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Die Holocaust Industrie!

19.09.09, 13:22
"Das schlimmste, was dem Holocaust jemals passiert ist, ist, dass ihn die
amerikanischen Juden entdeckt haben", schreibt Finkelstein, der selbst Sohn
von Holocaustüberlebenden ist. Er behauptet, das amerikanische Judentum und
Israel hätten eine "Holocaustindustrie" geschaffen, einen Apparat von
Aktionen, die angeblich zur Bewahrung des Holocaustandenkens dienen sollten,
hinter welchen sich jedoch nur Geldgier verberge. Im Namen der Verewigung
erpressten die jüdischen Organisationen immer mehr Geld - sowohl in Form von
Entschädigungen aus Deutschland, als auch von den amerikanischen Steuerzahlern."


Nie yno z Niemiec czy USA ale takze z Anglii, Polski, Francji i innych panstw!
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    • szwager_z_laband Re: Die Holocaust Industrie! 19.09.09, 13:25
      i jak zwykle te co ciyrpieli nic ino som juzas wykorzystywane pszes
      takich Ranickich itp ...
    • ballest Re: Die Holocaust Industrie! 19.09.09, 13:26
      "Finkelstein ist übrigens nicht der einzige, der an den jüdischen Organisationen
      Kritik übt. Einer der wichtigsten amerikanischen Historiker, Peter Novick,
      veröffentlichte letztes Jahr ein Buch, in dem auch er den "Mißbrauch des
      Holocaust" durch die jüdische Führung scharf angriff. Handelt es sich hier um
      vereinzelte Angriffe, oder stellen Finkelstein und Novick eine Tendenz dar? Ein
      bekannter jüdischer Historiker, der anonym bleiben wollte, sagt, es zeichne sich
      hier tatsächlich eine Veränderung ab: "Beide haben am Rand recht. Der Holocaust
      wird politisch mißbraucht, und in den letzten Jahren hat dies Überhand genommen.
      Aber auf das Spiel mit der Zahl der Holocaustüberlebenden und andere verfälschte
      Fakten in dem Buch Finkelsteins müssen klare Antworten gegeben werden. Ansonsten
      wäre dies ein Fest für Holocaustverleugner und Nazis, für die so etwas ein
      gefundenes Fressen ist."
      • szwager_z_laband Re: Die Holocaust Industrie! 19.09.09, 13:29
        franken-buecher.de/eichmann-kattowitz-marcel-reichranicki-buch-4629.html
        • szwager_z_laband ps 19.09.09, 13:32
          bei dem poln. Geheimdienstmensch MRR fällt mir nur seine schmutzige
          Vergangenheit ein.

          Marcel Reich Ranicki Der Völkermord von Kattowitz

          „Was geht es denn die Deutschen an, was ich in polnischen Diensten
          getan habe?

          „Im Januar 1950 mußte ich eine Erklärung unterzeichnen, derzufolge
          ich mich verpflichtete, niemals ein Wort über Dinge zu sagen, die
          mit dem Geheimdienst zusammenhingen. Ich habe diese Erklärung sehr
          Ernst genommen, was ich nicht bedaure: Ich hielt es für ein Gebot
          der Loyalität, für eine Anstandspflicht, nichts über diese
          Angelegenheit zu sagen“(MRR in Spiegel, 20.06.1994)

          Wir trauern um die jüdischen Opfer der NS-Barbarei. Und wir trauern
          um die unschuldigen deutschen Frauen, Kinder und Greise, vom
          polnischen Sicherheitsdienst UB zu Tode geprügelt, Hunger und
          Seuchen preisgegeben. An die 80.000 Deutsche fielen dem
          stalinistischen Rachefeldzug in Oberschlesien zum Opfer, während
          rundherum um Osten die Massenvertreibung und das millionenfache
          Massenmorden begann.

          Erinnern Sie sich, Herr Hauptmann Reich-Ranicki, an die Einrichtung
          von Lagern und Gefängnissen für willkürlich aufgegriffene Deutsche?

          Ein Gefangener Ihrer „Operativen Abteilung“, Hennecke Kardel, der
          dem Terror entfliehen konnte, schreibt in seiner Dokumentation „Der
          Eichmann von Kattowitz“ über Ihre geheimdienstlichen Liquidations-
          Aufgaben in Oberschlesien: „In den noch rauchenden Trümmern der
          Kohle-Hauptstadt taucht mit der dritten Well MRR auf, nunmehr Leiter
          der Operativen Abteilung“ der berüchtigten UB. Diese Geheimpolizei
          räumt die Nebenlager (von Auschwitz) und füllt sie wieder. Wer von
          den Deutschen in diesem Gebiet etwas zu befürchten hatte, wer in der
          NSDAP oder nur in der SA gewesen war, der ist längst über alle Berge
          in Richtung Westen. Die kriegstauglichen Männer sind weit fort. Die
          Zahl der zurückgebliebenen „Schuldigen“ liegt laut John Sack (jüd.
          Autor)bei 0,8 Prozent – „auf der Strecke blieben unschuldige 99,2
          %.“ (Nachzulesen in „Auge um Auge“).
          In seinem Buche „Doppel-Agent zwischen Diensten, Diplomaten und
          Dementis“ meint der zum Westen übergelaufene MRR-Unteragent Krysstof
          Starzynaski: „ Marccli Reich ist nach Erfüllung seiner Aufgaben als
          Leiter der Operationsabteilung Kattowitz ungewöhnlich schnell in der
          Geheimdiensthierarchie aufgestiegen“. Nichts ist erfolgreicher als
          der Erfolg – 80.000 ermordete Deutsche galten als Erfolg.(H. Kardel)

          Marcel Reich Ranicki – Eichmann von Kattowitz

          Eine Dokumentation von Hennecke Kardel


          Die Staatsanwaltschaft Hamburg leitete gegen Hennecke ein
          Ermittlungsverfahren ein

          Schreiben der Staatsanwaltschaft Hamburg an Hennecke Kardel:

          Geschäftszeichen: Abteilung: Zimmer: Datum:
          7101 JS663/98 71 214 09.03.99

          Sehr geehrter Herr Kardel!

          Das gegen Sie eingeleitete Ermittlungsverfahren wegen Verdachts der
          Beleidigung(„Marcel Reich Ranicki – Eichmann von Kattowitz“) ist
          gemäß § 170 II StPO eingestellt worden.

          Hochachtungsvoll
          Auf Anordnung der Staatsanwältin Neddereyer

          DeneckeJustizangestellte

          Literaturnachweis:
          John Sack: „Auge um Auge“, Kabel-Verlag, Hamburg 1995;
          K. Starzynski: „MRR – Doppelagent zwischen Diensten, Diplomaten u.
          Dementis“, Brandenburg. Verlagshaus, Berlin 1997;
          Hennecke Kardel: „MRR – Eichmann von Kattowitz“, Karkwurt 16, 22527
          Hamburg;
          Volker Hage u. Mathias Schreiber: „Marcel-Reich-Ranicki“,
          Kiepenheuer & Witsch, 1995.
          __________________
          [deutschelobby.wordpress.com/
          Wenn Fremde in das eigene Revier eindringen und Beute machen wollen
          haben die Revier-Eigentümer das Recht dieses abzuwehren und sich zu
          verteidigen. Dieses als „Fremdenfeindlichkeit" zu bezeichnen ist
          krank und üble Hetze

          • szwager_z_laband Re: ps 19.09.09, 13:42
            www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Marcel_Reich-Ranicki.htm
            • ballest Re: ps 19.09.09, 14:21
              Laband, Ranicki to je MENDA, co se stalou nietykalnou bo jest pewnego wyznania!
              • alladyn15 Re: ps 19.09.09, 15:44
                Dlaczego Ballest przestales po niemiecku pisac? Boisz sie troche?
                Na ten przyklad ja,moge caly dzien po angielsku pisac i anglicy nie
                kapna o co chodzi.Troche mnie to martwi,ale zebym sie bal,to nie.
                • cirano Re: ps 21.09.09, 13:52
                  Alles stimmt, alles ist auch richtig meine Herren, ale joby tego chopa lepij niy
                  tykoł
                  • ballest Re: ps 21.09.09, 15:13
                    My go tysz nietykomy, bouon smierdzi i to z daleka!

