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NIEMCY BANKROT NA SPRZEDASZ Ha HA HA!!!!!!!!!!

IP: *.dip.t-dialin.net 17.08.03, 20:17
Deutschland ist pleite - Rezession steht bevor
Nicht genug, dass die Steuerschätzung horrende Ausfälle prognostizieren
wird: Im ersten Quartal schrumpfte die Wirtschaft entgegen den Annahmen
sogar, die Rezession steht kurz bevor.
Nach vorläufigen Zahlen, die das Statistische Bundesamt am Donnerstag
bekannt gab, verringerte sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten
Vierteljahr 2003 gegenüber dem Vorquartal saison- und kalenderbereinigt um
0,2 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresquartal stieg es dagegen um 0,5 Prozent.
Das BIP bezeichnet den Wert der in Deutschland erwirtschafteten Leistung.

Die Zahlen bringen die Konjunkturprognose der Bundesregierung ins Wanken,
die zuletzt auf 0,75 Prozent zurückgeschraubt wurde. Diesen Wert halten
Konjunkturforscher aber für immer noch zu hoch.

Ökonomen und die Bundesregierung hatten ursprünglich mit einem leichten
Wachstum im ersten Quartal gerechnet. Doch Bundesfinanzminister Hans Eichel
(SPD) hatte die Öffentlichkeit schon am Mittwochabend bei einer
Veranstaltung in Hannover auf die Hiobsbotschaft eingestimmt. „Morgen werden
wir entgegen allen Annahmen, die die Bundesbank und auch die Bundesregierung
hatten, vom Statistischen Bundesamt hören, dass wir im ersten Quartal kein
leichtes Wachstum, sondern ein kleines Minus gehabt haben.“

Bereits im vierten Quartal 2002 war die deutsche Wirtschaft mit 0,0 Prozent
in eine Phase der Stagnation getreten. Zuletzt war das BIP im vierten
Quartal 2001 um 0,3 Prozent zurückgegangen. Danach konnten – jeweils im
Quartalsvergleich – leichte Zuwächse von 0,3 sowie 0,2 und 0,3 Prozent
erzielt werden.

Die negative Entwicklung zum Jahresanfang ist nach Angaben der Statistiker
in erster Linie auf außenwirtschaftliche Faktoren im Zusammenhang mit dem
Irak-Krieg zurückzuführen. Die stark gestiegenen Ölpreise sowie erhöhte
Öleinfuhren zum Zwecke der Vorratshaltung hätten im ersten Quartal die
Importe deutlich schneller wachsen lassen als die Exporte. Daraus
resultierte ein negativer Außenbeitrag für die volkswirtschaftliche
Gesamtrechnung. Das nur schwache inländische Wachstum konnte diesen Effekt
nicht ausgleichen.

Das BIP wurde im ersten Quartal von 37,9 Millionen Erwerbstätigen erbracht,
481 000 beziehungsweise 1,3 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

Über 50 Milliarden könnten fehlen

Nach der Steuerschätzung, deren Ergebnis am Donnerstag veröffentlicht wird,
müssen Bund, Länder und Kommunen in den nächsten Jahren wohl mit weit
dramatischeren Steuerausfällen rechnen als bisher gedacht, wie vorab aus dem
Arbeitskreis durchsickerte. Die bisher gehandelten Steuermindereinnahmen von
etwa 50 Milliarden Euro bis 2007 würden wahrscheinlich mit der neuen
Prognose weit übertroffen. Möglich sei sogar ein Verlustbetrag im
dreistelligen Milliardenbereich. In jedem Fall werde das
Ergebnis „desaströs“ sein.

Die stark verringerte Konjunkturprognose der Bundesregierung mache eine
drastische Korrektur der Vorhersage aus dem Frühjahr 2002 notwendig,
verlautete aus Kreisen des Expertengremiums, das seit Dienstag im
brandenburgischen Lübbenau tagt. Bei der Mai-Prognose war Rot-Grün noch von
1,5 Prozent Wachstum ausgegangen. Inzwischen erwartet die Bundesregierung
0,75 Prozent. Im Arbeitskreis sei es zu einer heftigen Debatte über die
Prognose gekommen.

Mehrwertsteuer und kein Ende

Trotz des Neins der Bundesregierung ging die Diskussion über eine
Mehrwertsteuererhöhung bei gleichzeitiger Senkung der
Sozialversicherungsbeiträge weiter. Auf diese Weise würde sichergestellt,
dass bei der Sozialreform „alle einen Beitrag leisten“, sagte die schleswig-
holsteinische Ministerpräsidentin Heide Simonis im Südwestrundfunk. Die SPD-
Politikerin verteidigte auch den Vorschlag aus den eigenen Reihen, die
Steuerfreiheit für Nacht-, Feiertags- und Sonntagszuschläge zu streichen.

