ballest 18.05.03, 21:41 Zbliza sie rocznica (21.05.1921) zdobycia gory Sw.Anny , ktora symbolem G.Slaska jest, przez Freikorps "Oberland" pod dowodztwem Ernsta Horadama !!! Czy mniejszosc niemiecka wie o tej rocznicy? Odpowiedz Link Zgłoś Obserwuj wątek Podgląd Opublikuj
Gość: Arnold Re: Rocznica IP: 213.186.78.* 18.05.03, 21:55 ballest napisał: > Zbliza sie rocznica (21.05.1921) zdobycia gory Sw.Anny , ktora symbolem > G.Slaska jest, przez Freikorps "Oberland" pod dowodztwem Ernsta Horadama !!! > Czy mniejszosc niemiecka wie o tej rocznicy? > Jest to wazna rocznica dla wszystkich Slazakow. Gdybysmy nie wkopali wtedy polskiemu agresorowi, sosnowiecko-krakowskie urzedasy robiliby syf prawdopodobnie na calym Gornym Slasku juz od 1922 roku. A tak, dzieki klesce polskiego najezdzcy na Annabergu, Radzie Ambasadorow sterowanej przez parszywych zabojadow nie wypadalo przyznac Polsce calego obszaru plebiscytowego. Przyznali i tak najbogatsza czesc temu zacofanemu gospodarczo krajowi, oczywiscie wbrew zdecydowanej woli wiekszosci mieszkancow Slaska wyrazonej w plebiscycie. Woli pozostania w Niemczech i Europie. Pyrsk Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: ballest Re: Rocznica IP: *.dip0.t-ipconnect.de 18.05.03, 22:24 Masz wlasciwie racje, bo kto plebiscyt wygral , mial caly G.Slask dostac, ale jak sie nie myle, to w Genevie decyzja o podziale Slaska zapadla, a Geneva to prawie Francja wiec sie nie dziwie, ze nie dotrzymano slowa! pyrsk ballest Odpowiedz Link Zgłoś
folksdojcz1 Re: Rocznica 18.05.03, 22:28 Gość portalu: ballest napisał(a): > Masz wlasciwie racje, bo kto plebiscyt wygral , mial caly G.Slask dostac, ale > jak sie nie myle, to w Genevie decyzja o podziale Slaska zapadla, a Geneva to > prawie Francja wiec sie nie dziwie, ze nie dotrzymano slowa! > > pyrsk > ballest Zabojady rozdowali karty. A przi uokazji grali znaczonymi. Pyrsk - Arnold Odpowiedz Link Zgłoś
carlsberg2 Re: Rocznica 18.05.03, 22:38 folksdojcz1 napisał: > Gość portalu: ballest napisał(a): > > > Masz wlasciwie racje, bo kto plebiscyt wygral , mial caly G.Slask dostac, > ale > > jak sie nie myle, to w Genevie decyzja o podziale Slaska zapadla, a Geneva > to > > prawie Francja wiec sie nie dziwie, ze nie dotrzymano slowa! > > > > pyrsk > > ballest > > Zabojady rozdowali karty. A przi uokazji grali znaczonymi. > > Pyrsk - Arnold Hallo! Ja tylko na moment. Czy to powszechnie wiadome czy Arnold z rozpędu podpisałeś się pod tym nickiem? To lecę. Miłej nocy. Odpowiedz Link Zgłoś
folksdojcz1 Re: Rocznica 18.05.03, 22:40 carlsberg2 napisał: > folksdojcz1 napisał: > > > Gość portalu: ballest napisał(a): > > > > > Masz wlasciwie racje, bo kto plebiscyt wygral , mial caly G.Slask dos > tac, > > ale > > > jak sie nie myle, to w Genevie decyzja o podziale Slaska zapadla, a G > eneva > > to > > > prawie Francja wiec sie nie dziwie, ze nie dotrzymano slowa! > > > > > > pyrsk > > > ballest > > > > Zabojady rozdowali karty. A przi uokazji grali znaczonymi. > > > > Pyrsk - Arnold > > > Hallo! > Ja tylko na moment. > Czy to powszechnie wiadome czy Arnold z rozpędu podpisałeś się pod tym nickiem? > To lecę. > Miłej nocy. Jo sie pod tym nickiym uod poczontku podpisuja Arnold. Coby mi nikt