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Slyszeliscie juz???

03.07.06, 10:34
mundial.onet.pl/0,1247843,1349702,wiadomosc.html
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    • magnusg Re: Slyszeliscie juz??? 03.07.06, 10:45
      Przy czym tlumaczenie tego tekstu jest ocenzurowane.
      Niemiecki tekst jest jeszcze bardziej dosadny.

      Ohne Polen geht hier nix mehr. Da bleiben alle Wohnungen ungeputzt, sämtliche
      Häuser unrenoviert, aller Spargel ungestochen (interessanterweise redet eine
      beträchtliche Zahl deutscher Männer ja auch vom Spargelstechen, wenn sie eine
      schlanke Stettiner Prostituierte aufsuchen. Wie man's auch dreht und wendet –
      beim Spargelstechen verdient Polen einfach mit)! So hängt zurzeit nicht nur ein
      Großteil unserer Wirtschaft von polnischer Unterstützung ab, über Poldi und
      Klose auch ein Großteil unseres nationalen Selbstbewusstseins! Ohne Polen sind
      wir nur Dreck! Da kann man dem Slawenreich auch eine Menge verzeihen. Sicher
      schlägt die polnische Regierung gerade etwas nationalistische Töne an, aber
      hatten nicht auch wir Deutschen mal schwache Tage? Für Deutschlands muss es
      jetzt heißen: Polen vor, noch ein Tor! Podolski und Klose – Polens
      Wiedergutmachung für 4 Millionen geklaute Autos!


      Tyle,ze ja ten tekst znalazlemnie na stronie "taz" a Berliner Kurier.
      Mysle,ze najlepsza reakcja jest to co jest w komentarzach na onecie-kawaly o
      Niemcach.Pisanie maili co prawda zablokowalo n.p. kampanie Media Marktu,ale jak
      widac to walka z wiatrakami.
    • wredna_ja Re: Slyszeliscie juz??? 03.07.06, 12:11
      Ja chce sobie to tlumaczyc tak...bez nas mieliby zasyfiale mieszkania,zniszczone
      domy....itp. ...a!-i nie doszliby do polfinalu ;-))
      Czyli cos z nimi nie tak jesli wciaz potrzebuja naszej pomocy ;-P
      I juz mi lepiej ;-)
          • magnusg Re: Z drugiej strony nikt nie jest bez winy... 03.07.06, 14:47
            A tu jeszcze ciekawostka w tej sprawie.Koszary Bundeswehry noszace w roku 2006
            nadal imiona miedzy innymi zbrodniarzy Wehrmachtu.

            Für die Bundeswehr traditionswürdig sind:

            Peter-Bamm-Kaserne in Munster (seit 1986)
            Bamm war während des 2. WK Stabsarzt. Bis zuletzt verfasste er Leitartikel in
            der Wochenzeitung "Das Reich"; Herausgeber Joseph Goebbels.

            Jagdbombergeschwader 31 "Boelke" in Kerpen/Nörvenich (seit 1961)
            Oswald Boelke war im 1. WK Kampflieger und Begründer der Jagdfliegerei. 1916
            tödlich verunglückt.

            Freiherr-von-Boeselager-Kaserne in Munster (seit 1984)
            Oberst Georg Freiherr von Boeselager, seit 1934 Soldat der Wehrmacht, war am
            Angriff auf Polen, Frankreich und die Sowjetunion "an vorderster Front"
            beteiligt. Er plante 1943 einen Anschlag auf Hitler. An der Ostfront war er bis
            August 1944 u.a. an Anti-Partisanenaktionen beteiligt, in deren Rahmen er
            verbrecherische Befehle und Anweisungen formulierte. Nach seinem "Heldentod"
            wurde er postum befördert und erhielt die Schwerter zum Ritterkreuz mit
            Eichenlaub.

            General-Fahnert-Kaserne in Karlsruhe (seit 1964)
            Der General der Luftnachrichtentruppe diente sowohl im 1. wie im 2. WK.

