die Amerikaner deutlich mehr Geld für Miete, Transport und Ausbildung ausgeben. Die Nationale Akademie für Wissenschaft schätzte, dass die Armutsgrenze heute 45 Prozent höher angesetzt werden müsste. Damit würden Millionen mehr Amerikaner unter die Armutsgrenze fallen.
orf.at