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neue Bücher

07.01.06, 10:56
mozno dlou niekerych interesujonce:

Die geheimen Drahtzieher
Tobias Brendle: Michel Friedman, Haim Saban u. die deutsche Medienlandschaft.
144 Seiten, kartoniert, € 14,00

Wer die bundesdeutsche Medienlandschaft immer noch für ein Biotop der
Meinungsvielfalt hält, der sollte dieses Buch lesen. Er wird nach der Lektüre
um einige Illusionen ärmer sein. Die Ernüchterung läßt sich an einer Handvoll
einschlägiger Protagonisten und ihrer Aktivitäten festmachen. Einer davon ist
der sattsam bekannte Michel Friedman, der sich vor zwei Jahren durch die
drogengeschwängerte Inanspruchnahme osteuropäischer Zwangsprostituierter
zeitweise selbst demontierte, der Öffentlichkeit aber bereits nach kurzer
Zeit als "geläutert" von neuem vorgesetzt wurde ("der beste Friedman, den es
je gab").

Der Münchner Jung-Historiker Thomas Brendle entlarvt Friedman als
widerwärtigen Nutznießer eines dichtgesponnenen Einflußnetzes, dessen Akteure
sich durchwegs als Propagandisten einer weltumspannenden "multikulturellen
Gesellschaft" sehen und abseits jedweder demokratischen Legitimation agieren.
Den "wachsenden Gegensatz von Grundgesetz und Verfassungswirklichkeit"
thematisiert auch der ehemalige Bundestagsabgeordnete Dr. Alfred
Mechtersheimer, der ein kurzes Vorwort zu Brendles Schrift verfaßt hat.

Weniger bekannt als Friedman, aber einflußreicher sind zwei weitere Medien-
Mächtige: der als Sohn eines jüdischen Basarhändlers geborene Haim Saban, der
heute über ein milliardenschweres internationales Firmenvermögen verfügt und
sich im Jahre 2003 durch die Übernahme des bankrotten Kirch-Imperiums ins
Gespräch brachte, und der afghanische Fernsehproduzent und Deutschenhasser M.
Walid Nakschbandi. Brendle dokumentiert faktenreich, wie beide in den letzten
Jahren die deutsche Medienlandschaft zielstrebig "globalisiert" haben: der
eine durch demonstrative Inländerfeindlichkeit, der andere durch Aufkauf.

Was auf dem Bildschirm geschieht, ist kein Produkt des Zufalls. Hinter jeder
Szene steckt Regie. Auch politische. Brendles Buch informiert in knapper
Form, aber anhand zahlreicher Quellen über Hintergründe des deutschen
Mediengeschehens, über die ansonsten nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen
wird. Eine gute Ergänzung zu dem unlängst erschienenen Schönhuber-Buch "Die
Volksverdummer".




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Tobias Brendle: Michel Friedman, Haim Saban u. die deutsche Medienlandschaft.
144 Seiten, kartoniert, € 14,00
Katalog-Nr. 334-844

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    • ramon6 Re: neue Bücher 07.01.06, 11:06
      FZ-Verlag:
      Wem dient Merkel wirklich?
      "Ich will Deutschland dienen", hörte man Angela Merkel anläßlich ihrer
      Nominierung zur Kanzlerkandidatin sagen. Mutige Worte angesichts der
      notorischen Vasallentreue von CDU/CSU gegenüber den USA, aber auch der
      verläßlichen Vertretung von Lobby- und Konzerninteressen gegen das einfache
      Volk. Lüftet man den Wortnebel, sieht man Frau Merkel in den Reihen
      der "Bilderberger", jenes internationalen Absprachegremiums von Gnaden der
      Rothschilds und Rockefellers. Wem also dient sie wirklich? Antworten gibt diese
      hochaktuelle Neuerscheinung.

