artur666 17.07.06, 10:00 Narody Europy zachodniej juz wiedza jak ich wyebaly banki i przemysl na zmianie forsy na Euro. Jak Euro wejdzie do Polski to narod bedzie musial glebiej siegnac do kieszeni, ciekawe tylko czy maja az tak gleboka kieszen. Odpowiedz Link Zgłoś Obserwuj wątek Podgląd Opublikuj
olewam Re: Polacy powinni juz teraz oszczedzac na Euro. 17.07.06, 20:22 hehe znajda sie cudze kieszenie...z sieganiem do nich polacy nie beda miec problemow... Odpowiedz Link Zgłoś
bruno5 Euro nie straszne 17.07.06, 22:20 W Grecji jest euro i jest smiesznie tanio.Nie bujmy sie euro.Polak z USA dostanie dobre pieniadze do reki po przyjezdzie do Polski>Niech zyje Euro. Odpowiedz Link Zgłoś
lulu13 Re: Euro nie straszne ???,hehehehe! 18.07.06, 00:39 ty jestes swirniety Bruner !! jak wejdzie Euro do Polski wszyscy dostana w doope i to porzadnie , a juz szczegolnie takie rencisty jak ty co przyjezdrzaja z Canady za kazdy 1000 $ Canadian dostaniesz tylko 600 Euro !!!!!!!!!!! ,hehehehehehehehe!! czyli ?/!! placz i zgrzytanie zebow Bruner ! nawet kielbaskow na grill nie kupisz i piwa kolegom !!,bedziesz zwyklym zgryzotnikem ,zadnej przebitki pienieznej a do tego wszystko bedzie tak drogie jak jest obecnie w Niemczech ,ceny sie wyrownaja. Jednym slowem powrot do Polski juz dzis wybij sobie z glowy ,chyba ze chcesz dziadowac tam na niskim poziomie . Odpowiedz Link Zgłoś
lulu13 Re: Euro nie straszne ???,hehehehe! 18.07.06, 02:57 bedzie cieniutko jak euro wejdzie do Polski,dla wszystkich !! Odpowiedz Link Zgłoś
jp.hi Re: Euro nie straszne ???,hehehehe! 20.07.06, 08:10 lulu13 napisał: > bedzie cieniutko jak euro wejdzie do Polski,dla wszystkich !! biznes.interia.pl/news?inf=772131 Odpowiedz Link Zgłoś
drabiniasty Re: Euro nie straszne 18.07.06, 03:07 Gdzie ci tak tanio Bruno? Byles ty kiedy w Grecji? Kawa frappe na glownej ulicy w Atenach 7 euro(ok.10$). Zycie jest tam b. drogie ostatnio. Co ci tak tanio bruno? Ludzie po wprowadzeniu euro mieli pieniadze tylko do 15-tego. Teraz zakasali rekawy i jakos zyja... Odpowiedz Link Zgłoś
aptus Polecam 18.07.06, 20:07 Wirtschaft Aktuell Konjunktur & Weltwirtschaft Wirtschaftspolitik Arbeit, Rente & Gesundheit Banken, Private Equity & Dienstleistungen Energie, Umwelt & Verkehr Auto, Industrie & Handel Netzwirtschaft, IT & Medien Wirtschaftsbücher Test-Ergebnisse Märkte aktuell Kursabfrage Index Punkte % Dax 5.396,85 -0,37 TecDax 583,06 -1,38 Dow Jones 10.739,75 -0,07 S&P 500 1.232,22 -0,18 Nasdaq 2.023,02 -0,72 STOXX 50 3.492,11 -0,19 Nikkei 225 14.437,24 -2,75 Euro/Dollar 1,2499 -0,16 Bund Future 115,90 -0,24 T-Bond 106,78 -0,67 Gold 632,85 -1,86 Öl 76,36 +0,39 Wirtschaftsbücher Bergeijk, Peter A.G. van: Modelling European Mergers - Theory, Competition Policy and Case Studies Oberender, Peter: Effizienz und Wettbewerb FAZ.NET-Märkte FAZ.NET-Services F.A.Z.-Preisbericht Nach sieben Jahren ist ein Euro nur noch 84 Cent wert Von Patrick Welter 26. Januar 2006 Die Kaufkraft des Euro hat in den ersten sieben Jahren der Europäischen Währungsunion deutlich gelitten. 