            General-Fellgiebel-Kaserne in Pöcking (seit 1960)
            Fritz Fellgiebel war von 1938 bis 1944 Leiter des Nachrichtenwesens der
            Wehrmacht. In dieser Funktion unterband er die Weitergabe von Berichten der
            Funkaufklärung an Hitler, um diesen nicht zu belasten.
            Er war an der Verschwörung des 20. Juli beteiligt, ist deshalb zum Tode
            verurteilt und hingerichtet worden.
            Am Tag des Anschlags war er in der „Wolfsschanze“. Er hatte die Aufgabe, die
            Nachrichtenverbindungen nach dem Attentat zur Außenwelt zu kappen und die
            Mitverschwörer im Berliner Bendlerblock zu informieren. Beides führte er
            unzureichend durch. Nach Berlin meldete er: „Es ist etwas Furchtbares
            geschehen: der Führer lebt!“. Mit diese unklaren Meldung stiftete er
            Verwirrung, schaffte jedenfalls keine Klarheit. Nach dieser Meldung gingen die
            Mitverschwörer in Berlin zum Mittagessen. Auch die Nachrichtenleitung wurden
            nicht völlig unterbrochen. So wurde Goebbels etwa 18 Minuten nach der Explosion
            telefonisch vom Attentat unterrichtet. Auch blieben die Leitungen der SS
            unbehelligt.

            Generaloberst-von-Fritsch-Kaserne in Pfullendorf (seit 1959)
            Freiherr-von-Fritsch-Kaserne in Celle (seit 1970, Kasernenaufgabe 2008)
            Freiherr-von-Fritsch-Kaserne in Breitenburg (seit 1959, Kasernenaufgabe 2006)
            Werner Freiherr von Fritsch, Berufssoldat im 1. WK, war von 1935 bis 1938
            Oberbefehlshaber des Heeres. Er war nach eigenen Aussagen fleißiger Leser von
            Hitlers "Mein Kampf". Fritsch war ein nationalistischer Anti-Demokrat und
            Antisemit. Für ihn galt es, "3 Schlachten siegreich zu schlagen": "1. Die
            Schlacht gegen die Arbeiterschaft, sie hat Hitler siegreich geschlagen; 2.
            gegen die katholische Kirche (...) u. 3. gegen die Juden. In diesen Kämpfen
            stehen wir noch mitten drin." In einem Tagesbefehl von 1935 heißt es: "Wer
            schädigend gegen den NS-Staat handelt, ist ein Verbrecher." Fritsch wurde 1938
            entlassen. Beim Überfall auf Polen starb er beim Sturm auf Warschau den
            sogenannten "Heldentod".

            Generalmajor-Freiherr-von-Gersdorff-Kaserne in Euskirchen (seit 1981)
            Als Abwehroffzier der Heeresgruppe Mitte kritisierte er im Dezember 1941 die
            Erschießungen von Juden, Kommissaren und Gefangenen als "Verletzung der Ehre
            der deutschen Armee". Ein von ihm geplantes Attentat auf Hitler schlug 1943
            fehl. Trotz seiner hitlerfeindlichen Einstellung kämpfte er bis zur
            Kapitulation der Wehrmacht und damit für den Erhalt des NS-Regimes.

            General-Henke-Kaserne in Neuwied (seit 1968, Kasernenaufgabe 2007)
            Generalmajor Carl Henke "kämpfte bis zur letzten Patrone gegen eine erdrückende
            Übermacht". Ende April 1945 erschoss er sich selbst, um nicht in sowjetische
            Gefangenschaft zu geraten.

            General-Heusinger-Kaserne in Hammelburg (seit 1986)
            Adolf Heusinger begann seine militärische Karriere als Kriegsfreiwilliger 1915.
            Von 1940 bis 1944 war er Chef der Operationsabteilung im Oberkommando des
            Heeres. Er hatte ständigen Kontakt mit Hitler und leitete an führender Stelle
            den Vernichtungskrieg insbesondere gegen die Sowjetunion. Obwohl er nicht zum
            militärischen Widerstand zählte, geriet er nach dem 20. Juli 1944 unter
            Verdacht und wurde von militärischen Aufgaben freigestellt. 1950 wurde er von
            Adenauer als "Ratgeber des Bundeskanzlers für Fragen der militärischen
            Sicherheit" herangezogen und wurde 1957 erster Generalinspekteur der Bundeswehr.

