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Thomas Gottschalk

24.11.04, 13:24
Przeczytałem niedawno na Forum, że facet podobno pochodzi ze Śląska, a jego
nazwisko ma słowiański rodowód (Goczalk?).
Ktoś może potwierdzić lub zaprzeczyć?
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    • laband Re: Thomas Gottschalk 24.11.04, 13:26
      Odniego mama je ze Groszowic a fater miou familia we Raciborzu i kole. A miano
      niy mo nic ze suowianami spolnego. Som sie prziznowo zawsze do gornoslonskego
      pochodzynia i zresztom bou niydowno na odsuoniynciu pomnicha Eichyndorfa.
      • zeck Re: Thomas Gottschalk 24.11.04, 13:33
        I ponaszymu tysz jeszcze godo, slyszolech jak na ZDF razym z Wontorom sie
        uosprawiali grde po slonsku
      • bartoszcze Re: Thomas Gottschalk 24.11.04, 13:37
        laband napisał:

        > Odniego mama je ze Groszowic a fater miou familia we Raciborzu i kole.
        To momy znanego S'lonzoka:))

        > A miano niy mo nic ze suowianami spolnego.
        A co do tego to nie wiadomo:)
        Słowiańskie imię Gotszalk było notowane w XI wieku. Kto od kogo..?
        • Gość: -?- Re: Thomas Gottschalk IP: *.proxy.aol.com 24.11.04, 20:45
          Thomas Gottschalk faktycznie jest z pochodzenia polakiem, lecz nie z gornego
          slaska lecz z dolnego slaska. Pochodzi w/g jego z publicznej wypowiedzi
          (uroczystosc 50-lecia zycia Thomasa), jego ojciec byl tam nauczycielem.
          Sam Thomas tez jest z zawodu nauczycielem.
          • slezan Re: Thomas Gottschalk 24.11.04, 20:58
            "Polak z Dolnego Śląska" - to niezłe. Jak wiadomo w Niemczech jest mnóstwo
            Dolnoślązaków, znaczy się Polaków z Dolnego Śląska.
            • zeck Re: Thomas Gottschalk 24.11.04, 21:43
              a to sie Tommy zdziwi,
              • Gość: laband Re: Thomas Gottschalk IP: *.dip.t-dialin.net 24.11.04, 23:04
                kaj jo sam wloz, dyc niydugo chyba ze Helmuta zrobiom gorole swojego, he,he!

                A co do tego miana to se dowiydzcie przodki co uone oznaczo a potym fulejcie
                dali te pierdouy, to sie aby wszyscy posmiejymy.
                • bartoszcze Re: Thomas Gottschalk 24.11.04, 23:29
                  Gość portalu: laband napisał(a):

                  > A co do tego miana to se dowiydzcie przodki co uone oznaczo
                  Nie bydź taki, powiedz nam:)
                  • laband Re: Thomas Gottschalk 25.11.04, 10:13
                    bartoszcze napisał(a):

                    > Gość portalu: laband napisał(a):
                    >
                    > > A co do tego miana to se dowiydzcie przodki co uone oznaczo
                    > Nie bydź taki, powiedz nam:)
                    >
                    >
                    Myslouech ize czytosz "Szwalbka" - tam to znondziesz we jednym ze starych numerow.
                • Gość: Olga(cz.Lolga) Kolonia...to przeciez polskie.... IP: *.proxy.aol.com 24.11.04, 23:32
                  miasto prawda,brzmi tak polsko,niekiedy mozna nawet jeszcze niezniemczonego
                  rodaka spotkac....z butelka na lawce(z puszkami to teraz problem).
                  A zeby na wyzyny intelektualne wstapic to mam pytanie, na tej ziemi slaskiej w
                  XI wieku napewno pisano po polsku?
                  • Gość: ballest Re: Kolonia...to przeciez polskie.... IP: *.lbo.de.add / 62.138.243.* 25.11.04, 09:36
                    "„Die teuerste Ansprache meines Lebens“
                    Thomas Gottschalt anläßlich der Einweihung des
                    Oberschlesischen Eichendorff-Kultur-und-Begegnungszentrums
                    in Lubowitz im Sommer 2000

                    Ja, eigentlich gehöre ich nicht auf diese Rednerliste, bei mir besteht immer
                    die Gefahr, daß ich das Niveau solcher Veranstaltungen etwas absenke. Aber es
                    wacht der eine oder andere wieder auf. Insofern zwei, drei Sätze:
                    Es ist in der Tat richtig, daß ich als Kind umgeben war von Namen wie
                    Leobschütz, Groschowitz, Mikultschütz. Ich mußte meiner Mutter die „Ritsche“
                    bringen, ich mußte die „Potschen“ anziehen, ich durfte nicht „kaschen“, ich
                    durfte nicht „gokeln“, ich sollte nicht in die „Lusche“ treten – all das war in
                    der Tat die Atmosphäre, in der ich großgeworden bin. Das vergißt man nicht, und
                    egal wo es mich heute hintreibt, ich höre immer gerne zu, wenn ich irgendwo den
                    oberschlesischen Dialekt höre.

