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Do Margotki i Hanysa

09.01.04, 13:22
Hanys bydz tak dobry i kuknij co je ze forum na "Glywickich slonzokach" -
jakos niy poradza tam dzisio nic wszkryfnonc.

Chciouech tam Margotce tako wiadomosc podac:

"Über dem Eingangsportal zum Ballestrem'schen Verwaltungsgebäude stehen vier
Figuren aus Sandstein, Die Männer aus dem Arbeitsleben des Bergmannes
darstellen. Sie wurden von Professor Limburg, einem Verwandten der Grafen
Schaffgotsch, geschaffen. Dies war im Jahre 1923." - to je ze ksionszki
od "Trzaskalika" (rozdziau _Denkmäler in Gleiwitz_)
Obserwuj wątek
    • laband Re: Do Margotki i Hanysa 09.01.04, 13:35
      Tyn fragmynt, kerych wysznupou we i-necu, tysz mozno Ci sie przido:

      "der Marmorengel vom Beu-thener Friedhof, geschaffen von MaxLimburg, steht nun
      im Stadtmuseum vonRuda. Da wird er konserviert, das Mu-seum bezahlt auch die
      Fertigstellungeiner Kopie, die auf dem Friedhof dannals Ersatz aufgestellt
      werden soll. DieRudaer Kunsthistoriker interessieren sichbesonders für
      denBildhauer Limburg,weil er mit derer vonBallestrem befreun-det war,"

      • laband Re: Do Margotki/ps 09.01.04, 13:54
        W tym tekscie zech to znod - jak widac niy ino na zuom zabytki dzisiej we OS
        kradnom.