      € 12,90
      Katalog-Nr. 204-072, versandfertig: ca. 1-2 Wochen*
    • ramon6 Re: neue Bücher 07.01.06, 11:11
      i jeszcze jedna:

      Verschleppt, ausgebeutet
      Michael Kroner: Die Deportation von Deutschen in die Sowjetunion.
      Zwangsarbeiter in der sowjetischen Wirtschaft (1945-1949), Eckartschrift Nr.
      178. 112 Seiten, kart., zahlreiche Abbildungen, € 7,40

      Hunderttausende von Deutschen und Deutschstämmigen wurden in der Schlußphase
      des Zweiten Weltkrieges sowie in der ersten Zeit der sowjetischen Besatzung als
      Zwangsarbeiter in die UdSSR deportiert. Schätzungen reichen bis zu 800.000
      Verschleppten.

      Ihr Schicksal war den etablierten Medien im Gedenkjahr 2005 kaum eine Notiz
      wert. Dabei gibt es amtliche Dokumente - vor allem aus der früheren Sowjetunion
      und den Ländern, die von der Deportation deutscher Zwangsarbeiter betroffen
      waren - in Hülle und Fülle, anhand derer sich auch 60 Jahre nach den
      Ereignissen ein authentisches Gesamtbild der Tragödie zeichnen läßt.

      Der aus Siebenbürgen stammende Historiker Michael Kroner, der die Verschleppung
      als Zehnjähriger selbst erlebt hat, holt die von der offiziösen Gedenk- und
      Geschichtsindustrie versäumte Würdigung der deutschen Zwangsarbeiter in dieser
      verdienstvollen Eckartschrift nach. Er belegt, daß die Verschleppung ganzer
      deutschsprachiger Bevölkerungskontingente von den Sowjets spätestens ab 1943
      geplant wurde; manche der "befreiten" Länder wie Polen und Jugoslawien machten
      sich zu willigen Vollstreckern der Deportationspolitik, andere wie Rumänien
      protestierten in Moskau und bei den Westalliierten - ohne Erfolg.

      Das Los der Verschleppten war schrecklich. Je nach Deportationsgebiet starben
      bis zu 50 Prozent der Opfer an Krankheit, Unterernährung, Überanstrengung oder
      infolge der furchtbaren hygienischen Verhältnisse. Wer überlebte, kam oft erst
      nach Jahren wieder frei, kaum einer ohne bleibende körperliche und seelische
      Schäden.

      Ihrem Andenken hat Kroner sein schmales Bändchen gewidmet, das komprimiert und
      unspektakulär über eine der größten humanitären Katastrophen des 20.
      Jahrhunderts informiert.




      --------------------------------------------------------------------------------

      Michael Kroner: Die Deportation von Deutschen in die Sowjetunion.
      Zwangsarbeiter in der sowjetischen Wirtschaft (1945-1949), Eckartschrift Nr.
      178. 112 Seiten, kart., zahlreiche Abbildungen, € 7,40
      Katalog-Nr. 237-025

    • ramon6 Re: neue Bücher 07.01.06, 11:20
      a tukej cojs uo tym jak wartko idzie kupa piniyndzy zarobic:

      Reich und mächtig
      Dominic Midgley & Chris Hutchins: Der Milliardär aus dem Nichts - Roman
      Abramowitsch. 318 Seiten, gebunden, bebildert, € 19,90

      Ende September ging die Nachricht um die Welt, daß der staatskontrollierte
      russische Energiekonzern "Gasprom" die Ölgesellschaft "Sibneft" übernommen hat.
      Dafür wurden an den bisherigen "Sibneft"-Mehrheitseigner Roman Abramowitsch
      13,1 Milliarden Dollar gezahlt. Im Jahr 1995 hatte Abramowitsch die Firma für
      100 Millionen Dollar erworben. Innerhalb von nur zehn Jahren ein
      Veräußerungsgewinn von 13 Milliarden Dollar! Zur Erinnerung: Eine Milliarde
      sind 1000 Millionen.

