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Polacy powinni juz teraz oszczedzac na Euro.

17.07.06, 10:00
Narody Europy zachodniej juz wiedza jak ich wyebaly banki i przemysl na
zmianie forsy na Euro.
Jak Euro wejdzie do Polski to narod bedzie musial glebiej siegnac do
kieszeni, ciekawe tylko czy maja az tak gleboka kieszen.
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    • olewam Re: Polacy powinni juz teraz oszczedzac na Euro. 17.07.06, 20:22
      hehe znajda sie cudze kieszenie...z sieganiem do nich polacy nie beda miec
      problemow...
      • bruno5 Euro nie straszne 17.07.06, 22:20
        W Grecji jest euro i jest smiesznie tanio.Nie bujmy sie euro.Polak z USA
        dostanie dobre pieniadze do reki po przyjezdzie do Polski>Niech zyje Euro.
        • lulu13 Re: Euro nie straszne ???,hehehehe! 18.07.06, 00:39
          ty jestes swirniety Bruner !! jak wejdzie Euro do Polski wszyscy dostana w
          doope i to porzadnie , a juz szczegolnie takie rencisty jak ty co
          przyjezdrzaja z Canady za kazdy 1000 $ Canadian dostaniesz tylko 600
          Euro !!!!!!!!!!! ,hehehehehehehehe!! czyli ?/!! placz i zgrzytanie zebow
          Bruner ! nawet kielbaskow na grill nie kupisz i piwa kolegom !!,bedziesz
          zwyklym zgryzotnikem ,zadnej przebitki pienieznej a do tego wszystko bedzie
          tak drogie jak jest obecnie w Niemczech ,ceny sie wyrownaja. Jednym
          slowem powrot do Polski juz dzis wybij sobie z glowy ,chyba ze chcesz
          dziadowac tam na niskim poziomie .
          • lulu13 Re: Euro nie straszne ???,hehehehe! 18.07.06, 02:57
            bedzie cieniutko jak euro wejdzie do Polski,dla wszystkich !!
            • jp.hi Re: Euro nie straszne ???,hehehehe! 20.07.06, 08:10
              lulu13 napisał:

              > bedzie cieniutko jak euro wejdzie do Polski,dla wszystkich !!


              biznes.interia.pl/news?inf=772131
        • drabiniasty Re: Euro nie straszne 18.07.06, 03:07
          Gdzie ci tak tanio Bruno? Byles ty kiedy w Grecji? Kawa frappe na glownej
          ulicy w Atenach 7 euro(ok.10$). Zycie jest tam b. drogie ostatnio. Co ci tak
          tanio bruno?
          Ludzie po wprowadzeniu euro mieli pieniadze tylko do 15-tego. Teraz zakasali
          rekawy i jakos zyja...
          • aptus Polecam 18.07.06, 20:07

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            Märkte aktuell
            Kursabfrage



            Index Punkte %

            Dax 5.396,85 -0,37
            TecDax 583,06 -1,38
            Dow Jones 10.739,75 -0,07
            S&P 500 1.232,22 -0,18
            Nasdaq 2.023,02 -0,72
            STOXX 50 3.492,11 -0,19
            Nikkei 225 14.437,24 -2,75
            Euro/Dollar 1,2499 -0,16
            Bund Future 115,90 -0,24
            T-Bond 106,78 -0,67
            Gold 632,85 -1,86
            Öl 76,36 +0,39



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            F.A.Z.-Preisbericht



            Nach sieben Jahren ist ein Euro nur noch 84 Cent wert

            Von Patrick Welter




            26. Januar 2006
            Die Kaufkraft des Euro hat in den ersten sieben Jahren der Europäischen
            Währungsunion deutlich gelitten. 1000 Euro, die ein Bewohner des Euro-Raums im
            Januar 1999 für seine alten Währungen eintauschte, sind nach Abzug des
            Inflationsverlusts heute nur noch 840 Euro wert. Mit einem Wertverlust von 16
            Prozent stehen die Euro-Raum-Europäer im Reigen der Industriestaaten weder
            besonders gut noch besonders schlecht da. Der amerikanische Dollar verlor als
            Folge der Inflation im selben Zeitraum rund 20 Prozent an Wert, die schwedische
            Krone 12Prozent und das britische Pfund nur 10Prozent.


