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Czy jest cos gorszego na Swiecie?

17.03.06, 21:00
Czy mozna komus jezyka zabronic?

Polacy i to potrafili!

img74.imageshack.us/img74/6149/mowpopolsku9vd.jpg
TO COS OKROPNEGO, a tu sie oburzajom nad arabskim Swiatem!
Wszystko mozna zabronic,ale nigdy nie jezyka!
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    • sloneczko1 Re: Czy jest cos gorszego na Swiecie? 17.03.06, 21:53
      som jeszcze gorsze rzeczy:(
      • ballest Re: Czy jest cos gorszego na Swiecie? 17.03.06, 22:14
        Ja som jeszcze gorsze suoneczko!
        Takie
        img104.imageshack.us/img104/4940/preczzniemczyzna3bo.jpg
        Ale gorszych juz nie moze byc, bo co jest GORSZEGO jak komus jynzyka zabronic,
        jak znosz cos gorszego napisz mi, bo jou nie znom!
        • ballest Re: Czy jest cos gorszego na Swiecie? 18.03.06, 10:31
          Suoneczko, napisz mi te gorsze rzeczy, jakie to som, jak zabronic komus
          ojczytego jezyka i wyrzucic kogos z jego wlasnosci!
          • arnold7 Re: Czy jest cos gorszego na Swiecie? 18.03.06, 11:29
            Zdaje sie, ze wczesniej nazisci stosowali takie metody, komunisci byli po
            prostu dobrymi uczniami.
            • szwager_z_laband Re: Czy jest cos gorszego na Swiecie? 18.03.06, 12:41
              do mie jedyn warty drugego, to tysz sie niy byda wydziou o to kery bou piyrszy

              ps

              cos chciou tym pedziec wogole?
        • builder Re: Czy jest cos gorszego na Swiecie? 18.03.06, 16:23
          ballest napisał:

          > Ja som jeszcze gorsze suoneczko!
          > Takie
          > img104.imageshack.us/img104/4940/preczzniemczyzna3bo.jpg
          > Ale gorszych juz nie moze byc, bo co jest GORSZEGO jak komus jynzyka
          zabronic,
          > jak znosz cos gorszego napisz mi, bo jou nie znom!
          >
          jou Ci ballest napisza,
          pierwsze tou jes besprawno napas`c` z wprowadzeniem bezwzglendnego terroru dlou
          oso`b cywilnych danego pan`stwa, regionu,
          drugie tou jes bezprawno pacyfikacja oso`b cywilnych z urzyciem sily i kary
          s`mierci bez sondu/kula w glowa/,
          czecie tou jes bezprawne zagarnianie do`br danego pan`stwa przy urzyciu sily i
          nie liczeniu sie z ukladami miedzynarodowymi,
          czworte tou jes nieprawne zastraszanie, niszczenie i mordowanie oso`b cywilnych
          w specjalnie dlo tygo celu stworzonych miejscach,

          by,



          • pasikoonik13 Re: Czy jest cos gorszego na Swiecie? 18.03.06, 17:38
            Tero TU broonioom szloonzkigo Suowa!
            I dlo rzoudnygo to rzec niy nowa.
            • ballest Re: Czy jest cos gorszego na Swiecie? 18.03.06, 18:04
              Grba, napisz mi co on mou wspolnego z tym co sie na Slasku wydarzylo, nic,
              naprawde nic.Po prostu polski NACJONALISTA chce polski jezyk w Niemcach
              przeforsowac nic innego.
              ON JEST ZASLEPIONY polskim Nacjonalizmem, nic wiecej!
              • jaborygyn Re: Czy jest cos gorszego na Swiecie? 18.03.06, 20:04
                Jak zouwdy i wszandy!

