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Gleiwitzer

17.10.05, 16:21
Eugen Goldstein (* 5. September 1850 in Gleiwitz; † 25. Dezember 1930 in
Berlin) war ein deutscher Physiker.

Goldstein war Schüler von Hermann von Helmholtz.

Er war seit seit 1878 an der Berliner Sternwarte tätig. 1890-1896 Gast an der
Physikalisch-technischen Reichsanstalt. Aus Mitteln der Sternwarte erhielt er
ein eigenes Laboratorium in einer Mietwohnung in Schöneberg eingerichtete, wo
er bis 1927 arbeitete. Entdecker (1886) der Kanalstrahlen und der
elektrischen Ablenkbarkeit der Kathodenstrahlen.

Sein Grab ist auf dem Jüdischen Friedhof in Berlin-Weißensee.

Personendaten
NAME Goldstein, Eugen
ALTERNATIVNAMEN
KURZBESCHREIBUNG deutscher Physiker
GEBURTSDATUM 5. September 1850
GEBURTSORT Gleiwitz
STERBEDATUM 25. Dezember 1930
STERBEORT Berlin

Von "de.wikipedia.org/wiki/Eugen_Goldstein"
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    • ballest Re: Gleiwitzer 17.10.05, 16:23
      Monika Lindner (* 25. September 1944 in Gleiwitz, Schlesien) ist die
      Generaldirektorin des ORF.

      Lindner wuchs in Innsbruck auf. Nach der Matura Studium in Wien, Dr. phil.
      (Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie). Ab 1974 arbeitete
      Lindner als Freie Mitarbeiterin beim ORF in Wien in der Abteilung: Politik und
      Zeitgeschehen. Sie wurde 1979 zur Leiterin der Pressestelle des ORF bestellt.
      1991 übernahm Monika Lindner die Leitung der Vorabendserie WIR. 1995 entwarf
      sie das Konzept der Vorabendserie "Willkommen Österreich" und wurde mit der
      Leitung der Sendung betraut.

      Ab Oktober 1998 nahm sie die Stellung der Landesintendantin des ORF-
      Landesstudios Niederösterreich ein. Seit 1. Januar 2002 ist Monika Lindner
      Generaldirektorin des Österreichischen Rundfunks.

      Verheiratet war sie bis zu seinem Tod mit dem langjährigen Regisseur des ORF,
      Otto Anton Eder.




      Personendaten
      NAME Lindner, Monika
      ALTERNATIVNAMEN
      KURZBESCHREIBUNG Generaldirektorin des ORF
      GEBURTSDATUM 25. September 1944
      GEBURTSORT Gleiwitz, Schlesien
      STERBEDATUM
      STERBEORT

      Von "de.wikipedia.org/wiki/Monika_Lindner"
      • ballest Re: Gleiwitzer 17.10.05, 16:28
        Hans Kneifel
        aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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        Hans Kneifel (* 1. Juni 1936 in Gleiwitz/Oberschlesien), mit bürgerlichem Namen
        Hanns Kneifel, ist ein deutscher Schriftsteller.

        Er ist gelernter Konditormeister und schloß 1965 sein Studium der Pädagogik mit
        dem Staatsexamen ab. 1965 erschien sein erstes Perry Rhodan-Taschenbuch, drei
        Jahre später wurde er in das Team der Perry Rhodan-Heftserie berufen. Nach
        jahrelanger Abstinenz schreibt er jetzt wieder als Gastautor an der Perry
        Rhodan-Heftserie mit.

        Abgesehen von seinen Beiträgen zur Perry Rhodan-Serie hat Hans Kneifel eine
        Buchserie zur Fernsehserie Raumpatrouille Orion verfasst. Auch einige
        eigenständige Romane existieren, zum Beispiel Das brennende Layrinth.

        --

        pyrsk

        Ballest
        • szwager_z_laband Re: Gleiwitzer 17.10.05, 16:30
          tego mom w moim zbiorze glywickich szkryflorzy - mom taki wontek o nich ekstra
          na "Glywickich Slonzokach"

          ps

          kuknij a sie zdziwisz wiela ich je!
    • szwager_z_laband Re: Gleiwitzer 17.10.05, 16:28
      jo musza najprzod posznupac, prziznom sie z ganbom, kto to bou tyn Hermann von
      Helmholtz.

      Ale fajnie izes tyn wontek roztwar, na zicher znondzie sie sam mocka znanych
      Glywiczokow.
      • ballest Re: Gleiwitzer 17.10.05, 16:30
        Richard Fritz Behrendt
        aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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        Richard Fritz Behrendt (* 6. Februar 1908 in Gleiwitz, † 4. August 1973 in
        Berlin) war ein deutscher Soziologe.

