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Elektryfikacja Labed

04.12.14, 17:25
Kto posiada jakies dane dotyczace ogolnej elektryfikacji Labed?
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    • herbjelita Re: Elektryfikacja Labed 04.12.14, 17:38
      Przeczytalem wlasnie, ze w roku 1897 powstaly w Gliwicach Oberschlesische Elektrizitäts Werke i pierwsza elektrownia w Zabrzu.
      Przypuszczam, ze w tym to okresie prad musial i do Labed plynac.
    • berncik Re: Elektryfikacja Labed 05.12.14, 11:46
      dokladnyj daty tu znejsc nie idzie Z tego ale wyniko ze koniec 1800 a poczontek 1900 r
      Im 17. und 18. Jahrhundert verwandelte sich die Stadt aus einem typischen Zentrum des Handels und Handwerks, in dem Bierproduktion und -verkauf eine große Rolle spielten, in ein Zentrum der Tuchmacherei. Diese Branche kam jedoch nach den Schlesischen Kriegen zwischen Preußen und Österreich zum Erliegen. Infolge dieser Kriege kam Gliwice wie auch fast ganz Schlesien 1741 unter preußische Herrschaft. Der Landkreis Toszek / Gliwice wurde gebildet.
      Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte sich in Gliwice die Industrie. In der damaligen Zeit war Graf Friedrich von Reden (1752-1815), der als „Vater der oberschlesischen Industrie“ bezeichnet wird, Direktor des Oberbergamtes in Breslau. Auf seine Initiative wurde in der Stadt die Königliche Eisengießerei in Betrieb genommen, die über den Klodnitz-Kanal mit der Königin-Luise-Grube in Zabrze verbunden war.

      Nachdem die Stadt im Jahre 1845 einen Anschluss an die Oberschlesische Eisenbahn bekommen hatte, entstanden hier Hütten-, Maschinen-, mechanische und chemische Werke. 1848 begann die Breslauer Kaufmannsfamilie Caro in Laband mit dem Bau der Herminenhütte. 20 Jahre später ließ Salomon Huldschinsky in Gliwice ein Rohrwalzwerk bauen. 1852 entstanden die Draht- und Nagelfabrik Wilhelm Hagenscheidts, Abteilungen der Kesselfabrik Leinveber und Co., die Oberschlesischen Kesselwerke B. Meyer, die Maschinenfabrik Adolf Hennig, die Glashütte im Nowa Wieś, die Gleiwitzer Chemische Fabrik Dr. Hiller, die Stettiner Chamotten-Fabrik AG, zahlreiche Ziegeleien, Sägewerke, Mühlen und Lebensmittelwerke. 1901 wurde die Gleiwitzgrube eröffnet (Kohleförderung seit 1913), 1917 wurden die ersten Kohlen aus der Oehrigengrube (später Bergwerk „Sośnica”) gefördert.

      Gleichzeitig entwickelte sich die Stadt im zivilisatorischen Bereich. In den ersten Jahren des 19. Jahrhunderts wurde der Stadtgraben zugeschüttet und die Wehrmauer abgetragen. Nördlich der mittelalterlichen Altstadt entstanden neue Straßen und Viertel. 1816 wurde in Gliwice das erste Gymnasium eröffnet, später entstanden auch zahlreiche Volksschulen. 1826 wurde die erste Druckerei und 1854 das erste Gaswerk in Betrieb genommen. Die erste Bank wurde 1851 eröffnet. 1894 wurden in Gliwice und Bytom die ersten oberschlesischen Straßenbahn eingeweiht (zuerst mit Dampf-, seit 1898 mit elektrischen Motoren angetrieben). Im Zusammenhang mit der fortschreitenden Elektrifizierung des Oberschlesischen Industriegebietes (Eröffnung des Kraftwerkes in Zabrze 1897) wurden in Gliwice die Oberschlesischen Elektrizitäts-Werke gegründet. Seit 1901 wurde das Wasser aus der Entnahmestelle Zawada geschöpft. 1906 wurde Kanalisation angelegt. Zum Ende des 19. Jahrhunderts waren in Gliwice mehrere Banken tätig; in der Stadt entwickelte sich intensiv das gesellschaftlich-kulturelle Leben; deutsche (die Philomaten, gegründet 1866, die Freimaurerloge 1887, Oberschlesische Museumsgesellschaft 1905) und polnische Vereine (Turnverein „Sokół”, St. Alois-Gesellschaft 1896, Polnischer Verein „Harmonia” 1898) waren hier tätig. Überdies erschienen deutsche und polnische Zeitungen: u.a. „Der Oberschlesische Wanderer (seit 1828), „Die Gegenwart” (1848), „Die Oberschlesische Volksstimme” (1875), „Opiekun Katolicki” (1898), „Głos Śląski” (1903). 1899 wurde das Stadttheater „Victoria“, 1905 das Museum eröffnet.
      • berncik Re: Elektryfikacja Labed 06.12.14, 22:45
        Wiym ze Niedalekie Strzelce Opolskie zelektryfikowane zostalo 1924 Wprawdzie tam nie bouo Herminy ale zato Odlewnia i fabryka maszyn rolniczych Prangel.

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