1000 Euro, die ein Bewohner des Euro-Raums im Januar 1999 für seine alten Währungen eintauschte, sind nach Abzug des Inflationsverlusts heute nur noch 840 Euro wert. Mit einem Wertverlust von 16 Prozent stehen die Euro-Raum-Europäer im Reigen der Industriestaaten weder besonders gut noch besonders schlecht da. Der amerikanische Dollar verlor als Folge der Inflation im selben Zeitraum rund 20 Prozent an Wert, die schwedische Krone 12Prozent und das britische Pfund nur 10Prozent. Diese Daten relativieren das verbreitete Bild einer erfolgreichen Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Zwar lag die monatliche Inflationsrate im Schnitt der sieben Euro-Jahre bei 2 Prozent und damit knapp über der Vorgabe, die die EZB sich für Preisstabilität gesetzt hat - eine Inflationsrate von "unter, aber nahe 2 Prozent". Angesichts der zahlreichen Preisschocks vom Öl bis zu den Nahrungsmitteln hält die Zentralbank sich dies zu Recht als Erfolg zugute. Doch summiert sich eben auch bei relativ geringen Inflationsraten der Wertverlust über die Jahre. Selbst kleinere, in Zeiten allgemein geringer Teuerungsraten scheinbar unbedeutende Unterschiede in der Inflation machen schon viel aus. Der Vorteil der niedrigen deutschen Inflation Dies zeigt ein Vergleich der europäischen mit der deutschen Perspektive. Legt man der Wertverlust-Rechnung die hiesige und nicht die europäische Inflationsrate zugrunde, sind aus deutscher Sicht die 1000 Euro des Januars 1999 heute real noch 880 Euro wert - 40 Euro mehr als aus Sicht des durchschnittlichen Euro-Raum-Europäers. In Deutschland lag die Inflationsrate in den sieben Jahren des Euro im Schnitt eben nur bei 1,4 Prozent, im Euro-Raum bei 2 Prozent. Der Vergleich läßt die gelegentlich zu hörenden Klagen über die unterdurchschnittliche Inflationsrate und den höheren Realzins in Deutschland, der die Wirtschaft belaste, merkwürdig erscheinen. 2005 erreichte indes auch die deutsche Inflationsrate 2 Prozent, wie zuletzt 2001. Im Januar dieses Jahres lag die Inflationsrate - wie schon im Dezember - nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamts bei 2,1 Prozent. Hauptpreistreiber waren zuletzt abermals Heizöl und Kraftstoffe. Im Jahresdurchschnitt 2005 stieg der Ölpreis, in Euro gerechnet, um mehr als 40 Prozent. Das und der abermals kräftige Anstieg sonstiger Rohstoffpreise trieb die Einfuhrpreise um 4,3 Prozent in die Höhe. Die dank der guten Weltkonjunktur starke Nachfrage nach Energie und Rohstoffen zeigt hier ihre Schattenseiten. Doch auch die Ausfuhrpreise stiegen im vergangenen Jahr immerhin um 1,3 Prozent, nachdem sie in zwei der drei Vorjahre sogar gefallen waren. Offensichtlich gestattet die starke Nachfrage den deutschen Exporteuren allmählich wieder leichte Preisanhebungen. Inländischer Preisdruck verhalten Sieht man von der Erhöhung der Kraftfahrzeug- und der Tabaksteuer ab, blieb der inländische Preisdruck verhalten. Die Preise für Verbrauchs- und Gebrauchsgüter stiegen verlangsamt um 0,9 Prozent, der Preisanstieg für Dienstleistungen gab leicht auf 2 Prozent nach. Der deutliche Unterschied beider Raten gründet in der mittleren Frist zum einen