        [Bearbeiten]
        Leben
        Behrendt war der Sohn eines Fabrikbesitzers in Gleiwitz (jetzt Gliwice, Polen).
        Er studierte an der Handelshochschule in Nürnberg, dann an den Universitäten in
        Köln und in Basel (dort 1931 Habilitation zum Dr. rer.pol.) und an der London
        School of Economics. Von 1932-34 freie journalistische Tätigkeit, dann 1935-40
        ordentlicher Professor für Soziologie und Nationalökonomie an der Universität
        Panama. 1940-53 Lehrtätigkeit an verschiedenen amerikanischen Universitäten,
        Beratertätigkeit in Peru, Guatemala, Puerto Rico und Panama, u.a. im Auftrag
        der Internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (Weltbank) und der
        UNO. 1953 außerordentliche Professur für Soziologie und Wirtschaftsorganisation
        an der Universität Bern, 1956 Ordinarius, 1960 Direktor des Instituts für
        Soziologie und Sozioökonomische Entwicklungsfragen der Universität Bern. 1965-
        73 ordentlicher Professor für Soziologie an der Freien Universität Berlin.
        • ballest Re: Gleiwitzer 17.10.05, 16:33
          a tego chby tysz:
          Richard Fritz Behrendt
          aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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          Richard Fritz Behrendt (* 6. Februar 1908 in Gleiwitz, † 4. August 1973 in
          Berlin) war ein deutscher Soziologe.

          [Bearbeiten]
          Leben
          Behrendt war der Sohn eines Fabrikbesitzers in Gleiwitz (jetzt Gliwice, Polen).
          Er studierte an der Handelshochschule in Nürnberg, dann an den Universitäten in
          Köln und in Basel (dort 1931 Habilitation zum Dr. rer.pol.) und an der London
          School of Economics. Von 1932-34 freie journalistische Tätigkeit, dann 1935-40
          ordentlicher Professor für Soziologie und Nationalökonomie an der Universität
          Panama. 1940-53 Lehrtätigkeit an verschiedenen amerikanischen Universitäten,
          Beratertätigkeit in Peru, Guatemala, Puerto Rico und Panama, u.a. im Auftrag
          der Internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (Weltbank) und der
          UNO. 1953 außerordentliche Professur für Soziologie und Wirtschaftsorganisation
          an der Universität Bern, 1956 Ordinarius, 1960 Direktor des Instituts für
          Soziologie und Sozioökonomische Entwicklungsfragen der Universität Bern. 1965-
          73 ordentlicher Professor für Soziologie an der Freien Universität Berlin.


          de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Komponist_%28Klassische_Musik%29
        • ballest Re: Gleiwitzer 17.10.05, 16:35
          hychnou uec se:
          de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Komponist_%28Klassische_Musik%29
          Richard Wetz
          aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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          Richard Wetz (* 26. Februar 1875 in Gleiwitz (Schlesien), † 16. Januar 1935 in
          Erfurt) war ein deutscher Komponist, Kapellmeister und Musikpädagoge der
          Spätromantik.

          Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
          1 Leben
          2 Stil
          3 Werke
          3.1 Opern
          3.2 Chorwerke
          3.3 Orchesterwerke
          3.4 Kammermusik
          3.5 Orgelwerk
          3.6 Lieder
          4 Literatur
          5 Weblinks



          [Bearbeiten]
          Leben
          Richard Wetz besuchte für kurze Zeit das Leipziger Konservatorium und ging dann
          als Privatschüler nach München, wo er auch ein Universitätsstudium aufnahm. Er
          übernahm 1906 die Leitung des Musikvereins und der Singakademie in Erfurt.

          Von 1911 bis 1921 war Richard Wetz Lehrer für Komposition und Musikgeschichte
          am Thüringer Landeskonservatorium in Erfurt und ab 1916 unterrichtete er die
          gleichen Fächer als Lehrer an der Großherzoglichen, nach 1919 Staatlichen
          Hochschule für Musik in Weimar. Ab 1918 war er Dirigent des Engelbrechtschen
          Madrigalchores.

          1920 wurde Richard Wetz zum Professor ernannt und 1928 ernannte man ihn
          (gleichzeitig mit Igor Stravinsky) zum Auswärtigen Mitglied der Preußischen
          Akademie der Künste. Im Alter von knapp 60 Jahren erlag er einem Lungenleiden.

          1943 wurde in Gleiwitz eine "Richard-Wetz-Gesellschaft" gegründet.