                    Und natürlich in den großen Momenten meines Lebens bin ich mit Schlesien
                    konfrontiert worden. Ich werde die einzigen Worte, die ein Papst jemals zu mir
                    gesagt hat und jemals sagen wird, nie vergessen. Es waren die Worte von
                    Johannes Paul II.: „Ich habe gehört, Ihre Mutter ist aus Oppeln.“ Also, das
                    heißt, er hat's auch gewußt, der liebe Gott weiß es, und jetzt wissen Sie es
                    auch.

                    Damit habe ich aber gedacht, ich hätte für meine schlesische Art genügend
                    getan, wenn nicht der Anruf von Norbert Willisch gewesen wäre eines Tages.
                    Also, es begann mit einem Brief, dann kam noch ein Brief. Der Schlesier ist
                    geduldig und zäh. Also, er hat immer auf Eichendorff hingewiesen, und ich habe
                    mir dann so ein Buch gegriffen. Ich habe natürlich als Kind auch
                    den „Taugenichts“, „Schloß Dürande“ und „Marmorbild“ gelesen. Ich habe auch ein
                    paar Gedichte beim Schlesiertreffen aufsagen müssen, nicht gerne, aber ich
                    hab's getan. Und da habe ich mir so eine alte Eichendorff-Sammlung rausgesucht.
                    Ich hatte tatsächlich eine und habe gedacht, eigentlich habe ich mit dem Mann
                    nichts zu tun, mußte mich dann aber eines Besseren belehren lassen.

                    Interessanterweise schrieb das Vorwort zu meiner Eichendorff-Ausgabe Hermann
                    Hesse. Und was meine Mutter über mich immer sagt, sagt auch Hermann Hesse über
                    Eichendorff: „Der hatte bereits als Kind ein leichtes, angenehmes Formtalent,
                    das zu Spielerei neigte und nicht ohne Gefahren für ihn gewesen wäre, hätte ihn
                    nicht sein nobler, ritterlicher reiner Charakter vor Eitelkeit bewahrt.“ Hier
                    habe ich erste Parallelen gesehen. Dann muß ich natürlich sagen, daß ein Mensch
                    wie ich in der heutigen Fernsehwelt immer wieder seinen Standort neu bestimmt.
                    Ich betrachte mit einem gewissen Interesse, mit einer gewissen Nervosität all
                    das, was um mich herum passiert, und viele Kollegen haben entweder Irrsinn oder
                    Unsinn auf dem Programm, aber auch hier hat Hermann Hesse festgestellt, daß
                    Eichendorff ähnliche Probleme hatte. Er schreibt: „Zwischen dem wilden Genie-
                    Wesen mancher seiner romantischen Kameraden steht Eichendorff freundlich, still
                    und lächelnd wie ein Gast vom Lande, etwas verwirrt von dem Getriebe, aber
                    eines eigenen Wesens und Wertes sicher.“

                    Ich war schon fast geneigt, Eichendorff in meinem Herzen einen größeren Platz
                    zu geben als bisher, und dann mußte ich lesen: „Dabei ist Eichendorff immer
                    geblieben. Er hat sich die traumhafte Sicherheit seines Kinderherzens bewahrt.“
                    Und ein Mensch, der mit 50 Jahren Reklame für Gummibärchen macht, der muß diese
                    Sicherheit des Kinderherzens irgendwo auch noch haben.

                    Deswegen: An meinem Herzen ruht ein Scheck. Ich habe in meine Privat-Schatulle
                    gegriffen und möchte Ihnen einen Scheck über 50.000 DM überreichen. Das war die
                    teuerste Ansprache meines Lebens, aber danke schön und auf Wiedersehen.“

                    Thomas Gottschalk (KK)
                    "

                    A tak richtig, to co miou Slask z poprzez wieki z Polska wspolnego?
                    --

                    pyrsk
                    ballest
                    • Gość: Wasz Marjanek Re: Kolonia...to przeciez polskie.... IP: *.dip.t-dialin.net 27.11.04, 20:27
                      No tosz widzicie ! Juzajs jedyn Polok wjyncyj( Bo ech slyszol, co nasz
                      Prezydynt Köhler tysz mo byc Polokiym ). A moze wszyjstkie Njymcy som Polokami -
                      a ino tak godajom, co som Njymcami?
                      Tosz pyrsk !
                      Wasz Marjanek
                      • laband Re: Kolonia...to przeciez polskie.... 28.11.04, 12:26
                        TZos niy wiedziou ize i Adolf miou polske korzynie?
                        • laband Re: Kolonia...to przeciez polskie.... 28.11.04, 12:53
                          odniego gospodyni ze wiednia godaua po polskymu

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