darin, daß bei Dienstleistungen die Personalkosten stärker zu Buche schlagen als in der stärker automatisierten Produktion von Waren. Zum anderen aber zeigt sich auch, daß der Wettbewerbsdruck im Dienstleistungsbereich nicht so groß ist wie in anderen Wirtschaftsbereichen. Für dieses Jahr erwarten die großen deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute eine leichte Abschwächung des Inflationsdrucks. Im Durchschnitt der Prognosen soll die deutsche Inflationsrate auf 1,8 bis 1,9 Prozent fallen. Ob diese Erwartung eintrifft, wird vor allem an der Entwicklung des Ölpreises hängen: Hier rechnen die Institute im Schnitt mit knapp 60 Dollar je Barrel (159 Liter). Steigt der Ölpreis darüber, dürfte die Teuerung stärker steigen. Ungewißheit über die höhere Mehrwertsteuer Unsicher ist der Blick in die weitere Zukunft und auf die geplante Anhebung des Mehrwertsteuersatzes von 16 auf 19 Prozent zum 1. Januar 2007. Erst drei der sechs Institute wagen eine Inflationsprognose für 2007; sie reichen von 2,1 des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel bis zu 2,9 Prozent des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Berlin. Die große Spannweite erklärt sich aus der Unsicherheit, die Folgen der ungewöhnlich hohen Mehrwertsteuererhöhung einzuschätzen. Alles hängt davon ab, wie sehr die Unternehmen die höhere Steuerlast auf die Konsumenten abwälzen können. Die Prognosen für die Inflationsentwicklung im Euro-Raum sind unspektakulär und liegen im Durchschnitt für dieses und das kommende Jahr bei rund 2Prozent, leicht niedriger als die Rate von 2,2 Prozent im vergangenen Jahr. Die Ökonomen der Notenbanken im Europäischen System der Zentralbanken erwarteten im Dezember Teuerungsraten zwischen 1,6 und 2,6 Prozent für 2006 und zwischen 1,4 und 2,6 Prozent für 2007. Der Mittelwert liegt bei 2,1 und 2 Prozent - das wäre wieder knapp über der Preisstabilitätsnorm. Die Erhöhung des Leitzinses im Dezember wurde nach den Worten von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet dabei teilweise berücksichtigt, ebenso wie die geplante deutsche Mehrwertsteuererhöhung. Noch ist die Kerninflation niedrig Die Sorgen der Zentralbanker über einen weiter steigenden Inflationsdruck richten sich auf Erhöhungen von staatlich beeinflußten Preisen, aber vor allem auf mögliche Zweitrundeneffekte des Ölpreisanstiegs. Bislang ist der Anstieg der Erzeugerpreise im Inland um mehr als 4 Prozent im vergangenen Jahr, der maßgeblich durch den Ölpreis bestimmt ist, nur teilweise auf die Verbraucherpreise durchgeschlagen. Gegner weiterer Zinserhöhungen verweisen darob darauf, daß der inländische Preisdruck im Euro-Raum 2005 sehr verhalten geblieben sei. Die Kerninflation, in der die schwankungsanfälligen Preise für Energie und für unverarbeitete Nahrungsmittel herausgerechnet sind, stieg mit 1,5 Prozent langsamer als die allgemeine Inflation mit 2,2 Prozent. Die EZB kontert dieses Argument mit einem Blick in die Geschichte der noch jungen Währungsunion: Im Gefolge des Ölpreisanstiegs 2000/2001 blieb die Kerninflationsrate zuerst auch lange hinter der