            General-Hüttner-Kaserne in Hof a.d. Saale (seit 1985)
            Hans Hüttner, General der Wehrmacht, wird in dienstlichen Beurteilungen
            als "überzeugter Nationalsozialist" und als ein soldatischer Führer, der "vom
            Nationalsozialismus erfüllt ist", bezeichnet. Am 20. April 1943, an "Führers"
            Geburtstag, hielt Hüttner in Hof eine Durchhalterede: "Einmal wird auch dieser
            Krieg siegreich zu Ende gehen und dazu wollen wir alle unserem Führer helfen!"
            Hüttner war von 1905 bis 1945 Soldat.

            Aufklärungsgeschwader 51 "Immelmann" in Jagel/Schleswig (seit 1961)
            Max Immelmann war im 1. WK Jagdflieger. Hoch dekoriert ist er 1916 von der
            eigenen Artillerie abgeschossen worden. Nach Immelmann war Hitlers
            Transportflugzeug und ein Stukageschwader der Wehrmacht benannt.

            General-Kammhuber-Kaserne in Karlsruhe (seit 1988)
            Josef Kammhuber war 1914 Kriegsfreiwilliger und wurde Berufssoldat. 1923
            weigerte er sich, gegen Hitlers Putsch in München vorzugehen. Als Chef des
            Luftwaffen-Organisationsstabs, Kommandeur von Kampfgeschwadern und Luftflotten
            kämpfte er bis zur Kapitualation der Wehrmacht für Nazi-Deutschland. 1956 wurde
            er in die Bundeswehr aufgenommen und wurde u.a. Inspekteur der Luftwaffe.

            General-Konrad-Kaserne in Bad Reichenhall (seit 1966)
            Aus einem Tagesbefehl von Januar 1942 des Generals der Gebirgstruppe Rudolf
            Konrad: "Dem Führer und seinem Werk gehört unsere ganze Hingabe. Wir wollen es
            hüten und siegreich tragen durch das neue Jahr zum Heile Deutschlands."

            Krafft-von-Dellmensingen-Kaserne in Garmisch-Partenkirchen (seit 1937)
            Als Kommandeur des deutschen Alpenkorps setzte er in der 12. Isonzo-Schlacht im
            Oktober 1917 Giftgas ein. Nach 1918 war er Anlaufstelle für republikfeindliche
            Kräfte in Bayern. Er sollte nach dem Kapp-Putsch als Diktator von Bayern
            ausgerufen werden.

            Unteroffizier-Krüger-Kaserne in Kusel (seit 1966)
            Die Bundeswehr ehrt den Feldartilleristen, weil er "durch seinen im ersten
            Weltkrieg bewiesenen Heldenmut bis heute eine Vorbildfunktion hat. (...)
            Nachdem er, allein an seinem Geschütz verblieben, den Befehl für den Rückzug
            überhört hatte, vernichtete er in heldenhafter Weise 16 feindliche Panzer,
            bevor er selbst verwundet wurde und wenig später seinen Verletzungen erlag."

            Lent-Kaserne in Rotenburg (seit 1964)
            Oberst Helmut Lent war "mit 110 Abschüssen und ca. 300 Feindflügen Inhaber der
            höchsten Tapferkeitsauszeichnungen, des Ritterkreuzes mit Eichenlaub,
            Schwertern und Brillanten. Er war als Nachtjäger das, was Oberst Mölders für
            die Tagjagd war, ein Leitbild für die gesamten Nachtjäger", so eine Broschüre
            der Bundeswehr. Aus Görings Gedenkrede vom 11. Oktober 1944: „Unser Lent war
            ein begeisterter Soldat, ein harter und zäher Kämpfer, ein strahlender Held. Er
            war aber nicht nur Soldat, nicht nur Kämpfer, er war auch ein
            leidenschaftlicher Anhänger unserer nationalsozialistischen Weltanschauung und
            auch hier Erzieher und Vorbild seiner Männer. Er wußte um die großen Kräfte,
            die aus dieser Bewegung strömen."

