NIEMIECKI KONIEC PLEITE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

IP: *.dip.t-dialin.net 17.08.03, 08:23
NIEMCKI KONIEC
    • Gość: ballest Re: NIEMIECKI KONIEC PLEITE !!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 17.08.03, 08:33
      Alle 15 Minuten eine Pleite

      Rechnerisch alle 15 Minuten meldet ein kleines oder mittelständisches
      Unternehmen in Deutschland Pleite an. Und pro Tag gehen nach Angaben des DIHK
      derzeit im Schnitt 1.500 Arbeitsplätze im Mittelstand als Folge von
      Insolvenzen verloren. Dies wolle in der Politik jedoch anscheinend niemand
      wahrhaben, kritisierte DIHK-Chefvolkswirt Axel Nitschke in der "Berliner
      Zeitung": "Was jetzt in einigen Großunternehmen geschieht, passiert im
      Mittelstand unter Ausschluss der Öffentlichkeit bereits tagtäglich." Bereits
      im vergangenen Jahr habe der Mittelstand mit 32.000 Unternehmensinsolvenzen
      einen Pleiterekord verzeichnet, sagte Nitschke
      • Gość: adolf Re: NIEMIECKI KONIEC PLEITE !!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 17.08.03, 08:35
        www.hamburger-rundschau.de/jg26/nazisau/images/bild00_jpg.jpg
    • Gość: ballest Re: NIEMIECKI KONIEC PLEITE !!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 17.08.03, 13:47
      Deutschland geht Pleite
      Immer mehr Deutsche sind überschuldet. Die Verbraucherinsolvenz könnte helfen.
      Der Bedarf ist riesig, aber es gibt zu wenig Anlaufstellen und Wartezeiten von
      mehr als einem Jahr. Nur 15 Prozent der Schuldner können in die private
      Insolvenz gehen. Den anderen bleibt nur die Sozialhilfe
    • Gość: arnold Re: NIEMIECKI KONIEC PLEITE !!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 17.08.03, 14:59
      Cool Deutschland ist Insolvent.
      Was können wir tun.
      Das Bundeskanzleramt als Eigentumswohnung verkaufen.
      ODer wir können ja Bayern an Österreich verkaufen.

      Oder wir erhöhen die Steuern auf 97%
      3% ist Solizuschlag

      Also man arbeitet für nichts. Wär das nich toll.

      Was passiert eigentlich wenn ein Land Pleite ist?
      Normaler Weise gibts ja dann ne Inflation und so.
      Dann würd das Geld weniger wert aber da wir ja jetzt den Euro haben.
      --
      Pinky and the Brain
    • Gość: ballest Re: NIEMIECKI KONIEC PLEITE !!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 17.08.03, 18:55
      Wiesbaden (dpa) - Das erneute Schrumpfen der deutschen Wirtschaft im zweiten
      Quartal 2003 hat die Angst vor einer Rezession abermals entfacht. Das
      Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank im Vergleich zu den ersten drei Monaten des
      Jahres real um 0,1 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden
      mit. Im Jahresvergleich fiel die Wirtschaftsleistung um 0,6 Prozent. Der
      zweite BIP-Rückgang in Folge fachte die Diskussion darüber an, ob bereits von
      einer Rezession zu sprechen sei. Für das Gesamtjahr wird mit einer erhofften
      Erholung im zweiten Halbjahr nur mit einer Stagnation oder einem leichten
      Wachstum von bis zu 0,2 Prozent gerechnet.

      Formell betrachtet ist die Bundesrepublik in eine Mini-Rezession gerutscht.
      Nach amerikanischer Definition gilt dies bei zwei Minusquartalen
      hintereinander. Bereits im ersten Vierteljahr 2003 mit einem Rückgang von 0,2
      Prozent und im Schlussquartal 2002 mit einer roten Null hatte es leichte
      Rückschläge gegeben.

      Die meisten Volkswirte jedoch halten den Begriff Rezession für falsch, um
      Deutschlands Situation richtig zu beschreiben. Denn die BIP-Zahlen lagen nur
      äußerst knapp unter der Null-Linie. Die Commerzbank sieht erst bei Minusraten
      ab zwei Prozent eine Rezession. Deutschland stecke also vielmehr in einer
      lähmenden Stagnation, die bereits mehr als drei Jahre andauert, wird
      argumentiert.

