konrad-walenrod
19.10.07, 09:55
Make love, not war :)
Das eine schließt das andere nicht aus. Man kann Krieg machen und zu
gleicher Zeit auch noch Kinder zeugen.
Mein verstorbener Nachbar, ehemaliger Wehrmachtsoldat, war 1939-1945
in Warschau stationiert. Seit dem war er mehrmals im Jahr in
Warschau, um seinen unehelichen Sohn dort zu besuchen. Hat auch
tüchtig Alimente gezahlt. (Prawowierny katolik!!!)
Auch die Wehrmachtsoldaten in Norwegen haben es geschafft 12000
Kinder zu zeugen.
In Frankreich waren die auch nicht untätig. (Den französischen
Flittchen hat man nach 1945 die Haare geschoren!!! Kolaborantinnen
psiakref!!! )
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DIE NORWEGISCHEN "DEUTSCHKINDER" KÄMPFEN UM IHR RECHT
Nach 1945 waren viele der zwischen 8000 und 12 000 "tyskerbarna"
(Deutschkinder) ihren Müttern weggenommen und in Pflegefamilien,
Heime und Nervenkliniken gesteckt worden.
Das prominenteste Deutschkind ist Anni-Frid Lyngstad, Mitglied der
Pop-Gruppe Abba. Na
(...)
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Wie ich hier in einem Nachbarthread erfahren habe, führen nun die
Bundeswehrsoldaten die löbliche Tradition der Wehrmachtsoldaten
weiter.
MAKE LOVE AND WAR!!!
Nur wegen des Krieges haben in meiner Ortschaft 3300 Kinder nix zum
Essen!!!
Der III Weltkrieg dauert nun schon über 10 Jahre!!!
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