            Diese Daten relativieren das verbreitete Bild einer erfolgreichen Geldpolitik
            der Europäischen Zentralbank (EZB). Zwar lag die monatliche Inflationsrate im
            Schnitt der sieben Euro-Jahre bei 2 Prozent und damit knapp über der Vorgabe,
            die die EZB sich für Preisstabilität gesetzt hat - eine Inflationsrate
            von "unter, aber nahe 2 Prozent". Angesichts der zahlreichen Preisschocks vom
            Öl bis zu den Nahrungsmitteln hält die Zentralbank sich dies zu Recht als
            Erfolg zugute. Doch summiert sich eben auch bei relativ geringen
            Inflationsraten der Wertverlust über die Jahre. Selbst kleinere, in Zeiten
            allgemein geringer Teuerungsraten scheinbar unbedeutende Unterschiede in der
            Inflation machen schon viel aus.


            Der Vorteil der niedrigen deutschen Inflation


            Dies zeigt ein Vergleich der europäischen mit der deutschen Perspektive. Legt
            man der Wertverlust-Rechnung die hiesige und nicht die europäische
            Inflationsrate zugrunde, sind aus deutscher Sicht die 1000 Euro des Januars
            1999 heute real noch 880 Euro wert - 40 Euro mehr als aus Sicht des
            durchschnittlichen Euro-Raum-Europäers. In Deutschland lag die Inflationsrate
            in den sieben Jahren des Euro im Schnitt eben nur bei 1,4 Prozent, im Euro-Raum
            bei 2 Prozent. Der Vergleich läßt die gelegentlich zu hörenden Klagen über die
            unterdurchschnittliche Inflationsrate und den höheren Realzins in Deutschland,
            der die Wirtschaft belaste, merkwürdig erscheinen.


            2005 erreichte indes auch die deutsche Inflationsrate 2 Prozent, wie zuletzt
            2001. Im Januar dieses Jahres lag die Inflationsrate - wie schon im Dezember -
            nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamts bei 2,1 Prozent.
            Hauptpreistreiber waren zuletzt abermals Heizöl und Kraftstoffe. Im
            Jahresdurchschnitt 2005 stieg der Ölpreis, in Euro gerechnet, um mehr als 40
            Prozent. Das und der abermals kräftige Anstieg sonstiger Rohstoffpreise trieb
            die Einfuhrpreise um 4,3 Prozent in die Höhe. Die dank der guten Weltkonjunktur
            starke Nachfrage nach Energie und Rohstoffen zeigt hier ihre Schattenseiten.
            Doch auch die Ausfuhrpreise stiegen im vergangenen Jahr immerhin um 1,3
            Prozent, nachdem sie in zwei der drei Vorjahre sogar gefallen waren.
            Offensichtlich gestattet die starke Nachfrage den deutschen Exporteuren
            allmählich wieder leichte Preisanhebungen.


            Inländischer Preisdruck verhalten


            Sieht man von der Erhöhung der Kraftfahrzeug- und der Tabaksteuer ab, blieb der
            inländische Preisdruck verhalten. Die Preise für Verbrauchs- und Gebrauchsgüter
            stiegen verlangsamt um 0,9 Prozent, der Preisanstieg für Dienstleistungen gab
            leicht auf 2 Prozent nach. Der deutliche Unterschied beider Raten gründet in
            der mittleren Frist zum einen darin, daß bei Dienstleistungen die
            Personalkosten stärker zu Buche schlagen als in der stärker automatisierten
            Produktion von Waren. Zum anderen aber zeigt sich auch, daß der
            Wettbewerbsdruck im Dienstleistungsbereich nicht so groß ist wie in anderen
            Wirtschaftsbereichen.