            Lettow-Vorbeck-Kaserne in Bad Segeberg (seit 1964, Kasernenaufgabe 2009)
            Paul von Lettow-Vorbeck hat den Kolonialbesitz des kasiserlichen Deutschlands
            verteidigt. 1901 kommandierte er die Niederschlagung des Boxeraufstandes in den
            deutschen Kolonien in China, 1904 schlug er den Hereroaufstand in der Afrika-
            Kolon
            • ggigus i jeszcze podam definicje: 04.07.06, 18:01
              komunizm
              System poglądów głoszący program całkowitego zniesienia ucisku i wyzysku
              społecznego, postulujący powszechność, równość i sprawiedliwość oraz zbudowanie
              społeczeństwa bezklasowego opartego na społecznej własności środków produkcji i
              sprawiedliwym podziale dóbr. Były to przesłanki realizacji zasad równości we
              wszystkich dziedzinach życia społecznego.


              Stalinizm to system polityczno-ekonomiczny, jaki powstał w ZSRR pod władzą
              Józefa Stalina.

              Początkiem tego systemu był komunizm wojenny wprowadzony jeszcze przez Lenina,
              opierający się na całkowitym scentralizowaniu wszelkich decyzji
              polityczno-ekonomicznych i "prawie rewolucyjnym", czyli ostrym terrorze
              wprowadzanym metodą ogłaszania "ukazów" i bezwględnego ich egzekwowania bez
              pośrednictwa normalnego systemu prawnego.

              Ten chaotyczny początkowo system wytworzył w końcu, w dużym stopniu pod
              przywódctwem Stalina swoje ramy instytucjonalne. Trzema podstawowymi filarami
              instytucjonalnymi stalinizmu były:

              1. Faktycznie totalna władza Stalina
              2. Biurokracja monopartyjna, działająca we wszystkich "powierzchniowych"
              obszarach władzy - wprowadzająca w czyn "jawne" decyzje Stalina
              3. Aparat przymusu i kontroli - realizujący bezpośrednio "niejawne" decyzje
              Stalina i kontrolujący zachowania wszystkich bez wyjątku, łącznie z biurokracją
              partyjną.

              Podstawowymi cechami Stalinizmu były:

              * Pełne jednowładztwo Stalina
              * Ciągła totalna kontrola wszystkiego i wszystkich
              * Ciągły i stale narastający terror, który stale zagrażał wszystkim oprócz
              samego Stalina.
              * Ekonomia oparta na ścisłym, centralnym planowaniu wszelkich inwestycji i
              centralnej dystrybucji wszelkich dóbr.

              Zazwyczaj przyjmuje się, że pełna "wersja" Stalinizmu trwała od roku 1929
              (pozbycie się z kierownictwa WKP(b) głównych oponentów Stalina) do roku 1953
              (śmierć Stalina). Po 1953 system ten zaczął powoli ewoluować do socjalizmu
              nomenklaturowego, w którym pod koniec istnienia ZSRR władzę sprawowała
              kilkusettysięczna grupa najważniejszych działaczy partii i podporządkowany tej
              grupie aparat biurokratyczny i aparat przymusu i kontroli. Stalinizm do roku
              1945 funkcjonował wyłącznie w ZSRR. Po drugiej wojnie światowej, został jednak
              "eksportowany" do państw, które w wyniku tej wojny dostały się pod kontrolę
              ZSRR. Próbowano go też wprowadzić w Chinach, jednak tam przekształcił się on
              szybko w Maoizm.
              Można zauważyć pewne analogie między ideami komunizmu a filozofią Platona


              i ja widze spore roznice
          • magnusg Re: sier i mlot, drogi magnusie, 04.07.06, 19:14
            Pod flaga z sierpem i mlotem wymordowano okolo 60 milionow osob.To szacunki z
            ksiazki Archipel Gulag.W samam transporcie do gulagow na Syberie zginelo okolo
            8 milionow osob.To nawet znacznie wiecej niz zabili faszysci pod znakiem
            swastyki.
            A co do Che Guevary strasznie sie mylisz.Che nie tylko pomogl stworzyc
            komunistyczna dyktature na Kubie,ale sam dopuscil sie zbrodni wojennych.W
            wiezieniu La Cabana pod jego rozkazem zabito kilkuset nieuzbrojonycj jencow,a
            on sam torturowal wiezniow(rowniez maloletnich) dla uzyskania informacji.

            Zrodlo:
            N.p. ten artykul z The Observer.
            (co prawda glownie zajmujacy sie wykorzystaniem wizerunku Che Guevary,ale
            opisuje tez jegp zbrodnie wojenne.)