      Schon vor diesem astronomischen Rebbach galt Roman Abramowitsch als einer der
      reichsten Männer der Welt. Mit rechten Dingen kann das schwerlich zugegangen
      sein. Denn der 1966 in Saratow an der Wolga als Sohn jüdischer Eltern Geborene
      entstammt weder einer vergoldeten Wiege, noch hat er irgend etwas Großartiges
      erfunden. Er war, als das kommunistische System zusammenbrach, so mittellos wie
      alle anderen Sowjetbürger.

      Doch während 99 Prozent der Russen noch immer aussichtslos auf die erste
      Million hinsparen, verschaffte sich eine kleine Gruppe von Spekulanten
      innerhalb weniger Jahre ein märchenhaftes Privatvermögen. Man nennt
      sie "Oligarchen" - abgeleitet von dem griechischen Begriff der Oligarchie,
      einer "Herrschaft weniger". Eigentlich müßte man, noch präziser,
      von "Plutokraten" sprechen (Plutokratie = Herrschaft der Reichen), aber dieses
      Wort wird heute gemieden, weil es einst zum antikapitalistischen Stammvokabular
      der Nationalsozialisten zählte.

      Überhaupt ist das Thema vergiftet. Schon die Beschäftigung damit löst leicht
      den zwar falschen, aber gern erhobenen Vorwurf antisemitischer Absichten aus.
      Abramowitsch selber sagt, er sei "zuerst Jude und dann Russe". Sein Name ("Sohn
      Abrahams") bestätigt, daß sich die Familie nicht um sprachliche Verschleierung
      bemühte, sondern ihre Volkszugehörigkeit offen bekannte - was in Rußland nicht
      zu allen Zeiten ein Vorteil war.

      Davon unabhängig geht es um Sachfragen: Männer wie Abramowitsch und
      Chodorkowski, Beresowski und Newslin, Friedman und Gussinski, Lisin und
      Wekselberg, von denen einige bereits nach Israel geflüchtet sind, nutzten die
      Wirren des Systemwechsels, um sich für billige Kredite die wertvollsten
      Großunternehmen der russischen Staatswirtschaft unter den Nagel zu reißen. Dazu
      nahm man den Clan des damaligen Staatspräsidenten Boris Jelzin unter
      fürsorgliche Betreuung. Die von der Privatisierung begünstigten Oligarchen
      revanchierten sich mit großzügigen Zuwendungen an die Mächtigen in Moskau,
      finanzierten deren Vergnügungen, aber auch den Wahlkampf. Zugleich wurde ein
      Großteil der immensen Gewinne ins westliche Ausland geschleust. Es kam in
      erheblichem Umfang zu Steuer-, Kredit- und Bilanzbetrügereien.

      Schließlich entwickelten einige der Oligarchen eine solche machtpolitische
      Hybris, daß sie sich allzu provokant über die Gesetze hinwegsetzten und damit
      die Autorität des Jelzin-Nachfolgers Putin in Frage stellten. Der Präsident zog
      daraufhin seine schützende Hand ab, und die russische Justiz konnte nach Jahren
      der Ohnmacht ein wenig ins Wespennest stechen. Chodorkowski wurde kürzlich zu
      acht Jahren Lagerhaft verurteilt. Abramowitsch samt Familie hatte schon im Jahr
      2001 ein 424 Hektar großes Anwesen in England bezogen - mit 28 Angestellten,
      darunter vier ständig einsatzbereite Piloten. Auf Ausflüge nimmt er bis zu 30
      Bodyguards mit. Seine Luxusjachten sind mit Abwehrraketen und einem Mini-U-Boot
      zum Aufspüren von Haftminen bestückt. Für 60 Millionen Pfund (in bar!) kaufte
      er den Fußballclub FC Chelsea und übernahm auch noch dessen Schulden von 80
      Millionen Pfund.