                    Alladyn u wos jest demokracja a u nos ji nie ma !
                    • ballest Re: ps 21.09.09, 15:32
                      www.zeitenschrift.com/magazin/28011-finkelstein.ihtml
                      • ballest Re: ps 21.09.09, 15:34
                        Erfundene 'Zeugnisse' über den Holocaust
                        Finkelstein hält viele Dogmen, auf denen die Geschichte des Holocaust basiert,
                        weitgehend für „wissenschaftlich wertlos". Zudem erwähnt er Bücher, worin der
                        Schrecken des Holocaust in erschütternder Weise dargestellt und später als reine
                        Erfindung entlarvt wurde. Etwa The Painted Bird des polnischen Emigranten Jerzy
                        Kosinski. Der Autor beschreibt darin seine Vergangenheit, wie er während des
                        Zweiten Weltkriegs als Kind allein durch Polen wanderte (dabei lebte er während
                        dieser Zeit bei seinen Eltern) und wie er auf höchst sadistische Weise sexuell
                        gefoltert wurde (was ebenfalls erfunden war).
                        Holocaust-Überlebender Elie Wiesel pries das Buch als beste Anklage über die
                        Nazi-Ära und viele andere beklatschten die 'authentische' Beschreibung
                        Kosinskis. Selbst als der Schwindel entlarvt war, verteidigte man den Autor
                        noch, da er, wenn er die Dinge auch nicht wirklich erlebt, so doch 'seelisch
                        erlitten' hatte.
                        Auf Elie Wiesel ist Norman Finkelstein gar nicht gut zu sprechen. In seinen
                        Augen hat Wiesel den Holocaust ­ das „religiöse Mysterium" (Zitat Wiesel) ­ zu
                        einem für ihn persönlich lukrativen Lebenszweck umgemünzt, weshalb Wiesel auch
                        25'000 Dollar plus Limousine mit Chauffeur verlange, wenn er mit einem Vortrag
                        das „Unerklärliche" erklären solle, bemerkt Finkelstein boshaft.
                        • ballest Re: ps 21.09.09, 15:35
                          "Wie Kosinski ist auch Benjamin Wilkomirski ein Schaumschläger. Sein als
                          Autobiographie verkauftes Werk Bruchstücke schildert seine schlimme Kindheit als
                          jüdische Waise. Das Buch ging millionenfach über den Ladentisch, gewann etliche
                          Preise und wurde in verschiedene Sprachen übersetzt. Dann fand man heraus, daß
                          Wilkomirski den Zweiten Weltkrieg friedlich in der Schweiz verbracht hatte und
                          nicht einmal jüdisch war."
                          • ballest Ciekawe ? 21.09.09, 15:39
                            "Heute noch tatsächlich so viele Holocaust-Überlebende?
                            Laut offiziellen Angaben von Israel sollen heute noch 960'000 Überlebende des
                            Holocaust unter uns weilen. Andererseits behaupten die jüdischen Organisationen,
                            in den letzten zehn Jahren würden jeden Monat 10'000 Überlebende wegsterben.
                            Folglich muß es 1990 zwei Millionen jüdische Holocaust-Überlebende gegeben
                            haben. Finkelstein rechnet weiter: „1990 konnten jedoch höchstens noch ein
                            Viertel der Überlebenden von 1945 am Leben sein. Also muß es im Mai 1945 acht
                            Millionen jüdische Überlebende gegeben haben. ­ Auf der anderen Seite lebten im
                            gesamten von Deutschland besetzten Europa nur sieben Millionen Juden. Anders
                            gesagt: Sollten diese Zahlen wirklich stimmen, dann hätte der Holocaust ja gar
                            nie stattgefunden haben können." Deshalb pflegte die 1995 verstorbene Mutter von
                            Norman Finkelstein zu sagen: „Wenn tatsächlich jeder, der dies behauptet, ein
                            Überlebender ist, wen hat Hitler dann umgebracht?"
                            • ballest Re: Ciekawe ? 21.09.09, 15:40
                              "Selbst die Historikerin Deborah Lipstadt, eine renommierte Verfechterin der
                              Einzigartigkeit des Holocaust, wunderte sich, daß fast jeder
                              Holocaust-Überlebende behauptet, von Josef Mengele persönlich untersucht worden
                              zu sein. Und Holocaust-Experte Raoul Hilberg meint, man könne vielen
                              Erlebnisberichten nicht trauen, da sie zu ungenau sind.
                              Außerdem bemängelt Finkelstein in seinem Buch, daß sich beim Holocaust alles nur
                              um jüdische Opfer drehe. Obwohl die Zigeuner (bei uns durch Sinti und Roma
                              repräsentiert) einen ebenso hohen Blutzoll an die Nazis zu entrichten gehabt
                              hätten, würden sie und andere nicht-jüdische Opfer in den für teures Geld
                              errichteten Holocaust-Museen nur marginal erwähnt. „Den Völkermord an den
                              Zigeunern anzuerkennen, hätte einen Verlust der jüdischen Exklusivität des
                              Holocaust bedeutet, mit einer erheblichen Einbuße an jüdischem 'moralischem
                              Kapital'" schreibt Finkelstein."
                              • ballest Re: Ciekawe ? 21.09.09, 15:44
                                "Außerdem bemängelt Finkelstein in seinem Buch, daß sich beim Holocaust alles
                                nur um jüdische Opfer drehe. Obwohl die Zigeuner (bei uns durch Sinti und Roma
                                repräsentiert) einen ebenso hohen Blutzoll an die Nazis zu entrichten gehabt
                                hätten, würden sie und andere nicht-jüdische Opfer in den für teures Geld
                                errichteten Holocaust-Museen nur marginal erwähnt. „Den Völkermord an den
                                Zigeunern anzuerkennen, hätte einen Verlust der jüdischen Exklusivität des
                                Holocaust bedeutet, mit einer erheblichen Einbuße an jüdischem 'moralischem
                                Kapital'" schreibt Finkelstein.
                                In den USA, wo gar keine Juden verfolgt wurden, stehen unzählige
                                Holocaust-Denkmäler und Museen. Dem Holocaust wird mittlerweile an
                                amerikanischen Schulen mehr Bedeutung beigemessen als dem amerikanischen
                                Unabhängigkeitskrieg, der doch das Fundament der USA bildet.
                                Auf dieses Paradoxon geht auch der bereits erwähnte Historiker Peter Novick in
                                seinem Buch ein: Obwohl man die Juden als möglicherweise erfolgreichste
                                Minorität in der jüngeren Geschichte der Vereinigten Staaten bezeichnen könne,
                                habe sie das nicht davon abgehalten, im Wettbewerb um den größten Opferstatus
                                mitzumachen. Die Neue Zürcher Zeitung schrieb: „Novick blendet in diesem
                                Zusammenhang auf die Gründungsgeschichte des Holocaust- Museums in Washington
                                zurück. Dieses hätte gemäß dem ursprünglichen Konzept auch dem Völkermord an den
                                Armeniern gewidmet werden sollen, doch wußte dies 'eine Koalition von
                                israelischen Diplomaten und wichtigen jüdisch-amerikanischen Aktivisten' zu
                                verhindern. Und so hätten es paradoxerweise 'der Reichtum und der Einfluß der
                                amerikanischen Juden' ermöglicht, daß in Washington ein exklusives 'Monument
                                ihrer Verwundbarkeit und Verletzlichkeit entstehen konnte'."
                              • ballest Re: Ciekawe ? 21.09.09, 15:46
                                https://www.zeitenschrift.com/media/finkelstein.gif