            Für dieses Jahr erwarten die großen deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute
            eine leichte Abschwächung des Inflationsdrucks. Im Durchschnitt der Prognosen
            soll die deutsche Inflationsrate auf 1,8 bis 1,9 Prozent fallen. Ob diese
            Erwartung eintrifft, wird vor allem an der Entwicklung des Ölpreises hängen:
            Hier rechnen die Institute im Schnitt mit knapp 60 Dollar je Barrel (159
            Liter). Steigt der Ölpreis darüber, dürfte die Teuerung stärker steigen.


            Ungewißheit über die höhere Mehrwertsteuer


            Unsicher ist der Blick in die weitere Zukunft und auf die geplante Anhebung des
            Mehrwertsteuersatzes von 16 auf 19 Prozent zum 1. Januar 2007. Erst drei der
            sechs Institute wagen eine Inflationsprognose für 2007; sie reichen von 2,1 des
            Instituts für Weltwirtschaft in Kiel bis zu 2,9 Prozent des Deutschen Instituts
            für Wirtschaftsforschung in Berlin. Die große Spannweite erklärt sich aus der
            Unsicherheit, die Folgen der ungewöhnlich hohen Mehrwertsteuererhöhung
            einzuschätzen. Alles hängt davon ab, wie sehr die Unternehmen die höhere
            Steuerlast auf die Konsumenten abwälzen können.


            Die Prognosen für die Inflationsentwicklung im Euro-Raum sind unspektakulär und
            liegen im Durchschnitt für dieses und das kommende Jahr bei rund 2Prozent,
            leicht niedriger als die Rate von 2,2 Prozent im vergangenen Jahr. Die Ökonomen
            der Notenbanken im Europäischen System der Zentralbanken erwarteten im Dezember
            Teuerungsraten zwischen 1,6 und 2,6 Prozent für 2006 und zwischen 1,4 und 2,6
            Prozent für 2007. Der Mittelwert liegt bei 2,1 und 2 Prozent - das wäre wieder
            knapp über der Preisstabilitätsnorm. Die Erhöhung des Leitzinses im Dezember
            wurde nach den Worten von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet dabei teilweise
            berücksichtigt, ebenso wie die geplante deutsche Mehrwertsteuererhöhung.


            Noch ist die Kerninflation niedrig


            Die Sorgen der Zentralbanker über einen weiter steigenden Inflationsdruck
            richten sich auf Erhöhungen von staatlich beeinflußten Preisen, aber vor allem
            auf mögliche Zweitrundeneffekte des Ölpreisanstiegs. Bislang ist der Anstieg
            der Erzeugerpreise im Inland um mehr als 4 Prozent im vergangenen Jahr, der
            maßgeblich durch den Ölpreis bestimmt ist, nur teilweise auf die
            Verbraucherpreise durchgeschlagen. Gegner weiterer Zinserhöhungen verweisen
            darob darauf, daß der inländische Preisdruck im Euro-Raum 2005 sehr verhalten
            geblieben sei. Die Kerninflation, in der die schwankungsanfälligen Preise für
            Energie und für unverarbeitete Nahrungsmittel herausgerechnet sind, stieg mit
            1,5 Prozent langsamer als die allgemeine Inflation mit 2,2 Prozent.


            Die EZB kontert dieses Argument mit einem Blick in die Geschichte der noch
            jungen Währungsunion: Im Gefolge des Ölpreisanstiegs 2000/2001 blieb die
            Kerninflationsrate zuerst auch lange hinter der allgemeinen Teuerungsrate
            zurück, um dann im Zuge der Überwälzung auf deren Niveau zu steigen.