        "Die Skulptur der weinenden Mutter Gottesvom Beuthener Mater-Dolorosa
        Friedhof, diesich am Grab der Familie Schwiedernochbefand, „gehörte" zu den
        wertvollsten Objek-ten dieser berühmten Nekropole. Man muß esleider in der
        Vergangenheitsform schreiben:Denn Ende Mai, als die weit und breit mitStolz
        propagierten Konservationsarbeiten anden sehenswürdigen Grüften des
        Friedhofesandauerten, wurde die 200 Kilogrammschwere Steinplastik geraubt. Wie
        die lokalePresse informiert, kursieren Gerüchte, dieSkulptur sei Anfang Juni
        während des Beu-thener Flohmarktes zum Verkauf angebotenworden. Es ist
        bekannt, daß der Markt für dieDiebe eine gute Gelegenheit ist, um sich
        derBeute günstig zu entledigen. Wie die städti-sche Denkmalpflegerin Barbara
        Klajmonberichtet, hätten kurz vor dem Trödelmarktdie Diebstähle von kleinen
        architektonischenGegenständen aus Beuthen bedeutend zuge-nommen. Viel vom
        Geraubten konnte manspäter auf dem Markt denn auch tatsächlichentdecken. Die
        Stadtwehr und Polizei sindohnmächtig - es fehlt ihnen einfach an Infor-
        mationen über das geraubte Gut. Wer ist aberschuld daran - die Polizisten, die
        den Wertund die Herkunft der am Markt verkauftenWaren nicht kennen oder die
        Denkmalpfleger,die über keinen genauen Hinweisen verfü-gen?Die Madonna tauchte
        im Juni natürlich nichtauf. Über den Diebstahl wurde zu laut in derlokalen
        Presse '- sie, und nicht die konserva-torischen Behörden oder Polizei
        entdecktendas Geschehnis! - berichtet, und für die Die-be war es offenbar zu
        riskant, die Skulpturschon jetzt zu verkaufen, um so mehr in Beu-then, wo sie
        jetzt so gut bekannt ist. Bedau-ernswerterweise wußte die Polizei einenMonat
        lang nichts von dieser Angelegenheit.Dabei handelt sich doch nicht um ein
        klein-formatiges Bild! Man muß möglicherweisesogar mit der Zerstörung der
        Madonnarechnen,, denn die Experten gehen davonaus, daß die Diebe nur den Kopf
        an denkunstinteressierten Mann bringen wol-len.Die Situation mit der Beuthener
        Figurzeigt im ganzen gesehen, wie schwachder Denkmälerpflegedienst ihren
        Pflich-ten nachkommt. Erst als der Diebstahlgeschah, begann man sich um die
        ande-ren sehenswürdigen Skulpturen auf demMater-Dolorosa-Kirchhof zu
        kümmern.Es entstand jetzt eine Idee, alle dortigenPlastiken im Beuthener
        Museum zu sam-meln und am Friedhof nur noch Kopienhinzustellen. Teilweise kam
        es schon zudiesen als günstig anzusehenden Ent-scheidungen (es war jedoch die
        Initiativenicht des Beuthener, sondern des RudaerMuseums!): der Marmorengel
        vom Beu-thener Friedhof, geschaffen von MaxLimburg, steht nun im Stadtmuseum
        vonRuda. Da wird er konserviert, das Mu-seum bezahlt auch die
        Fertigstellungeiner Kopie, die auf dem Friedhof dannals Ersatz aufgestellt
        werden soll. DieRudaer Kunsthistoriker interessieren sichbesonders für
        denBildhauer Limburg,weil er mit derer vonBallestrem befreun-det war, und
        dieseFamilie spielte in derGeschichte von Rudaeine unschätzbareRolle.Nicht nur
        aber dieVerbrecher stellenfür die Denkmäler eine Gefahr dar. Ein
        gutesBeispiel, wie man die Sehenswürdigkeitenzerstören kann, ist die neueste
        Renovierungder St. Martinskirche in Alt-Tarnowitz. Einesder ältesten
        Sakralgebäude Nordostoberschle-siens (teilweise aus dem 14. Jh.) begann manvor
        ein paar Jahren zu sanieren. Es ging vorallem um die Holzschindeln des Daches,
        dieDie gestohlene Steinplastik „Weinende Mutter Gottes".Foto: Monika
        RosenfoauiKvon einer speziellen Zimmermannsgruppe derGoralen aus den Tatra-
        Bergen aufs Neuegelegt wurden. Kurz nach Ostern öffnete mandie fertiggebrachte
        Kirche. Es stellte sich her-aus, dass man nicht nur außen renovierte, son-dern
        auch das Kircheninnere völlig erneuertwurde. „Eine größere Barbarei habe ich
        wäh-rend meiner Amtszeit noch nicht gesehen,kommentierte die „Renovierung"
        derWoiwodschaftskonservator JacekOwczarek. Die aus dem 18. Jh. stam-menden
        Wandmalereien, vielleichtdie wertvollsten in Oberschlesien,wurden entweder mit
        weißer Farbeüberstrichen oder auf eine ganzandere Weise, als es ursprünglich
        derFall war, bemalt. Ein Renaissance-chor wurde völlig abgerissen,
        die500jährige gotische Tür hat man ein-fach braun gefärbt. Der Kunsthistori-
        ker von der Schlesischen UniversitätDr. Jerzy Gorzelik ist überzeugt,
        daßdie „Sanierung" eine vollkommeneZerstörung einer Perle der Barockpo-
        lychromie bedeutet und daß die ent-standenen Schaden unanwendbarsind. „Die
        Arbeiten fanden ohneGenehmigung des Woiwodschafts-konservators statt. Der
        Pfarrer mach-te es auf eigene Faust, es ist also einekriminelle Sache", so
        Jacek Owcza-rek, der die Angelegenheit derStaatsanwaltschaft meldete. Ande-
        rerseits kann man allerdings auchfragen, warum die Renovierungsar-beiten, die
        schließlich sehr langedauerten und für alle einen Einblickermöglichten, nicht
        ein einziges Malvon den verantwortlichen Denkmal-pflegern besucht worden
        waren. DieVernichtung einer architektonischenPerle Oberschlesiens geschah
        somitim hohem Grade auch dank man-gelnder Kontrolle seitens des Denk-
        malschutzamtes in Kattowitz."


        a znoduech to na tyj zajcie:

        www.oberschlesien-aktuell.de/presse/presse/heimatbrief/030627.pdf
      • meg_s Re: Do Margotki i Hanysa 09.01.04, 15:27
        laband napisał:

        > ... geschaffen von Max Limburg...

        o właśnie - i to była pierwsza część mojego pytania - jak on właściwie miał na
        imię - bo wczoraj słyszałam "Józef"
    • laband Re: Hanysa 09.01.04, 14:02
      Juz dziauo - tekst zech juz dodou.

      Dziynki i

      Pyrsk!
      • ballest MEG mou recht ! 09.01.04, 23:05
        Limburg miou na imie Joseph (1874-1955), to popiersie Giovanniego w
        Plawniowitzach tysz uon rzezbiou!
        • laband Re: MEG mo recht ! 10.01.04, 06:19
          Hm, no to abo miou dwa imiona abo kerys z nos mo zue dane.
          Na zicher ale momy nowy problym do rozwionzania.
          • meg_s Re: MEG mo recht ! 10.01.04, 07:56
            ja mam zawsze rację - tylko się tym na codzień nie chwalę jak Ballest :-P