allgemeinen Teuerungsrate zurück, um dann im Zuge der Überwälzung auf deren Niveau zu steigen. Ifo-Institut: Preisrisiken überbewertet Die damit verbundene Sorge, der Inflationsdruck könne auf mittlere Sicht steigen, ist umstritten: Das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung in München kritisierte in seinem Jahresausblick die EZB, daß sie die Inflationsrisiken "deutlich überbewerte". Der Vergleich der Episode 2000/2001 mit heute Odpowiedz Link Zgłoś
aptus i jeszcze cos 18.07.06, 20:56 Inflation aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche Reichsbanknote 5 Milliarden Mark, 10. September 1923 50-Millionen-Markstück, Notgeld der Provinz Westfalen Briefmarke 20 Milliarden Mark Jährliche Preisveränderungsraten in Deutschland von 1965 bis 2004Inflation (von lat.: „das Sich-Aufblasen; das Aufschwellen“ bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre einen andauernden, „signifikanten“ Anstieg des Preisniveaus. Es verändert sich also das Austauschverhältnis von Geld zu allen anderen Gütern zu Lasten des Geldes. Daher kann man unter Inflation auch eine Geldentwertung verstehen. Um „alle anderen Güter“ fassbar zu machen, werden Indizes oder Warenkörbe definiert. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Abgrenzung Inflation gegen andere Erscheinungen 1.1 Kassenhaltungs-Inflation 1.2 Externe Preisschocks 1.3 Gefühlte Inflation 2 Messung der Inflation 2.1 Konsequenzen des Warenkorbs auf die Inflationsmessung 2.2 Kernrate der Inflation 3 Ursachen/Gründe 3.1 Nachfrageseitig 3.2 Angebotsseitig 3.3 Weitere Ursachen / Gründe 3.3.1 Produktionskostentheorie des Geldes 3.3.2 Keynesianische Erklärung 4 Ausprägungen und Folgen der Inflation 5 Beseitigung der Inflation 6 Höchste Inflationsrate (Weltweit) 7 Siehe auch 8 Weblinks [Bearbeiten] Abgrenzung Inflation gegen andere Erscheinungen Im allgemeinen und politischen Sprachgebrauch werden verschiedene Erscheinungen mit Inflation in Verbindung gebracht oder gleichgesetzt, die u.U. keine Inflation sind. [Bearbeiten] Kassenhaltungs-Inflation Bezeichnet einen Zustand, in dem die Wirtschaftssubjekte höhere Geldbestände horten, als sie eigentlich wollen. Nach ökonomischer Theorie tritt diese Situation in freien Märkten nicht auf, da die höheren Geldbestände zu Inflation führen müssen. Werden die Preise jedoch (staatlich) administriert, und erfolgt die Messung des Preisniveaus anhand der administrierten Preise, so liegt keine Inflation vor. Hilfsweise kann Inflation allerdings auf nicht-administrierten Märkten gemessen werden. Ob Inflation vorliegt, ist also eine Frage der Anerkennung einer Definitions-Autorität. Gegen diese These ist einzuwenden, dass gehortete Geldbestände nicht per se ein Geldangebot darstellen. Nur der Teil der Geldbestände, den die Wirtschaftssubjekte planen in der betrachteten Periode gegen Waren und Dienstleistungen einzutauschen, stellt ein Geldangebot dar. [Bearbeiten] Externe Preisschocks Dieser Terminus wurde im Zuge der sog. Ölkrise strapaziert. Aber der Anstieg des Preises eines Gutes ist nicht der Anstieg des Preisniveaus. Sofern im Gegenzug