          [Bearbeiten]
          Stil
          Richard Wetz' kompositorischer Stil lehnt sich deutlich an die Musik des 19.
          Jahrhunderts an und versucht diese auf persönliche Weise weiterzuentwickeln,
          darin ist er Kollegen wie Franz Schmidt oder Hans Pfitzner vergleichbar. Sein
          wichtigster Ausgangspunkt in diesem Sinne war Anton Bruckner, dem Wetz auch
          eine Monografie widmete. Bruckners Einfluss auf Wetz zeigt sich besonders in
          den drei Symphonien (c-Moll, A-Dur, B-Dur), die zu den gelungensten der
          deutschen Spätromantik zählen. Des weiteren komponierte er zwei Opern,
          eine "Kleist-Ouvertüre" op. 16 für Orchester, sowie eine Zahl Chorwerke mit
          Orchester (ua. "Gesang des Lebens", der "Dritte Psalm", "Hyperion"), ein
          Requiem h-moll, ein "Weihnachtsoratorium" (op. 53), sowie zwei bedeutende
          Streichquartette (f-Moll, e-Moll) und ein Violinkonzert h-Moll. Seine mehr als
          100 Klavierlieder setzten die Linie Franz Schubert - Franz Liszt - Hugo Wolf
          des deutschen Kunstliedes fort.

          Persönlich zeichnen Wetz eine äußerst feinfühlige Harmonik und klare
          Formstrukturen aus. Der Komponist hielt stets an der Tonalität fest; modernere
          Tendenzen, wie sie etwa seine Altersgenossen Arnold Schönberg oder Maurice
          Ravel propagierten, ließen ihn völlig kalt. Vermutlich war das auch der Grund,
          warum er bald nach seinem frühen Tod, trotz der hohen Qualität seiner
          Kompositionen, in Vergessenheit geriet. Heute macht sich wieder eine größere
          Bemühung um seine Musik bemerkbar.

          [Bearbeiten]
          Werke
          [Bearbeiten]
          Opern
          Das ewige Feuer, Oper, Düsseldorf 1907
          Judith, Oper
          (Libretti von Richard Wetz)

          [Bearbeiten]
          Chorwerke
          Hyperion für Bariton und Orchester
          Gesang des Lebens für Knabenchor
          Requiem h-Moll
          Weihnachtsoratorium
          [Bearbeiten]
          Orchesterwerke
          Symphonie Nr. 1 c-Moll
          Symphonie Nr. 2 A-Dur
          Symphonie Nr. 3 B-Dur
          Kleist-Ouvertüre
          Violinkonzert h-Moll
          [Bearbeiten]
          Kammermusik
          Streichquartett Nr. 1 f-Moll
          Streichquartett Nr. 2 e-Moll
          Sonate für Violine solo
          [Bearbeiten]
          Orgelwerk
          Passacaglia und Fuge d-Moll
          [Bearbeiten]
          Lieder
          über 100 Klavierlieder

          de.wikipedia.org/wiki/Richard_Wetz
          • ballest szachisty tysz momy;) 17.10.05, 16:37
            Gustav Richard Ludwig Neumann
            aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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            Gustav Richard Ludwig Neumann (* 15. Dezember 1838 in Gleiwitz; † 16. Februar
            1881 in Allenberg) war ein bedeutender deutscher Schachspieler.

            Neumann kam im schlesischen Gleiwitz als Sohn eines Druckers 1838 zur Welt.
            Seine Familie ermöglichte ihm ein Studium der Physik und Chemie in Berlin, doch
            widmete er sich, kaum in Berlin angekommen, beinahe ausschließlich dem
            Schachspiel. Neumann, heute beinahe eine vergessene Gestalt, wurde zu seiner
            Zeit einer der stärksten und berühmtesten Schachmeister. In seiner Berliner
            Zeit, den 60er Jahren der 19. Jahrhunderts, maß er sich mit den besten
            deutschen Spielern. Adolf Anderssen akzeptierte ihn während seiner
            alljährlichen Berlinbesuche gerne als Gegner. Im Jahre 1865 gewann er das
            Turnier der Berliner Schachgesellschaft mit dem unglaublichen Resultat von (+34-
            0=0). Im gleichen Jahr siegte er beim Westdeutschen Schachkongreß in Elberfeld
            mit dem nämlichen Ergebnis: Er gewann ebenfalls alle Partien.

            Von dieser Zeit an galt Neumann unstrittig als einer der besten Spieler
            Europas, bald begann er internationale Turniere zu spielen. Sein
            internationales Debüt gab er in Paris 1867 (4. Platz). Im gleichen Jahr siegte
            Neumann im schottischen Dundee (Zweiter wurde Wilhelm Steinitz). Neumann
            übernahm in Berlin im Jahre 1864 die Redaktion der Neuen Berliner Schachzeitung
            und beteiligte sich rege auf publizistischem Gebiet. Seine in den folgenden
            Jahren erschienenen Schachbücher waren ausgesprochen beliebt und wurden in
            zahlreiche Sprachen übersetzt.