niy godou, co udaja kogos innego. Kozdy to wiy, a Ty niy? Pyrsk - Arnold Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: ballest Re: Rocznica IP: *.dip0.t-ipconnect.de 18.05.03, 22:39 Tu je fajny opis: Am 7. Mai traf aus Potsdam der nach dem Kriege aus dem aktiven Heer ausgeschiedene General von Hülsen ein und übernahm die Führung des ganzen südlichen Teils der Front. Hier versuchten die Polen immer wieder die Oder zu überschreiten, was ihnen aber Dank der Gegenwehr des Selbstschutzes fast nirgends gelang. Am 5. Mai fiel der Bahnhof Kandrizin in die Hand der Insurgenten. Um die Abwehr wirksam zu organisieren, wurde es notwendig, die gesamte Front unter eine einheitliche Führung zu stellen. Der inaktive General Höfer wurde der Führer. Er war in Pleß geboren und hat Zeit seines Lebens in schlesischen Garnisionen gestanden, in Breslau und Cosel als Regimentsadjutant, in Neisse als Brigadeadjutant und in Glogau als Bataillonskommandeur. Als Kommandeur des Landwehrregiments 7 zog er 1914 in den Krieg und verlor im August 1915 in Rußland seinen rechten Arm. Bis zum Schluß des Krieges führte er dann die 117. Infanteriedivision. Er gliederte den Selbstschutz in drei Gruppen: Süd, Nord und Mitte. Gruppe Süd, unter der Oberleitung des Generals von Hülsen, hielt das linke Oderufer von Oderberg bis Krappitz. Gruppe Nord bildete sich unabhängig von Gruppe Süd in Kreuzburg unter Oberstleutnant Grützner. Gruppe Mitte, die aus zwei auseinanderliegenden Abschnitten bestand, wurde im Interesse der Einheitlichkeit der Kampfführung am 17. Mai aufgelöst und den Gruppen Nord und Süd zugeteilt. Korfanty wurde es jetzt klar, daß ihm in dem Selbstschutz und seinen Führern ein gut organisierter Widerstand entgegengetreten, und das es mit seinen Aussichten auf Erfolg nicht gut bestellt war. Er versuchte daher einen Waffenstillstand herbeizuführen, um seine Banden neu zu ordnen, aber sein Vorhaben scheiterte. Örtliche Kämpfe an der ganzen Front gingen mit unverminderter Heftigkeit weiter, ohne daß den ständig angriffslustigen Polen ein Erfolg beschieden gewesen wäre. Polnische irreguläre Führer und Truppen, unterstützt durch französisches Kriegsmaterial, festigten die gegnerische Front von Tag zu Tag mehr. Nur ein energischer Vorstoß und Durchbruch durch die gegnerische Linie ließen eine Entlastung der deutschen Abwehr erhoffen. Dazu kam, daß eine baldige Hilfe für die im Industriegebiet eingeschlossene und den wilden Terrorakten preisgegebene Bevölkerung täglich notwendiger wurde. So reifte bei der deutschen Führung der Gedanke eines Vorstoßes gegen den Annaberg. General von Hülsen schreibt selber hierzu: "War der Annaberg in seiner ganzen Ausdehnung deutsch, dann fiel die Bedrohung von Cosel automatisch, Oderhafen und Kandrzin waren entsetzt, und der festeste Riegel, der die direkte Straße über Gleiwitz in das Industriegebiet sperrt, war beseitigt, der erste und wahrscheinlich schwerste Schritt zur Befreiung von Oberschlesien war getan!" Der Annaberg mit seiner ehrwürdigen Wallfahrtstätte sollte ein in der deutschen Geschichte bedeutsamer Kampfplatz werden. ... Zwei Angriffskolonnen wurden gebildet: 1. Die Kolonne von Chappuis, bestehend aus den Bataillonen Winckler, Lensch und Bergerhoff, zum Angriff über die Linie Krempa-Jeschona. Dazu traten Teile des Regiments Krappitz-Gogolin, die im übrigen die Oder zu sichern hatten. 