                                Norman Finkelstein
                                • ballest Re: Ciekawe ? 21.09.09, 15:47
                                  "Wohin sind die Reparationszahlungen geflossen?
                                  Deutschland hat für seine Verbrechen bezahlt. Auch in barer Münze. 1992 legte
                                  Professor Jörg Fisch von der Universität Zürich eine umfassende Studie mit dem
                                  Titel Reparationen nach dem Zweiten Weltkrieg vor. Darin steht: „Der
                                  Gesamtvorgang war sowohl hinsichtlich des Umfangs der Leistungen als auch der
                                  Zahl der Empfänger einmalig. Bis Ende 1987 beliefen sich die
                                  Entschädigungszahlungen auf gut 63 Milliarden Mark, während man zu Beginn mit
                                  drei bis vier Milliarden für die Entschädigung und mit fünf bis zehn für die
                                  Wiedergutmachung gerechnet hatte."
                                  In seiner 1996 erschienenen Autobiographie The Making of a Jew, schreibt Edgar
                                  Bronfman, Präsident des Jüdischen Weltkongresses über die Deutschen: „Ich habe
                                  herausgefunden, daß Deutsche sich noch schuldig fühlen am Holocaust, wie sie das
                                  auch sollten. Obschon sie Milliardensummen an Reparationen gezahlt haben,
                                  empfinden viele, sie schuldeten den Juden und Israel noch etwas. Das empfinde
                                  ich auch."
                                  • szwager_z_laband Re: Ciekawe ? 21.09.09, 16:13
                                    pszipominom se dobrze jak jedyn znany dobrze we BRD Zyd ze Izraela
                                    mianym Zimmermann straszou dobrych pora lot tymu w niymieckyj TV ize
                                    Niymcy dopiyro sie dowiedzom "prowdy" co to znaczy miec biyda i co
                                    ich czeko w nojblizszych latach ...
                                    • ballest Re: Ciekawe ? 21.09.09, 18:50
                                      Bieda juz jest w Niymcach coroz wiynkszou a my tysz wiymy czymu tak jest!
                                      • bratjakuba Re: Ciekawe ? 21.09.09, 19:08
                                        Nie czynsto Ci sie zdarzo taki cykl kaj od założynia aż do ostatecznego wniosku
                                        mosz wszystke tezy (gut belegt mit Faktenquellen)
                                        poparte danymi żródłowymi.Do teraz hans jurgen był w tym lepszy ale ciynżkich
                                        tematow unikoł.
                                        Moje gratulacje.
                                        Wiynkszo je radość z jednego nawroconego niż z 99 sprawiedliwych
                                        • ballest Re: Ciekawe ? 21.09.09, 19:14
                                          Hans Jürgen nie bou nigdy lepszy, bo czlowiek co napisze, ze w Niymcach jest
                                          demokracja i probuje to udowodnic nie moze byc lepszy, skuli tego go wcale nie
                                          czytom!
                                          Czlowiek co uwazou, ze Gutachtera mozna zamknonc, abo straszy , ze opublikuje
                                          moje dane, jest dlo mnie zerem!
                                          • ballest Re: Ciekawe ? 21.09.09, 19:18
                                            "Während die Deutschen in den 50er Jahren bei den Verhandlungen mit der Jewish
                                            Claims Conference darauf bestanden hätten, daß die Gelder wirklich nur an
                                            Überlebende ausgezahlt würden, wurden die Gelder später nicht für jüdische
                                            Opfer, sondern für jüdische Gemeinden und allerlei schwer nachvollziehbare
                                            Projekte ausgegeben. Laut deutschen Angaben haben nur etwa 15 Prozent der Gelder
                                            die Überlebenden erreicht."
                                            "Die Erklärung hierfür lieferte Norman Finkelstein in einem Interview der
                                            Publikation Salon: „Wissen Sie, warum die jüdischen Organisationen nicht alles
                                            Geld den Überlebenden zukommen ließen? Weil sie sagten, es gäbe keine weiteren
                                            Überlebenden mehr. Man hätte all ihre Bedürfnisse bereits gedeckt. Das ist
                                            wirkliche Ironie: In den 50er Jahren wurden die Gelder veruntreut, weil es
                                            angeblich nicht mehr genug Opfer gab. Heute behauptet man, all diese bedürftigen
                                            Holocaust-Überlebenden seien während all den Jahren in Armut dahingesiecht, weil
                                            ihnen die Deutschen kein Geld gaben. Ich finde das erheiternd.
                                            Im Gespräch sagte Finkelstein weiter, alle Überlebenden, mit denen er gesprochen
                                            habe, hätten stets gefordert, daß Deutschland die Entschädigungsgelder direkt an
                                            sie und nicht an jüdische Organisationen richte. „Meiner Meinung nach wirft das
                                            ein äußerst entlarvendes Licht auf die Holocaust-Industrie: Die Opfer der
                                            Nazi-Verfolgung vertrauen dem deutschen Staat mehr als den jüdischen
                                            Organisationen."
                                            • ballest Re: Ciekawe ? 21.09.09, 19:20
                                              "Gizella Weisshaus, Holocaust-Überlebende und Sammelklägerin hat ähnliche
                                              Erfahrungen gemacht: „Ich reichte die erste Klage für eine
                                              Holocaust-Entschädigung gegen die Schweizer Banken ein. Die Wahrheit über diese
                                              Entschädigungsgelder muß ausgesprochen werden. Holocaust-Überlebende, von denen
                                              viele in Armut leben, wurden von großen jüdischen Organisationen betrogen.
                                              Fakten, welche diesen Skandal belegen, werden ignoriert. Norman Finkelstein
                                              durchbricht endlich das Schweigen. Ich lege jedermann nahe, dieses Buch zu
                                              lesen, um die wahre Geschichte unseres Leidens zu erfahren."

