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Debile za kierownica

IP: *.ipt.aol.com 25.08.03, 21:43

Brutalnosc i chamstwo poloczone z brakiem wyobrazni to nie tylko polska
specjalnosc.Wiadomosc znaleziona w AOL.


Karlsruhe - Der Unfallflüchtling von der A 5 ist nach rund fünf Wochen
gefasst: Ein 34 Jahre alter Mann soll für den tödlichen Verkehrsunfall bei
Karlsruhe verantwortlich sein, bei dem eine 21-jährige Frau und ihre
zweijährige Tochter ums Leben gekommen waren. Es handelt sich um einen
Mitarbeiter des DaimlerChrysler-Konzerns. Das bestätigte ein Firmensprecher
am Montag.

Fahrzeug ein Dienstwagen von DaimlerChrylser

Der Wagen sei ein Dienstwagen aus dem Fuhrpark von Mercedes, jedoch
kein "Testwagen", wie in der Presse mehrfach behauptet, teilte
DaimlerChrysler mit. Der Fahrer sei auf dem Weg zur Arbeit gewesen. "Wir
haben alles getan und werden weiterhin alles tun, um diese Sache
aufzuklären", betonte ein Unternehmenssprecher. Allerdings werde gegen den
Mitarbeiter keine Schritte einleiten, das sei Sache der Justiz. "Wir werden
niemanden vorverurteilen." Der Mann befände sich derzeit im Urlaub.

Dem 34-jährigen Fahrer wurde wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung,
Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrerflucht bereits der Führerschein
entzogen. Es sei sicher, dass mit dem 34-Jährigen der fieberhaft gesuchte
Fahrer eines dunklen Mercedes gefunden worden sei, so die Polizei.
Haftgründe lägen aber keine vor.

Fahrer will Vorfall nicht bemerkt haben

Der Verdächtige bestreitet eine Verwicklung in den folgenschweren Unfall.
Nach Polizeiangaben will er den Vorfall auf der A5 zwischen Bruchsal und
Karlsruhe gar nicht bemerkt haben. Fest stehe aber, dass er zur fraglichen
Zeit mit einem dunkelblauen Mercedes CL 600 auf der Autobahn unterwegs war.
Ein Zeuge, der den Unfall beobachtet hatte, habe sich an wesentliche
Bestandteile des Kennzeichens erinnern können, teilte die Staatsanwaltschaft
mit.

Mit etwa 230 km/h fast aufgefahren

Die aus dem Raum Bruchsal stammende junge Frau war mit ihrem Kleinwagen auf
der linken Spur unterwegs. Laut Zeugenaussagen war er in seinem Mercedes mit
etwa 230 Stundenkilometern beinahe auf den Pkw der jungen Frau aufgefahren.
Beim Ausweichen nach rechts kam sie von der Fahrbahn ab, verlor die
Kontrolle über ihr Auto und prallte gegen zwei Bäume. Die junge Mutter und
ihre Tochter waren sofort tot.

Mehr als 700 Fahrzeuge überprüft

Im Visier der Fahnder stand schnell ein dunkler Mercedes mit Böblinger
Kennzeichen. Die 42 Mann starke Sonderkommission "Raser" überprüfte in der
Folgezeit mehr als 700 in Frage kommende Fahrzeuge und deren Fahrer. Im
inneren Kreis der Verdächtigen waren auch mehrere Testfahrer des
DaimlerChrysler-Konzerns.

Genauer Unfallhergang noch unklar

Noch immer steht laut Staatsanwaltschaft der genaue Unfallhergang nicht
fest. Zwei Gutachten stünden noch aus. Unter anderem müsse noch geklärt
werden, ob sich die beiden am Unfall beteiligten Fahrzeuge berührt haben.
Wenn die Analysen vorlägen, könne mit einem Abschluss des Verfahrens bis
Ende September gerechnet werden, hieß es. (ha/sa/dpa/ddp/AFP)
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    • Gość: olo Re: Debile za kierownica IP: *.internetdsl.tpnet.pl 26.08.03, 06:24
      forum jest polskojęzyczne
      • gucio60 Re: to jedno a ............ 26.08.03, 09:26
        drugie to to, ze tam bywaja debile za kierownica a u nas bywaja normalni za
        kierownica
        wedle najnowszych badan opinii w ue niemieccy kierowcy zostali uznani za
        najlepszych w sensie dyscypliny jazdy a wloscy za najgorszych
        cale szczescie, ze polska wchodzi do ue dopiero od maja przyszlego roku bo
        wlosi byli by zawiedzeni przed ostatnim miejscem

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