            Ifo-Institut: Preisrisiken überbewertet


            Die damit verbundene Sorge, der Inflationsdruck könne auf mittlere Sicht
            steigen, ist umstritten: Das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung in München
            kritisierte in seinem Jahresausblick die EZB, daß sie die
            Inflationsrisiken "deutlich überbewerte". Der Vergleich der Episode 2000/2001
            mit heute
            • aptus i jeszcze cos 18.07.06, 20:56
              Inflation
              aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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              Reichsbanknote 5 Milliarden Mark, 10. September 1923
              50-Millionen-Markstück, Notgeld der Provinz Westfalen
              Briefmarke 20 Milliarden Mark
              Jährliche Preisveränderungsraten in Deutschland von 1965 bis 2004Inflation (von
              lat.: „das Sich-Aufblasen; das Aufschwellen“wink bezeichnet in der
              Volkswirtschaftslehre einen andauernden, „signifikanten“ Anstieg des
              Preisniveaus. Es verändert sich also das Austauschverhältnis von Geld zu allen
              anderen Gütern zu Lasten des Geldes. Daher kann man unter Inflation auch eine
              Geldentwertung verstehen.

              Um „alle anderen Güter“ fassbar zu machen, werden Indizes oder Warenkörbe
              definiert.

              Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
              1 Abgrenzung Inflation gegen andere Erscheinungen
              1.1 Kassenhaltungs-Inflation
              1.2 Externe Preisschocks
              1.3 Gefühlte Inflation
              2 Messung der Inflation
              2.1 Konsequenzen des Warenkorbs auf die Inflationsmessung
              2.2 Kernrate der Inflation
              3 Ursachen/Gründe
              3.1 Nachfrageseitig
              3.2 Angebotsseitig
              3.3 Weitere Ursachen / Gründe
              3.3.1 Produktionskostentheorie des Geldes
              3.3.2 Keynesianische Erklärung
              4 Ausprägungen und Folgen der Inflation
              5 Beseitigung der Inflation
              6 Höchste Inflationsrate (Weltweit)
              7 Siehe auch
              8 Weblinks



              [Bearbeiten]
              Abgrenzung Inflation gegen andere Erscheinungen
              Im allgemeinen und politischen Sprachgebrauch werden verschiedene Erscheinungen
              mit Inflation in Verbindung gebracht oder gleichgesetzt, die u.U. keine
              Inflation sind.

              [Bearbeiten]
              Kassenhaltungs-Inflation
              Bezeichnet einen Zustand, in dem die Wirtschaftssubjekte höhere Geldbestände
              horten, als sie eigentlich wollen. Nach ökonomischer Theorie tritt diese
              Situation in freien Märkten nicht auf, da die höheren Geldbestände zu Inflation
              führen müssen. Werden die Preise jedoch (staatlich) administriert, und erfolgt
              die Messung des Preisniveaus anhand der administrierten Preise, so liegt keine
              Inflation vor. Hilfsweise kann Inflation allerdings auf nicht-administrierten
              Märkten gemessen werden. Ob Inflation vorliegt, ist also eine Frage der
              Anerkennung einer Definitions-Autorität. Gegen diese These ist einzuwenden,
              dass gehortete Geldbestände nicht per se ein Geldangebot darstellen. Nur der
              Teil der Geldbestände, den die Wirtschaftssubjekte planen in der betrachteten
              Periode gegen Waren und Dienstleistungen einzutauschen, stellt ein Geldangebot
              dar.

              [Bearbeiten]
              Externe Preisschocks
              Dieser Terminus wurde im Zuge der sog. Ölkrise strapaziert. Aber der Anstieg
              des Preises eines Gutes ist nicht der Anstieg des Preisniveaus. Sofern im
              Gegenzug andere Güter im Preis sinken, kann das Preisniveau konstant bleiben;
              dann liegt keine Inflation vor. Fühlt die Notenbank sich jedoch berufen, die
              Preiserhöhungen zu alimentieren, kann ein Effekt analog der sog. Kostendruck-
              Inflation ausgelöst werden.