            Just a pretty face?

            For 40 years he has been a sex symbol, heroic victim and the ultimate poster
            boy of revolutionary chic. But behind the myth of Che Guevara lie darker
            truths. On the eve of a new film, it is time to reassess the Sixties' most
            enduring icon

            Sean O'Hagan
            Sunday July 11, 2004
            The Observer


            On the outskirts of Vallegrande, a mountain village in Bolivia, there is a
            single airstrip, little more than a long ribbon of rubble and dirt. It was
            there, seven years ago, that a team of forensic scientists from Argentina and
            Cuba began digging in search of the skeleton of a man with no hands. They found
            it after a few days, buried alongside the bones of six others.
            Thirty years after his death, the remains of Ernesto 'Che' Guevara, whose hands
            had been cut off following his execution by his Bolivian army captors, were
            finally returned to Cuba, the homeland he adopted and helped remake in his
            image. His final resting place is a mausoleum in the suburbs of the city of
            Santa Clara, a site of almost religious significance to Cubans who lived though
            the revolution of 1959. Vallegrande, where his corpse was put on public display
            following his execution, remains much as it was, a forlorn place with little
            trace of his presence save for the hawkers of cheap Che memorabilia who wait
            for the tourist buses. On the wall of the town's public telephone office,
            someone has written, 'Che - alive as they never wanted you to be'.

            In the tumultuous year that followed Guevara's death, that sentiment was echoed
            in the slogan 'Che lives!' which appeared on walls in Paris, Prague, Berkeley
            and Belfast. During the political unrest of 1968, it became a clarion call for
            what seemed like a spontaneous global insurrection and, for a brief moment, it
            seemed like the old order - capitalism, the Cold War, conservatism, militarism -
            might actually be replaced by something (though what exactly was never
            defined) younger and freer. That something was symbolised by the doomed
            romantic figure of Che Guevara, whose short life ended in a kind of martyrdom
            in the mountains of Bolivia, where the CIA openly admitted their role in his
            capture.

            'In a way, 1968 began in 1967 with the murder of Che,' says the author and
            political journalist, Christopher Hitchens, who describes himself as 'a
            recovering Marxist, not ashamed, not unbowed, but thoughtful'. Like many who
            came of age politically in the late Sixties, Hitchens was in thrall to the
            personality cult that attended Che. 'His death meant a lot to me, and countless
            like me, at the time. He was a role model, albeit an impossible one for us
            bourgeois romantics insofar as he went and did what revolutionaries were meant
            to do - fought and died for his beliefs.'

            Almost 40 years on, the wave of romantic revolutionary idealism Che helped
            ignite seems as unreal as Alice's wonderland, and the Communist ideology that
            inspired it dated and anachronistic. Che's defiant image may still hang in the
            offices of Andy Gilchrist, leader of the Fire Brigades' Union, and Bob Crow of
            the Rail, Maritime and Transport Union but, politically at least, it is a relic
            of a bygone era, as arcane in its way as as those old ornate union banners.
            Internationally, too, Guevara's ideological legacy is in tatters, his memory
            kept alive only by the few remaining leftist guerrilla movements such as the
            Zapatistas in Mexico, or the recently established People's Democratic Republic
            of the Congo, whose guerrilla leader Che trained back in the Sixties.

            In Cuba, Guevara remains a quasi- saintly figure, as well as a symbol of what
            was, and what might have been, in Castro's now faltering state. Though it has
            survived decades of sanctions and attempts to assassinate its leader, the
            socialist republic of Cuba is now under threat from within: sex tourism and
            Castro's treatment of dissidents and gays have long since sullied the idea of
            equality that underpinned the revolution of 1959. And yet, the myth of Che
            endures.

            That myth has long since floated free of Cuba and its revolution, becoming an
            amorphous entity that has little to do with Guevara's politics or the
            historical context that produced him. In 1967, the same year that Che died, the
            radical French activist Guy Debord wrote The Society of the Spectacle which,
            among other things, predicted our current obsession with celebrity and
            event. 'All that was once directly lived', wrote Debord, 'has become mere
            representation.' Nowhere is this dictum more starkly illustrated than in the
            case of Che, who, in the four decades since his death, has been used to sell
            everything from china mugs to denim jeans, herbal tea to canned beer. There
            was, maybe still is, a brand of soap powder bearing his name, along with the
            slogan 'Che washes whiter'. Today, Che lives! all right, but not in the way he
            or his fellow revolutionaries could ever have imagined in their worst
            nightmares. He has become a global brand.