            "Rocznik Muzeumw Gliwicach" - tom XI/XII - Jacek Schmidt

            prof. JÓZEF WILHELM KAROL Limburg - 1874-1955

            (niestety po Maxie ani śladu)
            • ballest MEG mo recht, albo uokec Margotki ! 10.01.04, 09:54
              Ze jom tyn uokec nie boli uot tego sztuchaniou.
              Jou mom zawsze recht, ale tylko jesli o polityka chodzi, czytaj stosunki USA,
              Polska, Niemcy!, ale nie jesli o historia !
              • ballest Moze SZTUCHALSKOU cos znajdzie ? 10.01.04, 10:54
                Szukom w sieci na temat tego Limburga i richtig nic tam niyma. wiym ale z
                ksionski ks.Krystiana Worbsa, ze zrobiou szkice portretow Francuszka
                Ballestrema i jego zony Jadwigi, zeby wykonac medal z okazji ich 50-lecia
                malzestwa (zuote wesele 21.06.1908)
                Grof tysz zleciou wykonanie popiersia praprzodka Giovanniego
                , snieznobialy marmur na popiersie pochodzil z Servazzy a szary pod postument z
                Selb w Bayern.
                To popiersie Giovanniego wykonal w Pradze.
                Odsloniecie pomnika odbylo sie 5 wrzesnia 1907 roku (73-letnie urodziny grofa
                Franza)
                • hanys_hans Re: Moze SZTUCHALSKOU cos znajdzie ? 10.01.04, 11:06
                  Marmorengel, kniend, drei meter hoch; von Josef Limburg (1874-1955)

                  home.snafu.de/hartwig/friedhof/domfr_fr/dom026.jpg
                  • meg_s Re: Moze SZTUCHALSKOU cos znajdzie ? 10.01.04, 11:28
                    hanys_hans napisał:

                    > Marmorengel, kniend, drei meter hoch; von Josef Limburg (1874-1955)
                    >
                    > home.snafu.de/hartwig/friedhof/domfr_fr/dom026.jpg

                    to miejsce spoczynku artysty na cmentarzu św. Jadwigi w Berlinie
                • meg_s Re: Moze SZTUCHALSKOU cos znajdzie ? 10.01.04, 11:25
                  SZTUCHALSKOU ? - "kto sie przezywa sma sie tak nazywa"

                  pewnie że znalazłam, ale nie powiem
                  • hanys_hans Re: Moze SZTUCHALSKOU cos znajdzie ? 10.01.04, 11:37
                    meg_s napisała:

                    > SZTUCHALSKOU ? - "kto sie przezywa sma sie tak nazywa"
                    >
                    > pewnie że znalazłam, ale nie powiem

                    Dobrzes´ mu pedziaua! Niych uoon teroski dziebko posztucho za tym Maxym!
                    Jo jusz mom tego MAXA!!! Podpowiym ino muc oby sie pryndzy dosztuchou, ze po
                    MAXSIE byua "Die Phase Hugo Leven und die Weimarer Republik"
                    • laband Re: Moze SZTUCHALSKOU cos znajdzie ? 10.01.04, 12:40
                      Wy mie sam niy nerwujcie i Ballesta, bo o tym Josefie to co chwila cos znonda
                      a o Maxie ino to co do tyj pory.

                      Josef Limburg
                      1874 in Hanau geboren
                      Studium an der Königlichen Zeichenakademie in Hanau
                      1894/95 Studium in Wien bei Victor Tilgner
                      1896 - 1900 Studium an der Akademie für bildende Künste in Berlin bei Anton
                      von Werner und Gerhard Janesch
                      ab 1900 in Berlin ansässig
                      1903 in Sankt Petersburg
                      1900,1904 und 1925 in Rom
                      1955 in Berlin gestorben
                      1929 organisierte Josef Limburg, der Berliner Bildhauer aus Hanau zu Stassens
                      sechzigsten Geburtstag eine Ausstellung des Hanauer Geschichtsvereins in den
                      Räumen der Zeichenakademie. Mit dem Abschluß des 'Ring des Nibelungen' und zu
                      seinem sechzigsten Geburtstag erreichte Stassen in seinem Werk eigentlich
                      seinen Abschluß und seine Vollendung. Er hatte seine Themen gefunden.
                      • hanys_hans Re: Moze SZTUCHALSKOU cos znajdzie ? 10.01.04, 13:30
                        laband napisał:

                        > Wy mie sam niy nerwujcie i Ballesta, bo o tym Josefie to co chwila cos znonda
                        > a o Maxie ino to co do tyj pory.


                        laband nirznij MAXA ino bier sie do sznupanio. Podpowiydz´ znojdziesz we
                        ostatnim mojim bajtragu. Polotej se zdziebko po Hanau to go znoondziesz!