                                              Ihrem Anwalt Ed Fagan hat sie das Mandat entzogen. Dessen Gesamtrechnung beläuft
                                              sich auf 4 Millionen Dollar. Und Finkelstein zitiert die New Yorker Jewish Week:
                                              „Jüdische Gruppen und Überlebende ziehen nun die Samthandschuhe aus, um einen
                                              Teil der 1,25 Milliarden Dollar Entschädigung der Schweizer in die Finger zu
                                              bekommen."
                                              Die Art und Weise, wie der Jüdische Weltkongreß und seine Mitstreiter von den
                                              Schweizer Banken diese Wiedergutmachungssumme für nachrichten-lose Vermögen
                                              erkämpften (vgl. ZS 26, Seiten 8, 10 & 11), kann Norman Finkelstein nicht
                                              gutheißen. In seinem Buch zitiert er Gregg Rickman, den juristischen Berater von
                                              Senator D'Amato mit den Worten: „Wir haben die Schweizer Banken in den
                                              Gerichtssaal der öffentlichen Meinung gezwungen, wo wir die Zielsetzung
                                              bestimmten. Die Bankiers waren auf unserem Spielfeld, und wir wa- ren
                                              praktischerweise Richter, Schöffen und Henker zugleich."
                                              • ballest Re: Ciekawe ? 21.09.09, 19:27
                                                "Dennoch, die 'Holocaust-Industrie' ist erfolg-reich. Und wie. Für Finkelstein
                                                diente die Schweiz als Modell für das, was nachher kam. Die Sonntags-Zeitung
                                                zitiert ihn mit den Worten: „An der Schweiz erprobte die Holocaust- Industrie
                                                ihre Strategie. Man begann damit, Senator Alphonse D'Amato und die US-Regierung
                                                einzusetzen. Dann kamen die Anwälte mit ihren Sammelklagen hinzu. Als dritte
                                                Angriffsspitze traten die Bank-Regulatoren mit Alan Hevesi in Aktion. Und alles
                                                war unterlegt von einer Hysterie in den Medien. Es brauchte drei Jahre, um die
                                                Schweiz in die Knie zu zwingen. Deutschland, gegen das man im September 1998
                                                aktiv wurde, warf das Tuch bereits im Oktober 1999."
                                                Von Deutschland (Österreich wurde ähnlich bearbeitet) wurden
                                                Entschädigungszahlungen für die Zwangsarbeiter gefordert. In Sammelklagen
                                                verlangten die jüdischen Organisationen 20 Milliarden Dollar. Dabei hatten die
                                                in den 50er Jahren beschlossenen Wiedergutmachungs-zahlungen an die Jewish
                                                Claims Conference die Zwangsarbeiter eingeschlossen. Trotzdem erschienen im
                                                Oktober 1999 in den USA ganzseitige Zeitungsanzeigen, welche deutsche
                                                Unternehmen öffentlich mit Sklavenarbeit (Mercedes-Benz) oder Josef Mengele
                                                (Bayer) in Verbindung brachten.
                                                Deutschland kapitulierte. Im Juli 2000 dann stimmte der Deutsche Bundestag dem
                                                Zwangsarbeiter-Gesetz zu. Damit wird Deutschland zehn Milliarden Mark
                                                Entschädigung zahlen, die jeweils zur Hälfte von Wirtschaft und Staat zu tragen
                                                sind. Auch Schweizer Großversiche- rungen werden sich daran beteiligen, da sie
                                                vom Schweizer Bankenvergleich ausgenommen sind.
                                                Im gleichen Monat nahm auch das österreichische Parlament ein
                                                'Versöhnungsfonds-Gesetz' an. In diesen Fonds sollen sechs Milliarden Schilling
                                                (ca. 850 Millionen Mark) fließen. Der bereits erwähnte amerikanische
                                                Sammelklagen-Anwalt Ed Fagan geißelte dieses Angebot zur Versöhnung indes noch
                                                gleichentags als Verhöhnung.
                                                Nach der jüngsten Zahlungszusage Deutschlands würde jeder jüdische
                                                Zwangsarbeiter 7500 Dollar erhalten ­ viel weniger als die Zwangs- arbeiter
                                                schon längst hätten erhalten können, wenn die Jewish Claims Conference das
                                                ursprünglich von Deutschland für diese Zwecke gezahlte Geld entsprechend
                                                verteilt hätte, schreibt Finkelstein."
                                                • ballest Re: Ciekawe ? 21.09.09, 19:28
                                                  "Auch staunt er über die wundersame Vermehrung der Zwangsarbeiter: „Die Zahl der
                                                  noch lebenden jüdischen Zwangsarbeiter stieg fast um das Zehnfache an; das
                                                  Verhältnis zwischen nicht-jüdischen und jüdischen Zwangsarbeitern verschob sich
                                                  drastisch. Will man der 'Holocaust-Industrie' glauben, sind heute mehr jüdische
                                                  Zwangsarbeiter am Leben als vor einem halben Jahrhundert."
                                                  Mit Billigung von Otto Graf Lambsdorff, dem deutschen Verhandlungsführer, können
                                                  die Ansprüche von Zwangsarbeitern, die nach dem Februar 1999 sterben, auf ihre
                                                  Nachkommen übertragen werden. Eine Vorgehensweise, wie sie von
                                                  Holocaust-Überlebenden bereits praktiziert wird. So behauptet beispielsweise
                                                  Israel Singer, Generalsekretär des Jüdischen Weltkongresses, da die Angriffe
                                                  Hitlers dem ganzen Weltjudentum gegolten hätten, sei jeder überlebende Jude ein
                                                  Holocaust-Überlebender.
                                                  Unter diese weitgefaßte Definition fällt logischerweise auch ein Jude, der den
                                                  ganzen Krieg über sicher in den USA gelebt hat. Ob solche Menschen auch Anspruch
                                                  auf Wiedergut- machungszahlungen haben, ließ Singer offen. Allerdings wollen
                                                  bereits gewisse Nachkommen von Holocaust-Opfern, die selber nie einer Verfolgung
                                                  ausgesetzt waren, für ihre Leiden entschädigt werden."
                                                • ballest Re: Ciekawe ? 21.09.09, 19:31
                                                  "Polen soll bluten
                                                  Inzwischen werden auch die armen Länder Osteuropas von den jüdischen
                                                  Organisationen mit Geldforderungen belegt. Allen voran Polen, wo vor dem Krieg
                                                  dreieinhalb Millionen Juden lebten. „Polnische Behörden befürchten, daß die
                                                  Forderungen die Nation in den Bankrott treiben könnten", zitiert Finkelstein die
                                                  Jewish Week. Nach Zeitungsberichten geht es um Besitzwerte von bis zu 60
                                                  Milliarden Dollar.
                                                  Obwohl seine Familie aus Polen stammt und dort Besitz verloren hat, verurteilt
                                                  er dieses Vorgehen der 'Holocaust-Industrie' aufs schärfste: „Wir wollen kein
                                                  Geld. Der Vater meiner Mutter besaß einen kleinen Tabakladen, der Vater meines
                                                  Vaters eine kleine Holzmühle. Jüdische Organisationen verlangen den Besitz
                                                  meiner Großeltern zurück, ohne uns um Erlaubnis gefragt zu haben. Wir gaben
                                                  niemals unsere Zustimmung! Das ist schwerer Diebstahl!
                                                  Genug ist genug. Die Jüdische Gemeinde ist reich genug. Sie hat es nicht nötig,
                                                  für noch mehr Geld polnische Bauern von ihrem Land zu vertreiben, polnische
                                                  Pächter aus ihren Heimen und polnische Kranke aus ihren Hospitälern. Die
                                                  Jüdische Gemeinde hat viel Geld. Man muß das polnische Volk nicht noch ärmer
                                                  machen."
                                                  Arm sind auch die Palästinenser. Viele wurden von den Israelis 1948 enteignet
                                                  und vertrieben. Deshalb fordern sie von Israel 40 Milliarden Dollar
                                                  Entschädigung. Palästinenserführer Arafat legte diese Forderung im Juli 2000 dem
                                                  israelischen Ministerpräsidenten Barak am Treffen in Camp David vor. Die
                                                  Berichterstattung der Medien zu diesem Thema wird besonders interessieren.
                                                  Norman Finkelstein schließt sein provozierendes Buch mit einem persönlichen
                                                  Credo: „Heute liegt die Herausforderung darin, den Nazi-Holocaust wieder zu
                                                  einem rationalen Forschungsgebiet zu machen. Nur dann können wir wahrhaftig von
                                                  ihm lernen. Die Abnormalität des Nazi- Holocausts entspringt nicht dem Geschehen
                                                  selbst, sondern der ausbeutenden Industrie, die um ihn gewachsen ist. Die
                                                  Holocaust-Industrie war schon immer bankrott. Es bleibt nur, dies öffentlich zu
                                                  verkünden. Es ist schon lange überfällig, daß man sie aus dem Verkehr zieht. Die
                                                  nobelste Geste jenen gegenüber, die untergingen, ist, ihre Erinnerung zu
                                                  bewahren, von ihrem Leiden zu lernen und sie ­ endlich ­ in Frieden ruhen zu
                                                  lassen."
                                                  • ballest Re: Ciekawe ? 21.09.09, 19:33
                                                    "Finkelsteins Buch. Ein Werk voller Provokation und manchmal auch Wut. Das
                                                    starke Gefühle ausdrückt und auslöst. Das sich nicht um jene akademische
                                                    Zurückhaltung bemüht, die wir normalerweise von einem Universitätsprofessoren
                                                    erwarten. Dennoch sind Finkelsteins Thesen wohlüberlegt und dokumentiert. Sie
                                                    lassen sich nicht einfach von der Hand weisen.
                                                    Peter Novick, ebenfalls Jude und Professor, hat in seinem 1999 erschienenen Buch
                                                    viel diplomatischere Töne angeschlagen. Doch auch er tadelt die
                                                    „Instrumentalisierung" und „Sakralisierung" (Heiligung) des Holocaust. Da ist
                                                    sich Novick mit Finkelsteins Kritik einig."
                                              • bratjakuba Re: Ciekawe ? 21.09.09, 19:46
                                                Jak bardzo sie udało upokorzyć Niemców i to wiele lat po wojnie,
                                                świadczy wysokość wyłudzonej sumy i termin jej spłaty po za 1968 rok.
                                                Do tego po zwycięskiej wojnie bliskowschodniej osiedlono w Niemczech kilkanaście
                                                tysięcy obywateli Izraela zasłużonych w walkach.
                                                Co prawda byli to przeważnie fachowcy ale obejmowali lukratywne posady a ich
                                                start zawodowy w Republice Federalnej przebiegał komfortowo,czego nie można
                                                powiedzieć o licznie przybywających w tym samym czasie Niemcach ze wschodniej
                                                Europy i Polski.Kto przeszedł przez Durchgangs Lager ten wie o czym mowa.

                                                Teraz taka sama kampania rozpoczęła sie przeciw Polsce.Holocoust Industry liczy
                                                na 65 miliardów dolarów z tego żródła.
                                                No k sożaleniu,towariszcz Ballest wy sogłasnyj z etom byli.
                                                • ballest Re: Ciekawe ? 21.09.09, 20:05
                                                  Przydzie kolej na Polska to kazdy wie, najgorsze jest to ze choc juz nie ma
                                                  potomkow tych co tam cos zostawiyli to erbnom to zawsze zydowskie organizacje!
                                                  Czyli jest to niesprawiedliwe, bo jak u Niemca nie ma potomka, to erbnie to
                                                  Skarb Panstwa.
                                          • hans-jurgen Re: Ciekawe ? 21.09.09, 20:07
                                            ballest napisał:

                                            > Hans Jürgen nie bou nigdy lepszy,
                                            -------------------------------------------------------------------
                                            -------------------------------------------------------------------
                                            Masz racje wiekszego BURAKA i IDIOTY od Ciebie nie znajdziesz
                                            w calym uniwersum,

                                            -------------------------------------------------------------------
                                            -------------------------------------------------------------------
                                            bo czlowiek co napisze, ze w Niymcach jest
                                            > demokracja i probuje to udowodnic nie moze byc lepszy, skuli tego go wcale nie czytom!
                                            -------------------------------------------------------------------
                                            -------------------------------------------------------------------
                                            Super argument, godny idioty.