andere Güter im Preis sinken, kann das Preisniveau konstant bleiben; dann liegt keine Inflation vor. Fühlt die Notenbank sich jedoch berufen, die Preiserhöhungen zu alimentieren, kann ein Effekt analog der sog. Kostendruck- Inflation ausgelöst werden. [Bearbeiten] Gefühlte Inflation Mit der Einführung des Euro kam es in einigen Ländern der Europäischen Gemeinschaft zu einem Auseinanderklaffen zwischen den Inflationsraten, wie sie von der Bevölkerung laut Umfragen wahrgenommen wurden, und denjenigen, wie sie die statistischen Ämter, in der BRD das Statistische Bundesamt, ermittelten. Die „gefühlte Inflation“ lag deutlich höher als die amtliche Inflationsrate. Das lag daran, dass die kleinen Alltagsgüter wie Lebensmittel eine höhere Inflation hatten als größere Konsumgüter wie Computer, Autos, Fernseher, usw. Beide werden jedoch beim Warenkorb berücksichtigt. [Bearbeiten] Messung der Inflation Zusammensetzung des deutschen Warenkorbes Bestandteil 1995 2000 Nahrungsmittel, alkoholfreie Getränke 13,1% 10,3% Tabakwaren, alkoholische Getränke 4,2% 3,7% Bekleidung, Schuhe 6,9% 5,5% Wohnung, Wasser, Gas, Brennstoffe 27,5% 30,2% Einrichtungsgegenstände 7,1% 6,9% Gesundheit, Pflege 3,4% 3,5% Verkehr 13,9% 13,9% Nachrichtenübermittlung 2,3% 2,5% Freizeit, Kultur, Unterhaltung 10,4% 11,0% Bildungswesen 0,7% 0,7% Hotel, Restaurants 4,1% 4,7% Andere Waren und Dienstleistungen 6,1% 7,0% Quelle: Statistisches Bundesamt Am häufigsten wird zur Messung der Inflation der Preisindex der Lebenshaltungskosten herangezogen, die so genannte Inflationsrate. Der Index wird mit Hilfe eines Warenkorbs berechnet, der in einem bestimmten Jahr (Basisjahr) repräsentativ für einen durchschnittlichen Haushalt (in Deutschland 2,3 Personen) ist. Enthalten waren darin etwa in früheren Jahren: [Bearbeiten] Konsequenzen des Warenkorbs auf die Inflationsmessung Auf Grundlage dieses Warenkorbs und des damit festgelegten Basisjahres werden für jedes Jahr die Lebenshaltungskosten und daraus die prozentuale Steigerung zum Vergleichs- oder Vorjahr ermittelt. Für jeden Monat ermittelt in Deutschland das Statistische Bundesamt, in Österreich Statistik Austria die Preissteigerungen, welche auch regelmäßig veröffentlicht werden. Im Schnitt betragen diese Inflationsraten zur Zeit zwischen 0,5 und 2,5%. Probleme bei der Messung dieser Zahlen ergeben sich vor allem daraus, dass mit zunehmendem Abstand zum Basisjahr der Warenkorb immer weniger repräsentativ ist, da das Konsumentenverhalten sich permanent ändert. Der Wert ist auch über alle Einkommensgruppen aggregiert, sagt also nichts darüber aus, inwieweit einzelne Einkommensgruppen betroffen sind. Außerdem werden wichtige Wirtschaftsbereiche wie die Finanzgüter- und Immobilienmärkte nicht berücksichtigt. So kann man gegenwärtig im Dollarraum und im Euroraum ein deutliches Wachstum der Geldmenge feststellen, was nach der Quantitätsgleichung zu Preissteigerungen führen müsste. Diese Preissteigerungen findet man in Bereichen, die vom Index der Lebenshaltungskosten nicht erfasst werden, etwa den Finanzgütern wie Hedge-Fonds sowie in den