              [Bearbeiten]
              Gefühlte Inflation
              Mit der Einführung des Euro kam es in einigen Ländern der Europäischen
              Gemeinschaft zu einem Auseinanderklaffen zwischen den Inflationsraten, wie sie
              von der Bevölkerung laut Umfragen wahrgenommen wurden, und denjenigen, wie sie
              die statistischen Ämter, in der BRD das Statistische Bundesamt, ermittelten.
              Die „gefühlte Inflation“ lag deutlich höher als die amtliche Inflationsrate.
              Das lag daran, dass die kleinen Alltagsgüter wie Lebensmittel eine höhere
              Inflation hatten als größere Konsumgüter wie Computer, Autos, Fernseher, usw.
              Beide werden jedoch beim Warenkorb berücksichtigt.

              [Bearbeiten]
              Messung der Inflation
              Zusammensetzung des deutschen Warenkorbes Bestandteil 1995 2000
              Nahrungsmittel, alkoholfreie Getränke 13,1% 10,3%
              Tabakwaren, alkoholische Getränke 4,2% 3,7%
              Bekleidung, Schuhe 6,9% 5,5%
              Wohnung, Wasser, Gas, Brennstoffe 27,5% 30,2%
              Einrichtungsgegenstände 7,1% 6,9%
              Gesundheit, Pflege 3,4% 3,5%
              Verkehr 13,9% 13,9%
              Nachrichtenübermittlung 2,3% 2,5%
              Freizeit, Kultur, Unterhaltung 10,4% 11,0%
              Bildungswesen 0,7% 0,7%
              Hotel, Restaurants 4,1% 4,7%
              Andere Waren und Dienstleistungen 6,1% 7,0%
              Quelle: Statistisches Bundesamt
              Am häufigsten wird zur Messung der Inflation der Preisindex der
              Lebenshaltungskosten herangezogen, die so genannte Inflationsrate. Der Index
              wird mit Hilfe eines Warenkorbs berechnet, der in einem bestimmten Jahr
              (Basisjahr) repräsentativ für einen durchschnittlichen Haushalt (in Deutschland
              2,3 Personen) ist. Enthalten waren darin etwa in früheren Jahren:

              [Bearbeiten]
              Konsequenzen des Warenkorbs auf die Inflationsmessung
              Auf Grundlage dieses Warenkorbs und des damit festgelegten Basisjahres werden
              für jedes Jahr die Lebenshaltungskosten und daraus die prozentuale Steigerung
              zum Vergleichs- oder Vorjahr ermittelt. Für jeden Monat ermittelt in
              Deutschland das Statistische Bundesamt, in Österreich Statistik Austria die
              Preissteigerungen, welche auch regelmäßig veröffentlicht werden. Im Schnitt
              betragen diese Inflationsraten zur Zeit zwischen 0,5 und 2,5%. Probleme bei der
              Messung dieser Zahlen ergeben sich vor allem daraus, dass mit zunehmendem
              Abstand zum Basisjahr der Warenkorb immer weniger repräsentativ ist, da das
              Konsumentenverhalten sich permanent ändert.

              Der Wert ist auch über alle Einkommensgruppen aggregiert, sagt also nichts
              darüber aus, inwieweit einzelne Einkommensgruppen betroffen sind.

              Außerdem werden wichtige Wirtschaftsbereiche wie die Finanzgüter- und
              Immobilienmärkte nicht berücksichtigt. So kann man gegenwärtig im Dollarraum
              und im Euroraum ein deutliches Wachstum der Geldmenge feststellen, was nach der
              Quantitätsgleichung zu Preissteigerungen führen müsste. Diese Preissteigerungen
              findet man in Bereichen, die vom Index der Lebenshaltungskosten nicht erfasst
              werden, etwa den Finanzgütern wie Hedge-Fonds sowie in den Immobilienmärkten.
              So geht etwa eine Steigerung der Immobilienpreise nicht in den Index der
              Lebenshaltungskosten ein. Steht dieser Ausweitung der Geldmenge keine
              entsprechende Erhöhung der Realgüterangebots gegenüber, so steigt das
              Preisniveau, ohne dass diese Tatsache im Index der Lebenshaltungskosten
              deutlich wird.