                        pyrsk_hanys_hans

                        > Josef Limburg
                        > 1874 in Hanau geboren
                        > Studium an der Königlichen Zeichenakademie in Hanau
                        > 1894/95 Studium in Wien bei Victor Tilgner
                        > 1896 - 1900 Studium an der Akademie für bildende Künste in Berlin bei Anton
                        > von Werner und Gerhard Janesch
                        > ab 1900 in Berlin ansässig
                        > 1903 in Sankt Petersburg
                        > 1900,1904 und 1925 in Rom
                        > 1955 in Berlin gestorben
                        > 1929 organisierte Josef Limburg, der Berliner Bildhauer aus Hanau zu Stassens
                        > sechzigsten Geburtstag eine Ausstellung des Hanauer Geschichtsvereins in den
                        > Räumen der Zeichenakademie. Mit dem Abschluß des 'Ring des Nibelungen' und zu
                        > seinem sechzigsten Geburtstag erreichte Stassen in seinem Werk eigentlich
                        > seinen Abschluß und seine Vollendung. Er hatte seine Themen gefunden.
                        • laband Re: Moze SZTUCHALSKOU cos znajdzie ? 10.01.04, 13:34
                          Niy nerwuj sam ludzi co nocka majom, ino dowej cos znod bo tyn komputer zaro
                          wyciepna bez okno.

                          "To przeczytalem w wiadomosciach ILE Elsatu: "Posąg anioła z białego marmuru
                          autorstwa Maxa Limburga na razie nie został ustawiony na żadnej ekspozycji w
                          rudzkim muzeum miejskim - poddawany jest jednak ekspertyzom, które mają
                          ustalić zakres prac konserwatorskich . Wiadomo już na pewno, że zostanie
                          posągowi przywrócona naturalna biel, przebywanie w środowisku naturalnym
                          sprawiło że powierzchnia kamienia nie tylko utraciła kolor ale także pokryła
                          się szkodliwym osadem. Usunięcie warstw patyny będzie najważniejszym zabiegiem
                          przeprowadzonym na aniele. Równocześnie trwają procedury zmierzające do
                          wyłonienia autora kopii posągu, która ma stanąć na bytomskim cmentarzu.
                          Natomiast oryginał być może stanie przy wejściu do sal ekspozycyjnych - będzie
                          to jednak wymagało przebudowania hollu muzeum. Anioł znajdzie się na cokole
                          najprawdopodobniej jesienią" Czy chodzi o ten sam posag ?"
                          • hanys_hans Re: Moze SZTUCHALSKOU cos znajdzie ? 10.01.04, 13:47
                            laband napisał:

                            > Niy nerwuj sam ludzi co nocka majom, ino dowej cos znod bo tyn komputer zaro
                            > wyciepna bez okno.
                            >
                            > "To przeczytalem w wiadomosciach ILE Elsatu: "Posąg anioła z białego marmuru
                            > autorstwa Maxa Limburga na razie nie został ustawiony na żadnej ekspozycji w
                            > rudzkim muzeum miejskim - poddawany jest jednak ekspertyzom, które mają
                            > ustalić zakres prac konserwatorskich . Wiadomo już na pewno, że zostanie
                            > posągowi przywrócona naturalna biel, przebywanie w środowisku naturalnym
                            > sprawiło że powierzchnia kamienia nie tylko utraciła kolor ale także pokryła
                            > się szkodliwym osadem. Usunięcie warstw patyny będzie najważniejszym
                            zabiegiem
                            > przeprowadzonym na aniele. Równocześnie trwają procedury zmierzające do
                            > wyłonienia autora kopii posągu, która ma stanąć na bytomskim cmentarzu.
                            > Natomiast oryginał być może stanie przy wejściu do sal ekspozycyjnych -
                            będzie
                            > to jednak wymagało przebudowania hollu muzeum. Anioł znajdzie się na cokole
                            > najprawdopodobniej jesienią" Czy chodzi o ten sam posag ?"

                            Wlyjz´ na mesyndzera to ci powiym skoond sie MAX wzioon,a ballest niych dali
                            sztucho mono pszi tymu co nowygo nojdzie.

    • laband Re: Do Margotki i Hanysa 10.01.04, 16:36
      Prziznom sie ize'scie mie zawiydli. Myslouech co lepiyj mie bydziecie chcieli
      przkonac do Josefa Limburga. Faktycznie to by musiou byc pieronski cufal coby
      tyn Josef, kery aniouy rzezbiou bou inkszym Limburgym.

      Ale ze sie ssuabo starocie to wom tak leko niy popuszcza.
    • meg_s Re: Do Margotki i Hanysa 08.06.04, 06:23
      laband napisał:

      > to je ze ksionszki
      > od "Trzaskalika" (rozdziau _Denkmäler in Gleiwitz_)

      a mógłbyś się z tą książką też rozstać na trochę czasu ? ;-)))
      • laband Re: Do Margotki i Hanysa 08.06.04, 10:13
        niyma sprawy, zauatwione.

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Nakarm Pajacyka