Immobilienmärkten. So geht etwa eine Steigerung der Immobilienpreise nicht in den Index der Lebenshaltungskosten ein. Steht dieser Ausweitung der Geldmenge keine entsprechende Erhöhung der Realgüterangebots gegenüber, so steigt das Preisniveau, ohne dass diese Tatsache im Index der Lebenshaltungskosten deutlich wird. In manchen Ländern, wie den USA und Großbritannien wird die Inflation nach der hedonischen Methode berechnet. Dieses qualitative Verfahren führt zu niedrigeren Inflationszahlen. [Bearbeiten] Kernrate der Inflation Die Kernrate der Inflation schließt die Preise für Lebensmittel und den Energiesektor aus der Berechnung aus, da diese in stärkerem Maße Schwankungen unterworfen sind, deren Ursachen nicht innerhalb der betrachteten Volkswirtschaft zu finden sind. [Bearbeiten] Ursachen/Gründe Entstehung des Gleichgewichtspreises (in dieser und den nachfolgenden Abbildungen sei darauf geachtet, dass wie in der Volkswirtschaftslehre häufig üblich, die erklärende und die erklärte Achse vertauscht sind, der Preis somit die Menge bestimmt und nicht etwa umgekehrt. Anmerkung: für die Gültigkeit dieser Betrachtungen sind Ceteris paribus-Bedingungen Voraussetzung.)Geht man von dem einfachen „Marktkreuz“ aus, wonach der Preis einer Ware bestimmt wird vom Schnittpunkt der Angebotskurve - das Angebot steigt mit steigendem Preis - und der Nachfragekurve - die Nachfrage sinkt mit steigendem Preis - dann lässt sich die Inflation zunächst einfach auf nachfrage- und angebotsseitige Ursachen zurückführen. Nachfrageseitige Ursachen für steigende Preise lassen sich dann als Ursachen verstehen, welche die Nachfragekurve immer weiter nach rechts verschieben, während angebotsseitige Ursachen die Angebotskurve immer weiter nach links verschieben. Eine weitere Erklärung für Inflation bietet die Quantitätsgleichung. Dabei ist H das Handelsvolumen der Volkswirtschaft, gemessen in Marktwerten P das Preisniveau M die Geldmenge U die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes, also w Odpowiedz Link Zgłoś
robinhood101 Re: i jeszcze cos 20.07.06, 09:07 Ty aptus z glowa masz cos nie tak??? Niemiecki w odroznieniu do angielskiego jest jezykiem prowincjonalnym, ktorym posluguja sie wylacznie Niemcy wiec dla kogo to tu cytujesz? MADRALA Odpowiedz Link Zgłoś
aptus Resummee 21.07.06, 08:44 robinhood101 napisał: > Ty aptus z glowa masz cos nie tak??? Niemiecki w odroznieniu do angielskiego > jest jezykiem prowincjonalnym, ktorym posluguja sie wylacznie Niemcy wiec dla > kogo to tu cytujesz? MADRALA Hejka, masz racje.Ale przeciez to zbyt zlozony temat, aby jakis krotki, nazbyt emocjonalny, i przez to tendencyjny komentarz, zdeformowal jego sens. W konsekwencji moj post moglby byc niewiarygodny i niezadawalajacy co bardziej wybrednych forumowiczow. Dlatego pozwolilem sobie na "wklejenie tekstu".OK, zgadza sie poszedlem na latwizne-przyznaje. Pozwolcie, zatem, ze przejde do meritum sprawy. Glownie chodzilo mi tzw. sile nabywcza EURO (Kaufkraft) 1000 EURO z 1999 ma obecnie( 2006) wartosc w Niemczech 880 EURO, a srednio w Europie 840 EURO. Tzn wartosc realna