              In manchen Ländern, wie den USA und Großbritannien wird die Inflation nach der
              hedonischen Methode berechnet. Dieses qualitative Verfahren führt zu
              niedrigeren Inflationszahlen.

              [Bearbeiten]
              Kernrate der Inflation
              Die Kernrate der Inflation schließt die Preise für Lebensmittel und den
              Energiesektor aus der Berechnung aus, da diese in stärkerem Maße Schwankungen
              unterworfen sind, deren Ursachen nicht innerhalb der betrachteten
              Volkswirtschaft zu finden sind.

              [Bearbeiten]
              Ursachen/Gründe

              Entstehung des Gleichgewichtspreises (in dieser und den nachfolgenden
              Abbildungen sei darauf geachtet, dass wie in der Volkswirtschaftslehre häufig
              üblich, die erklärende und die erklärte Achse vertauscht sind, der Preis somit
              die Menge bestimmt und nicht etwa umgekehrt. Anmerkung: für die Gültigkeit
              dieser Betrachtungen sind Ceteris paribus-Bedingungen Voraussetzung.)Geht man
              von dem einfachen „Marktkreuz“ aus, wonach der Preis einer Ware bestimmt wird
              vom Schnittpunkt der Angebotskurve - das Angebot steigt mit steigendem Preis -
              und der Nachfragekurve - die Nachfrage sinkt mit steigendem Preis - dann lässt
              sich die Inflation zunächst einfach auf nachfrage- und angebotsseitige Ursachen
              zurückführen. Nachfrageseitige Ursachen für steigende Preise lassen sich dann
              als Ursachen verstehen, welche die Nachfragekurve immer weiter nach rechts
              verschieben, während angebotsseitige Ursachen die Angebotskurve immer weiter
              nach links verschieben.

              Eine weitere Erklärung für Inflation bietet die Quantitätsgleichung.



              Dabei ist

              H das Handelsvolumen der Volkswirtschaft, gemessen in Marktwerten
              P das Preisniveau
              M die Geldmenge
              U die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes, also w
              • robinhood101 Re: i jeszcze cos 20.07.06, 09:07
                Ty aptus z glowa masz cos nie tak??? Niemiecki w odroznieniu do angielskiego
                jest jezykiem prowincjonalnym, ktorym posluguja sie wylacznie Niemcy wiec dla
                kogo to tu cytujesz? MADRALA
                • aptus Resummee 21.07.06, 08:44
                  robinhood101 napisał:

                  > Ty aptus z glowa masz cos nie tak??? Niemiecki w odroznieniu do angielskiego
                  > jest jezykiem prowincjonalnym, ktorym posluguja sie wylacznie Niemcy wiec dla
                  > kogo to tu cytujesz? MADRALA

                  Hejka, masz racje.Ale przeciez to zbyt zlozony temat, aby jakis krotki, nazbyt
                  emocjonalny, i przez to tendencyjny komentarz, zdeformowal jego sens.
                  W konsekwencji moj post moglby byc niewiarygodny i niezadawalajacy co bardziej
                  wybrednych forumowiczow.
                  Dlatego pozwolilem sobie na "wklejenie tekstu".OK, zgadza sie poszedlem na
                  latwizne-przyznaje.
                  Pozwolcie, zatem, ze przejde do meritum sprawy.

                  Glownie chodzilo mi tzw. sile nabywcza EURO (Kaufkraft)
                  1000 EURO z 1999 ma obecnie( 2006) wartosc w Niemczech 880 EURO, a srednio w
                  Europie 840 EURO.

                  Tzn wartosc realna EURO przez 7 lat spadla o 16 wzglednie 12%

                  Dodaje, ze w Niemczech w przeciwienstwie do np UK albo Szwecji zarobki realne
                  podskoczyly o niecaly 1% a nie kilkanascie.