                Za Waszo i Naszo ... "Svoboda"?
    • grba Dzisiaj... 18.03.06, 11:47
      Von Ralf Wiegand

      Hamburg, 30. Juni – Allein an der Dienstaufsichtsbeschwerde, die demnächst fünf
      Beamten aus dem Bezirk Hamburg-Bergedorf zugehen wird, hat Wojciech Pomorski
      fünf Tage lang gesessen. Neun eng bedruckte Seiten sind es geworden. „Dauernd
      bin ich am Computer“, sagt er, „ich kann schon fast eine eigene Kanzlei
      aufmachen.“ Auf dem Fußboden neben seinem Sessel hat er vier Aktenordner
      aufgebaut, nur die wichtigsten. Jedes Dokument hat seine eigene Plastikhülle,
      und egal, welches Papier Pomorski sucht, er findet es sofort. Zwei Jahre dauert
      sein Kampf nun schon. Auf dem Wohnzimmertisch liegen aufgefächert alle
      polnischen Zeitungen und Magazine, die über ihn berichtet haben. „Polnisch
      verboten“ steht auf Deutsch über einem Artikel in polnischer Sprache. Man ahnt
      die Schärfe in dem Text.

      Jetzt will Wojciech Pomorski, der einen polnischen und einen deutschen Pass
      hat, dass auch die Deutschen erfahren, was passiert ist. „Damit solches Unrecht
      nie wieder geschieht“, sagt er.

      Wojciech Pomorski, 35, sitzt in seiner Wohnung in Hamburg-Niendorf, ein
      gepflegtes Mietshaus ist das, viel Grün vor der Tür, ein Spielplatz im Hof. Er
      hat zwei Töchter, fünf und acht Jahre alt, aber die spielen hier schon lange
      nicht mehr. Die Mutter, eine Deutsche, hat sie mitgenommen, am 9. Juli 2003, er
      weiß es wie heute. Sie hatten noch zu viert gefrühstückt, und als er sich
      verabschiedete, stand seine Frau in der Küche am Herd und die jüngere Tochter
      daneben an ihrem Spielzeugherd. Er würde den ganzen Tag Termine in der Stadt
      haben und abends zurückkehren und vielleicht die Kinder ins Bett bringen, um
      halb acht, wie immer. „Da war meine Frau sehr genau.“

      Er ist ja auch sehr genau, in allem. An jeden Tag der letzten zwei Jahre kann
      er sich erinnern, er hat jedes Telefonat, jedes Schreiben mit Datum und Uhrzeit
      archiviert. Er wollte keinen Fehler machen, wenn er in eigener Sache dem
      Bundeskanzler schrieb oder „den deutschen Massenmedien“. Er überflutet jeden
      mit Informationen, der sich auf ihn einlässt, aber er lässt auch nichts aus. Er
      zeigt sogar Briefe seiner Frau an ihn, die das langsame Scheitern einer Ehe
      dokumentieren. Er sagt kein böses Wort über seine Frau. Er ist von einer
      anstrengenden, aber auch entwaffnenden Offenheit.

      Am Abend jenes 9. Juli vor zwei Jahren war niemand in der Wohnung, als er
      heimkam. Um halb acht wurde er stutzig – die Schlafenszeit der Kinder. Aber
      seine Frau kam nicht. Um neun nicht, um zehn nicht. In den Kleiderschränken
      fehlten die Kindersachen. Er ging nach unten und schaute nach dem Auto. Es war
      da, aber die Kindersitze nicht. Jemand musste Frau und Kinder abgeholt haben.
      Sie hatten ihn verlassen, das ahnte er.

      Dass Wojciech Pomorski seine Töchter in den nächsten 22 Monaten nicht wieder
      sehen würde, ahnte er nicht.

      „Wissen Sie“, sagt Christoph Krupp, „die Mitarbeiter auf dem Jugendamt haben es
      tagtäglich mit Familien zu tun, die sich bis aufs Messer streiten.“ Herr Krupp
      ist Bezirksamtsleiter von Bergedorf und einer jener Fünf, die mit einer
      Dienstaufsichtsbeschwerde rechnen müssen. Es soll wohl eine Erklärung sein, der
      Hinweis auf das tägliche Elend im Jugendamt.

