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ballesta strona internetowa

IP: *.dip.t-dialin.net 14.06.05, 20:13
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    • Gość: ciekawy Re: ballesta strona internetowa IP: *.dip.t-dialin.net 14.06.05, 20:16
      www.mentalpsychologie-netz.de/gesellschaft/dekadenzundverfall/deutschlandverbloedet.php4
    • Gość: LABAND Re: ballesta strona internetowa IP: *.dip.t-dialin.net 14.06.05, 20:17
      www.politikforum.de/forum/showthread.php?threadid=43670
      • hanys_hans Ballestrem - Strona internetowa 14.06.05, 20:22
        bildarchiv.man.de/generator.aspx/templateId=renderPage/lang=de/path=16146,16154,21104/id=21108.html
        • hanys_hans Re: Ballestrem - Strona internetowa 14.06.05, 20:24
          www.phantastik-autoren.de/Autoren/Adlersfeld-BallestremEu.html

          Adlersfeld-Ballestrem, Eufemia von (18.08.1854 – 21.04.1941)


          Biographie:

          geb. 18.08.1854 Ratibor/Oberschlesien
          gest. 21.04.1941 München

          Eufemia von Ballestrem (so ihr Mädchenname) stammt aus einem alten
          Adelsgeschlecht (Ballestrem di Castellengo), daß ursprünglich in Savoyen
          ansässig war und sich dann im 18. Jahrhundert in Schlesien niederließ.
          Sie wurde am 18.08.1854 als fünftes von sechs Kindern in Ratibor (Oberschlesien)
          geboren. Ihr Vater war Alexander Karl Wolfgang Graf von Ballestrem, ihre Mutter
          Mathilde v. Ballestrem, geborene von Hertell. 1860 zog die Familie nach Brieg
          (heute Brzeg/Polen) und dann nach Hirschberg (heute Jelenia Gora/Polen). Den
          damaligen Traditionen in adligen Familien folgend erhielt sie eine sehr
          fundierte Ausbildung in Literatur, verschiedenen Fremdsprachen und Gesang.
          Später bildete sie sich noch autodidaktisch zur Porträtmalerin aus.
          1881 starb ihr Vater und sie unternahm zusammen mit ihrer Mutter eine
          ausgedehnte Reise durch Italien. Nach der Rückkehr lebte sie in Breslau und
          lernte dort ihren zukünftigen Mann, den Rittmeister Joseph Fritz von Adlersfeld
          kennen, den sie 1884 heiratete. 1885 wurde dann ihre Tochter Dagmar geboren.
          Bedingt durch den militärischen Beruf ihres Mannes zogen sie in kurzer Zeit
          mehrfach um: zunächst nach Militsch (Kreis Breslau), 1889 nach Karlsruhe und
          1894 nach Durlach, wo ihr Mann dann seinen Abschied vom Militär nahm.
          Anschließend lebten sie in Baden-Baden, unternahmen etliche Reisen, vor allem in
          die Schweiz, um sich schließlich dort in Vevey niederzulassen. 1907 starb ihr
          Mann und sie zog wieder nach Karlsruhe. Nach zahlreichen Rom-Aufenthalten
          siedelte sie 1914 schließlich nach München über, wo sie am 21.04.1941 starb.