                  Czyli poziom zycia w Niemczech( nalezy pamietac, ze spoleczenstwo niemieckie
                  jest bardzo zamozne- nieruchomosci, papiery wartsciowe, oszczednosci etc, etc-
                  ale to osobny temat- i kazdy wie, ze jezeli pienieadze nie sa w obiegu, to i
                  tak nie ma to pozytywnego wplywu na tzw Ekonomiczny Uklad Krazenia- temat
                  rownie zlozony, dlatego pomijam totalnie) obnizyl sie wlasnie o te 16%.

                  Aha, jesli chodzi o ten zestaw procentualny - rok obecny i ktorys tam, to
                  mozesz sobie porownac na co procentualnie z tzw KOSZYKA EUROPEJSKIEGO( wtedy
                  obliczasz m.in rate infalcyjna, Wachstum)- czyli odpowiedniej kwoty
                  przeznaczonej na srednia rodzinke w budzecie domowym wydaje sie- cowzroslo, co
                  zmalalo.

                  To tyle co do "porannego filozofowania"
                  Ja nie narzekam.
                  To co Niemcy i ludzie tutaj potrzebuja to
                  - pozytywne myslenie
                  - mniejsze oszczedzanie a wieksze konsunowanie
                  - liberalna swiadomosc ekonomiczna
                  - brak antyamerykanizmu
                  - eliminacja socjalnej gospodarki rynkowej( Niemcy sa jedynym panstwem z tym
                  archaicznym systemem)
                  - otwartosc na innowacje, logiczna interpretacja realu- globalizacja,
                  europeizacja w spoleczenstwie od (pi razy szafa) 30 stki w gore.

                  Moglbym jeszcze wymieniac i wymieniac, ale czasu nie mam.Pardon
                  • artur666 "Cud" matematyczny. :)))) 21.07.06, 10:27
                    Trzeba zyc w strefie euro zeby naprawde moc odczuc ten przewal.
                    Mydlenie oczu specow od finasowych nie przechodzi gdy widzisz jakie sa fakty.
                    Wszystkie towary kosztuja tyle samo co w DM i to jest fakt...tylko zarobki
                    obcieto...i to sie ma nazywac przelicznik 2:1...cud. Dwa razy mniej kasy
                    zostaje ludziom w kieszeni i juz nikt nie wierzy w czary mary jakie probuja
                    wciskac politycy i czarodzieje od finasow.
                    Wprowadzenie euro to przekret bankow, gieldziarzy i politykow.
                    • ontarian tym razem fachowiec od pendzelkowania ma racje 21.07.06, 14:55
                      artur666 napisał:

                      > Wszystkie towary kosztuja tyle samo co w DM i to jest fakt...tylko zarobki
                      > obcieto...i to sie ma nazywac przelicznik 2:1...cud. Dwa razy mniej kasy
                      > zostaje ludziom w kieszeni i juz nikt nie wierzy w czary mary jakie probuja
                      hehe, to ladnie niemiaszkow wyhooyali
                      normalnie to zwiazki by nie pozwolily na taka obnizke plac
                      wiec wystarczylo dac im juro i wszystko jest cacy
                      hehehe
                      • artur666 Moze i mam, ale na pewno nie ty. 21.07.06, 19:19
                        Powiem ci jedynie, ze malo wiesz, a twoje posmiechywanie sie jest infantylne,
                        takie typowo polskie. Malo wiesz a robisz tym podsmiewywaniem z siebie typowego
                        polskiego pajaca. A niby jestes juz taki zamerykanizowany...hm, chyba jednak
                        nie jestes i na tym polega twoj kompleks.
                        Wyluzuj sie chlopie i bedzie Ok, sloneczko ci moze nawet zaswieci. A zreszta,
                        co mnie interesuje jakis polak z canady.
                        • ontarian Re: Moze i mam, ale na pewno nie ty. 21.07.06, 19:36
                          ty kwaczu postrzepiony, to nie jest zadne posmiechywanie
                          tylko najzwyczajniejsze nabijanie sie
                          z tego jak eurodupkow z juro wyhooyali, hehe

