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Do Admina !!!

27.12.03, 23:32
Panie Admin, kaj my to som ?!

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    • hanys_hans Glywicke szkryflorze ze Schönwaldu (Bojków) 28.12.03, 09:57
      Dziynki Rupel zes´ to na wiyrch dou! Widac´ znosz sie na poezji


      Glywicke szkryflorze ze Schönwaldu


      Glocken der Heiligen Nacht

      Nun rufen die Glocken zur Heiligen Nacht,
      Es halten die Hirten an der Krippe Wacht.
      Und heimlich, ganz heimlich die Gedanken ziehn,
      In diesen Stunden zur Heimat hin.

      Wo verträumt im Schnee die Kirche liegt,
      Maria drinnen ihr Kindlein wiegt,
      In der Krippe, ach, so arm, so klein,
      Das liebe, zarte Jesulein.

      Zur Heimatkirche, still und traut —
      Pocht nicht das Herz vor Sehnsucht laut?
      In dieser Nacht der klaren Sterne —
      Klinget ihr Glocken weit in die Ferne.

      Wo verschneit die Heimatkirche liegt,
      Wo Maria still das Jesulein wiegt.
      Und uns, vom Schicksal um die Heimat gebracht,
      Umspannet der Segen der Heiligen Nacht.

      Peter Bielke

    • psztymucel Re: Do Admina !!! 28.12.03, 10:16
      To jest skandal - zupełny brak wyczucia i dobrego smaku. Od czego są fora na
      domenach z końcówką *.de* ? Gdzie jest admin ?
    • rupel Re: Do Admina !!! 28.12.03, 20:39
      Chłop wróci po świętach do roboty i nie zauważy wpisu.
      • hanys_hans Glywicke szkryflorze ze Schönwaldu (Bojków) 28.12.03, 21:03
        Mutter Schlesien

        Was uns aus Trümmern geblieben,
        Ist Hoffnung, ist Liebe, ist Glück.
        Sind wir auch weithin vertrieben,
        Es wendet voll Sehnsucht Zurück,
        Zu dir, die ewig wir lieben,
        Mutter Schlesien, sich unser Blick.
        Sind auch die Jahre im Schwinden,
        Die Wunden verheilen nicht mehr,
        Den Schmerz der Trennung verwinden,
        Mlutter Schlesien, fällt uns so schwer.
        Mögen uns Ketten schmerzend und hart,
        Herzlos umschlingen mehr und mehr,
        Treu wir dich lieben, kindlich zart,
        Dich Mutter Schlesien, groß und hehr.

        Peter Bielke
        • hanys_hans Re: Glywicke szkryflorze ze Schönwaldu (Bojków) 28.12.03, 21:15
          WEIHNACHTS GLOCKEN


          Im Schnee verträumt die Heimatkirche liegt,
          Maria drinnen zärtlich wiegt
          In der Krippe, ach so arm und klein,
          Das liebe zarte Jesulein.


          Nun rufen die Glocken zur Heiligen Nacht,
          Nun halten die Hirten an der Krippe Wacht,
          Und heimlich, ganz heimlich die Gedanken ziehn,
          In diesen Stunden zur Heimat hin.


          Zur Heimatkirche still und traut,
          Pocht nicht das Herz vor Sehnsucht laut?
          In dieser Nacht der klaren Sterne
          Klinget ihr Glocken, weit in die Ferne.


          Dorthin wo verschneit die Heimatkirche liegt,
          Wo Maria still das Jesulein wiegt,
          Und uns, die wir vom Schicksal um die Heimat gebracht,
          Umspannet segnend die Heilige Nacht.


          Peter Bielke

          ============================================================

          Blumen am Krankenbett


          Herbstblumen wohl über Nacht,
          Als Gruß. kamt ihr in bunter Pracht.
          Tagetes, Zinien, Gladiolien in eurer Farben Fülle,
          Verduftet eure Blütenkelche in des Zimmers Stille.

