Gość: Pieron IP: *.dip.t-dialin.net 23.02.02, 17:11 Pyrsk ! Poznouch ostatnio jednego "Cygona". Pedziou mi co on je Sinti a niy Roma. Prosza sam o kozdo informacja na tyn temat. Odpowiedz Link Zgłoś Obserwuj wątek Podgląd Opublikuj
Gość: Pieron Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 24.02.02, 22:40 Pytom sie ajnfach ! Czamu sam zodyn niymo nic do pedzynia?! Odpowiedz Link Zgłoś
meg_s Re: Cygony 24.02.02, 23:14 Gość portalu: Pieron napisał(a): > Pytom sie ajnfach ! > Czamu sam zodyn niymo nic do pedzynia?! widocznie nikt się na tym temacie nie zna - ale w takim razie chyba lepiej, że głupot nie gadają? :-))) Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: pieron Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 24.02.02, 23:26 szkoda , bo naprowdymog by to byc ciekawy temat. Pyrsk ! Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Hermann Sinti und Roma IP: *.dip.t-dialin.net 25.02.02, 14:22 "Sinti und Roma" ist in der Bundesrepublik die offizielle Bezeichnung des Volkes, das viele unter dem Namen "Zigeuner" kennen. Die meisten Angehörigen dieser Minderheit möchten nicht "Zigeuner" genannt werden, da dieser Begriff oft mit "ziehender Gauner" assoziiert wird. Er wird von den Sprachwissenschaftlern meist entweder von dem persischen Wort 'Ciganch' (Musiker, Tänzer) oder dem byzantinischen Wort 'Atciganoi' (Unberührbare) abgeleitet. Die Sprache der Sinti und Roma, das Romanes, hat sich aus dem indischen Sanskrit entwickelt. 'Rom' (Plural 'Roma') bedeutet Mensch. Vielfach wird die Bezeichnung 'Roma' als überbegriff für die gesamte Gruppe verwendet. Die Gesellschaft für bedrohte Völker und andere benutzen sie jedoch nur für die osteuropäischen Angehörigen dieses Volkes. Die Weltpopulation der Sinti, Roma und anderer zugehöriger Gruppen beträgt heute etwa zwölf Millionen. Die größten Gemeinschaften befinden sich in den osteuropäischen Ländern (jeweils 300.000 bis zu einer Million Roma; in Rumänien nach Schätzungen sogar 1,5 bis drei Millionen) und in Spanien (400.000 bis 500.000 'Cale'). In der Bundesrepublik leben nach Schätzungen etwa 60.000 - 70.000 deutsche Sinti und etwa 40.000 deutsche Roma. Die Zahl der osteuropäischen Roma, die sich derzeit in Deutschland um Asyl bewerben oder als geduldete Flüchtlinge hier leben, ist schwer zu schätzen. Vermutlich halten sich derzeit etwa 20.000 Roma-Flüchtlinge aus dem Kosovo bei uns auf. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Hermann Die Geschichte der Sinti und Roma IP: *.dip.t-dialin.net 25.02.02, 14:23 Sinti und Roma sind zwischen dem 8. und 12. Jahrhundert aus ihrer ursprünglichen Heimat, dem indischen Punjab, über Pakistan, Iran, die Türkei und die Balkanländer nach Europa gekommen. Ihren Lebensunterhalt verdienten sie vor allem als Schmiede, Werkzeugmacher, Kesselflicker, Scherenschleifer, Korbflechter und Pferdehändler, manche auch als Musikanten und Künstler. Große Gruppen ließen sich im osteuropäischen Raum - den heutigen Ländern Rumänien, Bulgarien, auf dem Gebiet des früheren Jugoslawien, der Slowakischen und der Tschechischen Republik sowie in Ungarn - nieder. Andere zogen nach Westeuropa weiter. 1392 wurden die Sinti in Hildesheim erstmals urkundlich erwähnt. Etwa ab dem 16. Jahrhundert wurden in ganz Europa "Zigeuner"-feindliche Gesetze erlassen. Die Polizei- und Landesverordnungen für Sachsen, Thüringen und Meißen aus dem Jahre 1589 sahen z. B. vor, dass ihnen Hab und Gut weggenommen werden kann, und dass sie "samt Weib und Kind außer Landes getrieben" werden sollen. Bis zum 18.Jahrhundert wurden sie in sämtlichen deutschen Ländern für vogelfrei erklärt. Im Zeitalter der Aufklärung wurde mit entsprechenden Gesetzen (Sprachverbot, Zwangsehen mit Nicht-"Zigeunern", Wegnahme der Kinder) ihre Assimilation angestrebt. Ab Mitte des 18.Jahrhunderts, als aus Ost- und Südosteuropa verstärkt Roma zuwanderten, begann man in Deutschland, zunächst die ausländischen Roma und ab Beginn des 20.Jahrhunderts auch die deutschen Sinti systematisch zu erfassen. Auf dieses während des Kaiserreichs und der Weimarer Republik aufgebaute behördliche Registrationsnetz konnten einige Jahrzehnte später die nationalsozialistischen Behörden bei der Ausführung ihrer Vernichtungspolitik zurückgreifen. Aus anderen europäischen Ländern - Skandinavien, Frankreich, Ungarn und den Balkanländern - sind ähnliche Gesetze, Erlasse und Verordnungen wie in den deutschen Fürstentümern und Ländern bekannt. Die damals noch häufig praktizierte reisende Lebensform der Sinti und Roma, die im Grunde nirgendwo geduldet waren, wurde schließlich zu ihrer Überlebensstrategie. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Hermann Opfer der NS-Vernichtungspolitik IP: *.dip.t-dialin.net 25.02.02, 14:26 Während des Dritten Reiches erreichte die menschenverachtende Behandlung der Sinti und Roma in Europa ihren Höhepunkt. Mehr als eine halbe Million von ihnen, darunter Zehntausende Kinder, wurden während des Nationalsozialismus in Deutschland und in den Staaten unter deutscher Besatzung umgebracht. Bereits zu Beginn der 30er Jahre wurden sie in sogenannte "Zigeunerlager" deportiert. 