2. Die Kolonne Horadam, bestehend aus dem Freikorps Oberland und dem Bataillon Heintz. Sie war zum umfassenden Angriff auf den Annaberg mit dem Schwerpunkt auf den linken Flügel angesetzt. Das Bataillon von Watzdorf blieb als Reserve auf dem linken Flügel bei Ottmuth. Um 2.30 Uhr vormittags treten die Selbstschutzkompagnien zum Angriff an und werden auf der gesamten Front von starkem polnischen Feuer empfangen. Deutlich macht sich das Fehlen von schweren Waffen und Artillerie bemerkbar. Vor allem die Teile der Kolonne von Chappuis, die vor der Wygodahöhe liegen, kommen keinen Schritt weiter vorwärts. Mehr Erfolg hat die Kolonne Horadam. Das Bataillon Oestreicher geht nördlich der Eisenbahn vor und stürmt das Vorwerk Strebinow. Das Bataillon Heintz nimmt in unaufhaltsamem Vorstürmen die Kalköfen von Gogolin, die Sprentschützer Höhen und Dombrowka und findet dort Anschluß an das Bataillon Oestreicher, das sich in ununterbrochenem Vorgehen inzwischen in den Besitz von Neuhof, Höhe 209 und Sakrau gesetzt hat. Jetzt versuchen die Polen in einem Gegenstoß ihre alten Stellungen zurückzugewinnen. In dem gutgezielten Feuer des Freikorps Oberland bricht der Gegenstoß zusammen, und die Polen fluten zurück. Der Rückzug überträgt sich auch auf den polnischen linken Flügel, der sich von dem Bataillon Oestreicher in der rechten Flanke bedroht sieht. Dadurch gelingt es der "schwarzen Schar" Bergerhoff, die Wygodahöhe in die Hand zu bekommen, und der Angriff der ganzen rechten Kolonne kommt in Bewegung. Oberwitz fällt in die Hand der Deutschen. Das Bataillon von Chappuis nimmt Krempa und den Krempaer Wald, stürmt Roswadze, Deschowitz, Solownia, besetzt den Bahnhof Leschnitz, und es gelingt ihm sogar, den Ort Leschnitz zu nehmen. Aus dem nördlichen Flügel stürmt das Freikorps Oberland unaufhaltsam den fliehenden Polen nach, erobert Jeschona, Dallnie, Ober und Nieder Ellguth und Niewke. Dieses schnelle Vordringen bewirkte, daß die Polen zwei Geschütze deutscher Herkunft stehen ließen. Sofort wird eine deutsche Bedienung zusammengestellt, der es gelingt, die Kanonen auf den Ellguther Steinbergen in Stellung zu bringen. Eine polnische Batterie wird unter Feuer genommen und tritt den Rückzug an. Die Krönung des Tages war die Erstürmung." pyrsk ballest Odpowiedz Link Zgłoś
folksdojcz1 Re: Rocznica 18.05.03, 22:42 Gość portalu: ballest napisał(a): > Tu je fajny opis: > Am 7. Mai traf aus Potsdam der nach dem Kriege aus dem aktiven Heer > ausgeschiedene General von Hülsen ein und übernahm die Führung des ganzen > südlichen Teils der Front. Hier versuchten die Polen immer wieder die Oder zu > überschreiten, was ihnen aber Dank der Gegenwehr des Selbstschutzes fast > nirgends gelang. Am 5. Mai fiel der Bahnhof Kandrizin in die Hand der > Insurgenten. Um die Abwehr wirksam zu organisieren, wurde es notwendig, die > gesamte Front unter eine einheitliche Führung zu stellen. Der inaktive General > Höfer wurde der Führer. Er war in Pleß geboren und hat Zeit seines Lebens in > schlesischen Garnisionen gestanden, in Breslau