          Aus den Dahlien weitem Gehege,
          Geben goldene Pompons ihr Gepräge.
          Ihr Astern, in des Herbstes Farbenschimmer,
          Bringet euren Blütemauber mir zur Freud ins Krankenzimmer


          Peter Bielke

          ======================================================

          Gruß dem Neuprister


          Als Priester Gottes, glaubensstark,
          Warst Du dem Herrn geweiht,
          Kommst Du zu uns, den Deinen heut,
          Gruß sei Dir, im Herrn der Ewigkeit.

          Inmitten heimatfroher Menschen
          Schwellt heilige Freude Deine Brust.
          Doch wisse, daß eu schwerem Schaffen
          Du fortan nun Dich rüsten mußt.

          Vorüber sind die Maientage
          Der wonnereichen Jugendzeit.
          Jetzt winken dornenvolle Fluren,
          Zu jäten für die Ewigkeit.

          Du gingst durch eine rauhe Schule,
          Du hast gelernt ein Mann zu sein.
          Nun trittst Du hinaus ins Leben,
          Glaubensfroh, Priester des Herrn eu sein.

          Den heiligen Eid hast Du geschworen,
          Vor Gott und seiner Heiligen Schar.
          Drum leuchte christliches Banner
          Im reinen Glane Dir immerdar.

          Nicht rückwärtsschaun, nur vorwärtsstreben,
          Und "Auf eu Gott", sei Dein Weg,
          Ein dornenvoller Pfad ist Dir gewiesen,
          Verfehl ihn nie, den schmalen Steg.

          Und üb' mit heiligem Mannesmute,
          Und ohne Zagen Deine Pflicht,
          Denn Gott hat Dir dies Amt verliehen,
          Er versagt Dir auch die Gnade nicht.

          Peter Bielke

          ==========================================================

          Wir treckten in müdem Schritt

          Die Jahre, die sind vergangen,
          Wir zogen mit diesen verzweifelnd dahin.
          In ihrem Banne wir waren gefangen,
          Vom Schicksal verfolgt mit grausigem Sinn.

          Hunderte von Meilen wir treckten,
          Mit unseren Pferden in müdem Schritt,
          Auf vereisten Straßen und Strecken,
          Das Schicksal es zog mit uns mit.

          In frostigen Tagen und Nächten,
          So manchem sein Leben erstarb.
          Verfolgt von des Schicksals Mächten,
          Fand er im Schnee sein Grab.

          So zogen wir durch die Lande,
          Verfemt und verachtet dahin,
          Gelöset der Familien Bande,
          Verloren war des Lebens Sinn.

          Und als die Fackel des Krieges,
          In Schutt und Trümmer verblaßt,
          Und nach der Rache des Siegers,
          Des Schicksals Sinn wir erfaßt.

          Da faßten mit Gottvertrauen,
          Das Leben von neuem wir an,
          Vergessend all Zittern und Schauern,
          Vergessend all Not, Sorge und Gram.

          Wir schafften mit blutenden Händen,
          Aus Trümmern uns neue Bleiben.
          Das Schicksal es mußte sich wenden,
          Wollt es uns nicht wieder zerreiben.

          So ward uns gelohnet die Tat,
          Was keiner jemals ersonnen,
          Es ging auf, ersprießlich die Saat,
          Mit Gott von neuem begonnen.

          Gesegnet von seiner gütigen Hand,
          Ward Heimstatt an Heimstatt erstellt,
          Und mancher Bauer kam wieder zu Land,
          Durch Deine Hilfe, o Herr der Welt.

          Peter Bielke

          ==================================================

          Erde und Brot

          Nun hat sie wieder gespendet,
          Die heilige Erde, das Brot,
          Gar heimlich ist es gewachsen,
          Bewahrend vor Hunger und Not.

          Von Gottes segnendem Taue
          Benetzet in göttlicher Macht,
          In leise säuselnden Winden
          Geblüht in üppiger Pracht.