            Im Jahre 1869 entschloß er sich, nach Paris überzusiedeln um dort sein Studium
            zu beenden. Doch dazu sollte es nicht mehr kommen. Er erlitt im Dezember 1869
            einen Nervenzusammenbruch und wurde in eine Pariser Nervenheilanstalt
            eingewiesen. Im März 1870 gelingt ihm, dank der Hilfe von Freunden, die
            Rückkehr nach Deutschland, doch blieb die Nervenerkrankung bestehen und bis zum
            Ende seines Lebens standen ihm noch viele Schmerzen und Klinikaufenthalte
            bevor. Er nahm aber weiterhin, soweit ihm seine Krankheit dies erlaubte, an
            Schachturnieren teil: 1870 wurde er in Baden-Baden Dritter (er besiegte Adolf
            Anderssen 2-0). Sein letztes Turnier spielte er 1872 in Altona, wo er den
            zweiten Preis errang. Die Krankheit wurde nun übermächtig, und er musste das
            Schachspielen aufgeben. Er starb, nur 42-jährig, 1881 in Allenberg.

            Neumanns höchste Historische Elo-Zahl: 2742 (im Oktober 1867). Er war von
            Dezember 1868 bis Mai 1870 18 Monate lang der beste Spieler der Welt.


            de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Richard_Ludwig_Neumann
            • ballest Re: szachisty tysz momy;) 17.10.05, 16:55
              Emanuel Larisch
              aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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              Emanuel Larisch (* 1. Januar 1906 in Gleiwitz; † 21. Mai 1944 im KZ Buchenwald)
              war KPD-Politiker und engagierte sich im Widerstand gegen den
              Nationalsozialismus.

              Larisch wurde als Sohn eines Arbeiters geboren und hatte 7 Geschwister. 1920
              beendete er die Schule und war als ungelernter Arbeiter in der Eisenindustrie
              tätig. Eine Berufsausbildung war ihm aus finanziellen Gründen, er musste mit
              für den Unterhalt der Familie sorgen, nicht möglich. 1926 wurde er arbeitslos,
              fand dann jedoch zeitweise eine Anstellung als Kutscher in einem Dorf. Auf der
              Suche nach Arbeit verzog er dann nach Berlin.

              Hier trat er 1929, unter dem Eindruck von Ausschreitungen und
              Polizeiübergriffen anlässlich von Demonstrationen am 1. Mai 1929, der KPD bei.

              Im Frühjahr 1930 zog er mit seiner Frau, die er 1929 kennen gelernt hatte und
              die ebenfalls der KPD beigetreten war, nach Magdeburg in den überwiegend von
              Arbeitern bewohnten Stadtteil Buckau. Hier engagierte er sich in der
              Parteiarbeit und agitierte vor allem auf Landeinsätzen für das
              Bauernhilfsprogramm der KPD.

              Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 übernahm er die illegale
              Stadtteilleitung der KPD in Buckau. Er sammelte Spenden für die Familien
              Inhaftierter und verteilte illegale Materialien. Am 29. Februar 1936 wurde er
              verhaftet. Nach einer kurzen Freilassung wurde er erneut verhaftet. Es
              erfolgten Verhöre und Folterungen im sogenannten "Braunen Haus", dem Sitz der
              Magdeburger Gestapo in der Regierungsstraße. Angeklagt wegen Hochverrats wurde
              er zu 4 Jahren und 6 Monaten Zuchthaus verurteilt. Zunächst wurde er im
              Zuchthaus Coswig (Anhalt) inhaftiert. Auch hier engagierte er sich politisch
              und hielt Schulungen über den Marxismus ab. 1940 kam er in das KZ Buchenwald.
              Nach einer kurzzeitigen Verlegung nach Magdeburg und schweren Misshandlungen
              erkrankte er an TBC. Er verstarb am 21 Mai 1944 im KZ Buchenwald.

              Die Stadt Magdeburg hat ihm zu Ehren eine Straße (Emanuel-Larisch-Weg) benannt.

              Personendaten
              NAME Larisch, Emanuel
              ALTERNATIVNAMEN
              KURZBESCHREIBUNG Politiker, Widerständler
              GEBURTSDATUM 1. Januar 1906
              GEBURTSORT Gleiwitz
              STERBEDATUM 21. Mai 1944
              STERBEORT KZ Buchenwald

              Von "de.wikipedia.org/wiki/Emanuel_Larisch"

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Nakarm Pajacyka