1938 wurde der Runderlass zur "Bekämpfung der Zigeunerplage" herausgegeben. Dieser Himmler-Erlass hatte zum Ziel, "die Regelung der Zigeunerfrage aus dem Wesen dieser Rasse heraus in Angriff zu nehmen". 1942 wurde im sogenannten Auschwitz- Erlass die Deportation aller "zigeunerischer Personen" in die Vernichtungslager nach Polen angeordnet. Bereits Anfang 1940 waren erste Deportationen von Sinti und Roma von verschiedenen grenznahen Regionen aus in das Generalgouvernement Polen erfolgt. Sie teilten das Schicksal der Juden (auch der Kommunisten und anderer Oppositioneller), wurden in den Konzentrationslagern vergast, durch Arbeit und Nahrungsentzug zu Tode gequält, zwangssterilisiert oder von Medizinern bei Menschenversuchen missbraucht und getötet. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Hermann Der Völkermord wurde verleugnet IP: *.dip.t-dialin.net 25.02.02, 14:28 Anders als die NS-Verbrechen am jüdischen Volk, wurde der Völkermord an den Sinti und Roma nach Ende des Dritten Reiches bei uns bis 1979 verleugnet. Ihre Diskriminierung und Verfolgung wurde fortgesetzt: Nach Kriegsende wurde in Bayern die Landfahrerzentrale als Nachfolgeinstitution der NS-Zigeunerzentrale eingerichtet. Sie arbeitete bis 1970 mit Nazi-Akten zahlreicher deutscher Sinti und Roma weiter. Viele von ihnen blieben zunächst staatenlos, weil ihnen die Staatsbürgerschaft unter Hitler entzogen worden war. Nur unter erheblichem öffentlichem Druck bekamen die letzten von ihnen in den 80er Jahren endlich ihre deutsche Staatsangehörigkeit wieder. Die meisten Sinti und Roma wurden von den Landesentschädigungsämtern um die Wiedergutmachung selbst für schwerste gesundheitliche Folgeschäden betrogen.1956 nämlich hatte der Bundesgerichtshof in einem krassen Fehlurteil geleugnet, dass Sinti und Roma schon vor 1943 aus rassischen - und nicht aus "kriminalpräventiven" - Gründen schweres Unrecht zugefügt worden war. Dieses Urteil wurde 1963 zwar aufgehoben, die auf ihm beruhenden Fehlentscheidungen jedoch nicht. 1981 wurde eine Härteregelung für Betroffene durchgesetzt, und der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma konnte in einzelnen Fällen Nachzahlungen erwirken. Dennoch mussten etliche Sinti und Roma noch bis in die 90er Jahre hinein um ihre Wiedergutmachung kämpfen. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Pieron Re: Sinti und Roma IP: *.dip.t-dialin.net 25.02.02, 14:27 Dziynki. Trocha dalyj sam pomyncza. Jak oni sami sie rozgraniczajom jako dwa pojyncia Sinti i Roma. I co sie kryje we tym stwierdzyniu "inne przynalezace grupy). Zno ktos jakes ich strony internetowe? Pyrsk! Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Hermann Die Bürgerrechtsbewegung IP: *.dip.t-dialin.net 25.02.02, 14:30 Zusammen mit dem Sekretariat der internationalen Romani-Union und dem Verband deutscher Sinti nahm die Gesellschaft für bedrohte Völker ab 1979 systematisch die Öffentlichkeitsarbeit für die Bürgerrechte der Sinti und Roma in der Bundesrepublik auf. 1982 erkannten der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt und der Oppositionsführer Helmut Kohl endlich offiziell und öffentlich an, dass an Sinti und Roma Völkermord verübt worden war, und sagten Verbesserungen für die gesamte Volksgruppe zu. Im selben Jahr wurde der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma mit Sitz in Heidelberg gegründet. Inzwischen setzen sich in einigen Bundesländern Länderbüros des Zentralrates für die Interessen der überwiegend sesshaften deutschen Sinti und Roma ein. Somit haben diese nun selbst Instrumente in der Hand, um Diskriminierungen zu bekämpfen und Vorurteile abzubauen. Dies ist nach wie vor und besonders angesichts rechtsradikaler Ausschreitungen gegenüber "Fremden" in Deutschland besonders wichtig. Dazu gehört auch, die Erinnerung an den Völkermord an Sinti und Roma wach zu halten. An einigen Orten der Bundesrepublik wurden auf Initiative des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma sowie seiner Landesverbände Mahnmale zur Erinnerung an die Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma errichtet. Auch die Arbeit des 1997 unter Beteiligung von Bundestagspräsidentin Süssmuth und Bundespräsident Herzog offiziell eröffneten Dokumentations- und Kulturzentrums der Sinti und Roma ist unter anderem diesem Ziel gewidmet. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Hermann Roma im ehemaligen Jugoslawien IP: *.dip.t-dialin.net 25.02.02, 14:31 Unmittelbar nach der Besetzung im April 1941 durch deutsche und italienische Truppen wurde in Jugoslawien die Vernichtungspolitik eingeleitet; grausam und systematisch wurden Juden und Roma umgebracht. Nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum Zerfall des ehemaligen Jugoslawien war die etwa eine Million große Minderheit der Roma nicht als nationale Minderheit anerkannt. Die wirtschaftliche Situation dieser Volksgruppe war miserabel: Die meisten Roma lebten in einem traurigen Kreislauf aus Armut, schlechter Wohnsituation, Arbeitslosigkeit und Diskriminierung, aus dem auszubrechen nur wenigen gelang. In Bosnien-Herzegowina sind Roma ebenso wie die bosnischen Muslime Opfer "ethnischer Säuberungen" geworden. Vor dem Krieg lebten in Bosnien schätzungsweise 80.000 Roma, heute sind die meisten entweder gefallen, ermordet oder vertrieben. Inzwischen sind die meisten Roma-Flüchtlinge aus dem Ausland nach Bosnien zurückgekehrt. Sie haben sich in mehreren Vereinen organisiert und versuchen, Verbesserungen ihrer Situation zu erwirken, die von Diskriminierung und massiven sozialen und wirtschaftlichen Problemen gekennzeichnet ist. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Hermann Re: Roma im ehemaligen Jugoslawien IP: *.dip.t-dialin.net 25.02.02, 14:32 Auch in Serbien und Montenegro haben Roma einen schweren Stand. Bis zu 700.000 Roma leben in diesen beiden Teilrepubliken, einschließlich 70.000 Roma- Flüchtlingen aus dem Kosovo. Tausende leben in Flüchtlingslagern oder in überfüllten Barackensiedlungen. Roma werden in Serbien immer wieder Opfer von übergriffen rechtsradikaler Banden. Gegen solche übergriffe wird nur selten vorgegangen. Ganz besonders prekär ist die soziale Lage der meisten Angehörigen dieser Minderheit: Viele leben weit unterhalb des Existenzminimums; die wenigsten haben einen Arbeitsplatz. Roma-Kinder erreichen nur selten einen Schulabschluss. Dringend nötig sind gezielte Hilfs- und Fördermaßnahmen in verschiedenen Bereichen, um die Betroffenen aus dem sozialen Elend herauszuholen. Eine etwas andere Situation ist in der unabhängigen "Ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien" gegeben, die im Januar 1992 aus dem jugoslawischen "Rumpfpräsidium" ausgetreten ist. ökonomisch ist Mazedonien in einer sehr schwierigen Situation, und tiefgreifende wirtschaftliche und strukturelle Hilfen des Auslands für Mazedonien gibt es kaum. Roma sind von den ökonomischen Problemen besonders hart betroffen. Arbeitslosigkeit, Wohnungsnot, katastrophale hygienische Bedingungen in den Roma-Wohnvierteln, gravierende medizinische Unterversorgung und mangelnde Bildungschancen sind noch heute für die Lage der meisten Roma in Mazedonien charakteristisch. Darüber hinaus sind Roma immer wieder Diskriminierungen von Seiten der Ordnungskräfte ausgesetzt. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Hermann Roma im Kosovo IP: *.dip.t-dialin.net 25.02.02, 14:33 Die Angehörigen der Roma und anderer nicht-albanischer Minderheiten sind im Kosovo kollektiv Opfer von gezielter ethnischer Vertreibung geworden. Nach Milosevics Kriegsverbrechen an den bosnischen Roma sind die Angriffe albanischer Extremisten gegen Roma und Aschkali im Kosovo die schlimmsten seit den Verbrechen der Nationalsozialisten. Ihnen wurde vorgeworfen, während des Kosovo-Krieges und zuvor mit den Serbien paktiert zu haben – ein höchstens in wenigen Einzelfällen zutreffender, kollektiv jedoch unberechtigter Vorwurf. Von den ursprünglich etwa 150.000 Angehörigen dieser Minderheiten leben heute (Februar 2002) nur noch etwa 10.000 im Kosovo. Die übrigen sind aus dem Land gejagt worden: Etwa 14.000 Häuser der Roma, Aschkali und Kosovo-ägypter wurden in Brand gesteckt, 74 der von einem Beauftragten der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) untersuchten 314 Dörfer und Siedlungen dieser Minderheiten vollständig zerstört. Die im Kosovo zurückgebliebenen Roma leben zum Teil in abgeschlossenen Enklaven, zum Teil in Binnenflüchtlingslagern. KFOR-Truppen bemühen sich darum, die Ansiedlungen der Roma vor den Angriffen extremistischer Albaner abzuschirmen werden. Die Angehörigen dieser Minderheit können jedoch bis heute nicht zuverlässig geschützt werden. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Hermann Roma in Rumänien IP: *.dip.t-dialin.net 25.02.02, 14:34 Bis zum Sturz Ceausescus war den 1,5 bis 3 Millionen rumänischen Roma die Anerkennung als nationale Minderheit vorenthalten worden. Nach 1989 durften Roma erstmals in der Geschichte Rumäniens eigene kulturelle Einrichtungen gründen, Zeitungen in Romanes herausgeben und sich politisch organisieren. Ihre Menschenrechtslage verschlechterte sich jedoch zusehends: In den Jahren 1990 bis 1994 kam es zu etwa 30 pogromartigen Ausschreitungen gegen Roma in rumänischen Städten und Dörfern. Die Polizei schützte die Betroffenen entweder gar nicht oder nicht wirksam genug; die dafür Verantwortlichen wurden nicht verurteilt. Zahlreiche Roma-Familien entschieden sich vor allem in den Jahren 1991 und 1992 für die Flucht, weil sie nicht länger in einer Atmosphäre der Angst vor ihren Nachbarn leben wollten. Dazu kommt die katastrophale sozioökonomische Lage der Roma: Viele leben unterhalb des Existenzminimums, die Arbeitslosigkeit ist überdurchschnittlich hoch. Die damals aus Rumänien nach Deutschland geflohenen Roma mussten nach abgelehntem Asylantrag wieder zurückkehren. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Hermann Roma in den übrigen osteuropäischen Ländern IP: *.dip.t-dialin.net 25.02.02, 14:35 In allen osteuropäischen Ländern, in denen Roma starke Minderheiten stellen, wurden innerhalb kurzer Zeit politische Parteien sowie demokratische und sozial- kulturelle Vereinigungen gegründet. In Rumänien, in der Tschechischen Republik, in der Slowakischen Republik sowie in Ungarn konnten Kandidaten der Roma in das Parlament einziehen. Der politische Einfluss der Roma ist allerdings in keinem der Länder Osteuropas angemessen. Eine gezielte, intensivere kulturelle und wirtschaftliche Förderung dieser Volksgruppe ist dringend nötig, ebenso wie Initiativen zum Abbau von Vorurteilen gegenüber Roma. In Bulgarien sind Roma häufig Opfer polizeilicher Schikanen und übergriffe. In Ungarn sowie in der Tschechischen und der Slowakischen Republik kommt es seit Jahren immer wieder zu gewalttätigen übergriffen von Skinheads auf diese Volksgruppe. In Tschechien eskalierte die Lage, als 1999 in der Stadt "Usti nad Labem" (Aussig) eine Mauer innerhalb eines Wohngebietes errichtet wurde, die die von den Roma bewohnten Häuser von den übrigen abtrennte. Angeblich sei von den Roma-Häusern unerträglicher Lärm ausgegangen. Internationale Proteste bewirkten schließlich, dass die Mauer wieder niedergerissen werden musste. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Hermann Roma in Deutschland IP: *.dip.t-dialin.net 25.02.02, 14:36 Die Roma mit deutscher Staatsbürgerschaft sind vor 150 bis 80 Jahren aus den südosteuropäischen Ländern, hauptsächlich aus Ungarn, nach Deutschland gekommen. Eine beträchtliche Anzahl ausländischer Roma wurde als ausländische Arbeitskräfte in den sechziger und Anfang der siebziger Jahre aus dem ehemaligen Jugoslawien von der Bundesrepublik angeworben. Diese Roma haben in der Regel eine Aufenthaltserlaubnis und einen Arbeitsplatz. Einige Roma in Deutschland haben keine Staatsangehörigkeit, und die übrigen ausländischen Roma leben als Flüchtlinge bei uns. Die Roma-Flüchtlinge aus Serbien, Mazedonien, Rumänien und anderen osteuropäischen Ländern werden zumeist nicht als asylberechtigt anerkannt, da im allgemeinen davon ausgegangen wird, dass ihre Fluchtmotive ausschließlich wirtschaftlicher Art sind, obwohl die Ursachen der Verelendung in einer umfassenden Unterdrückung und Diskriminierung dieser Volksgruppe liegen. Die Roma-Flüchtlinge aus dem Kosovo werden seit dem Herbst 1999 in Deutschland geduldet, weil selbst die UNO-Verwaltung im Kosovo sowie die KFOR-Truppen ihren Schutz nicht garantieren können. Aber seit einigen Monaten werden Gespräche mit der Regierung der Bundesrepublik Jugoslawien darüber geführt, dass Roma aus dem Kosovo aus Deutschland in Serbien und Montenegro aufgenommen werden sollen. (Stand: Februar 2002) Gegen solche Pläne setzt sich die Gesellschaft für bedrohte Völker entschieden zur Wehr, da selbst einheimische Roma in Serbien und Montenegro unter großem Druck stehen, vielfach diskriminiert werden und in oftmals verelendeten Verhältnissen leben. Darüber hinaus beherbergt Serbien/Montenegro ca. 150.000 serbische Flüchtlinge und ca. 70.000 Roma- Flüchtlinge aus dem Kosovo-Krieg sowie weitere 500.000 serbische Flüchtlinge aus dem Kroatien Krieg und dem Bosnien Krieg. Diese großen Flüchtlingszahlen sprengen bereits heute die Aufnahmekapazitäten Serbiens und Montenegros bei weitem. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Hermann Menschenrechtsarbeit für Sinti und Roma IP: *.dip.t-dialin.net 25.02.02, 14:46 Die Gesellschaft für bedrohte Völker informiert die deutschsprachige Öffentlichkeit über die Unterdrückung der Roma in Osteuropa und versucht, durch politische Kampagnen dazu beizutragen, dass Roma in diesen Ländern angemessen unterstützt und als nationale Minderheiten gefördert werden. In Deutschland setzt sich die Gesellschaft für bedrohte Völker dafür ein, dass Roma- Flüchtlinge dann nicht in ihr Herkunftsland zurückgeschickt werden, wenn sie dort gefährdet sind, wie es derzeit bei den Kosovo-Roma der Fall ist. Wir rufen die deutsche Regierung und die europäischen Institutionen dazu auf, sich aufgrund der Fluchtbewegung der Roma nach Westeuropa mit den Menschenrechtsverletzungen an Roma in den osteuropäischen Ländern zu befassen und politisch auf die jeweiligen Regierungen einzuwirken, die Lage dieser Minderheit zu verbessern. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Hermann Minderheitenschutz-Regelungen IP: *.dip.t-dialin.net 25.02.02, 14:48 Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland gibt es keinen gesonderten Minderheitenschutz-Artikel. Aber zumindest die alteingesessenen Minderheiten stehen in Deutschland doch unter einem besonderen Schutz. Denn die Bundesrepublik ist Unterzeichnerstaat der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen vom 5.11.1992 sowie des Rahmenübereinkommens zum Schutz nationaler Minderheiten vom 1.2.1995. Im Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten, das in Deutschland am 01.02.1998 in Kraft trat, sind elementare Minderheitenrechte und Ziele für das Zusammenleben der Volksgruppen in den Unterzeichnerstaaten verankert. Die Sprachencharta des Europarats, der bisher 15 Staaten beigetreten sind, ist in Deutschland seit Anfang 1999 in Kraft. Darin werden das Dänische, das Sorbische, das Nordfriesische, das Saterfriesische und das Romanes der deutschen Sinti und Roma als Minderheitensprachen sowie das Niederdeutsche als Regionalsprache im Sinne der Charta angesehen. In der Charta sind Ziele und Grundsätze niedergelegt, die für eine Anerkennung und Förderung dieser Sprachen gelten sollen. Sie enthält Verpflichtungen in Hinblick auf die Bereitstellung von Rahmenbedingungen für die Verwendung dieser Sprachen im Bereich der Bildung, bei den Behörden, im kulturellen Bereich und im Medienbereich der Unterzeichnerstaaten. Die Anwendung dieser Charta benötigt Förderung und Unterstützung von staatlicher Seite. In Deutschland hat das Kabinett im Oktober 2001 der Entwurf eines zweiten Gesetzes zur Sprachencharta vorgelegt. Es stellt – gemeinsam mit dem ersten Gesetz zur Sprachencharta - die Weichen für praktische Verbesserungen im alltäglichen Gebrauch der jeweiligen Sprache, so auch für den Gebrauch des Romanes der deutschen Sinti und Roma im Bundesland Hessen. Hessen ist bisher das einzige Bundesland, in dem die Umsetzung der europäischen Sprachencharta bereits aktiv vorbereitet wird. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Pieron Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 25.02.02, 14:42 Hermann nom tu ciekawe wiadomosci dou. Dziynki, i juz nastympne pytanie - Jak to wyglondo z tym narodym w naszych Gliwicach? Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Hermann Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 25.02.02, 15:12 1939 lebten innerhalb des poln. Staatsgebietes (388634km²) 35,1 Mio. Menschen, von ihnen waren 1931 nur 69% Polen. Nach dem 2. Wk. hatte Polen in den heutigen Grenzen 23,9 Mio. Einwohner. Nach poln Angaben sind heute (1990) von den 38,36 Mio. Einwohnern 98,7 % Polen. Die nach dem Krieg in Polen verbliebenen Deutschen, deren Zahl durch aussiedelung stark abgenommen hat, bilden mit etwa 300000 Menschen (1991) die größte nationale Minderheit. Polen verpflichtete sich 1991 zur Anerkennung ihrer Minderheitsrechte und ihrer sprachlichen kulturellen und religiösen Identität. Weitere natioinale Minderheiten sind Ukrainer und Weißrussen (je zw. 150000 und 200000), ferner Slowaken, Russen, Sinti und Roma sowie Litauer (je zw. 20000 und 10000). 1983-88 lag der jährl. Bevölkerungs-Zuwachs bei 0,74%; 1989 betrug die Geburtenrate 14,8 0/00, die Sterberate 10.0 0/00. Insgesamt weist die Bev. eine günstige Alterssruktur auf. Am dichtesten (über 500 Ew/km²) sind die zentral- und südpolnischen Lodz, Warschau, und Kattowitz, am schwächsten (um 50 Ew./km²) die nordostpolnischen Suwalki und Lomiza besiedelt. Zahlreiche Polen leben im Ausland. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Nu! Re: Cygony IP: 212.106.134.* 25.02.02, 15:17 Sprawa jest prosta. Są, ale poza tym nic więcej powiedzieć sie nie da. Chyba ze ktoś ma ekstra informacje. I jeszcze to: jak sie wychodziło z Ratusza po ślubie, to czasem grali (ją?) na skrzipkach ładnie. i tyla. Przez cały okres zycia w Gliwicach nie poznałem osobiście ani jednego Cygana/Roma. Kumpel jak był mały, to łobuzował z takim jednym i się przyjaźnili ale to było daaaaawno temu. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Pieron Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 25.02.02, 15:25 Mysla, co pod tom wypowiedziom moga dac taki moj maluski konsek. Cygon Poradzi fajnie grac Dusza mo przeca cygonsko Obejrzyj sie go na ulicy Kejby niy on Niy wiedziol bys Co Twoja dusza tysz je cygonsko A mozno to je ino cyganstwo(?) Niy Przeca on tam je i gro . Odpowiedz Link Zgłoś
hanys_hans Re: Cygony 25.02.02, 15:55 Nazwa Cygoony mauo sie pojawio w oficjalnych publikacjach czy wystoompiyniach. Niy znaczy to wcale, ze narous zniknyli wchuooniynci pszez narody, miyndzy kerymi zyli od wiekoow. Suowo Cygoon (podobnie, jak jego pochodne, np. cyganic´) zostauo uznane za okrys´lynie pejoratywne, ustaloono wiync, ze uzywano bydzie nazwa Roomowie. Posuzoono sie tukej okrys´lyniym wuasnym (Room w liczbie pojedynczyj, Rooma we mnogiyj), uzywanym pszez nikere grupy cygan´ske, na pszikuod Polsko Rooma. Cygoony zamiyszkujoonce Europa Zachodnio rostoman´cie siebie nazywajoom: Sinti (Cygany niymiecke), Manusz (Cygany francuske) albo Kale (Cygany z Poouwyspu Iberyjskego). PYRSK PIEROONNIE CYGOONIE! Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Pieron Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 25.02.02, 17:32 republika.pl/k_stanienda/historia.html Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Hermann Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 25.02.02, 18:03 Nazwy "Romowie" (od: Roma), używa się powszechnie w Europie i Ameryce, choć nie wszyscy ją akceptują (np. grupy Manusze i Sinti). Nazwa "Cyganie" jest także używana, jednak posiada raczej pejoratywny wydźwięk. Romowie posługują się językiem Romani, który nie posiada formy pisanej. Język ten posiada bardzo wiele dialektów, stąd problemy w porozumiewaniu się członków różnych społeczności. Romowie są zazwyczaj dwujęzyczni (jeden z dialektów Romani oraz język urzędowy kraju, w którym mieszkają). Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Pieron Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 25.02.02, 18:03 To sam je podobno wiersz Papuszy(cyganskyj poetki) “O lesie, lesie, mój czarny ojcze, Ty mnie wychowałeś, teraz opuściłeś mnie. Twoje liście drżą I drżę ja tak jak one, ty śpiewasz i ja śpiewam. Ty się uśmiechasz i ja się uśmiecham Ty nie zapominasz I ja pamiętam.” Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Pieron Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 25.02.02, 18:12 I sam jedyn dugszy od niyj konsek ZIEMIO MOJA, JESTEM CÓRKĄ TWOJĄ Ziemio moja i leśna, jestem córką twoją. Lasy śpiewają, ziemia śpiewa; śpiew ten składamy - rzeka i ja - w jedną cygańską piosenkę. Pójdę ja w góry, góry wysokie, włożę spódnicę piękną, wspaniałą, uszytą z kwiatów i zawołam, ile sił będę miała: Polska ziemio, czerwona i biała! Ziemio, nikt cię nie odbierze, ziemio czarnych lasów, dobrych serc i moja, Jestem twoją córką. Ziemio, w ciebie bardzo wierzę, kocham wszystko, co na tobie rośnie i żyje. Ziemio, co blaskiem bijesz w niebo, jakbyś ze złota była, ziemio czarnoleśna i moja, matko wszystkich i moja, matko piękna, bogata! Tęskni moje czarne serce za twoją pieśnią. Ziemio, twoje zżęte pola wyglądają w słońcu jak złoto, ziemio, gdzie walczył z wiatrem grom jak pieśni w moim sercu.. Młot bije w kamień i staje się ogień wielki. Ziemio ty moja śliczna! Tobie nocami przypatrują się wielkie gwiazdy, gadają nocą jak Cyganeczki. Ziemio moja, byłaś we łzach, byłaś bólem przebita, ziemio, płakałaś we śnie jak Cyganiątko we mchu ukryte. Ja cię bardzo przepraszam, ziemio, za moje pieśni złe, za cygańskie znaki. Złóż razem swoje i moje ciało, po wszystkim, gdy umrę, przyjmij mnie! Pójdę ja w góry, góry wysokie i zawołam, ile tchu, zaśpiewam pieśń cygańską, włożę spódnicę czerwoną i białą. Niech by umarło moje czarne serce za moją ziemię, za mój kraj! Ziemio moja i czarnoleśna, wszystko wydajesz, co jest w tobie. Piękna, wspaniała oczekujesz ciepła słońca jak czarna narzeczona. Złote słońce, piękny oblubieniec, mocno kocha czarne ciało ziemi. Całują się pięknie spleceni uściskiem i oczekuje ziemia chwili, gdy matką zostanie. Ziemio czarnych lasów, ja wyrosłam na tobie, w twoim mchu się rodziłam. Jakie tylko są żyjątka, wszystkie kąsały i gryzły moje młode ciało. Ziemio, tyś mnie łzami i pieśniami do snu układała, ziemio, tyś mnie w zło i dobro pogrążała. Ziemio, w ciebie mocno wierzę, za ciebie umrzeć bym mogła. Nikt mi ciebie nie odbierze i nikomu cię nie oddam. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Pieron Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 25.02.02, 18:17 To bou przikuad polskyj Cygonki. We kozdym kraju treficie takich Cygonow-Romow- Sinti-itd. Warto sie nad tym zastanowic. I sam jeszcze jedyn dosc ciekawy tekst. www.bezuprzedzen.pl/codzienne/cyganie.shtml Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Hermann Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 25.02.02, 18:12 Nazwy "Romowie" (od: Roma), używa się powszechnie w Europie i Ameryce, choć nie wszyscy ją akceptują (np. grupy Manusze i Sinti). Nazwa "Cyganie" jest także używana, jednak posiada raczej pejoratywny wydźwięk. Romowie posługują się językiem Romani, który nie posiada formy pisanej. Język ten posiada bardzo wiele dialektów, stąd problemy w porozumiewaniu się członków różnych społeczności. Romowie są zazwyczaj dwujęzyczni (jeden z dialektów Romani oraz język urzędowy kraju, w którym mieszkają). Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Hermann Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 26.02.02, 09:27 amor.rz.hu-berlin.de/~h0444sjj/index.htm Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Ana&Liza Międzynarodowy Dzień Romów i Sinti IP: *.dip.t-dialin.net 26.02.02, 09:46 W sobotę 8 kwietnia obchodzony będzie Międzynarodowy Dzień Romów i Sinti, w tym roku poświęcony sytuacji Romów, którzy stali się ofiarami konfliktu w Kosowie. Ufam, że obchody tego Dnia przyczynią się do zapewnienia pełnego poszanowania ludzkiej godności tych naszych braci, pomagając im zająć należne miejsce w społeczeństwie. Ze szczególną radością oczekuję też spotkania, jakie odbędzie się na początku czerwca przy okazji obchodów jubileuszowych z udziałem migrantów i podróżnych. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Ballest Re: Międzynarodowy Dzień Romów i Sinti IP: 2.3.STABLE* / 10.145.112.* 26.02.02, 11:25 To jou sie chyba pomylou, bo jou zawsze myslou, ze Cyganie z poludniowej Europy to Roma a z polnocnej tzn z Polski Rosji i Czech to Sinti. Czyzby Ballest kiedys racji nie miou??? ;-)* Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Ballest Re: Międzynarodowy Dzień Romów i Sinti IP: 2.3.STABLE* / 10.145.112.* 26.02.02, 11:28 Po wojnie bylo jedno miasto w Polsce gdzie Polacy wiekszosci nie mieli. To byl Zgorzelec , gdzie Grecy mialy posiadaly narodowa. Dzisiaj sie rozproszyli, wiekszosc ich mieszka we Breslau, stad "wroclawska pita" Odpowiedz Link Zgłoś
hanys_hans Re: Międzynarodowy Dzień Romów i Sinti 26.02.02, 20:16 HEJ, TAM POD LASEM Hej, tam pod lasem coś błyszczy z dala, banda Cyganów ogień rozpala. Bum stradi radi, bum stradi radi, bum stradi radi, u ha, ha! Bum stradi radi, bum stradi radi, bum stradi radi, bum. Ogniska palą, strawę gotują, jedni śpiewają, drudzy tańcują. Bum stradi ... Słychać gitary i kastaniety, grają mężczyźni, tańczą kobiety. Bum stradi ... Co wy za jedni i gdzie idziecie? My rozproszeni po całym świecie. Bum stradi ... Cygan nie sieje, Cygan nie orze, gdzie spojrzy okiem, tam jego zboże. Bum stradi ... Cygan bez roli, Cygan bez chaty, Cygan szczęśliwy, choć niebogaty. Bum stradi ... Nie kochaj, dziewczę, kmiecia ni pana, lecz całym sercem kochaj Cygana! Bum stradi ... Odpowiedz Link Zgłoś
