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Za godzina na ZDF "Die große Flucht"

20.11.01, 19:16
20.11.2001 - 20:15 Uhr
Die große Flucht

Die fünfteilige Dokumentation "Die große Flucht" erzählt die Geschichte von
Millionen Deutschen, die am Ende des Krieges vor der heranrückenden Roten Armee
fliehen mussten - unter schlimmsten Bedingungen. Und von weiteren Millionen,
die gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Die dramatischen Ereignisse
in Ostpreußen, Schlesien, Pommern, dem Sudetenland führen eindringlich vor
Augen, wie der Krieg auf das Volk zurückschlug, in dessen Namen er entfesselt
worden war. Mehr als 1000 Zeit- und Augenzeugen wurden interviewt - nicht nur
Deutsche, auch Russen, Polen und Tschechen. Viele äußern sich zum ersten Mal
vor einer Kamera. Ausführliche Recherchen in den Ländern des früheren
Ostblocks, Einsicht in bislang verschlossene Archive, Dialog mit
Wissenschaftlern und Journalisten vor Ort - all dies ist möglich, seit der
Kalte Krieg beendet ist. Heute gibt es Kooperation auch bei den tragischen
Kapiteln gemeinsamer Geschichte. Das ZDF will mit der Reihe "Die Große Flucht"
einen Akzent gegen das Vergessen setzen - und ein Zeichen gegen jede
Vertreibung.

1. Der große Treck Von Anja Greulich und Christian Deick Leitung: Guido Knopp

Die "Frische Nehrung" - ein schmaler Streifen Landes vor der Ostseeküste
südwestlich von Königsberg. Im eiskalten Winter 1945 spielte sich hier,
inmitten von Dünen und Kiefernwald, der erste Akt im Drama um die große Flucht
der Deutschen aus dem Osten ab. Für mehr als zwei Millionen Ostpreußen war die
schmale Nehrungsstraße der letzte "Ausweg" Richtung Westen, nachdem die Rote
Armee das Land im Januar 1945 eingekesselt hatte. Für viele war es ein Aufbruch
ohne Wiederkehr. Tausende Flüchtlinge blieben erschöpft liegen, erfroren,
wurden von Bomben zerfetzt, brachen auf dem Eis des Haffs ein oder starben an
Krankheiten. Die Opfer waren vor allem Alte und Kinder. Niemand konnte sich um
sie kümmern. Hunderttausende kamen um. Für die Überlebenden war es eine
Odyssee, die erst nach Monaten endete. Die erste Folge der fünfteiligen
Reihe "Die große Flucht" schildert den dramatischen Kampf um Ostpreußen bis zur
überstürzten Flucht von zwei Millionen Menschen vor der Roten Armee im Januar
1945. Die Großoffensive der Sowjets war vorhersehbar. Doch eine Evakuierung
lehnte Hitler strikt ab - um nicht die drohende Niederlage eingestehen zu
müssen. NS-Gauleiter Koch bestärkte ihn darin. So brachen die meisten erst auf,
als das dumpfe Grollen der Front schon zu hören war. Mit bewegenden
Einzelschicksalen schildert der Film den Exodus der Ostpreußen. Zeitzeugen,
darunter der Fußballtrainer Udo Lattek und Marion Gräfin Dönhoff, erinnern sich
in erschütternden Aussagen an eine Zeit, in der mit unvorstellbarer Gewalt auf
die Deutschen zurückschlug, was sie selbst entfesselt hatten. Ehemalige
Angehörige der Roten Armee äußern sich zum ersten Mal mit aller Offenheit über
ihren Einsatz in Ostpreußen.


Obserwuj wątek
    • tolo1 Re: Za godzina na ZDF 22.11.01, 16:59
      Jesteś w Polsce to pisz po Polsku. Niestety nie każdy miał okazję uczyć się
      Niemieckiego.
      • hanys_hans Re: Za godzina na ZDF 01.12.01, 19:38
        Tumaczynie szpecjalnie dlo tolo1!