                                            Nie widzi Ci sie niemiecka demokracja, nie podoba ci sie
                                            niemieckie prawo, to spakuj swoje " siedem rzeczy " i wracaj
                                            tam skad zes przyszedl.
                                            -------------------------------------------------------------------
                                            -------------------------------------------------------------------
                                            > Czlowiek co uwazou, ze Gutachtera mozna zamknonc, abo straszy , ze opublikujen moje dane, jest dlo mnie zerem!
                                            -------------------------------------------------------------------
                                            -------------------------------------------------------------------
                                            Po co ja mam publikowac, kiedy ty to sam dawno zrobiles,
                                            a moze klamales podajac swoje NAZWISKA ???


                                            https://forum.gazeta.pl/forum/w,59,18998300,18999816,Re_Ballyst_mom_pomys_.html?wv.x=2

                                            forum.gazeta.pl/forum/w,94,19193263,19193263,Moge_pod_moim_nazwiskiem_pisac_.html?wv.x=2
                                            nasza-klasa.pl/school/60439/130
                                            Po za tym przypominam, ze tego Twojego Gutachter´a, nie zamknieto
                                            za " Gutachten ", jego zamknieto za :

                                            " Am 15. März 2007 wurde Germar Rudolf wegen
                                            Volksverhetzung, Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener sowie Beleidigung zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt ".


                                            Na koniec w ramach pozdrowienia :

                                            ODWAL SIE PALANCIE ODEMNIE !!!
    • bratjakuba Re: Die Holocaust Industrie! 21.09.09, 20:23
      No,no,no.Puściły Ci nerwy a dziepro co ech Cie pochwoloł za argumenty.
      Czyżby to forum było środowiskiem wypaczajoncym charaktery.
      Poczytejcie jednak tego, His Highness Count v. Ballestrem
      • ballest Re: Die Holocaust Industrie! 21.09.09, 20:39
        skuli tego z niym nie dyskutujam, myslam, ze uon duzo suepie!
        Do tego to co opublikowou, to jou napisou, a jou przeca swojego nazwiska som nie
        opublikujam!
        ;)
        • hans-jurgen Re: Die Holocaust Industrie! 21.09.09, 20:48
          ballest napisał:

          > Do tego to co opublikowou, to jou napisou, a jou przeca swojego nazwiska som
          nie opublikujam!
          ------------------------------------------------------------------
          ------------------------------------------------------------------
          No nareszcie, Ballest oficjalnie przyzna sie, ze jest KLAMCA.

          To sie dopiero Petronella i Kubiss uciesza.
      • hans-jurgen Re: Die Holocaust Industrie! 21.09.09, 20:43
        bratjakuba napisał:

        > No,no,no.Puściły Ci nerwy a dziepro co ech Cie pochwoloł za argumenty.
        -------------------------------------------------------------------
        -------------------------------------------------------------------
        Widzisz Bracie Jakubie, czasem sa sytuacje, ze ktos
        bardzo prosi o kopniaka, a skoro tak jest, nie wypada mu
        go odmowic.

        Co do tematu:

        Mam tu taki kawalek:

        " Nur ein Jude kann es wagen, so eine Behauptung laut und öffentlich aussprechen. Wäre es ein Deutscher, der sich so äussert, würde das Thema mit dem Etikett 'Antisemitismus' sofort unter den Teppich gekehrt und in den Medien totgeschwiegen. Aber es ist ein Jude aus den USA, der sich so provozierend äussert und sofort ist dieses Thema in allen Medien präsent. Mit Sicherheit nur für kurze Zeit.

        Das Buch ist polemisch geschrieben und erhitzt die Gemüter. Prügeleien in der Berliner URANIA, Talk Shows und Rauschen im Blätterwald. Finkelsteins Buch könnte in Deutschland eine Zäsur bewirken. Das erste Mal wagt es jemand, das Verhalten jüdischer Organisationen öffentlich zu kritisieren. Egal ob das Buch gut oder schlecht ist, es kann dazu beitragen, dass endlich das 55 Jahre alte Tabu aufgebrochen wird, mit dem in Deutschland alles belegt ist, was zum Thema 'Jude' gehört. Seit dem Ende des II. Weltkrieges funktioniert dieses Tabu ganz einfach: In allen Medien wird zur 'Judenfrage' aus falsch verstandener Rücksichtnahme eisern geschwiegen: Das Verhältnis der Deutschen zu deutschen Juden, jüdisches Leben, jüdische Kultur und jüdische Religion, jüdische Organisationen, Zionismus, die Beziehungen deutscher Juden zu Israel und die Gewaltpolitik Israels gegen seine Nachbarn sind in deutschen Medien tabu. Wenn es doch einmal um Juden geht, dann geht es nur um den jüdischen Holocaust ".


        Uwazam, ze jest to " Puszka Pandory " i bardzo dobrze, ze
        w Niemczech nikt sie nie wazy jej otwierac.
        Co innego w USA, tam nie sobie Zydzi sami sobie lby urywaja.


        • hans-jurgen Re: Die Holocaust Industrie! 21.09.09, 21:14
          hans-jurgen napisał:


          > Co do tematu:

          > " Nur ein Jude kann es wagen, so eine Behauptung laut und öffentlich ausspre
          > chen. Wäre es ein Deutscher, der sich so äussert, würde das Thema mit dem Etike
          > tt 'Antisemitismus' sofort unter den Teppich gekehrt und in den Medien totgesch
          > wiegen. Aber es ist ein Jude aus den USA, der sich so provozierend äussert und
          > sofort ist dieses Thema in allen Medien präsent. Mit Sicherheit nur für kurze Z
          > eit.
          >
          > Das Buch ist polemisch geschrieben und erhitzt die Gemüter. Prügeleien in der B
          > erliner URANIA, Talk Shows und Rauschen im Blätterwald. Finkelsteins Buch könnt
          > e in Deutschland eine Zäsur bewirken. Das erste Mal wagt es jemand, das Verhalt
          > en jüdischer Organisationen öffentlich zu kritisieren. Egal ob das Buch gut ode
          > r schlecht ist, es kann dazu beitragen, dass endlich das 55 Jahre alte Tabu auf
          > gebrochen wird, mit dem in Deutschland alles belegt ist, was zum Thema 'Jude' g
          > ehört. Seit dem Ende des II. Weltkrieges funktioniert dieses Tabu ganz einfach:
          > In allen Medien wird zur 'Judenfrage' aus falsch verstandener Rücksichtnahme e
          > isern geschwiegen: Das Verhältnis der Deutschen zu deutschen Juden, jüdisches L
          > eben, jüdische Kultur und jüdische Religion, jüdische Organisationen, Zionismus
          > , die Beziehungen deutscher Juden zu Israel und die Gewaltpolitik Israels gegen
          > seine Nachbarn sind in deutschen Medien tabu. Wenn es doch einmal um Juden geh
          > t, dann geht es nur um den jüdischen Holocaust ".

          ---------------------------------------------------------------
          ---------------------------------------------------------------

          www.storyal.de/story2001/finkelstein.htm
          • ballest Re: Die Holocaust Industrie! 22.09.09, 09:26
            "Chabad złożył przedwczoraj wniosek o przyznanie Canarisowi tytułu
            Sprawiedliwego wśród Narodów Świata, lecz jerozolimski Instytut Yad
            Vashem, do którego należy decyzja, nabrał wody w usta i odmawia
            komentarzy na temat zasług szefa Abwehry w nazistowskich Niemczech. -
            Przecież sprawa jest prosta. To dzięki pomocy Canarisa nasz ruch
            przetrwał wojnę - przekonywał wczoraj chasydzki rabin Beniamin
            Lipshitz. Członkowie Chabadu przywołują domniemane zasługi Canarisa
            w ocaleniu ich przywódcy rabina Isaaca Josepha Schneersona, któremu
            w1940r. udało wyrwać się z Warszawy i przez Rygę uciec z Europy do
            USA.