      Die britischen Journalisten Dominic Midgley und Chris Hutchins haben nun den
      Aufstieg des Roman Abramowitsch nachrecherchiert; sie sprachen mit Verwandten,
      Weggefährten und Kritikern des "aus dem Nichts" gekommenen Oligarchen. Das
      dabei entstandene Porträt ist mehr als nur eine Biographie; es zeigt die
      postkommunistische russische Gesellschaft in ihrer ganzen Problematik, gibt
      tiefen Einblick in korrupte Beziehungsgeflechte auf nationaler und
      internationaler Ebene. Einige der Spuren führen auch nach Deutschland.

      Man hätte gewiß noch tiefer schürfen können, aber die beiden Rechercheure waren
      schon bei Beginn ihrer Nachforschungen gefragt worden, "ob sie unbedingt was
      auf die Fresse bekommen wollten". Das über Abramowitsch Zusammengetragene
      reicht dennoch aus, um zu erkennen, daß Rußland vom Regen in die Traufe
      gekommen ist und daß dieser Teil der "Globalisierung" nur einer kleinen Gruppe
      von Menschen dient, die sich um das Gemeinwohl zuletzt kümmert.

      Roman Abramowitsch mag, wie der Buchtitel besagt, "aus dem Nichts" gekommen
      sein. Das von ihm angehäufte Vermögen aber hat einen klaren Absender: das Volk.
      Wenn westliche Medien heute so tun, als würde die strafrechtliche Verfolgung
      einiger Oligarchen den russischen Demokratisierungsprozeß in Frage stellen,
      dann liegt darin eine Verhöhnung der Opfer. Oder sogar eine geistige
      Komplizenschaft, die auch für hiesige Zukunftsentwicklungen nichts Gutes
      erwarten läßt. Dieses Buch animiert zu gründlicherer Diskussion.

      M.B.


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      Dominic Midgley & Chris Hutchins: Der Milliardär aus dem Nichts - Roman
      Abramowitsch. 318 Seiten, gebunden, bebildert, € 19,90
      Katalog-Nr. 334-839

      • szwager_z_laband Re: neue Bücher 07.01.06, 11:34
        u nos narazie robiom niyzue piyniondze na Vita Plus :))

        znocie juz te sprzedowanie "Vitaminkow"? we kecie?

        :))
        • ballest schmierige Typ- Friedmann 07.01.06, 12:08
          Duzo , czytania, ale jedno jest pewne, jak widzam tego Friedmanna w telewizji,
          to mi moze zylka penknonc, do tego tyn alfons z frankfurtu jest , choc chyba z
          Polski pochodzi.
          Nie chcam ramon tu komentowac, co uech przeczytou , ale innego zdanioa tysz niy
          mom jak autorzy tych ksiazek.
          • szwager_z_laband Re: schmierige Typ- Friedmann 07.01.06, 12:10
            Mie sie kajs o uszy obiouo ize je ze Francji - mog byc?


            • szwager_z_laband ps 07.01.06, 12:21
              Michel Friedman wurde am 25. Februar 1956 in Paris geboren.

              Er wuchs in einer polnisch-jüdischen Kaufmannsfamilie auf, die zur Zeit des
              deutschen Nationalsozialismus durch die Mitwirkung des Unternehmers Oskar
              Schindler vor dem Konzentrationslager bewahrt worden war. Die Erlebnisse der
              Eltern prägten das Bewusstsein Michel Friedmans in jungen Jahren nachhaltig.
              Bereits als Schüler engagierte er sich im Bundesvorstand jüdischer Studenten.

              Im Jahr 1965 siedelte er mit seiner Familie nach Frankfurt am Main über. Im
              Anschluss an sein Abitur studierte Michel Friedman zunächst zwei Jahre Medizin,
              dann wechselte er über zu Jura. Nachdem er 1988 sein juristisches Staatsexamen
              abgelegt hatte, ließ er sich in Frankfurt als freier Rechtsanwalt nieder. Er
              promovierte 1994 an der Universität Mainz in Rechtswissenschaften.