            The late Alberto Korda - whose iconic photograph of the bearded and long-haired
            Che wearing a beret with a red star may be the most appropriated image ever -
            won a moral victory of sorts when he successfully sued a British advertising
            agency for using it in an ad for Smirnoff vodka. The appropriation, though, is
            unstoppable, and radical chic was elevated to a new level of absurdity when
            Madonna recently dressed up as Che for the cover of her single 'American Life'.
            As I write, Korda's image is being debunked in the poster for Politics, Ricky
            Gervais's stand-up show, which sees the creator of The Office sporting a beret,
            beard, fatigues and fake tan. Had he wanted a real one, he could have booked a
            holiday with 'Che Trails', which offers trips to Cuba where you can 'follow in
            the footsteps of the famous revolutionary'.

            'Ironically, Che's life has been emptied of the meaning he would have wanted it
            to have,' asserts Jorge Castañeda, author of Compañero: The Life and Death of
            Che Guevara . 'Whatever the left might think, he has long since ceased to be an
            ideological and political figure.' Castañeda insists, though, that Che still
            possesses 'an extraordinary relevance. He's a symbol of a time when people died
            heroically for what they believed in. People don't do that any more.'

            Hitchens, too, believes that Che endures not because of how he lived, but how
            he died. 'He belongs more to the romantic tradition than the revolutionary one.
            To endure as a romantic icon, one must not just die young, but die hopelessly.
            Che fulfils both criteria. When one thinks of Che as a hero, it is more in
            terms of Byron than Marx.'

            The myth of Che the romantic hero is about to enter a new phase with the
            release of The Motorcycle Diaries , a rose-tinted road movie based on the book
            the pre-revolutionary Ernesto Guevara wrote about his journey across Latin
            America in the company of his best friend, Alberto Granado. Directed by Walter
            Salles, who made Central Station and produced City of God, it comes trailing
            critical plaudits from this year's Cannes film festival. If, as the historian
            Robert Conquest once claimed, the cult of Che
        • elch8 Re: Slyszeliscie juz??? 05.07.06, 09:31
          rootka napisała:

          > napisal to Chin Meyer w Kurierze Berlinskim:
          > www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/127678.html
          > oczywiscie jest to tekst satyryczny...

          tak wlasnie myslalam, ze ten tekst jest na poziomie tej wlasnie gazety. taz
          napisala o wiele bardziej "skomplikowany" tekst, niezrozumialy dla wielu.
    • ggigus jak ta polska prasa klamie! 04.07.06, 14:06
      ten art. z taz mial ironiczna wymowe
      wypowiada sie jakis duren, co nie umie czytac miedzy wierszami, co nie zna
      niuansow
      jestem oburzona, bo prenumeruje taz, jest swietna, odwazna i sprzyja Polsce
      • dunia77 Re: jak ta polska prasa klamie! 04.07.06, 15:04
        Ale ten artykul nie byl chyba w taz ? W Taz bylo chyba to o Kaczynskich... swoja
        droga, ale im sie zebralo na pisanie o PL...

        A "ironia" w tym teksciku to moim zdaniem jest tak mniej wiecej na poziomie
        kawalow o Zydach ;-(
        • ggigus to co jest na onecie.pl to kolumna pod nazwa 04.07.06, 17:31
          verobten z taz.
          Wybacz, dunia, ale jesli nie czytasz taz i nie wiesz z czego i jak oni sie tam
          nabijaja, nie mozesz oceniac poziomu notatki
          obydwa art. pochodza z taz, tyle ze glaby na onecie nie wiedza, co to jest verboten
          najlepiej, jak poczytasz troche taz,
              • dunia77 Re: nie, niekoniecznie czytanie kazdej kolumny 05.07.06, 12:53
                > ale jesli do tej pory nie czytalas verboten, to ciezko ci na podstawie jednego
                > art. ocenic calosc rubryki jako wydzwiek

                Dlatego mialam nadzieje, ze mi wyjasnisz...