        20.11.2001 - 20:15 o'clock the big escape the fifth-hasty documentation " the
        big escape " tells the history of millions Germans, that had to flee the war
        from the approaching red army in the end, - under worst conditions. And from
        further millions, that were expelled from her/its/their home by force. The
        dramatic events in Ostpreußen, Silesia, Pomerania, that Sudeten-country leads,
        urgently before eyes, like the war on the people, in his names he/it had been
        unleashed, hit back. Was interviewed more than 1000 time - and eyewitnesses -
        not only Germans, also Russians, Poland and Czechs. Much comment before a
        camera for the first time. Detailed investigations in the countries of the
        former Ostblocks, insight into up to now taciturn archives, dialogue with
        scientists and journalists on the spot - all this it participates possible
        since the cold war is finished. Today, there is cooperation also with the
        tragic chapters of common history. The ZDF wants to place an accent against
        forgetting with the row " the big escape " - and a sign against each expulsion.
        1. The big trek of Anja Greulich and Christian Deick management: Guido Knopp
        Die " freshness Nehrung " - a narrow strip of country before the Baltic Sea*-
        coast southwestern from king-mountain. Played itself here in the icy winter
        1945, amid from dunes and pine-forest, the first act in the drama about the big
        escape of the German from the east from. For more than two million Ostpreußens,
        the narrow Nehrungsstraße was direction the last " way out " west after this
        had red army the country in January 1945 eingekesselts. For much, it was a
        departure without return. Thousands refugees stayed exhausted, froze to death,
        was shredded by bombs, broke on the ice of the lagoon an or died at illnesses.
        The victims were altos and children above all. Nobody could take care of
        her/it/them. Died hundred thousand. It was an odyssey, that finished after
        months only, for the survivors. The first consequence of the fifth-hasty row "
        the big escape " portrays the dramatic fight about Ostpreußen up to the rash
        escape of two million people before the red army in January 1945. The big-
        offensive of the Soviets was previously-sight-pure. However an evacuation
        refused Hitler strictly -, to have to admit about not the threatening defeat.
        NS-Gauleiter cook strengthened him/it in it. So most only left as already
        hearing the dull rumble of the front was. With moving singles-fates, the film
        portrays the exodus of the Ostpreußen. Time-witnesses, under it the soccer-
        trainer Udo Lattek and Marion countess Dönhoff, remembers in devastating
        statements at a time, in the as well more unimaginable control in the Germans,
        which they themselves had unleashed, hit back. Former members the red army
        comment with all openness on her/its/their use in Ostpreußen for the first
        time.
        • Gość: hartmut czlowieku IP: *.pppool.de 01.12.01, 21:21
          to co robisz jest dokladnie na poziomie jebanych hanysow ktorego belkotu nikt
          nie rozumie.
          • hanys_hans Re: czlowieku 02.12.01, 09:15
            Gość portalu: hartmut napisał(a):

            > to co robisz jest dokladnie na poziomie jebanych hanysow ktorego belkotu nikt
            > nie rozumie.

            To byuo tumaczynie do tolo1! Ciebie to moga pszetumaczyc´ po rusku,
            Jak po rusku niy kapniesz to ino je wyjcie uzyc´translator UNIWERSALNY sam mosz
            adresa:
            db.correct-i.net/hollestyle/beno/obroski/humor/new8.jpg
            • Gość: Jędrek Re: Super ! IP: *.chello.pl 02.12.01, 20:33
              Ja ubawiłem się doskonale !!!
              • tolo1 Re: Super ! 24.04.02, 10:46
                spadaj frajerze
    • Gość: wolf Re: Za godzina na ZDF IP: 141.48.157.* 24.04.02, 17:50
      Du Hans,wer hat dich Deutsch gelehrt? Koreaner?
    • Gość: Kowalski Re: Za godzina na ZDF IP: *.dip.t-dialin.net 24.04.02, 19:18
      Diese Serie bringt den korrekten Deutschen die eigene Geschichte etwas näher.
      • Gość: mesco Re: Za godzina na ZDF IP: *.ub.uni-leipzig.de 25.04.02, 17:12
        diese dreckige Kacke interessiert keine Sau mehr, bis auf die Schlonsaken


        Gość portalu: Kowalski napisał(a):

        > Diese Serie bringt den korrekten Deutschen die eigene Geschichte etwas näher.

        • Gość: Ywald Re: Za godzina na ZDF IP: *.dip.t-dialin.net 25.04.02, 19:38
          Mesco? Agent provocateur? Jetzt verstehe ich so manches.
          Verarschen kannst du dich selbst, du Affe.
          Anstatt diesen Blödsinn zu schreiben könntest du dich waschen.
          In diesem Sinne....
          • Gość: Kowalski Re: Za godzina na ZDF IP: *.dip.t-dialin.net 25.04.02, 20:09
            Diese Serie und das neuste Buch von Günter Grass haben in Deutschland eine
            Debatte ausgelöst, die eigentlich um ganze Jahrzehnte zu spät gekommen ist.
            "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben", so haben sich die Deutschern auch
            noch selbst bestraft!

            Nachkriegsdeutschland konnte oder durfte eben nicht viel darüber reden, zu dem
            Thema wurde in Deutschland und in Polen wenig geschrieben, sagen heute einmütig
            alle Literaturkritiker.
            Es wäre schon interessant, die Gründe für diese lange Verschwiegenheit hier
            zumindest anzusprechen.
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