hanys_hans CYGANECZKA 26.02.02, 20:18 CYGANECZKA Z tamtej strony Wisły Cyganeczka tonie, gdybym miał łódeczkę, popłynąłbym do niej. Nie mam ja łódeczki, ani wiosełeczka, utonie, utonie moja Cyganeczka. Popłynąłbym do niej, przez te wielkie fale, nurt wody ją zalał, nie ujrzę ją wcale. Z tamtej strony Wisły, kukułeczka kuka, chodzi stary Cygan, Cyganeczki szuka. Odpowiedz Link Zgłoś
hanys_hans Re: CYGANECZKA 26.02.02, 20:26 OJ, DZIOŁCHO, TY CZORNO CYGONKO Oj, dziołcho, ty dziołcho, ty czorno cygonko, kozałaś mi wczoraj przyjść, a dzisioj sie zamkłaś. Chocioż jo niy lyngom pod twojom pierzynom, jednak żech sie jo wyspoł, pod lipkom zielonom. Pod lipkom zielonom ptoszęta śpiywajom, a pod twojom pierzynom chachary lyngajom. Chachary lyngajom po trzy dziywy majom, to sie tobie dziyweczko, tacy podobajom. Odpowiedz Link Zgłoś
hanys_hans Re: CYGANECZKA 26.02.02, 20:44 LUSTIG IST DAS ... Lustig ist das Zigeuner leben Varia, Varia ho! Brauchst dem Kaiser kein zins zu geben Varia, Varia ho! Lustig ist es im grunen Wald, wo der Zigeuner Aufenhalt Varia, Varia, Varia, Varia, Varia, Varia ho! Sollt uns mal der Durst erq ualen Varia, Varia ho! Heh`n wir zu den Wasser quellen Varia, Varia ho! Trinken Wasser klar wie Wein, Meines muesste Schampanien sein, Varia, Varia, Varia, Varia, Varia, Varia ho! Maedel willst Du Tabak rauchen Varia, Varia ho! Brauchst Dir keine Pfeife kaufen Varia, Varia ho! Pfeif und Tabak hab ich hier, geb ich gerne, gerne Dir. Varia, Varia, Varia, Varia, Varia, Varia ho! Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: MKK Re: Międzynarodowy Dzień Romów i Sinti IP: *.wroclaw.sdi.tpnet.pl 26.02.02, 22:45 Gość portalu: Ballest napisał(a): > Dzisiaj sie rozproszyli, wiekszosc ich mieszka we Breslau, stad "wroclawska > pita" Miasto Wroclaw przyjelo wielu cudzoziemcow. "Wroclawska pita" nie jest wlasciwym jedzeniem, charakterystycznym dla naszego miasta. To byle jakie jedzenie sprzedawane jest po bazarowych budkach i dworcowych jadlodajniach. Moza zjesc u nas rowniez pizze, co nie znaczy, ze wlochow u nas pod dostatkiem. Mac Donaldy nasączone tlusta oliwa, gabczastymi bulkami i przemyslowym miesem sa tak samo we WROCLAWIU, jak i Zakopanem (Kasprowy, sic!!!), a sadze, ze i w Waszych milych Gliwicach nie brakuje. Smacznego Gosia Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Ballest Re: Międzynarodowy Dzień Romów i Sinti IP: 2.3.STABLE* / 10.145.112.* 27.02.02, 07:02 Gosiu, Obojetnie co myslisz, "pite" przywiezli do wrocka Grecy, ktorzy w poszukiwaniu pracy Zgorzelec opuscili i do Breslau sie przeniesli. Jakie cyganskie potrawy sa u was sprzedawana, przeciez Cyganow u was tez sporo ??? Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: DonPedro Re: Międzynarodowy Dzień Romów i Sinti IP: *.karlik.ds.polsl.gliwice.pl 27.02.02, 13:22 Napędy z kradzionych kur nieroztropnych gospodarzy. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: ! Re: Międzynarodowy Dzień Romów i Sinti IP: *.dip.t-dialin.net 27.02.02, 17:54 ? Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Pieron Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 09.03.02, 15:41 KAI DSCHA TA MANGEL ho kereeh kana tu kai dschaan kana tu ko kamaus me te dschanau kai dschaah tu tu dschaa, nascheeh tuke i bacha teele koi teele hi pach hoofi koter dscha tuke tu dren ta mangel mange tuke tschomooni de achta fun o gaap koter hi baaro miidschech klisto dren taperel-lo tut, hal tu schtilti jop hi baaro miidschach klisto jop tschungereela grad jaak me mangau tut de achta ta teperel-lo tut gar jop hi doch fero miidschach me taperan menge phuure Sinten jo hi dur fon kai jon hi wi pasch o weesch len hi ken waago, le hi ken grai len hi doch tikne scheesi ho te faaren-le mit jon mit trujum jon hi noch echt fun ko schuker Sinte-natsion kowa perdeela man me kamau sa tikne phuure Sinten me mangau tut de achta pala faraah menge pasch lende Pyrsk ! Odpowiedz Link Zgłoś
meg_s Re: Cygony 09.03.02, 15:51 Gość portalu: Pieron napisał(a): > kowa perdeela ... mam nadzieję, że nikogo nie chciałeś obrazić :-))) jak to jednak trzeba znać języki Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Pierom Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 09.03.02, 15:56 to som piykne suowa kerech sam zacytowou. kedys je przetuplikuja(jak snonda konsek czasu juzas). Titel godo"dziouszko idz zebrac" - prawie suchom muzyki cygonow - SUPER! Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Pieron Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 09.03.02, 21:25 a sam cosik od J.T. BIBLIA CYGANSKA Jaka, sadzisz, jest biblia cyganska? Niepisana, wedrowna, wrozebna. Naszeptala ja babom noc srebrna, Naswietlila luna swietojanska. I aromat w niej, jak mirt rozdarty, Lesny szum i gwiazdarska kabala, Cien mogilny, piecdziesiat dwie karty, Podkoscielny dziad i mara biala. Kto te ksiege odkryl? My uczeni, Szperajacy w starzyznie pamieci, Wechem gnani i przeczuciem tknieci, Pod spod zmyslow i mysli wpatrzeni. Dolinami zapadlej wiedzy Klechda kreta nurtuje jak rzeka: I nie w zyciu i nie smierci, lecz miedzy, A na smierc i na zycie urzeka. Na te ksiege woskowymi lzami Kapia noca zalobne gromnice, W tej to ksiedze uludnymi domyslami Przewracaja sie sny jak stronice. Migajace wibruja wersety, Nie uchwycisz, co sie w nich ukrywa... Cos jak gdyby: meczenstwo poety... ...ze cos zbawic ma... I ksiega sie rozplywa. Biblia cyganska, 1933 Odpowiedz Link Zgłoś