                > i z ciekawosci: jakie sa nie te klimaty w taz?

                Po pierwsze, taz jest ode mnie jednak troche na lewo, wiec niekoniecznie nam po
                drodze ;-) Ale juz abstrahujac od tego, nie lubie po prostu prasy w tym stopniu
                opniotworczej, raza mnie polaryzujace opinie itp.

                > jaka prace czytasz?

                Z codziennych nie kupuje nic, przewaznie po prostu czytam newsy w necie na
                roznych stronach (podoba mi sie np. serwis orf) i staram sobie wyrobic zdanie na
                dany temat dyskutujac z roznymi ludzmi (w necie i irl). Kupuje duzo czasopism
                hobbystycznych, ale to w koncu inna para kaloszy.
                W samolocie np. najchetniej siegam po faz.
          • elch8 Re: to co jest na onecie.pl to kolumna pod nazwa 05.07.06, 09:29
            ggigus napisała:

            > verobten z taz.
            > Wybacz, dunia, ale jesli nie czytasz taz i nie wiesz z czego i jak oni sie tam
            > nabijaja, nie mozesz oceniac poziomu notatki

            dokladnie, trzeba byc skonczonym idiota, zeby sie obrazic na satyryczna!!!
            strone w taz. zenujace te cale wypociny polakow, najpierw niech sie naucza
            czytac, pozniej rozumiec a nastepnie zabierac glos. i nie tylko kaczynski
            znalazl sie na tej stronie a zachowuje sie jakby byl pepkiem swiata. zenujace
            to wszystko.

            czytac a rozumiec co sie czyta to sa niestety dwie rozne sprawy
            • dunia77 Re: to co jest na onecie.pl to kolumna pod nazwa 05.07.06, 10:41
              > czytac, pozniej rozumiec a nastepnie zabierac glos.

              Dokladnie ! Czemu sie do tego nie stosujesz ?

              > i nie tylko kaczynski
              > znalazl sie na tej stronie a zachowuje sie jakby byl pepkiem swiata.

              W tekscie od ktorego sie zaczelo nie ma mowy o Kaczynskich !!!!
              Probuje juz fafnasty raz powiedziec, ze to sa kompletnie dwa rozne teksty o
              roznym wydzwieku, ale jak widac wszyscy sie zacietrzewili ;-(
              • elch8 Re: to co jest na onecie.pl to kolumna pod nazwa 05.07.06, 11:59
                dunia77 napisała:
                > Probuje juz fafnasty raz powiedziec, ze to sa kompletnie dwa rozne teksty o
                > roznym wydzwieku, ale jak widac wszyscy sie zacietrzewili ;-(

                a czy ja nie rozrozniam niby tych tekstow??? cala afera w PL jest na temat
                tekstu w taz a nie tego drugiego na zenujacym poziomie. najlepsze jest to, ze
                polacy sami sie pogubili gdzie kto co napisal, haha.
                • dunia77 Re: to co jest na onecie.pl to kolumna pod nazwa 05.07.06, 12:18
                  > a czy ja nie rozrozniam niby tych tekstow???

                  Na to wyglada. Ale powolutku.
                  Dyskusja w tym watku zaczela sie od tego:
                  mundial.onet.pl/0,1247843,1349702,wiadomosc.html
                  Ten tekst (wbrew temu co twierdzi onet i giggus) nie ukazal sie moim zdaniem w
                  taz (sprawdzilam gazety z ostatnich dwoch tygodni, ale oczywiscie moze cos
                  przeoczylam), tylko w Berliner Zeitung:
                  www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/127678.html

                  Poniewaz watek rozpoczal sie od tego tekstu, JA wypowiadam sie na ten temat. Nie
                  biore odpowiedzialnosci za to, o czym dyskutuje "cala Polska" ani forumowicze.
                  POWYZSZY tekst jest zenujacy, i tak jak juz napisalam, na takim samym poziomie
                  ironii i dowcipu jak kawaly o Zydach... i tego sie trzymam, niezaleznie od tego,
                  kto to "dzielko" splodzil i wydrukowal.