              Seine politische Karriere begann Michel Friedman 1983 mit dem Eintritt in die
              CDU. Mit dem politischen Interesse verband sich auch eine ausgeprägte jüdische
              Identität, die Friedman schon frühzeitig auch zum Anlass für sein
              gesellschaftspolitisches Engagement nahm: 1984 wurde er Vorstandsmitglied der
              Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main.

              Ein Jahr später erfolgte seine Ernennung zum CDU-Stadtverordneten in Frankfurt.
              Überdies wurde Friedman Mitglied im ZDF-Fernsehrat. Darüber hinaus engagiert er
              sich in zahlreichen sozialen Stiftungen.

              Im Jahr 1994 wurde er in den CDU-Parteivorstand gewählt. Hier setzte er sich in
              erster Linie für die europäische Einigung und für eine Reform des Einbürgerungs-
              und Staatsbürgerschaftsrechts ein. Gemeinsam mit Luc Jochimsen und Holger
              Weinert moderierte er 1995 erfolgreich die HR-Sendung "3-2-1 des hessen
              fernsehen".

              Ab Januar 1998 wurde Michel Friedman als Moderator der ARD-Sendung "Vorsicht
              Friedman!" einem breiteren Publikum bekannt. Im Rahmen der 30minütigen Talk-
              Sendung behandelte er aktuelle Themen aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Mit
              der ihm eigenen unerbittlichen Kritik gegenüber seinen Gesprächspartnern hat
              sich der elegante Rhetoriker sowohl als kompetenter als auch gefürchteter
              politischer Moderator ausgewiesen.

              Im Januar 2000 wurde Friedmann als Vizepräsident in den Zentralrat der Juden in
              Deutschland berufen. In dieser Funktion begleitete er seitdem die Entwicklung
              von Gesellschaft und politischer Kultur in der neuen Berliner Republik mit
              unmissverständlicher Kritik, sobald diese die Grundlage des Nachkriegskonsenses
              zwischen deutscher Politik und jüdischen Verbänden zu verlassen schienen.

              Zu solchen kritischen Entwicklungstendenzen im wiedervereinigten Deutschland
              zählen die Fremdenfeindlichkeit und die Indifferenz gegenüber der historischen
              Verantwortung nicht des Individuums, aber der Politik. Die wachsende
              historische Unsensibilität gegenüber den Verbrechen des Nationalsozialismus
              belastet das Verhältnis zwischen deutscher Gesellschaft und den ehemaligen
              Opfergruppen zunehmend.

              Ausdruck dieser Entfremdung war der anlässlich des Bundestagswahlkampfes 2002
              durch den FDP-Politiker Jürgen W. Möllemann im Frühjahr
              ausgelöste “Antisemitismus-Streit”. Michel Friedmann und Paul Spiegel, der
              Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, gebührt der Verdienst, in
              der Auseinandersetzung den Finger in die Wunde der neuen bundesdeutschen
              Befindlichkeit gelegt zu haben.

              Michel Friedman wurde im Jahr 2001 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

              Im Juni 2003 geriet Friedman in den Verdacht, gegen das Betäubungsmittelgesetz
              verstoßen zu haben. Bei einer Durchsuchung von Friedmans Privat- und
              Kanzleiräumen durch die Staatsanwaltschaft wurden drei szenetypische Beutel mit
              Kokainresten sichergestellt. Friedman zog sich daraufhin von der Moderation der
              Sendungen "Friedman" und "Vorsicht Friedman" vorübergehend zurück. Nach
              unbestätigten Berichten ergab die anschließende Analyse einer Haarprobe
              Friedmans, dass er "mäßig oder gelegentlich" Kokain konsumiert haben soll.