EURO przez 7 lat spadla o 16 wzglednie 12% Dodaje, ze w Niemczech w przeciwienstwie do np UK albo Szwecji zarobki realne podskoczyly o niecaly 1% a nie kilkanascie. Czyli poziom zycia w Niemczech( nalezy pamietac, ze spoleczenstwo niemieckie jest bardzo zamozne- nieruchomosci, papiery wartsciowe, oszczednosci etc, etc- ale to osobny temat- i kazdy wie, ze jezeli pienieadze nie sa w obiegu, to i tak nie ma to pozytywnego wplywu na tzw Ekonomiczny Uklad Krazenia- temat rownie zlozony, dlatego pomijam totalnie) obnizyl sie wlasnie o te 16%. Aha, jesli chodzi o ten zestaw procentualny - rok obecny i ktorys tam, to mozesz sobie porownac na co procentualnie z tzw KOSZYKA EUROPEJSKIEGO( wtedy obliczasz m.in rate infalcyjna, Wachstum)- czyli odpowiedniej kwoty przeznaczonej na srednia rodzinke w budzecie domowym wydaje sie- cowzroslo, co zmalalo. To tyle co do "porannego filozofowania" Ja nie narzekam. To co Niemcy i ludzie tutaj potrzebuja to - pozytywne myslenie - mniejsze oszczedzanie a wieksze konsunowanie - liberalna swiadomosc ekonomiczna - brak antyamerykanizmu - eliminacja socjalnej gospodarki rynkowej( Niemcy sa jedynym panstwem z tym archaicznym systemem) - otwartosc na innowacje, logiczna interpretacja realu- globalizacja, europeizacja w spoleczenstwie od (pi razy szafa) 30 stki w gore. Moglbym jeszcze wymieniac i wymieniac, ale czasu nie mam.Pardon Odpowiedz Link Zgłoś
artur666 "Cud" matematyczny. :)))) 21.07.06, 10:27 Trzeba zyc w strefie euro zeby naprawde moc odczuc ten przewal. Mydlenie oczu specow od finasowych nie przechodzi gdy widzisz jakie sa fakty. Wszystkie towary kosztuja tyle samo co w DM i to jest fakt...tylko zarobki obcieto...i to sie ma nazywac przelicznik 2:1...cud. Dwa razy mniej kasy zostaje ludziom w kieszeni i juz nikt nie wierzy w czary mary jakie probuja wciskac politycy i czarodzieje od finasow. Wprowadzenie euro to przekret bankow, gieldziarzy i politykow. Odpowiedz Link Zgłoś
ontarian tym razem fachowiec od pendzelkowania ma racje 21.07.06, 14:55 artur666 napisał: > Wszystkie towary kosztuja tyle samo co w DM i to jest fakt...tylko zarobki > obcieto...i to sie ma nazywac przelicznik 2:1...cud. Dwa razy mniej kasy > zostaje ludziom w kieszeni i juz nikt nie wierzy w czary mary jakie probuja hehe, to ladnie niemiaszkow wyhooyali normalnie to zwiazki by nie pozwolily na taka obnizke plac wiec wystarczylo dac im juro i wszystko jest cacy hehehe Odpowiedz Link Zgłoś
artur666 Moze i mam, ale na pewno nie ty. 21.07.06, 19:19 Powiem ci jedynie, ze malo wiesz, a twoje posmiechywanie sie jest infantylne, takie typowo polskie. Malo wiesz a robisz tym podsmiewywaniem z siebie typowego polskiego pajaca. A niby jestes juz taki zamerykanizowany...hm, chyba jednak nie jestes i na tym polega twoj kompleks. Wyluzuj sie chlopie i bedzie Ok, sloneczko ci moze nawet zaswieci. A zreszta, co mnie interesuje jakis polak z canady. Odpowiedz Link Zgłoś
ontarian Re: Moze i mam, ale na pewno nie ty. 21.07.06, 19:36 ty kwaczu postrzepiony, to nie jest zadne posmiechywanie tylko najzwyczajniejsze nabijanie sie z tego jak eurodupkow z juro wyhooyali, hehe a teraz, poniewaz slonko u was niedlugo zajdzie to idz na ulice dupom poswiecic moze jakies juro ci tam ktos wsadzi Odpowiedz Link Zgłoś