                  Artykul z taz o Kaczynskich ani mnie ziebi, ani grzeje. Powiedzmy, ze nie
                  preferuje takiego rodzaju satyry, ale jesli kogokolwiek artykul moze obrazic, to
                  tylko samych zainteresowanych, a nie narod jako taki. A panowie Kaczynscy moga
                  dochodzic swoich praw na drodze sadowej, ich wola.

                  Mam nadzieje, ze teraz bylo wystarczajaco jasno.
                  • elch8 Re: to co jest na onecie.pl to kolumna pod nazwa 05.07.06, 12:33
                    dunia77 napisała:
                    > Mam nadzieje, ze teraz bylo wystarczajaco jasno.

                    ok, ale zdaje sie nie tylko ja cie zle zrozumialam... :)
                    ten tekst z BZ byl w PL przedstwiany jako z TAZ, nawet w tym watku i na onecie
                    tak bylo. nie chcialo mi sie w to wierzyc stad moje poszukiwania zrodla.
                    okazalo sie, ze taz puscila tekst dokladnie w tym samym dniu i polakom sie cos
                    poplatalo. to sa dwa teksty o biegunowej stylistyce... a afera w PL jest na
                    temat TAZ...

                    krespondentka taz wlasnie powiedziala w radiu, ze nie napisze juz zadnego
                    tekstu o polsce, bierze urlop i wyjezdza z warszawy.

                    i cale to zamieszanie jest z gazeta ogolnie piszaca dobrze o polsce...

                    smiechu warte
            • magnusg to jak w takim razie to skomentujesz? 05.07.06, 11:20
              Der SPD-Chef hat juristische Schritte gegen das Satire-Magazin „Titanic“
              eingeleitet, das ihn mit der Zeile „Knallt die Bestie ab!“ auf dem Titel
              abgebildet hatte.
              Mit Unverständnis reagierte die Chefredaktion der Zeitschrift auf die
              juristische Intervention von SPD-Chef Kurt Beck gegen ihr jüngstes Cover.

              Das Hamburger Landgericht hatte dem Magazin am Freitag in einer Einstweiligen
              Verfügung verboten, das Porträt Becks mit dem Text „Problembär außer Rand und
              Band – Knallt die Bestie ab!“ auf dem Titel zu zeigen.

              “Hochlebendig und brummzufrieden“

              Dazu sagte Chefredakteur Thomas Gsella am Dienstag: „Es ist von Herrn Beck
              missverstanden worden.“ Der Titel sei keineswegs als Aufforderung zu verstehen,
              den SPD-Vorsitzenden zu erschießen. „Wir wollen die ganze Grausamkeit des
              bayerischen Umgangs mit dem Problembären darstellen, indem wir einen sichtlich
              hochlebendigen und brummzufriedenen Bären, der vor Lebensfreude nur so strotzt,
              zeigen“, sagte Gsella.

              “Titanic“ in eigener Sache

              Auf seiner Internet-Homepage schreibt das Magazin unter anderem: „Die
              ausgelieferten Exemplare bleiben natürlich am Kiosk und müssen laut Beschluss
              nun solange verkauft werden, bis alle weg sind.“ Es seien bereits „komplette
              CDU- und auch SPD-Kreisverbände dabei beobachtet“ worden, „wie sie
              den „Titanic“-Bestand mehrerer Kioske aufkauften“.

              SPD will Geldstrafe erwirken

              Die SPD erwartet, dass gegen die „Titanic“ wegen Persönlichkeitsverletzung eine
              Geldstrafe verhängt wird. Das Bild sei weiterhin im Internet sichtbar. Deshalb
              sei jetzt ein „Ordnungsgeld fällig“, sagte ein SPD-Sprecher.

              Das Heft ist bereits im Verkauf, Abonnenten haben es schon erhalten.
    • elch8 TAZ 05.07.06, 09:36
      ludzie czy wy czytacie w ogole gazety?
      taz napisala chyba najwiecej tekstow sprzyjajacych polsce! skoro sami polacy w
      ilosci masowej, niespotykanej dotychczas wysmiewaja sie z kaczynskich to
      dlaczego satyryczna strona w taz nie mialaby napisac tekstu w podobnym
      klimacie? my mozemy sie nawzajem obrazac, nie daj boze jak zrobi to niemiec!!!
      co za typowo polskie podejscie.

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Nakarm Pajacyka