pistulka2
18.12.05, 17:30
Jetzt liegen die brutalen Zahlen vor: Von April bis September 2005 fielen in
den Salzburger Landeskliniken 368 Kinder der Abtreibung zum Opfer.Die meisten
Tötungen erfolgen in der 7. Woche. Die Lebensschutz- Organisation ‘Jugend für
das Leben’ legte am Mittwoch die Tötungsbilanz der Abtreibungsfirma ‘Gynmed’
vor. Diese nahm im April 2005 in den Salzburger Landeskliniken ihre
umstrittene Tätigkeit auf.
Seit dem 2. April wetzt man in dem von der sozialistischen Landeshauptfrau
Gabriele Burgstaller angeordneten Kinderschlachthof die Messer. Die
Kindertötungen finden jeweils an Samstagen statt.
Jetzt wurde bekannt, daß bis zum 17. September bereits 368 Kinder in Salzburg
ins Jenseits befördert wurden.
Das sind pro Samstag 15 bis 21 Kinder. Die Zahl entspricht einer
durchschnittlichen Schulklasse.
Geschändet wurden von der Abtreibungsfirma ‘Gynmed’ vor allem Mütter aus
Salzburg: 28 Prozent von ihnen kamen direkt aus der Landehauptstadt, 43
Prozent aus den Bezirken des Bundeslandes Salzburg. Sechs Prozent stammten
aus Tirol und fünf Prozent aus Oberösterreich.
Die Kinder werden meist im Alter zwischen fünf und 14 Wochen abgetrieben. Die
meisten Tötungen erfolgen in der siebten Woche.
Die Altersstruktur der Mütter, die ihr Kind töten ließen, ist die folgende:
14% waren 14 bis 20 Jahre alt. 21% zwischen 21 und 25, 18% zwischen 26 und 30
und 22% zwischen 31 und 35 Jahre alt.
68 Prozent der Kinder fielen der Absaugemethode zum Opfer, während die Mutter
unter Vollnarkose lag.
Dabei wird das Kind zuerst in Stücke geschnitten. Anschließend werden die
Leichenteile mit einem dünnen Vakuumsaugrohr entfernt.
Die getöteten Kinder landen im Müll des Salzburger Krankenhauses.
Sieben Prozent der Frauen wählen die Absaugmethode unter Lokalanästhesie. 25
Prozent nehmen die Abtreibungspille Mifegyne.
Jutta Lang, die Pressesprecherin von ‘Jugend für das Leben’, erklärt dazu:
„Jede Abtreibung ist eine zuviel. Die 368 abgetriebenen Kinder werden auf
Salzburgs Spielplätzen und in den Schulen fehlen.“
„Sie werden ihren Müttern und Vätern fehlen, die nur selten vor den
seelischen Folgen einer Abtreibung gewarnt werden.“
Eine zukunftsorientierte Politik – so Frau Lang weiter – sollte in
Einrichtungen investieren, die es Frauen in Konfliktsituationen ermöglicht,
ihre Kinder zur Welt zu bringen.
„Der Konflikt muß beseitigt werden, nicht das Kind“.