            Zdaniem części historyków pomoc bądź neutralność Abwehry w sprawie
            ucieczki Schneersona była jednym z wielu "gestów życzliwości" wobec
            USA. Jednym ze scenariuszy snutych przez Canarisa miało być bowiem
            zaangażowanie USA w rozmowy rozejmowe między Niemcami i Wlk.
            Brytanią. Uratowany Schneerson był szóstym w dynastii przywódców
            duchowych Chabadu, który dzięki swemu ocaleniu mógł - jak przekonują
            chasydzi - przygotować ich ruch na rządy ostatniego cadyka Menachema
            Schneersona nazywanego czasem z racji zasług "Mesjaszem z
            Brooklynu". Stąd ich wielka wdzięczność dla Canarisa"
    • szwager_z_laband jedyn kink 22.09.09, 14:47
      www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Denkwuerdiges_zum_Holocaust.htm
      • bratjakuba Re: jedyn kink 22.09.09, 16:06
        szwager_z_laband napisał:

        > www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Denkwuerdiges_zum_Holocaust.htm

        ===============================================================

        Kilka cytatów z tego obszernego zbioru pzydało by się przybliżyć
        ogółowi na tym forum.
        Są to wypowiedzi znaczących,żydowskich osobistości,które ilustrują
        jak wydarzenia wojenne znane pod terminem Holocoust są wykorzystywane
        w polityce i biznesie.
        -----------------------------------------------------------------
        Dan Diner bezeichnete den Holocaust als die ungeschriebene Verfassung Nachkriegsdeutschlands. (Ulrich Raulff: „Aber wohin geht ihr jetzt?” in: FAZ vom 21. Dezember 1999, S. 49)

        Dan Diner określa Holocoust jako niepisaną konstytucję po wojennych
        Niemiec. Ale dokąd to zmierza?(Ulrich Rallf)
        -------------------------------------------------------------
        Norman G. Finkelstein: „. . . wird nicht nur die Zahl von ,6 Millionen’ immer unhaltbarer, sondern die Zahlen der Holocaust-Industrie nähern sich rasch denen der Holocaust-Leugner.” (Die Holocaust-Industrie - Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird; 5. Aufl., Piper, München 2001, S. 133)

        Norman G.Finkelstein: w ksiżce Die Holocoust Industry - Jak eksploatuje się cierpienia narodu żydowskiego;wyd 5.

        ...........liczbę 6 milionów ofiar jest coraż trudniejsza do potwierdzenia ale liczba zangażowanych w Holocoust Industry szybko
        zbliża się do liczby zaprzeczających Holocoustowi(t.zw kłamców oświeńcimskich)

        ------------------------------------------------------------------


        Chaim Landau zu Schmuel Dajan (von der Mapai-Partei) auf jiddisch (1952): „A glick hot uns getrofen - sechs Millionen Juden wurden umgebracht, und wir bekommen ein bißchen Geld.” (zitiert in Tom Segev: Die siebte Million; Rowohlt, Reinbek 1995, S. 298)

        Chaim Landau zwraca się do Schmuela Dajana z partii Mapai w języku jiddish.

        Spotkało nas wielkie szczęcie - sześć milionów żydów zmordowano,
        dostaniemy za to trochę pieniędzy.(cytat z Tom Sagev: Die siebte Million;- zn. "Siódmy milion".
        -----------------------------------------------------------------

        Robert B. Goldmann: „Wenn ein Jugendlicher künftig vor einem Holocaust-Mahnmal steht, wird er seine Eltern fragen, ob das die Leute sind, die so viel Geld haben wollten?” („Würdeloses Schachern“ in: FAZ vom 3. Dezember 1999, S. 12)

        Robert B.Goldmann. Kiedy w przyszłości jakiś młodzian stanie przed
        pomnikiem Holocoustu,zapyta pewnie swoich rodziców: czy to są ci ludzie,którzy chcieli wyłudzić tyle pieniędzy?
        tyt.(„Würdeloses Schachern")- znaczy, "niecne machlojki".


        • szwager_z_laband Re: jedyn kink 22.09.09, 17:46
          jo te cytaty traktuja tysz jako potwierdzynie ze uczciwie
          starajoncych sie myslec i postympowac ludzi nigdy nikaj niy braknie.

          Abo?
          • ballest Re: jedyn kink 22.09.09, 22:34
            Jak mozna cos takiego jako Gesetz zrobic?
            Czyli oddalomy sie coraz bardzi od demokracji!
            • szwager_z_laband Re: jedyn kink 23.09.09, 08:48
              trudne pytanie niby, bo je dos ludzi kere fauszujom geszichta - tysz
              i historyki.

              mysla ze z wiadomych wzglyndow i tyn Gesetz je manipulowany i
              wykorzystywany, zresztom tak jak wiela inkszych.


              czi mosz na mysli ze zostou wprowadzony z premedytacjom raczyj?
              • ballest Re: jedyn kink 23.09.09, 09:23
                Jak ftos mou w Gesetzu, ze momy Meinungsfreiheit a zaroz w 2
                punkcie, napisano kaj go nie ma, to wiesz , ze to nie jest
                demokracja, demokracja jest we Szwajcarii, Szwecji, Anglii, ale nie
                w Niymcach!
                • szwager_z_laband Re: jedyn kink 23.09.09, 09:35
                  niy znom prawa w tych Angliach i Szwajcariach na tela coby sie
                  wypowiadac. Wiym ale ze w Niymcach je wiynkszo dymokracja jak we
                  Polsce i wiym ze niyje ona tysz bez wad. Co myslisz zrobic idzie w
                  tym zakresie?
                  • ballest Re: jedyn kink 23.09.09, 09:36
                    W Niymcach nie yno, ze nie ma demokracji to jest jeszcze
                    Überwachungsstaat
                    • szwager_z_laband Re: jedyn kink 23.09.09, 09:38
                      czasami tysz mom take wrazynie, ale niywia jako mo byc na to recepta
                      • ballest Re: jedyn kink 23.09.09, 09:41
                        de.wikipedia.org/wiki/Meinungsfreiheit
                        Prawie powiedzieli w nachrichtach, ze z roku na rok wiyncy
                        Überwachungu je!
                        Przeca juz nawet Geldüberweisung musi przez Ameryka isc a tego nie
                        rozumiam!
                        Jak se mogla UE na to zgodzic?
                • hans-jurgen Re: jedyn kink 23.09.09, 13:04
                  ballest napisał:

                  > Jak ftos mou w Gesetzu, ze momy Meinungsfreiheit a zaroz w 2
                  > punkcie, napisano kaj go nie ma,
                  --------------------------------------------------------------------
                  --------------------------------------------------------------------
                  Meinungsfreiheit, nie oznacza, ze mozna kogos bezkarnie
                  obrazac, podzegac przeciw innym czy glorifikowac np. rasizm itp.
                  • ballest Re: jedyn kink 23.09.09, 13:27
                    Proszue nie odpowiadac na moje posty, ja nie prowadze i nie mam
                    zamiaru prowadzic jakiejkolwiek konwersacji z pijakami!
                    • hans-jurgen Re: jedyn kink 23.09.09, 13:34
                      ballest napisał:

                      > Proszue nie odpowiadac na moje posty, ja nie prowadze i nie mam
                      > zamiaru prowadzic jakiejkolwiek konwersacji z pijakami!
                      -------------------------------------------------------------------
                      -------------------------------------------------------------------
                      Nie pochlebiaj sobie, ja nie odpowiadan na Twoje posty,
                      ja jedynie probuje korygowac Twoje bzdury aby sie ktos na nie
                      nie nabral.
                      • ballest IGNOR 23.09.09, 20:17
                        !
                        • hans-jurgen Re: IGNOR 23.09.09, 20:29
                          ballest napisał:

                          > !
                          --------------------------------------------------------------------
                          --------------------------------------------------------------------
                          Wooow !!!

                          • ballest Re: IGNOR 23.09.09, 20:43
                            Tak sie dyskutuje z dnem intelektualnym!
                            "Dobra retoryka jest tarcza niewiedzy"
                  • bratjakuba Re: jedyn kink 23.09.09, 20:36
                    hans-jurgen napisał:

                    > ballest napisał:
                    >
                    > > Jak ftos mou w Gesetzu, ze momy Meinungsfreiheit a zaroz w 2
                    > > punkcie, napisano kaj go nie ma,
                    > --------------------------------------------------------------------
                    > --------------------------------------------------------------------
                    > Meinungsfreiheit, nie oznacza, ze mozna kogos bezkarnie
                    > obrazac, podzegac przeciw innym czy glorifikowac np. rasizm itp.
                    ------------------------------------------------------------------
                    ------------------------------------------------------------------

                    A w czym rasista jest gorszy od pedała? W obu przypadkach idzie o pewne preferencje.
                    • hans-jurgen Re: jedyn kink 23.09.09, 20:48
                      bratjakuba napisał:


                      > A w czym rasista jest gorszy od pedała? W obu przypadkach idzie o pewne preferencje.
                      --------------------------------------------------------------------
                      --------------------------------------------------------------------
                      Teoretycznie w niczym, bo rasista moze byc pedalem i odwrotnie,
                      pedal moze byc rasista.