          In sommerlich heißer Sonne
          Zur fruchtenden Reife erwacht,
          Bis daß es in reifem Gebinde
          Zur schützenden Scheuer gebracht.

          Doch das, was üppig gewachsen
          Im Schütze der göttlichen Hand,
          Ist Brot nun wieder geworden,
          Brot für alle, für alle im Land.

          Peter Bielke
          • hanys_hans Re: Glywicke szkryflorze ze Schönwaldu (Bojków) 28.12.03, 21:17
            Einmal schlägt der Freiheit Stunde

            Schönwald, du durchlebtest die Stürme der Zeiten, du wurdest groß,
            Wußtest um Sterben und Streiten, längst ruhen die Ahnen in deinem Schoß.
            Du bliebst uns Erbe, teures Gut, uns das Schaffen und Streben,
            Jugend wuchs mit frischem Mut, doch anders ward das Leben.

            Kriegsgeschrei umgab dich, wildern, brennen, morden,
            Unser einstig Glück brach entzwei, durch rohe wilde Horden.
            Väter verschleppt, Mütter erschlagen, grauenvoll jenes gezeichnete Jahr,
            Vertrieben mit Roß und Wagen, wer kann vergessen, was einmal war.

            Noch lebst du Heimat Schönwald fern in unsern Herzen,
            Deckst die Toten friedlich zu, schlummern selig ohne Schmerzen.
            Durch Grenzen getrennt sind wir der Jahre viele nun fort,
            Doch Heimweh, Heimweh, es brennt nach dir, dem Heimatort.

            Fremde gehen heut durch deine Straßen, eignen an sich jedes Recht,
            Auf unser Recht sie längst vergessen, darum geht es ihnen schlecht.
            Knechtschaft führt das schwache Ruder, Armut, Elend, Angst und Not,
            Keiner liebt des ändern Bruder, jeder will des ändern Tod.

            So ist's heute, was ist morgen, was wird einst in Jahren sein?
            In der Fremde sind wir geborgen, doch das Herz will wieder heim.
            So grüßen wir dich stets aufs neue, froh aus Herz und Mund,
            Ewig halten wir die Treue, einmal schlägt der Freiheit Stund!

            Helene Fitzke-Nierichlo
            • hanys_hans Re: Glywicke szkryflorze ze Schönwaldu (Bojków) 28.12.03, 21:18
              Die Sturmflut kommt

              Wenn Sturm und Fluten rastlos schnauben,
              Herr, in diesen bangen Stunden
              Wahr, o wahre unsern Glauben,
              Den noch immer wir bekunden,

              Wenn so trostlos unbeschränkt
              Wilde Wogen toben, spielen. -
              Die verborgenen Fäden lenkt
              Deine Liebe doch nach ewigen Zielen.

              Franziska Peretzke/Swonke
              • hanys_hans Re: Glywicke szkryflorze ze Schönwaldu (Bojków) 28.12.03, 21:19
                Der Weg zur Heimat

                Wir von der Welt Verstoß'ne,
                Vom Heimatland verbannt,
                Wir kamen als die Fremden,
                In euer schönes Land.

                Und unsre Augen sah'n euch,
                Wie Brüder Brüder seh'n,
                Und unsere Blicke baten,
                Wie Schwestern Schwestern fleh'n.

                In unsern Hersen lebet,
                Noch soviel bitt're Qual,
                Und durch die Seele schwebet,
                Entschwundenes Glück, das war.

                Webt in das Grau der Tage
                Ein wenig Licht hinein,
                Und Liebe, Liebe, Liebe,
                Sie wärmt wie Sonnenschein.

                Baut mit an unserer Brücke,
                Die "Lieb' und Freundschaft" heißt,
                Die über Zeit und Tücke,
                Den Weg zur Heimat weißt.

