Dodaj do ulubionych

pora danych

13.10.06, 19:47
Stadtkreis Gleiwitz
1. 4. 1897
Bildung des Stadtkreises Gleiwitz in der preußischen Provinz Schlesien,
Regierungsbezirk Oppeln, aus der Stadtgemeinde Gleiwitz1, bisher Kreis Tost-
Gleiwitz.

1. 1. 1908
Der Stadtkreis Gleiwitz2 in der preußischen Provinz Schlesien,
Regierungsbezirk Oppeln, umfaßt die Stadtgemeinde Gleiwitz (1 Gemeinde).
8. 11. 1919
Auflösung der Provinz Schlesien;
Bildung der Provinz Oberschlesien aus dem Regierungsbezirk Oppeln.

1. 1. 1927
Eingliederung aus dem Kreis Hindenburg O.S. in die Stadtgemeinde und den
Stadtkreis Gleiwitz:

aus dem Amtsbezirk Sosnitza die Gemeinde Sosnitza und der Gutsbezirk
Sosnitza.
Eingliederung aus dem Kreis Tost-Gleiwitz in die Stadtgemeinde und den
Stadtkreis Gleiwitz:

aus dem Ortspolizeibezirk Gleiwitz der Gutsbezirk Städtisch Petersdorf;
aus dem Amtsbezirk Richtersdorf die Gemeinde Richtersdorf;
aus dem Amtsbezirk Schalscha die Gemeinde Zernik und der Gutsbezirks
Städtisch Zernik;
aus dem Amtsbezirk Schönwald die Gemeinde Ellguth-Zabrze.
1. 3. 1932
Der Stadtkreis Gleiwitz3 in der preußischen Provinz Oberschlesien,
Regierungsbezirk Oppeln, umfaßt die Stadtgemeinde Gleiwitz (1 Gemeinde).
1. 1. 1934
Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. 12. 1933;
Umbenennung der Stadtgemeinde Gleiwitz in Stadt Gleiwitz.

1. 4. 1935
Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. 1. 1935.

1. 12. 1937
Eingliederung des Gutsbezirks Preiswitz (Rest)4 in die Stadt und den
Stadtkreis Gleiwitz.

1. 4. 1938
Zusammenschluß der Provinzen Niederschlesien und Oberschlesien zur Provinz
Schlesien.

1. 4. 1940?
Eingliederung der Stadt und des Stadtkreises Gleiwitz aus dem
Regierungsbezirk Oppeln in den Regierungsbezirk Kattowitz.

18. 1. 1941
Auflösung der Provinz Schlesien;
Bildung der Provinz Oberschlesien aus den Regierungsbezirken Kattowitz und
Oppeln.

1. 8. 1942
Eingliederung der Gemeinden Alt Gleiwitz (teilweise)5 und Laband (teilweise)6
aus dem Amtsbezirk Laband, Landkreis Tost-Gleiwitz, in die Stadt und den
Stadtkreis Gleiwitz.

1. 1. 1945
Der Stadtkreis Gleiwitz7 in der preußischen Provinz Oberschlesien,
Regierungsbezirk Kattowitz, umfaßt die Stadt Gleiwitz (1 Gemeinde).

Oberbürgermeister (Stadtkreis Gleiwitz):
- . . 1897: Alfred Kreidel aus ? für 12 Jahre,
- . . 1901: Mentzel aus ? für 12 Jahre,
- . . 1913: Miethe aus ? für 12 Jahre,
- . . 1925: Dr. Georg Geisler aus ? für 12 Jahre,
- . . 1933: Josef Meyer.
- . . 1945: ?.

Polizeipräsident (Polizeipräsisium Gleiwitz):
- . . 19??: Neubaur8,
- . 12. 1938: Oberregierungsrat Dr. Palten in Gleiwitz (vertretungsweise),
- . 8. 1939: Oberregierungsrat Dr. Palten in Gleiwitz (endgültig)9,
- . 8. 1940: Polizeipräsident Dr. Ramsperger aus Mannheim versetzt nach
Gleiwitz10,
- . 8. 1943: Polizeipräsident Dr. Vitzdamm versetzt von Halle a. S. nach
Gleiwitz.


------------------------------------------------------------------------------
--

Fußnoten:
1 Einschließlich der eingegliederten Landgemeinden Trynnek, Petersdorf
städtisch und Petersdorf von Welczek.
2 1905: 61.326 Einwohner.
3 1925: 95.572 Einwohner.
4 Gemeindefreie Parzellen von insgesamt 0,0286 ha.
5 Im Amtsblatt Kattowitz/MBliV 1942 näher aufgeführte Parzellen der
Gemarkung Alt Gleiwitz.
6 Im Amtsblatt Kattowitz/MBliV 1942 näher aufgeführte Parzellen der
Gemarkungen Laband, Neuweide, Petersdorf und Waldenau.
7 1944: 114.058 Einwohner.
8 10. 1937 in den Wartestand versetzt;
12. 1937 der Regierung in Münster überwiesen.
9 11. 1939 mit der Wahrnehmung der Dienstgeschäfte des Regierungspräsidenten
in Bromberg beauftragt;
5. 1940 zum Regierungspräsidenten in Bromberg ernannt.
10 8. 1943 versetzt nach Kattowitz.

Obserwuj wątek
    • szwager_z_laband Re: pora danych 13.10.06, 19:50
      www.territorial.de/obschles/tostglei/gleiwstk.htm

Nie masz jeszcze konta? Zarejestruj się


Nakarm Pajacyka