          Literarisch gesehen war Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem keinesfalls eine große
          Schriftstellerin. Sie verfasste durchaus erfolgreiche und populäre
          Unterhaltungsliteratur (Liebesromane, Krimis und humoristische Romane) im Stile
          der Eugenie Marlitt und Hedwig Courths-Mahler. Sie beschrieb eine festgefügte
          Welt, in der noch jeder seinen ihm von Gott gegebenen Platz einnahm und in der
          weder Politik noch soziale Konflikte vorkamen.
          Der Unterschied zu den üblichen Werken ihrer oben angeführten
          Schriftstellerkolleginnen besteht jedoch darin, daß in den Werken der E. v.
          A.-B. das Übernatürliche in Form von Geistern, Tagträumen und Visionen eine
          große Rolle spielt. Allerdings sind ihre Geister meist nicht furchteinflößend,
          sondern bedürfen oft der Hilfe in der Art, daß ein altes Geheimnis enthüllt
          werden muß oder ein letzter Wunsch erfüllt, woraufhin sie dann verschwinden und
          „erlöst“ sind. Typisch dafür ist ihre Erzählung „Ca´Spada“; (1902) in der der
          Hauptperson, einer verarmten Adligen, in Venedig in einem alten Palast zwei
          Geister erscheinen, die sie durch ihr Verhalten auf ein Geheimfach hinweisen, in
          dem ein Tagebuch liegt. In diesem Tagebuch wird der Mord an einer Vorfahrin des
          Palastbesitzers beschrieben und erwähnt, daß die Leiche der Frau noch
          unbestattet in einer Geheimkammer des Palastes liegt. Nach erfolgreicher
          Beerdigung dieser Leiche verschwinden dann auch die Spukerscheinungen. Unnötig
          zu erwähnen, daß zum Schluß die verarmte Adlige den Schloßbesitzer heiratet. Ein
          ähnliches Motiv mit Geistern, die auf einen alten ungesühnten Mord hinweisen,
          findet sich auch in dem Roman „Die Herzogin von Santa Rosa“; (1924) sowie in dem
          Novellenband „Im Zwielicht“; (1923).
          Auch in „Der Jungfernturm“; (1906) wird eine junge Frau (wieder eine verarmte
          Adlige), die als Gesellschafterin in einem alten unheimlichen Schloß arbeitet,
          von Gespenstern vor der Schloßherrin gewarnt, weil diese sie in ihrem Wahn als
          Opfer in der Sylvesternacht ermorden will.
          Weniger freundlich gesinnt ist die Geistererscheinung in der Geschichte „Maria
          Schnee“; (1907). Die jung verheiratete Ehefrau eines Grafen wird hier von einer
          alten Ahnin des Adelsgeschlechts ihres Mannes verfolgt, die einst als Hexe
          verbrannt wurde, jedoch im Verborgenen „weiterleben“ konnte. Zum Schluß tötet
          die Hexe die junge Frau mit einer Nadel. Ähnlich furchteinflößend ist die „Dame
          in Gelb“; (1906). Hier kauft ein reicher Antiquitätensammler einen antiken
          Reliquienschrein und wird seitdem jede Nacht von jener Dame in Gelb heimgesucht,
          deren Berührung ihn in Ohnmacht fallen läßt. Wie sich zum Schluß aus einem alten
          Manuskript herausstellt, handelt es sich dabei um eine entfernte Verwandte der
          Lucrezia Borgia. In dem Sammelband „Windmüllergeschichten“; (1921) versuchte
          sich E. v. A.-B. mit der Erzählung „Junges Blut“; auch an einer Vampir-Geschichte.
          Neben dem Schreiben solcher mehr oder weniger leichter Literatur verfasste sie
          auch zahlreiche historische Romane und Biographien, die durchaus beachtenswert
          sind und sich durch gut recherchierte Details auszeichnen. Immerhin war sie auch
          Ehrenmitglied der „Société Archéologique de France“ (Paris) und Mitglied der
          „Accademia letteraria dell' Arcadia“ (Rom).
    • hanys_hans Ballestrem - Strona internetowa 14.06.05, 20:28
      www.bwl.tu-darmstadt.de/bwl2/html/body_ballestrem__graf_von.html
      W. Graf von Ballestrem

      Geschäftsführender Gesellschafter der Projektmanagement Logistik Gesellschaft
      für Unternehmensberatung und Projektmanagement mbH in D-53913 Swisttal

      Postanschrift:
      Institut für Betriebswirtschaftslehre
      FG Unternehmensführung & Logistik
      Hochschulstr. 1, 64289 Darmstadt





































































































































    • Gość: PRAWDZIWY SLAZAK Re: ballesta strona internetowa IP: *.dip.t-dialin.net 14.06.05, 20:29
      chodzi o ballest nie balestrem.
      debil i deutscher to wedlug ciebie to samo - brawo
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Nakarm Pajacyka