                Maria Goletz


                ==================================


                Unserem Landsmann Peter Bielke zum Gedächtnis

                Du warst der "erste" nicht und wirst auch nicht der "letzte" bleiben,
                den Gottes Ratschluß rief an Seinen Thron.
                Nun ruhst du aus - -; und weiter geht das Treiben!
                Doch bleibst du uns'rer Heimat großer Sohn.

                Bereit zu sein, war deines Lebens Mitte,
                der Heimat treu, im Glauben stark, dein Glück;
                die Zukunft aller Landsleute dein' große Bitte,
                und des Bemühens Früchte fallen nun auf dich zurück.

                In Dankbarkeit, Verehrung, Lieb', Gedenken,
                nimmt Abschied von dir deiner Heimat Kinder Schar.
                Du bist nicht tot, du bist uns nur vorausgegangen
                und lebst in deinem Wirken immerdar.

                So ruh' denn aus t Ist's auch nicht Heimaterde,
                die dich im Schlaf zum ew'gen Leben deckt,
                ist sie geweihet doch mit Glück und mit Beschwerde.
                "Schlaf wohl, bis Gott dich auferweckt!"

                Maria Goletz
    • rupel Re: Do Admina !!! 29.12.03, 09:40
      Panie Admin, żyjesz Pan ?
      • ballest Re: Do Admina !!! 29.12.03, 10:01
        Gliwice sa multikulturalne i z tego powinnismy wszyscy dumni byc!
      • hanys_hans Re: Do Admina !!! 29.12.03, 10:19
        rupel napisał:

        > Panie Admin, żyjesz Pan ?

        Rupel niy roompluj! Tymaty Glywickich szkryflorzy i historji ze najsarszyj
        dzielnicy Glywic jako je Bojków je caukim na miejscu. To ze je napisano
        JYNZYKYM NIYMIECKIM niy upowaznio admina zeby to´ajnfach wyciepywou z forum
        bez uzasadniynio. Autor Peter Bielke wysznupou to kajs we starych archiwach
        pszeuozyu to ze laciny abo czeskego na niymiecki i stykuo by to ino teroski
        pszetuplikowac´ na jynzyk sloonski i polski a niy ajnfach wyciepnyc´ i fertik!

        Sam soom te dwa woontki kere admin waciep napewno nawet niysrawdziyu co je dryn

        forum.gazeta.pl/forum/72,2.html?f=94&w=9860690
        forum.gazeta.pl/forum/72,2.html?f=94&w=9865006
        Jak bydzie tak dali to za jake dwadziscia lot bydymy odkrywac´ prawdziwo
        histori GLYWIC ino ze ruskich ksioonszkoow.

        pyrsk_hanys_hans
        • hanys_hans Re: Do Admina !!! 29.12.03, 17:33
          rupel napisał:

          > Panie Admin, żyjesz Pan ?

          Rupel niy roompluj! Tymaty Glywickich szkryflorzy i historji ze najsarszyj
          dzielnicy Glywic jako je Bojków je caukim na miejscu. To ze je napisano
          JYNZYKYM NIYMIECKIM niy upowaznio admina zeby to´ajnfach wyciepywou z forum
          bez uzasadniynio. Autor Peter Bielke wysznupou to kajs we starych archiwach
          pszeuozyu to ze laciny abo czeskego na niymiecki i stykuo by to ino teroski
          pszetuplikowac´ na jynzyk sloonski i polski a niy ajnfach wyciepnyc´ i fertik!

          Sam soom te dwa woontki kere admin waciep napewno nawet niysrawdziyu co je dryn

          forum.gazeta.pl/forum/72,2.html?f=94&w=9860690

          forum.gazeta.pl/forum/72,2.html?f=94&w=9865006

          Jak bydzie tak dali to za jake dwadziscia lot bydymy odkrywac´ prawdziwo
          histori GLYWIC ino ze ruskich ksioonszkoow.

          pyrsk_hanys_hans

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