meg_s Re: Cygony 09.03.02, 22:02 Go�ć portalu: Pieron napisał(a): > a sam cosik od J.T. > BIBLIA CYGANSKA > Jaka, sadzisz, jest biblia cyganska? nareszcie co� co znam :-))) Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Pieron Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 10.03.02, 11:46 Pyrsk ! Naprowdy niywiym co mom odpedziec. Ostatnio trocha czytom o Cygonach itd. tego ale niywiym i rod bych bou sie cosik dowiedziec. Pyesk ! Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Pieron Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 10.03.02, 21:45 A sam te tuplikowanie kerech obiecou. Niy idzie ale tukej oddac tyj "melodii" kero majom ino chyba Cygony. Cyganeczko kaj idziesz Co porobiosz tera Kaj terozki idziesz Chciou bych tera to wiedziec Kaj terozki idziesz Ty idziesz, lecisz tam kaj strumyk Tam kaj na dole stoi pora domow Wlys tam, trocha tam pozebrej Pozebrej trocha Dej se pozor ale przed tom wsiom Tam je jedyn pieronym zuy policmajster Chyci cie i pondziesz do wiynziynia On je pieronym zuy, dej pozor On mo ogyn kerym pluje Jo cie prosza dej pozor Niy dej sie chycic On, on je pieronym zuy Trefiyli my pora starych Cygonow Oni som daleko tam Oni som daleko tam pod lasym Oni niy majom wozow i koni Oni majom ino stare wozki Z kerymi jezdzom, kere ciongnom Oni som jeszcze naprowdy Som naprowdy Sinti-Cygony To mi sie podobo Jo pszaja tym starym Cygonom Jo cie prosza dej obacht, dej pozor Potym tam ku nim pojadymy. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Pieron Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 11.03.02, 14:04 www.ciemnogrod.net/Mniejszosci/Cyganie/art3.htm Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Pieron Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 13.03.02, 15:39 Prawiech kajsik przeczytou sam na forum ze okreslynie Cyganie je obrazliwym. Tak po prowdzie faktycznie tak je, ale z drugyj strony jake pojyncie/okreslynie sam uzywac, bo przeca suowo Romy(Romowie) odnosi sie ino do czynsci tego narodu. Som jeszcze Sinti i pora inkszych kerych niychciou bych sam pominonc. Jak ktos sie tym moim "Cygony" czuje urazony to godom sam ize niy mo to nic negatywnego w moich ustach. Jakego okreslynia Wy bys cie sam uzyli? Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Cygon Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 05.04.02, 12:19 www.mosa.cc/mp3/Mosa_Sisic/Gipsy_Express/Jasmina.m3u Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Gizd Re: Cygony/do Meg IP: *.dip.t-dialin.net 06.04.02, 15:58 Je zes to Ty ta Meg kero na Zabrzu probowaua rozkulac juz roz temat o Cygonach? Odpowiedz Link Zgłoś
meg_s Re: Cygony/do Meg 06.04.02, 23:04 Gość portalu: Gizd napisał(a): > Je zes to Ty ta Meg kero na Zabrzu probowaua rozkulac juz roz temat o Cygonach? próbowałam, próbowałam, ale chętnych nie było Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Gizd Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 07.04.02, 14:08 www.pogranicze.sejny.pl/wydawnictwo/bartosz.htm Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: ? Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 17.05.02, 08:10 dzieki za wiadomosc - nie zauwazylam Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Szwager Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 24.01.03, 11:36 "...Za górami, za lasami Tańcowała Małgorzatka z Cyganami. Przyszedł ojciec, przyszła matka: - Chodź do domu, chodź do domu, Małgorzatka! - Ja nie pójdę, idźcie sami, Wolę tańczyć, wolę tańczyć z Cyganami" Idzie to jakos dalyj? Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Szwager Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 24.01.03, 12:36 www.homeomed.com.pl/ym/live/02dadedadeq.mp3 Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Szwager Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 25.01.03, 13:04 www.rootsworld.com/audio/karandila-12.ram Odpowiedz Link Zgłoś
hanys_hans Re: Cygony 26.01.03, 00:39 - Co ty robisz we łooszku z tym Cyganym?!! - wrzeszczy moonż. - A bo widzisz, on prosiyu coby mu dać cojś zdartego po mynżu. Odpowiedz Link Zgłoś
hanys_hans Re: Cygony 25.02.03, 20:31 Cyganie trzynają się razem i wspólnie sobie pomagają. Mimo, źe na pozór mogą być między sobą skłóceni, to w trudnych sytuacjach na pewno będą trzymać się razem. Takiej cechy niestety brakuje Polakom, gdyź jeden zazdrości drugiemu. Bardzo dobrze obrazuje to humor, gdzie dwóch Polaków ma po jednym źyczeniu i pierwszy mówi, źe chce mieć pałac, to drugi ma źyczenie, aby ten pałac zburzyć. franckey.serwery.pl/ced/cyganie.htm Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Szwager Re: Cygony/Co Szwager u Ciupazki znod IP: *.dip.t-dialin.net 22.09.03, 20:16 forum.gazeta.pl/forum/72,2.html?f=170&w=5542770 Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Szwager Re: Cygony IP: *.dip.t-dialin.net 07.10.03, 00:15 www1.gazeta.pl/katowice/1,35019,1708991.html Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: ballest U nos dostanom azyl. IP: *.dip0.t-ipconnect.de 07.10.03, 05:56 No to za pare tygodni momy ich w Niemczech ! Pyrsk ballest Odpowiedz Link Zgłoś