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Gleiwitzer Heimatlied

11.03.08, 18:09
Gleiwitzer Heimatlied

Worte: Beono NchlertWf (* 4.5.1900; +21.2.1960) Weise: CV-Bundcslied

Wo im Kranz von Fichtenwäldern oderwärts die Klodnitz fließt, Grünumwogt von
Saatenfeldern Hütte sich an Hütte schließt;
Wo die Schlote wölkend rauchen, Haldenfcuer Nählich glühn,
Eisen schmilzt, Gebläse fauchen, Hämmer stampfen, Funken sprühn.

Wo im Schacht die Förderschale Tiefenschätze willig faßt,
Achtsam gleitend im Kanäle Kahn um Kahn trägt goldiie Last;
Wo der Kumpel, froh entronnen harter Schicht, an Heimfahrt denkt, Doch im Krug
aus Scobel-Tonnen gern erst letzten Gram ertränkt;

Wo das schlichte Kreuz von Eisen Freiheitszeichen einstmals ward, Rauh in
Worten, herb in Weisen klingt der Väter Brauch und Art;
Dort am weiten Tor zum Osten stiegst Du auf aus Deutschem Land, Deutscher
Sitte starker Posten, Gleiwitz, Stadt am Kladnizstrand.

Mutter Du, die uns geboren, freien Wirkens treuer Hort,
In der Fremde unverloren lebst Du uns im Herzen fort.
Nur wo Deine Schächte münden, Hüttenrauch und Sonnenschein,
Glaube, Kraft und Geist sich finden, will ich einst begraben sein.
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    • ballest Re: Gleiwitzer Heimatlied 11.03.08, 18:42
      a na jakou melodia to mom spiewac, bo slowa, czytej tekst nie jest najgorszy!

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