SUPER NIEMCY

11.01.04, 10:40
Der Kanzlerwanderer geht noch immer seinen Weg !

BRD = Banditen Ruinieren Deutschland



Klicken Sie hier: www.bund-der-steuerzahler.de/

Achtung: Die dort gezeigten Zahlen der sekündlich ruinös anwachsenden Staats-
bzw. Bürgerverschuldung müssen Sie mit Faktor 2,5 multiplizieren. Denn zu
den Bundesschulden kommen noch die Schulden der Kommunen und die der Länder
hinzu. Bereits in wenigen Wochen wird die Schuldenfalle - nach Worldcom,
Babcock, Prof. Schelter (Justizminister Brandenburg), Cem Özdemir (MdB) und
Berlin/Brandenburg - nach uns allen schnappen. Oder wissen Sie einen Ausweg?

Laotse: "Das Schöne ist nicht wahr - Das Wahre ist nicht schön

    • balest2 Re: SUPER NIEMCY 11.01.04, 10:48
      Hamburg – Deutschland versinkt immer tiefer im Schuldensumpf! Jetzt warnt auch
      die EU-Kommission: Wenn die Bundesregierung die Wende in der Finanzpolitik
      nicht schafft, droht der Finanzkollaps.
      Schon heute lasten auf jedem Deutschen 15 674 Euro Staatsschulden (insgesamt
      1,3 Billionen Euro). Bis zum Jahr 2050 könnte der Schuldenberg auf gigantische
      acht Billionen steigen – eine Zahl mit 12 Nullen
    • Gość: arnold7 Re: SUPER NIEMCY IP: *.dip.t-dialin.net 11.01.04, 10:59
      15.195 Euro zum Geburtstag


      sind das Geschenk von Hans Eichel an jeden neuen Erdenbürger, der
      hoffentlich gerade das trübe Licht der Republik erblickt. Leider sind es
      Schulden, denn dieser Betrag entspricht der durchschnittlichen Pro-Kopf-
      Verschuldung der Bundesbürger, egal on Neugeborenes oder Greis. Die Zahl ist
      aber nicht mehr ganz neu und zwischenzeitlich wohl auch überholt. Mitgeteilt
      wurde sie am 13.08.2003 vom Statistischen Bundesamt auf der Basis der Werte
      für 2002. Da glaubte Eichel noch 15,5 Milliarden Euro Neuverschuldung
      auszukommen und jetzt sollen es 43.400.000.000,00 Euro werden(wenn Ihnen das
      zu viele Nullen sind: 43,4 Milliarden Euro). Ob das bereits das Ende der
      Fahnenstange ist? Der Schuldenzuwachs pro Kopf und pro Sekunde beträgt z.Zt.
      etwa 2.375 Euro und unser gerade geborenes Muster-Baby hat jetzt schon ca.
      16.000,00 Euro in den Windeln. Hans, nimm ihm doch die 154 Euro Kindergeld
      weg, dann ist das Problem sogar für die Mama mitgelöst, denn:
      18 Jahre x 12 Monate x 154 Euro = 33.264 Euro!
      Der kleine Racker wird sich bestimmt nicht wehren ..
    • Gość: arnold7 Re: SUPER NIEMCY IP: *.dip.t-dialin.net 11.01.04, 11:16
      Oto Niemcy XXI wieku - z ogromnym bezrobociem, niedouczonymi dziećmi i
      miastamina skraju bankructwa. Czy to krótkotrwały kryzys, czy koniec pewnego
      modelu państwa?


      Gdzie jak gdzie, ale w Niemczech przejście na emeryturę to niezła gratka
    • Gość: fritz Re: SUPER NIEMCY IP: *.dip.t-dialin.net 11.01.04, 11:19
      Lokomotywa stoi

      Niemcy

      Oto Niemcy XXI wieku - z ogromnym bezrobociem, niedouczonymi dziećmi i
      miastamina skraju bankructwa. Czy to krótkotrwały kryzys, czy koniec pewnego
      modelu państwa?


      Teraz historia śmieje się Niemcom w twarz. Republika Federalna Niemiec, która
      miała świecić przykładem dla całego kontynentu, w dwa miesiące po wprowadzeniu
      euro postrzegana jest jako największe zagrożenie dla tej waluty
    • Gość: ballest Re: SUPER NIEMCY IP: *.dip.t-dialin.net 11.01.04, 11:58

      Tarife, Metall
      Arbeitgeberverbände: 40-Stunden-Woche muss wieder her





      In der derzeitigen Tarifrunde für die Metall- und Elektroindustrie sind sich
      die Arbeitgeberverbände einig im Ruf nach einer 40-Stunden-Woche ohne
      Lohnausgleich. Metallarbeitgeber-Chef Martin Kannegiesser sagte der «Welt am
      Sonntag»: «Wer Innovation und Dynamik von den Betrieben fordert, der muss
      Arbeitsschleusen über längere Strecken nachhaltig öffnen

    • Gość: adolf Re: SUPER NIEMCY IP: *.dip.t-dialin.net 11.01.04, 12:37
      Amerykańskie wojska wyjadą z Niemiec?
      PAP 11:50

      W ramach przegrupowania swych wojsk w Europie Stany Zjednoczone planują
      wycofanie około połowy z 70 tys. żołnierzy stacjonujących obecnie w Niemczech -
      napisał dziennik "Wall Street Journal"
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