              Am 7. Juli 2003 endete das Verfahren gegen ihn mit einem Strafbefehl in Höhe
              von 17.400 Euro. Im Rahmen einer Pressekonferenz entschuldigte sich Michel
              Friedman gegenüber der Öffentlichkeit, um dann am 8. Juli 2003 von allen seinen
              gewählten Ämtern zurückzutreten. Auch seine Fernsehsendung gab der nun
              vorbestrafte Talkmaster auf.

              Der Rechtsanwalt und ehemalige TV-Moderator wurde Ende August 2003 in den
              Aufsichtsrat der Berliner "Wall AG" gewählt, die in 20 deutschen Städten für
              Außenwerbung und Stadtmöblierung sorgt.

              Am 16. Juli 2004 heiratete Michel Friedman die Moderatorin Bärbel Schäfer, die
              für die Eheschließung zum jüdischen Glauben konvertierte.

              Friedman kehrte im Sommer 2004 ins Fernsehen zurück. Am 22. August stand er als
              Moderator der N24-Talksendung "Im Zweifel für ... Friedmans Talk" erstmals
              wieder vor der Kamera. In der wöchentlichen Sonntagabend-Sendung diskutiert der
              promovierte Jurist mit zwei Gästen über rechtspolitische Streitfragen.

              Anfang Oktober 2004 eröffnete der Journalist mit der politischen
              Talkshow "Studio Friedman" seine zweite Sendereihe auf N24.

              Am 17. Januar 2005 wurde das erste Kind des Moderatorenpaares, ein Junge namens
              Samuel, geboren.

              Im Februar 2005 wurde bekannt, dass Friedman seine Sendung "Im Zweifel für ...
              Friedmans Talk" für den Privatkanal 13th Street noch mindestens bis März 2006
              moderieren wird.

              Der Anwalt betätigt sich auch als Autor und veröffentlichte seinen ersten Roman
              mit dem Titel "Kaddisch vor Morgengrauen" (Kaddisch = Totengebet) am 25. Mai
              2005.

              Michel Friedman wurde im Oktober 2005 als einziger Deutscher in den
              Aufsichtsrat der Jewish Agency for Israel berufen. Die Organisation stellt das
              Bindeglied zwischen dem Staat Israel und den jüdischen Gemeinden in achtzig
              Ländern der Welt dar.

              • ramon6 Re: ps 07.01.06, 12:39
                wazne jest wiedziec s kym sie mou doczyniynia.
                S TV i radia sie tego niy dowiysz.
                • szwager_z_laband Re: ps 07.01.06, 12:41
                  Jo ale lubia suchac/paczec na odniego programy/dyskusje, bo ciekawie poradzi
                  je, jak by niy paczec, poprowadzic:)
                  • ballest Re: ps 07.01.06, 14:10
                    Szwager, jest schmierig i koniec!
                    Inny by se po takich aferach z nacpanymi prostytutkami , wycofou, on nie mou
                    wstydu!
                    Do tego uwazom, ze uon dali kokaina biere, tylko tera bardzi uwazou.
                    Pamientej Laband, nacpany zawsze lepi prowadzi!
                    • szwager_z_laband Re: ps 07.01.06, 14:16
                      w tym mosz recht, i bezto dostou to tysz odczuc :)
                  • rico-chorzow Re: ps 07.01.06, 14:15
                    szwager_z_laband napisał:

                    > Jo ale lubia suchac/paczec na odniego programy/dyskusje, bo ciekawie poradzi
                    > je, jak by niy paczec, poprowadzic:)

                    Ja,prowda,ale yno uon "prowadzi" i rzodyn wiyncy;),uchowej lodzi przed takymi
                    szmiyrowatymi typami.
                    • szwager_z_laband Re: ps 07.01.06, 14:17
                      Rico, TV z natury wiela takich typow poczebuje - niystety
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Nakarm Pajacyka