      Nachdem Pomorskis Frau verschwunden war, erst in ein Frauenhaus, dann
      vorübergehend zu ihrer Mutter nach Bergedorf, musste der Umgang des Vaters mit
      seinen Kindern geregelt werden. Frau Pomorski gab an, ihr Mann habe sie
      geschlagen, sie und auch die Kinder. Er bestreitet, die Kinder geschlagen zu
      haben. Seine Frau habe er einmal im Streit fest an den Armen gepackt, davon
      habe sie blaue Flecken bekommen. Das Familiengericht Pinneberg gewährte ihm
      sicherheitshalber lediglich betreuten Umgang: Der Vater sollte seine Töchter
      unter Aufsicht einer Sozialpädagogin treffen. Bei positivem Verlauf würde bald
      über einen lockeren Umgang entschieden werden. Das Jugendamt Bergedorf war für
      diesen Umgang zuständig.

      Im Juli 2003 war Frau Pomorski ausgezogen, am 26. November sollte endlich das
      erste Treffen des Vaters mit seinen Kindern stattfinden. Eine Woche zuvor traf
      sich Wojciech Pomorski mit jener Sozialpädagogin, die das Treffen begleiten
      sollte, zu einem Vorgespräch. Dabei erwähnte er, dass er mit den Kindern
      gewöhnlich auf Polnisch rede, aber um die Betreuerin nicht auszuschließen,
      würde er zwischendurch auch deutsch mit den Kindern sprechen. Drei Tage später
      erhielt Pomorski eine SMS von dieser Frau, in der sie ihm mitteilte, der
      Sachbearbeiter vom Jugendamt habe angeordnet, beim begleiteten Umgang dürfe nur
      deutsch gesprochen werden. Da hatte der Kampf begonnen.

      Auf dem Beistelltisch im Wohnzimmer von Wojciech Pomorski stehen zwei Tafeln
      mit den zehn Geboten, auf Polnisch. Im Kinderzimmer, das er unverändert
      gelassen hat seit dem Tag des Auszugs seiner Familie, hängt eines der Gebote an
      der Wand, auf Polnisch: Du sollst Vater und Mutter ehren. Sein Vater war ein
      Intellektueller, hatte in Polen für die Solidarnosc gekämpft. Der junge
      Wojciech trug die Symbole der Freiheit am Revers und bekam dafür Ärger mit
      seinen Lehrern. Er spuckte auf die Autos der Miliz, wenn sie vorüber fuhren.
      Wenn er davon berichtet, wie er als elfjähriger Junge den inhaftierten Vater
      besuchte, kommen ihm noch heute die Tränen. 1989 floh er nach Berlin, mit
      nichts als seinem klugen Kopf auf den Schultern und seinem polnischen Herzen in
      der Brust. Über Wojciech Pomorski sagt sein ehemaliger Anwalt Ralph-Dieter
      Briel: „Sein Nationalstolz ist sehr ausgeprägt.“

      Andererseits kennt Pomorski die deutsche Kultur besser als die meisten
      Deutschen. Er hat, bei seinem Fernstudium der deutschen Literatur, die
      Klassiker gelesen. Er macht sich Hoffnungen, bald als Deutschlehrer arbeiten zu
      können. Er gründete den Verein „Neuer Bund der Polen in Deutschland – 2000
      e.V.“ – die Verständigung von Deutschen und der polnisch-stämmigen Bevölkerung
      war das Ziel. Er hatte gute Kontakte zum Hamburger Senat, der immer wieder
      Zuschüsse bewilligte für deutsch-polnische Volksfeste oder deutsch-polnische
      Kindergärten. Er ist das, was Behörden gerne „voll integriert“ nennen. Er
      sagt: „Mein Herz schlägt polnisch, aber ich lebe in Deutschland.“

      Bisher ging das gut zusammen, das Polnische und das Deutsche. Er hat immer
      polnisch gesprochen mit den Töchtern, „die Frau hat deutsch mit ihnen geredet“.
      Polnisch hatte sie auch gelernt, richtig gut sogar. Er spricht ausgezeichnet
      deutsch. Er hat die Sprache ja studiert. Jeder verstand jeden in allen
      Sprachen: So ist das eigentlich optimal in einem mehrsprachigen Haushalt.