Der bayerische Regierungschef Edmund Stoiber (CSU) und Bundesbankpräsident
Ernst Welteke warnten vor weiteren konjunkturfeindlichen Steuererhöhungen.
Die Haushaltskrise müsse durch verstärktes Sparen und Strukturreformen
beseitigt werden, sagte Welteke der „Berliner Zeitung“. Bei einer Zuspitzung
der Lage könne allerdings auch eine Anhebung der Mehrwertsteuer nötig werden.

Stoiber will Schlussstrich ziehen

„Schluss mit der unsäglichen Steuerdiskussion“, forderte Stoiber in
der „Bild“. Das gelte auch für Vorstöße aus der Union. Notwendig
seien „verlässlich festgelegte Steuersenkungen“ in den nächsten fünf Jahren.
Stoiber reagierte damit auf den Vorschlag des Ministerpräsidenten von
Sachsen-Anhalt, Wolfgang Böhmer (CDU), bei der Mehrwertsteuer
draufzusatteln, wenn im Gegenzug die Lohnnebenkosten gesenkt werden.

Stoiber sprach sich nach Angaben der Zeitung auch gegen die Idee aus, die
steuerfreien Schichtzuschläge zu überprüfen. CDU-Generalsekretär Laurenz
Meyer hatte sie in Frage gestellt, falls im Ergebnis die Steuerlast sinke.
Die Anregung kam von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD).
Simonis sagte dagegen im Südwestrundfunk, die Frage sei berechtigt, ob ein
Unternehmer, der nachts arbeiten lasse, Teile der Entlohnung der
Allgemeinheit aufbürden dürfe.


Obserwuj wątek
    • Gość: adolf Re: NIEMCY BANKROT NA SPRZEDASZ Ha HA HA!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 17.08.03, 20:49
      www.palehorse.de/Kack.htm
      • Gość: . Re: NIEMCY BANKROT NA SPRZEDASZ Ha HA HA!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 17.08.03, 23:14
        bontek.lubi.info/
    • Gość: ballest Re: NIEMCY BANKROT NA SPRZEDASZ Ha HA HA!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 18.08.03, 07:17
      Privatleute sind verschuldet wie noch nie in der Geschichte. Außerdem gibt es
      einen neuen Rekord an Unternehmenspleiten.
      Schlechte Zahlungsmoral und anhaltende Konjunkturschwäche bescheren
      Deutschland einen neuen Rekord an Unternehmenspleiten (siehe Grafik). Und es
      wird noch mit einer Verschärfung der Lage gerechnet. Der volkswirtschaftliche
      Gesamtschaden wird auf 50 Milliarden Euro geschätzt. Es werden durch die
      Insolvenzen allein in diesem Jahr 650.000 Arbeitsplätze verloren gehen.
      Zu den 41.500 Unternehmenspleiten werden noch etwa 30.000 Insolvenzen von
      Privatleuten und ehemals Selbstständigen kommen - doppelt soviel wie im
      letzten Jahr. Die anhaltende Pleitewelle überrollt den Mittelstand. Fast jedes
      dritte Pleiteunternehmen kommt aus dem Baugewerbe. Besonders betroffen sind
      kleine und mittlere Betriebe mit bis zu fünf Mitarbeitern, sie machen über die
      Hälfte aller Pleiten aus.
      In der Bundesrepublik Deutschland, scheint das aber niemand zu interessieren.
      Alle schauen tatenlos zu auch unser Kanzler mit der ruhigen Hand, der vor der
      Wahl wieder Allen, Alles versprochen hat. Nur halten, wird er auch diesmal
      Nichts! Es wurde gelogen, dass sich die Balken bogen.
      Dabei hat er den Mund immer recht voll genommen. "Der Aufschwung ist meiner",
      tönte Schröder schon 1998, da war er noch gar nicht Kanzler. An der
      Reduzierung der Arbeitslosen wollte er sich messen lassen. Als Holzmann-Retter
      ließ er sich einst feiern. Herr Schröder wollte alles sein, Speerspitze der
      Gewerkschaften und Genosse der Bosse. Ein wirkliches Multitalent, unser Herr
      Bundeskanzler. Und dann, ja dann kam es knüppeldick für den Genossen
      Bundeskanzler: Rezession, rote Laterne in Europa, Arbeitslosigkeit deutlich
      über 4 Millionen mit steigender Tendenz, Staatsdefizit nahe an der
      Maastrichter K.O.- Grenze, Pleite von Holzmann, Fairchild-Dornier, Babcock-
      Borsig, Kirch und in diesem Jahr bis jetzt schon 18.000 nicht so prominente
      Unternehmen. Schuld war nur die allgemeine Wirtschaftslage.
      Wirtschaftskompetenz sieht anders aus, auch wenn uns Genosse Schröder etwas
      anderes erzählt hat, trotzdem wurde er wieder gewählt

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Nakarm Pajacyka