                    • ballest Re: jedyn kink 23.09.09, 20:50
                      "A w czym rasista jest gorszy od pedała? W obu przypadkach idzie o pewne
                      preferencje"

                      Nie wiem nawet kiedy czlowiek jest rasistom, jou by to nawet uobrociou i
                      pedziou, ze nami dzisiej rzondzom rasisci!
                      Rasisci co caly czas se za OFIARY majom, ale z drugi strony uwazajom se za
                      cos lepszego od nos !
                      • ballest Moderne Sklaverei??? 24.09.09, 09:21
                        "Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat mit seiner
                        israelfeindlichen Rede für Aufregung in der Uno-Vollversammlung
                        gesorgt. Er nannte das Vorgehen gegen die Palästinenser "Völkermord"
                        und warf den Israelis vor, die internationale Politik zu dominieren.
                        Sie würden "eine neue Form der Sklaverei" aufbauen wollen. Dabei
                        würden sie versuchen, die USA und die Europäer für ihre Zwecke
                        einzuspannen."
                        • ballest Re: Moderne Sklaverei??? 24.09.09, 09:27
                          "Ohne Israel ausdrücklich zu nennen, sagte Ahmadinejad in seiner Uno-
                          Rede: «Es ist nicht länger akzeptabel, dass eine kleine Minderheit
                          die Politik, Wirtschaft und Kultur grosser Teile der Welt durch ihre
                          komplizierten Netzwerke beherrscht und eine neue Form der Sklaverei
                          betreibt.»
                          Der iranische Präsident beschuldigte in seiner Rede auch die
                          ausländischen Armeen in Irak und Afghanistan, «Krieg, Tötungen,
                          Aggressionen, Terror und Einschüchterung» zu verbreiten. Der Westen
                          gebe vor, Demokratie fördern zu wollen. Tatsächlich aber habe sich
                          die Lage in diesen Ländern seit der militärischen Interventionen
                          aber noch verschlimmert.
                          Auf den Streit um das Atomprogramm seines Landes ging Ahmadinejad
                          mit keinem Wort ein."
                          "Wegen der Aussagen des iranischen Präsidenten verliessen mehr als
                          zehn westliche Delegationen den Plenarsaal der Uno. Unter ihnen
                          seien unter anderem die USA, Deutschland, Grossbritannien,
                          Frankreich sowie Argentinien und Australien gewesen, sagten
                          Diplomaten. Die meisten Vertreter aus Ländern der dritten Welt
                          blieben im Saal.
                          Anzeige Auch die Schweizer Delegation nahm an dem Boykott nicht
                          teil. Die Schweiz habe sich gleich verhalten «wie andere europäische
                          Staaten», sagte der Sprecher des Eidg. Departements für auswärtige
                          Angelegenheiten."

                          http://www.nzz.ch/nachrichten/international/ahmadinejad_uno_rede_1.36
                          52830.html
                        • ballest Re: Moderne Sklaverei??? 24.09.09, 12:38
                          "Ahmadineżad: gorąco uściśniemy szczerze wyciągnięte dłonie


                          Prezydent Iranu Mahmud Ahmadinieżad oświadczył na forum
                          Zgromadzenia Ogólnego NZ, że jego kraj "gorąco uściśnie wszystkie
                          dłonie, które szczerze zostaną wyciągnięte".

                          Równocześnie jednak zaatakował "obce siły", które szerzą "wojnę,
                          rozlew krwi, agresję, terror i zastraszenie" w Iraku i Afganistanie,
                          co spowodowało wyjście z sali delegacji ok. 12 państw, w tym
                          amerykańskiej.

                          Ahmadineżad oskarżył Izrael o dokonanie "barbarzyńskiego ataku" na
                          strefę Gazy na początku br. a Zachód o hipokryzję mówiąc, że głosi
                          on demokrację, ale "gwałci jej podstawowe zasady". "Znikoma
                          mniejszość dominuje w światowej polityce, gospodarce i kulturze, co
                          jest nie do przyjęcia" - powiedział irański prezydent. Według
                          Ahmadineżada, kapitalizm "dobiega końca swej drogi".
                    • 1fatum Re: jedyn kink 24.09.09, 09:48
                      bratjakuba napisał:
                      ------------------------------------------------------------------

                      > A w czym rasista jest gorszy od pedała? W obu przypadkach idzie o pewne prefere
                      > ncje.
                      *****************************************************

                      Czy jestem rasistą?
                      W czasach studenckich napalała się na mnie pewna czarnoskóra piękność. Koledzy
                      przelecieliby ja w locie.
                      Ja nie mogłem, Pomijam kolor skóry, ale jej zapach.

                      Powiedziałem jej o tym i wyzwała mnie od rasistów i niemal na moich oczach
                      puszczała się z innymi.

                      Nie mam uprzedzeń do kolorowych jako do ludzi, darzę ich wszystkimi uczuciami
                      jakimi darzę białych, ale pewnych granic nie przekroczę. Podobnie odrzucają mnie
                      kontakty homo.

                      Czy w naszym społeczeństwie można nie akceptować stosunków homo, ale stosunki z
                      kolorowymi ale dodają splendoru, a ich odmowa przykleja łatkę rasizmu?

                      Moim zdaniem sztucznie wyolbrzymia się wszelkie "anty" - antysemityzm,
                      anty-homo, czy nawet rasizm.

                      Odpowiadając na pytanie postawione przez Brata-Jakuba:

                      Zarówno jeden jak i drugi przypadek zawierający się w społecznie akceptowalnych
                      granicach jest do przyjęcia. Wszelkie ich rozbuchanie - już nie.
                      • bratjakuba Re: jedyn kink 24.09.09, 11:08
                        Opisałeś detalicznie to co wyrażiłem,może nie dla wszystkich zrozumiale
                        w jednym,trochę filozoficznym zdaniu.
                        A idzie o to,że rózne "alfabety!"wycierają sobie gęby sloganami,których
                        sensu tak do końca nie rozumieją.
                        Dziękuję za uzupełniający komentarz.
                        • szwager_z_laband Re: jedyn kink 24.09.09, 11:12
                          "alfabety" :)


                          • bratjakuba Re: jedyn kink 24.09.09, 14:35
                            szwager_z_laband napisał:

                            > "alfabety" :)
                            >
                            Nie wiym czy Cie sie to podobo abo Cie dziwi?
                            Analfabety to som te co nie umiom pisać abo cztać,abo jedno i druge.
                            Alfabety ze (!) aby podkryślić,że to nie je pomyłka to te co poradzom
                            abo pisać,abo czytać,abo jedno i druge ale tego nie rozumiom.
                            Badania socjologiczne wykozały,że w Polsce je 60% telewidzow co nie rozumiom o
                            czym tam godajom we telewizorze.Wśrod tych co oglondajom "Kiepskich"tyn % rosnie
                            do 85%.
                            Bez to muszom w tych programach puszczać im oklaski aby wiedzieli,że sie coś
                            ważnego wydarzyło,abo tyż puszczajom take cha,cha,cha,cha,niby taki smiych aby
                            wiedzieli,że majom sie radować.
                            Śmiyszne,pra? Ale eno tak długo jak sie o tym nie wiy.
                            • szwager_z_laband Re: jedyn kink 25.09.09, 17:23
                              niy pamiyntosz, ale jo kedys sam szkryflou o alfabetach:)
                              • ballest Re: jedyn kink 25.09.09, 20:16
                                Laband, tu jest co najmni jeden Alfabeta;)
                      • hans-jurgen Re: jedyn kink 24.09.09, 11:49
                        1fatum napisał:

                        > Zarówno jeden jak i drugi przypadek zawierający się w społecznie akceptowalnych
                        > granicach jest do przyjęcia. Wszelkie ich rozbuchanie - już nie.
                        --------------------------------------------------------------------
                        --------------------------------------------------------------------
                        Zgadzam sie z Bratem Jakubem w ocenie Twojej wypowiedzi,
                        nurtuje mnie jedynie " maly szczegol ", mianowicie:
                        jak zdefiniowac ta " spolecznie akceptowana granice ",
                        gdzie ona przebiega???
                        Mnie sie wydaje, ze to tak samo nierozwiazywalne zadanie,
                        jak zdefiniowanie granicy pomiedzy sztuka erotyczna,
                        a pornografia,
                        dlatego tez uwazam, ze albo cos akceptujemy
                        do konca, albo nie. Nie mozna byc tylko troche rasista, tak
                        jak nie mozna byc tylko troche w ciazy.
                        • bratjakuba Re: jedyn kink 24.09.09, 15:53
                          hans-jurgen napisał:

                          > 1fatum napisał:
                          >
                          > > Zarówno jeden jak i drugi przypadek zawierający się w społecznie akceptow
                          > alnych
                          > > granicach jest do przyjęcia. Wszelkie ich rozbuchanie - już nie.
                          > --------------------------------------------------------------------
                          > --------------------------------------------------------------------
                          > Zgadzam sie z Bratem Jakubem w ocenie Twojej wypowiedzi,
                          > nurtuje mnie jedynie " maly szczegol ", mianowicie:
                          > jak zdefiniowac ta " spolecznie akceptowana granice ",
                          > gdzie ona przebiega???
                          > Mnie sie wydaje, ze to tak samo nierozwiazywalne zadanie,
                          > jak zdefiniowanie granicy pomiedzy sztuka erotyczna,
                          > a pornografia,
                          dlatego tez uwazam, ze albo cos akceptujemy
                          > do konca, albo nie. Nie mozna byc tylko troche rasista, tak
                          > jak nie mozna byc tylko troche w ciazy.

                          -----------------------------------------------------------------
                          Tu sie jednak grubo mylisz.
                          Jak idzie o różnice między pornografią a sztuką to leży ona w samym
                          zamiarze,założeniu jej powstawania i jest taka jak między piękną kobietą a
                          kurwą-granica też nie jest tu ostra.Jedno zaspakaja wysublimowane wyobrażenia o
                          ideale a drugie niskie instynkty.

                          To samo z problemem homo.Można być homoseksualistą ale nie koniecznie pedałem.
                          Do rrgulacji tych spraw nie potrzeba specjalnych paragrafów ani wytyczania
                          granic.Przyzwoici,normalni ludzie wiedzą doskonale gdzie one przebiegają.
                          Problem powstaje kiedy ewidentne zboczenie lansuje się jako cnotę.
                          U Arabów mimo,że podśmiewamy się z ich prawodawstwa obowiązuje taka
                          zasada.
                          Nie ma ludzi doskonałych ale nie wynoś swojej perwersji na ulicę.
                          A prawo mają łagodne.
                          Taki uzdolniony inaczej,który demonstruje to publicznie jest wrzucany przez
                          patrol policyjny do bagażnika wielkiej Toyoty Crown.Zawozi się go do śródmieścia
                          i przykuwa kajdankami do najbliższej palmy i pozwala mu parę dni demonstrować
                          aż stwierdzi,że już mu wystarczy.I zazwyczaj mu wystarcza.

                          Jak idzie o rasizm to mogą się wypowiadać ci,którym wypadło
                          żyć w jednej dzielnicy z Cyganami Portorykańczykami albo przed wojną w Bendzburgu.
                          Ale rasistą nazywa się zazwyczaj tego,który z góry nie godzi się na taki
                          eksperyment bo wie co go czeka.
                          • ballest Re: jedyn kink 24.09.09, 16:09
                            ;) Bracie a jest jou rasistom, jak se w kolejce nigdy za Cyganem abo Cygankom
                            nie stanam?
                            • bratjakuba Re: jedyn kink 24.09.09, 16:33
                              z ostrożnościballest napisał:

                              > ;) Bracie a jest jou rasistom, jak se w kolejce nigdy za Cyganem abo Cygankom
                              > nie stanam?
                              ------------------------------------------------------------------
                              Jo tez tak robia ale to eno z ostrożności.
                              Ale procz tego jo je richtich rasista.A co ni moga?
                              Czy jo je gorszy od pedała?
                              • seppel Re: jedyn kink 24.09.09, 23:04
                                bratjakuba napisał:

                                > z ostrożnościballest napisał:
                                >
                                > > ;) Bracie a jest jou rasistom, jak se w kolejce nigdy za Cyganem abo Cyga
                                > nkom
                                > > nie stanam?
                                > ------------------------------------------------------------------
                                > Jo tez tak robia ale to eno z ostrożności.
                                > Ale procz tego jo je richtich rasista.A co ni moga?
                                > Czy jo je gorszy od pedała?

                                ...jou ani czornego gutalinu niy uzywom ;)
                                • bratjakuba Re: jedyn kink 24.09.09, 23:12
                                  seppel napisał:

                                  >
                                  > ...jou ani czornego gutalinu niy uzywom ;)

                                  Taki jak ty to zasługuje na ekstra ostry epitet.
                                  Jak by ci sie podoboł np. "rasistowski skrupulant"?
                                  • seppel Re: jedyn kink 24.09.09, 23:15
                                    ist ungerecht
                                    jo niy mom czarnych szczewikof to tysz niy uzywom;)
                                    • ballest Re: jedyn kink 25.09.09, 06:00
                                      "- Wczoraj, człowiek który nazwał Holokaust kłamstwem, przemawiał na
                                      tym podium. Tym, którzy odmówili przyjścia i tym, którzy wyszli w
                                      ramach protest, winszuję. Wstawiliście się za moralną jasność i
                                      przynieście chlubę waszym krajom - zaczął Netaniahu.

                                      - Jednak tych, którzy wysłuchali negacjonisty Holokaustu,
                                      chciałbym w imieniu mojego narodu i wszystkich przyzwoitych ludzi
                                      zapytać: czy nie macie wstydu? Nie macie poczucia przyzwoitości? -
                                      atakował premier państwa żydowskiego."


                                      Tera dopiero sie trzba zastanowic, czymu se ftos tak wkurzou, jak
                                      ftos pierdoly godou?
                                      Przeciez tam nie siedzom gupie ludzie?
                                      • ballest Dyktatura uzyla gazu! 25.09.09, 09:20
                                        https://www.spiegel.de/images/image-17973-panoV9free-bwxk.jpg

                                        Kto by sie pomyslou, ze cos takiego zrobiom!
                                        • ballest Re: Dyktatura uzyla gazu! 25.09.09, 09:24
                                          Polizeistaat USA
                                          www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,651145,00.html
                                          • hans-jurgen Re: Dyktatura uzyla gazu! 25.09.09, 10:43
                                            ballest napisał:

                                            > Polizeistaat USA
                                            > www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,651145,00.html
                                            --------------------------------------------------------------------
                                            --------------------------------------------------------------------
                                            Szumowiny i prowokatorow wszelkiego rodzaju nalezy tepic !!!
                                      • hans-jurgen Re: jedyn kink 25.09.09, 10:41
                                        ballest napisał:

                                        > Tera dopiero sie trzba zastanowic, czymu se ftos tak wkurzou, jak
                                        > ftos pierdoly godou?
                                        > Przeciez tam nie siedzom gupie ludzie?

                                        --------------------------------------------------------------------
                                        --------------------------------------------------------------------
                                        Mozna i tak powiedziec:

                                        Madrzy wyszli, zostali tylko glupcy i nieswiadomi.
                          • hans-jurgen Re: jedyn kink 24.09.09, 17:58
                            Odbieglismy juz daleko od tematu, ale mimo to pozwole sobie,
                            Bracie Jakubie na postawienie nastepujacego pytania:
                            jak to bedzie kiedy piekna kobieta jest kurtyzana,
                            czyz nie zbiega sie tu "wysublimowane wyobrazenie o ideale "
                            z zaspokojeniem " niskich instynktow " ?
                            Sztuka erotyczna moze tak samo podniecac jak podnieca pornografia,
                            zreszta wszystko zalezy od osobowosci danego " ogladacza ",
                            podobno sa tacy, ktorzy przechodza obojetnie zarowno obok
                            sztuki erotycznej, jak i pornografii.
                            ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
                            Zwiazki " homo "( takie jest moje zdanie ) nalezy traktowac
                            na rowni ze zwiazkami " hetero ", a jesli swoim zachowaniem
                            wywoluja publiczne zgorszenie nalezy karac w jednakowy sposob,
                            tak jednych, jak i drugich.
                            Mnie osobiscie jednakowo zgorszy kopulujaca na lawce w miejskim
                            parku para hetero, jak i robiaca to samo para homo.

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Nakarm Pajacyka