      Auf dem Rechtsweg verirrt
      Heute würde auch das Bergedorfer Jugendamt gerne zu denen gehören, die „sehr
      viel davon halten, dass Kinder zweisprachig aufwachsen“, wie Christoph Krupp
      sagt. Als Bezirksamtsleiter spricht er stellvertretend für die Beamten vom
      Jugendamt, von denen sich niemand äußern will. Er sagt: „Wissen Sie, wenn man
      erst einmal den Rechtsweg eingeschlagen hat, kommt man davon schwer wieder
      herunter.“ Das soll wohl noch eine Erklärung sein.

      Über das, was passiert ist, hat inzwischen mehr als ein halbes Dutzend
      polnischer Blätter berichtet. Wojciech Pomorski hat sie alle nach Hamburg
      gerufen, das Magazin Wrpost, die Tageszeitung Rzeczpospolita, neulich auch die
      Reporter von Newsweek, die erst für die polnische, dann für englische Ausgabe
      des Magazins berichteten. Er hatte etwas anzubieten, das zog: Die Geschichte
      eines Polen, der von einer deutschen Behörde eine Behandlung erfuhr „wie im
      Dritten Reich“. Tatsächlich las man in Polen bald von „Germanisierung in
      deutschen Ämtern“.

      Ob Pomorski das wirklich glaubt – dass da Rassisten in den Amtsstuben sitzen,
      • sloneczko1 Re: Dzisiaj... 18.03.06, 11:54
        grba napisał:

        > Von Ralf Wiegand
        >
        > Hamburg, 30. Juni – Allein an der Dienstaufsichtsbeschwerde, die demnächs
        > t fünf
        naprawdę, dużo ludzi tu przychodzi co niy umieją po niemiecku,można to
        dać chociaż troche po śląsku albo po polsku przetłumaczone--bedzie więcej
        komentarzy na ten temat...........
        • oppelner_os Re: Dzisiaj... 18.03.06, 13:54
          Sa mosz recht sloneczko1
          • grba Re: Dzisiaj... 18.03.06, 14:13
            Dlaczego po niemiecku? Spezialmente dla ballesta, żeby trochę pomyślał. Gdyby
            tekst był po polsku, to zaraz odezwaliby się moi rodacy, wyznawcy maksymy „jak
            świat światem...”, a tak się składa, że dzisiaj przyjeżdża mój niemiecki kuzyn
            i dlaczego mam się irytować.
            Wieczorem zrobimy imprę, znowu pogłębimy przyjaźń miedzy narodami...
            • oppelner_os Re: Dzisiaj... 18.03.06, 14:25
              Niektorzy twoi rodacy tez co nieco niemiecki rozumia.
              Czym bedziecie poglebiac przyjazn miedzy narodami?
        • jaborygyn Stykuo by jurz "grba" na dzisioj ... 18.03.06, 14:12
          Cy by "grba" tu yno pokazowali swooj polski nacyjoonalizmus,
          podpjyrany drugym?

          Uooni dali Naszyh, uobywatelskih Prawoow niy uznouwajoom!
          • grba Re: Stykuo by jurz "grba" na dzisioj ... 18.03.06, 14:25
            Myślisz, że wyjdzie z tego nacjonalizm do kwadratu?
            • jaborygyn Re: Stykuo by jurz "grba" na dzisioj ... 18.03.06, 15:44
              Gibci, nacyjoonalizmus ... silnia! :-)
      • rico-chorzow Panie Grba. 21.03.06, 11:27
        to jest tak stare,że sobie po własnym wąsie depcze.W urzędach niemieckich można
        spotkać wskazówki w języku polskim.A tak w sumie,komu jest potrzebny
        polski?,żeby polską nacjonalistyczo-propagandową literaturę przeczytać?,na
        przykład Sienkiewicza?
    • oppelner_os Pytanie do Ballesta 18.03.06, 20:13
      Wlasnie cos takiego znalazlem:

      forum.gazeta.pl/forum/72,2.html?f=34517&w=35903232&a=35903232
      Tys to widzial? Co o tym sadzisz?
      Ja jestem co tu duzo mowic troche zaszokowany ta wypowiedzia Pita
      • ballest Re: Pytanie do Ballesta 18.03.06, 20:20
        Znom tyn wpis, jest Pita godny, bo Pit bardzo czesto pijany jest i nie dziw sie
        Pitowi czy innym do, kerych pisou!
        Najbardzi mie zdziwilo, ze ten wpis z Silesiany se Gliwice przywlaszczouy i
        tera nie tylko jou wiym fto scierwem jest!
        Gloryfikacja takiego wpisu jest nie tylko czyms ochydnym, ale upowaznia Admina
        do zamkniecia ich forum!
        • oppelner_os Re: Pytanie do Ballesta 18.03.06, 20:26
          Masz racje popieram. Myslalem, ze ten Pit jest bardziej ulozony a on taki
          dwulicowy jest. Na Hyde Park zbiera sie ta cala V kolumna i rozprawiaja o FGGG.
          Tez to widziales?
          • oppelner_os Re: Pytanie do Ballesta 18.03.06, 20:28
            Tu sie wszyscy odslaniaja i o FGGG rozprawiaja:

            forum.gazeta.pl/forum/72,2.html?f=34517&w=33651741
            • ballest Re: Pytanie do Ballesta 18.03.06, 22:37
              Oppelner to ich FORUM zyje z naszej laski, oni nos przy pomocy Adminow wyciepli
              a tera se kompiom we wlasny gnojowce, jedynem tamatem , kery jest malo wiela
              ok, jest o naszym forum FGGG bo ich WLASNE TEMATY SA MARNE!
              Po prostu to kiedys najlepsze forum w calej Polsce zeszuo na psy czytej myszy,
              jak nos wygnano!
              • oppelner_os Re: Pytanie do Ballesta 18.03.06, 22:53
                Oni teraz z braku ciekawych tematow zajmuja sie plotkami z Silesiany i FGGG, jak
                te przekupy z targowiska. Przynajmniej mozna sie zorientowac w ich dwulicowosci.
                Tam przynajmniej sa jak na patelni, wszyscy w komplecie.
                • ballest Re: Pytanie do Ballesta 18.03.06, 23:09
                  Oppelner, jak wszystko leci tak jak leci, to za rok ich przescignymy we wpisach
                  w tematach juz teraz my som uo 100% lepsi.
                  My tu momy fajnou mieszanka, trocha Slonzokow opcji niemieckiej troszka
                  Slonzokow z krwi i kosci za autonomicznym Slonskiem, trocha Slonzokow opcji
                  polskiej no i trocha Polek i Polokow zarowno fajnych z fajnymi wpisami, jak i
                  prymitywnych co se tu posluguja jezykiem wprawdzie polskim ale nie godnym nawet
                  gesi!
                  • oppelner_os Re: Pytanie do Ballesta 18.03.06, 23:13
                    Dobrze, zes to powiedzial. Mam jeszcze jedno pytanie zwiazane z tym trafnym
                    podzialem: Do ktorej grupy zaliczylbys Bartoszcze i pozostalych adminow? Do tych
                    Slazakow polskiej opcji?

                    P.S. Nie wiem, czy Oberszef jest w ogole Slazakiem czy Polakiem
                    • ballest Re: Pytanie do Ballesta 19.03.06, 10:38
                      Bartoszcze pochodzi z czerwonego zaglymbia a wiec z terenu , kerego ludzie som
                      tradycyjnie wrogami NR1 Slonzokow.
                      • ballest Re: Pytanie do Ballesta 19.03.06, 10:48
                        img97.imageshack.us/img97/6259/stempeljaworzno1wp.jpg
                        to zeby przypomniec o tym ze obozy mieli!

                        :)
                        • rita100 Re: Pytanie do Ballesta 21.03.06, 11:02
                          Czy jest cos gorszego na Swiecie?

                          Wojna , wojna, bo wyzwala demony
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