und Cosel als Regimentsadjutant, > > in Neisse als Brigadeadjutant und in Glogau als Bataillonskommandeur. Als > Kommandeur des Landwehrregiments 7 zog er 1914 in den Krieg und verlor im > August 1915 in Rußland seinen rechten Arm. Bis zum Schluß des Krieges führte er > > dann die 117. Infanteriedivision. > > Er gliederte den Selbstschutz in drei Gruppen: Süd, Nord und Mitte. Gruppe Süd, > > unter der Oberleitung des Generals von Hülsen, hielt das linke Oderufer von > Oderberg bis Krappitz. Gruppe Nord bildete sich unabhängig von Gruppe Süd in > Kreuzburg unter Oberstleutnant Grützner. Gruppe Mitte, die aus zwei > auseinanderliegenden Abschnitten bestand, wurde im Interesse der > Einheitlichkeit der Kampfführung am 17. Mai aufgelöst und den Gruppen Nord und > Süd zugeteilt. > > Korfanty wurde es jetzt klar, daß ihm in dem Selbstschutz und seinen Führern > ein gut organisierter Widerstand entgegengetreten, und das es mit seinen > Aussichten auf Erfolg nicht gut bestellt war. Er versuchte daher einen > Waffenstillstand herbeizuführen, um seine Banden neu zu ordnen, aber sein > Vorhaben scheiterte. Örtliche Kämpfe an der ganzen Front gingen mit > unverminderter Heftigkeit weiter, ohne daß den ständig angriffslustigen Polen > ein Erfolg beschieden gewesen wäre. Polnische irreguläre Führer und Truppen, > unterstützt durch französisches Kriegsmaterial, festigten die gegnerische Front > > von Tag zu Tag mehr. Nur ein energischer Vorstoß und Durchbruch durch die > gegnerische Linie ließen eine Entlastung der deutschen Abwehr erhoffen. Dazu > kam, daß eine baldige Hilfe für die im Industriegebiet eingeschlossene und den > wilden Terrorakten preisgegebene Bevölkerung täglich notwendiger wurde. > So reifte bei der deutschen Führung der Gedanke eines Vorstoßes gegen den > Annaberg. General von Hülsen schreibt selber hierzu: > "War der Annaberg in seiner ganzen Ausdehnung deutsch, dann fiel die Bedrohung > von Cosel automatisch, Oderhafen und Kandrzin waren entsetzt, und der festeste > Riegel, der die direkte Straße über Gleiwitz in das Industriegebiet sperrt, war > > beseitigt, der erste und wahrscheinlich schwerste Schritt zur Befreiung von > Oberschlesien war getan!" > Der Annaberg mit seiner ehrwürdigen Wallfahrtstätte sollte ein in der deutschen > > Geschichte bedeutsamer Kampfplatz werden. ... > > Zwei Angriffskolonnen wurden gebildet: > 1. Die Kolonne von Chappuis, bestehend aus den Bataillonen Winckler, Lensch und > > Bergerhoff, zum Angriff über die Linie Krempa-Jeschona. Dazu traten Teile des > Regiments Krappitz-Gogolin, die im übrigen die Oder zu sichern hatten. > 2. Die Kolonne Horadam, bestehend aus dem Freikorps Oberland und dem Bataillon > Heintz. > Sie war zum umfassenden Angriff auf den Annaberg mit dem Schwerpunkt auf den > linken Flügel angesetzt. Das Bataillon von Watzdorf blieb als Reserve auf dem > linken Flügel bei Ottmuth. > > Um 2.30 Uhr vormittags treten die Selbstschutzkompagnien zum Angriff an und > werden auf der gesamten Front von starkem polnischen Feuer empfangen. Deutlich > macht sich das Fehlen von schweren Waffen und Artillerie bemerkbar. Vor allem > die Teile der Kolonne von Chappuis, die vor der Wygodahöhe liegen, kommen > keinen Schritt weiter vorwärts. Mehr Erfolg hat die Kolonne Horadam. Das > Bataillon Oestreicher geht nördlich der Eisenbahn vor und stürmt das Vorwerk > Strebinow. Das Bataillon Heintz nimmt in unaufhaltsamem Vorstürmen die Kalköfen > > von Gogolin, die Sprentschützer Höhen und Dombrowka und findet dort Anschluß an > > das Bataillon Oestreicher, das sich in ununterbrochenem Vorgehen inzwischen in > den Besitz von Neuhof, Höhe 209 und Sakrau gesetzt hat. > Jetzt versuchen die Polen in einem Gegenstoß ihre alten Stellungen > zurückzugewinnen. In dem gutgezielten Feuer des Freikorps Oberland bricht der > Gegenstoß zusammen, und die Polen fluten zurück. Der Rückzug überträgt sich > auch auf den polnischen linken Flügel, der sich von dem Bataillon Oestreicher > in der rechten Flanke bedroht sieht. Dadurch gelingt es der "schwarzen Schar" > Bergerhoff, die Wygodahöhe in die Hand zu bekommen, und der Angriff der ganzen > rechten Kolonne kommt in Bewegung. Oberwitz fällt in die Hand der Deutschen. > Das Bataillon von Chappuis nimmt Krempa und den Krempaer Wald, stürmt Roswadze, > > Deschowitz, Solownia, besetzt den Bahnhof Leschnitz, und es gelingt ihm sogar, > den Ort Leschnitz zu nehmen. Aus dem nördlichen Flügel stürmt das Freikorps > Oberland unaufhaltsam den fliehenden Polen nach, erobert Jeschona, Dallnie, > Ober und Nieder Ellguth und Niewke. Dieses schnelle Vordringen bewirkte, daß > die Polen zwei Geschütze deutscher Herkunft stehen ließen. Sofort wird eine > deutsche Bedienung zusammengestellt, der es gelingt, die Kanonen auf den > Ellguther Steinbergen in Stellung zu bringen. Eine polnische Batterie wird > unter Feuer genommen und tritt den Rückzug an. Die Krönung des Tages war die > Erstürmung." > > pyrsk > ballest Heh, dobre. Ballest, przetlumacz to Gorolom na gorolski:))))) Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: ballest Re: Rocznica IP: *.dip0.t-ipconnect.de 18.05.03, 22:52 Nie bydam tuplikowou!!! ale jest fajny link co tysz na tyn tymat przyczytac mozna: www.slonsk.de/Slonsk/Aepo/POWSTANIASLASKIE.htm pyrsk ballest Odpowiedz Link Zgłoś
folksdojcz1 Re: Rocznica 18.05.03, 22:56 Gość portalu: ballest napisał(a): > Nie bydam tuplikowou!!! ale jest fajny link co tysz na tyn tymat przyczytac > mozna: > www.slonsk.de/Slonsk/Aepo/POWSTANIASLASKIE.htm > pyrsk > ballest Tyn link juz sam bou, ala som nowi, niych czytajom! Pyrsk Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Vartan Re: Rocznica IP: 139.18.15.* 24.05.03, 14:06 opis jest fajny dlatego bo jest napisany prymitywnym niemieckim taki tekst mozna rozumiec juz po 2-3 latach nauki niemieckiego jako jezyka obcego. Gość portalu: ballest napisał(a): > Tu je fajny opis: > Am 7. Mai traf au Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: skromny he,he,he,he,he IP: *.vline.pl 19.05.03, 18:09 ballest napisał: > Zbliza sie rocznica (21.05.1921) zdobycia gory Sw.Anny , ktora symbolem > G.Slaska jest, przez Freikorps "Oberland" pod dowodztwem Ernsta Horadama !!! > Czy mniejszosc niemiecka wie o tej rocznicy? > To wzroszjace jak luteranskie ( glownie ) odzialy zdobyly gore katolickiej swietej...hi,hi,hi,hi Moze dlatego za kare jest teraz Slask w Polsce ? ))) Odpowiedz Link Zgłoś