artur666 Re: Moze i mam, ale na pewno nie ty. 21.07.06, 20:14 Strzel jest cos inteligentnego. Fajnie poczytac jacy fajni polacy siedza na czarno w canadzie. Tez sie chce troche ponabijac z twojej inteligencji. A na temat niemiec to wiesz tak i tak jednego wielkiego chooya. Moze z czasow jak dygales tutaj po budowach, czyli z pracy niewolnika i wiesz ile sie to liczy. Odpowiedz Link Zgłoś
ontarian Re: Moze i mam, ale na pewno nie ty. 21.07.06, 20:44 nie filozofuj, tylko wystawiaj "artysto" od siedmiu bolesci, hehe a o germanii wiem tyle ile mi trzeba czyli to, ze z roku na rok wiekszy syf sie tam robi Odpowiedz Link Zgłoś
artur666 Zrob trzy glebokie oddechy i dotlen mozg. 22.07.06, 11:24 Nie dostan tylko zadyszki od tego niegroznego szczekania. Podskakujesz cymbale i poskakujesz, niestety nawet mi do chooya nie doskoczyles, tylko rozsmieszasz. Musisz sie bardziej starac, ale na to brakuje ci poprostu inteligencji. Radze ci, odpusc sobie koles. Odpowiedz Link Zgłoś
dr.wal2 Re: Polacy powinni juz teraz oszczedzac na Euro. 20.07.06, 09:54 € to "papierowa waluta" w podwujnym znaczeniu - sztuczny twor polityczny, pamietacie Yugoslowianskiego dinara ? , gdy sie federacja rozpadla ,zaden z lokalnych bankow (Horwackie/Slovenskie itp.) nie chcialy wziasc na siebie obowiazkow wyplaty oszczednosci,natomiast wszystkie twierdzily ze dlugi klientow nalezaly tylko do nich. Puki co oszczedzajmy w USD i FCH - to najpewniejsze waluty. Odpowiedz Link Zgłoś
nadau Re: Polacy powinni juz teraz oszczedzac na Euro. 21.07.06, 10:43 PUknij ty się podwUjnie w łeb, doktor! Na dolarze tylko qva straciłem! CHF jest dobry do brania kredytów, nie do oszczędzania. A w ogóle myśl pan doktor jak zarobić, nie jak oszczędzić! Odpowiedz Link Zgłoś
nadau A ja się nie boję 21.07.06, 10:47 "Nie za szybko do strefy euro Wszystko wskazuje na to, że złoty pozostanie polską walutą jeszcze przez wiele lat, powiedział też podczas środowego expose premier Jarosław Kaczyński." www.teberia.pl/news.php?id=4067 Odpowiedz Link Zgłoś
bruno5 Re: A ja się nie boję 21.07.06, 18:51 Bylem w Grecji 3 lata temu na 3 tygodniowych wakacjach.W Grecji jest tanio.Paczka paierosow kazdych 2,50 euro, obiad w restauracji 2 kategori 6 euro, butelka wina w sklepie 3 euro, butela piwa w sklepie 0,80 euro, kawa na lotnisku po grecki 1,20 euro.Nie straszne nam euro bo ceny w Polsce beda takie jak sa dostowane do produktu krajowego brutto.Wiadomo ze w Grecji jest 2 krotnie wyzsza stopa zyciowa wiec w Polsce ceny beda dwukrotnie nizsze jak w Grecji.Do gory glowa niech zyje euro ktore dopiero bedzie w Polsce w 2011 roku. Odpowiedz Link Zgłoś
jp.hi Re: A ja się nie boję 21.07.06, 21:27 Co daje powielanie tego samego info tym samym watku? forum.gazeta.pl/forum/72,2.html?f=44&w=45357853&a=45536654 Odpowiedz Link Zgłoś
nadau Re: A ja się nie boję 22.07.06, 11:43 jp.hi napisał: > Co daje powielanie tego samego info tym samym watku? Daje "up" ! Odpowiedz Link Zgłoś