      Im Vergleich zu den letzten Rezessionsjahren 1993 und 1982 steht Deutschland
      auf jeden Fall deutlich besser da. Damals gab es viel deutlichere Rückgänge
      bei der Kapazitätsauslastung der Industrie. Zudem mehren sich die Zeichen,
      dass es in der zweiten Jahreshälfte wieder aufwärts geht. Die sich
      abzeichnenden Trippelschritte nach oben werden die Wirtschaft aber insgesamt
      in diesem Jahr kaum voranbringen. Eine Wachstumsrate von allenfalls 0,2
      Prozent gilt als wahrscheinlich.

      Der erneute Rückschlag im zweiten Quartal ist allein auf außenwirtschaftliche
      Faktoren zurückzuführen. Die Exporte litten unter dem starken Euro, den
      Ausfällen in der Autoproduktion wegen der ostdeutschen Metallerstreiks und der
      schwachen Weltkonjunktur. Daher fiel der Rückgang der Ausfuhren weit stärker
      aus als die Abnahme der Importe. Der dadurch entstehende negative Außenbeitrag
      bremste die Konjunktur.

      Bei den Einfuhren trat eine Gegenbewegung zum ersten Quartal ein, als infolge
      des damals drohenden Irak-Krieges die Ölimporte nach oben schnellten. Der
      Rückgang im zweiten Vierteljahr wäre aber weitaus stärker ausgefallen, hätte
      der Euro-Höhenflug nicht die Importe im Vergleich zu heimischen Produkten
      günstiger gemacht.

      Der negativen Entwicklung im Außenhandel konnte die leichte Erhöhung der
      inländischen Nachfrage nichts entgegen setzen. Hier dämpften die Nachwehen des
      Irak-Krieges und die steigende Arbeitslosigkeit. Der private Konsum blieb
      trotz leichter Besserung ohne Dynamik. Auch die Investitionen der Unternehmen
      kamen nicht in Gang. Die Bauwirtschaft steckte weiter in der Krise.

      Der starke Rückgang des BIP von 0,6 Prozent im Jahresvergleich war jedoch
      überzeichnet. Im zweiten Vierteljahr 2003 gab es einen Arbeitstag weniger.
      Dies herausgerechnet hätte es nur einen Rückgang von 0,2 Prozent gegeben
    • Gość: adolf Re: NIEMIECKI KONIEC PLEITE !!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 17.08.03, 20:25
      Super rasistowskie niemcy!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



      Kto placi RAS? Niemieckie Burschenschaften, NPD, Republikaner,
      Schlesierverbaende i DVU chca rozklucic ludnosc! Co Niemcy w ogole na
      Slasku szukaja? Czy naprawde wsrod Slazakow jest tyle zdrajcow, czy naprawde
      mozna was kupic, wiem ze wiekszosc ma rozsadek?! Ludzie, nie dajcie sie tej
      psychozie i paranoji, RAS CHCA ZROBIC KARIERE na tych malych roznicach miedzy
      Slazakami i reszta Polski!
      Niemcy nadal nas manipuluja i chca doprowadzic do tego abys my sie nie czuli
      tym czym my jestesmy, mianowicie slowianskim plemionem ktore tworzy Narod
      Polski! Niemcy nawet zaprzeczaja ze Slazacy to Slowianie, a w czasie 3 Reichu
      byly plany aby Sorbow (Luzyce ), Slazakow i Kaszubow calkowicie zgermanizowac
      i nasza slowianskosc zniszczyc. A wy sie teraz sprzedac chcecie? Wy nie macie
      pojecia co tu jest grane! Slask to dumna polska czesc Slowianow Europy
      Srodkowej a nie jakis sztuczny narod ktorego nigdy nie bylo! Nie dajcie sie
      tej psychozie i prowokacji!!! Niemieckie pieniadze to zlo


    • Gość: hanys-hanys Re: NIEMIECKI KONIEC PLEITE !!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 17.08.03, 20:53
      Herzlich Willkommen auf der Seite von

      Armut in Deutschland e.V.
