                          a teraz, poniewaz slonko u was niedlugo zajdzie
                          to idz na ulice dupom poswiecic
                          moze jakies juro ci tam ktos wsadzi
                          • artur666 Re: Moze i mam, ale na pewno nie ty. 21.07.06, 20:14
                            Strzel jest cos inteligentnego. Fajnie poczytac jacy fajni polacy siedza na
                            czarno w canadzie. Tez sie chce troche ponabijac z twojej inteligencji.
                            A na temat niemiec to wiesz tak i tak jednego wielkiego chooya. Moze z czasow
                            jak dygales tutaj po budowach, czyli z pracy niewolnika i wiesz ile sie to
                            liczy.
                            • ontarian Re: Moze i mam, ale na pewno nie ty. 21.07.06, 20:44
                              nie filozofuj, tylko wystawiaj
                              "artysto" od siedmiu bolesci, hehe

                              a o germanii wiem tyle ile mi trzeba
                              czyli to, ze z roku na rok wiekszy syf sie tam robi
                              • artur666 Zrob trzy glebokie oddechy i dotlen mozg. 22.07.06, 11:24
                                Nie dostan tylko zadyszki od tego niegroznego szczekania.
                                Podskakujesz cymbale i poskakujesz,
                                niestety nawet mi do chooya nie doskoczyles, tylko rozsmieszasz.

                                Musisz sie bardziej starac, ale na to brakuje ci poprostu inteligencji. Radze
                                ci, odpusc sobie koles.
    • dr.wal2 Re: Polacy powinni juz teraz oszczedzac na Euro. 20.07.06, 09:54
      € to "papierowa waluta" w podwujnym znaczeniu - sztuczny twor polityczny,
      pamietacie Yugoslowianskiego dinara ? , gdy sie federacja rozpadla ,zaden z
      lokalnych bankow (Horwackie/Slovenskie itp.) nie chcialy wziasc na siebie
      obowiazkow wyplaty oszczednosci,natomiast wszystkie twierdzily ze dlugi
      klientow nalezaly tylko do nich.
      Puki co oszczedzajmy w USD i FCH - to najpewniejsze waluty.
      • nadau Re: Polacy powinni juz teraz oszczedzac na Euro. 21.07.06, 10:43
        PUknij ty się podwUjnie w łeb, doktor!
        Na dolarze tylko qva straciłem!
        CHF jest dobry do brania kredytów, nie do oszczędzania.

        A w ogóle myśl pan doktor jak zarobić, nie jak oszczędzić!
    • nadau A ja się nie boję 21.07.06, 10:47
      "Nie za szybko do strefy euro

      Wszystko wskazuje na to, że złoty pozostanie polską walutą jeszcze przez wiele
      lat, powiedział też podczas środowego expose premier Jarosław Kaczyński."

      www.teberia.pl/news.php?id=4067
      • bruno5 Re: A ja się nie boję 21.07.06, 18:51
        Bylem w Grecji 3 lata temu na 3 tygodniowych wakacjach.W Grecji jest
        tanio.Paczka paierosow kazdych 2,50 euro, obiad w restauracji 2 kategori 6
        euro, butelka wina w sklepie 3 euro, butela piwa w sklepie 0,80 euro, kawa na
        lotnisku po grecki 1,20 euro.Nie straszne nam euro bo ceny w Polsce beda takie
        jak sa dostowane do produktu krajowego brutto.Wiadomo ze w Grecji jest 2
        krotnie wyzsza stopa zyciowa wiec w Polsce ceny beda dwukrotnie nizsze jak w
        Grecji.Do gory glowa niech zyje euro ktore dopiero bedzie w Polsce w 2011 roku.
      • jp.hi Re: A ja się nie boję 21.07.06, 21:27
        Co daje powielanie tego samego info tym samym watku?

        forum.gazeta.pl/forum/72,2.html?f=44&w=45357853&a=45536654
        • nadau Re: A ja się nie boję 22.07.06, 11:43

          jp.hi napisał:

          > Co daje powielanie tego samego info tym samym watku?


          Daje "up" !

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Nakarm Pajacyka