polski_francuz
05.09.18, 20:31
Do Warszawy przyjechal minister ekonomii Niemiec p. Altmaier by zaproponowac wspolprace w dziedzinie wytwarzania baterii. Spiegel pisze
Angedacht ist dabei offenbar eine Herstellung in der Lausitz und im benachbarten Westpolen. Emilewicz, die Ministerin für Unternehmertum und Technik in Polen, hob im Anschluss an das Treffen die großen Fortschritte hervor, die man in Polen mit der Elektromobilität gemacht habe. Unter anderem werden in ihrem Land Elektrobusse hergestellt und eine ganze Reihe kleiner und mittelständischer Unternehmen fertigen Materialien für die Produktion von Batteriezellen.
Baterie bylyby wytwarzane w Lausitz (Luzyce uprzedzam lonta) po stronie niemieckiej i po stronie polskiej. Polska ministerka podkreslila postepy Polski w dziedzinie wytwarzania baterii.
Diese Firmen, so erklärte sie heute Nachmittag, könnten Bestandteil eines europäischen Gemeinschaftsunternehmens werden, mit dem man den großen asiatischen Batterieproduzenten Paroli bieten könnte. Als Vorbild nannte sie dabei den Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus, der vor einer halben Dekade unter anderem von den Regierungen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien gegründet worden war.
Moze powstac, zdanie ministerki, asocjacja przedsiebiorstw (jak Airbus), ktore zaczna konkurowac z Azjatami.
Das würde den Menschen eine konkrete Perspektive für die Zeit nach dem Braunkohletagebau bescheren. Dazu hat der Minister eine Kommission eingerichtet, die den Strukturwandel und den Ausstieg vorbereiten soll. Je konkretere Formen zukunftsfähige, neue Wirtschaftszweige für die ostdeutsche Region annehmen, desto mehr hofft er auf die Bereitschaft der Menschen dort, den Kohleausstieg zu akzeptieren. Ein Abschwung der Region, so die Befürchtung in Berlin, könnte dem Erstarken der AfD im Osten weiteren Vorschub leisten.
To zaglebie bateryjne przygotuje Ossis na czas po weglu brunatnym i da im szanse by miec konkretny cel, ciekawa prace i uciac jaja neo-nazistom, ktorzy pasozytuja na ekonomicznej mizerii wschodnich Niemiec.
Moge tylko pogratulowac rozsadnego kierunku podrozy ministra Altamaiera i sensu d'à propos w jego planach co do wschodnich Niemiec. Cieszy tez, ze zaden polski oszolom z jednej takiej partii nie wtracil sie glupawo do tej rysujacej sie wspolpracy.
PF