      DIE ZUKUNFT UNSERER WELT
      LIEGT IN DEN HÄNDEN UNSERER KINDER
      DIE ZUKUNFT UNSERER KINDER
      LIEGT IN UNSEREN HÄNDEN
      ©(Timothy Scrooge)


      Tatsachen:

      Zehntausende von Kindern wachsen ohne Familie auf

      Tausende von obdachlosen Kindern wohnen in Notunterkünften

      Unzählige Kinder fristen ihr Leben in Not

      Kranke Kinder suchen neue Perspektiven

      und dass bei UNS !!!!!


      MUSS DAS SEIN ???

      Wir sagen NEIN NEIN und nochmals NEIN


      Je früher wir anfangen zu helfen, um so eher gibt es wieder
      Zukunftsperspektiven, nicht nur für die Ärmsten der Armen sondern für uns
      alle.

      BITTE helfen auch Sie mit


      So geht es am schnellsten:

      Spendentelefon

      Direkt - Einfach - Schnell

      Helfen Sie mit 5 € pro Anruf
      (keine weiteren Kosten)

      0190 06 900 777
      (Nur aus dem dt. Festnetz möglich)


    • Gość: ballest Re: NIEMIECKI KONIEC PLEITE !!!!!!!!!!!!!!! IP: *.dip.t-dialin.net 18.08.03, 09:10
      Private Pleiten nehmen zu

      Im laufenden Jahr dürften erneut traurige Rekordmarken bei Unternehmens- und
      persönlichen Insolvenzen erreicht werden. Damit würde zum vierten Mal in Folge
      die Zahl der Pleiten steigen. Nach Angaben des Bundesverbandes Deutscher
      Inkassounternehmen (BDIU) werden in diesem Jahr über 40.000 Unternehmen Pleite
      gehen (2002: 37.579). Gleichzeitig dürfte es 58.000 Insolvenzen anderer
      Schuldner wie Verbraucher oder ehemals Selbstständige geben.

      Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes nahmen allein im Januar die
      Insolvenzen um 42 Prozent auf 8.158 Fälle zu. Davon entfielen 3.245 auf
      Unternehmen und 4.913 auf andere Schuldner. Als Gründe für die Pleitewelle
      nannte der BDIU-Chef Dieter Plambeck die weiter lahmende Konjunktur, die
      angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt sowie die schlechte Zahlungsmoral.
      650.000 Arbeitsplätze seien durch Unternehmenszusammenbrüche bedroht. Der
      volkswirtschaftliche Gesamtschaden werde bei über 50 Milliarden Euro liegen.

      Hinsichtlich der sinkenden Zahlungsmoral verwies Plambeck auf die Baubranche.
      82 Prozent der Inkasso-Gesellschaften mahnen die Rechnungstreue in diesem
      Wirtschaftszweig an. Auch in der Insolvenzstatistik sei der Bau „einsame
      Spitze". Jeder vierte Pleitekandidat komme aus dieser Branche, die als
      wichtiger Indikator für einen konjunkturellen Auf- oder Abschwung gelte, so
      der BDIU-Präsident weiter. Große Probleme gebe es zudem beim Handwerk
      insgesamt, beim Gastgewerbe und in der Dienstleistungsbranche.

      Nach Einschätzung der Inkasso-Gesellschaften können private Schuldner ihre
      Rechnungen häufig nicht mehr begleichen, weil sie bereits überschuldet sind.
      Der Weg in die Schuldenfalle könne bereits in der Jugend beginnen. Über
      zweieinhalb Millionen Haushalte gelten in der Bundesrepublik als überschuldet -
      viele davon mit Kindern, die bereits bei ihren Eltern einen oftmals sorglosen
      Umgang mit Geld und nicht bezahlten Rechnungen erlebten. Schätzungen zufolge
      haben bundesweit rund 850.000 Jugendliche zwischen 15 und 20 Jahren Schulden.
      Bis zu 250.000 seien überschuldet, also nicht mehr in der Lage, aus ihrem
      Einnahmen laufende Verpflichtungen zu erfüllen.



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