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GLIWICKA OBLUDA!!! ?

IP: *.lbo.de.add / 62.138.243.* 15.06.04, 07:03
Gliwiczanie prosili, zeby zakladac watki na temat Gliwic, ale jak ktos taki
watek zalozy to nie biora udzialu w dyskusji, czyzby byl ten watek dla
niektorych nie na miejscu i boja sie represalii ???

forum.gazeta.pl/forum/72,2.html?f=94&w=13231191&v=2&s=0

--

pyrsk
ballest
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    • meg_s Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? 15.06.04, 09:32
      Gość portalu: ballest napisał(a):

      > Gliwiczanie prosili, zeby zakladac watki na temat Gliwic, ale jak ktos taki
      > watek zalozy to nie biora udzialu w dyskusji, czyzby byl ten watek dla
      > niektorych nie na miejscu i boja sie represalii ???

      no wiesz Ballest - może tego nie zrozumiesz, ale są tacy ludzie, którzy
      zabierają głos tylko wtedy kiedy dysponują sprawdzonymi faktami
      • fogg Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? 15.06.04, 10:02
        Lepiej byś się zajął czym pożytecznym. A jak masz podejrzenia o działania
        niezgodne z prawem, to idź do prokuratury. Paplać na forum i wymyślać całemu
        światu, a zwłaszcza Polakom, to każdy potrafi.
        • laband Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? 15.06.04, 10:42
          www.mpiv-hd.mpg.de/de/rspr01/r01_53.cfm
          • meg_s Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? 15.06.04, 10:48
            XIII. Deutschlands Rechtslage nach 1945 und deutsche Wiedervereinigung

            2. Wiedervereinigung

            d) Regelung von Vermögensfragen

            92. In einem Kammerbeschluß vom 22.2.2001 (1 BvR 198/98 - Neue Justiz
            2001, 419) entschied das BVerfG, daß einerseits die Regelungen des
            Sachenrechtsbereinigungsgesetzes, nach denen dem Nutzer eines fremden, im
            Beitrittsgebiet belegenen Grundstücks ein Ankaufsrecht grundsätzlich zur Hälfte
            des Bodenwerts eingeräumt wird, andererseits die Regelungen, die die
            Bodenwertermittlungen betreffen, nicht gegen Art. 14 oder Art. 3 GG
            verstoßen.251 Die Geltendmachung des dem Nutzer nach § 15 Abs. 1 i.V.m. den §§
            61 ff. SachenRBerG zustehenden Ankaufsrechts führe zwar dazu, daß der bisherige
            Grundstückseigentümer sein Eigentum verliere. Darin liege jedoch keine
            Enteignung i.S.v. Art. 14 Abs. 3 GG, sondern es handele sich um die Angleichung
            der in der Deutschen Demokratischen Republik entstandene Nutzungsverhältnisse
            an das Immobiliarsachenrecht des Bürgerlichen Gesetzbuchs.252 Die vorliegend
            angegriffenen Bestimmungen des Sachenrechtsbereinigungsgesetzes seien Teil
            dieses Regelungskonzepts und bestimmten i.S.v. Art. 14 Abs. 1 Satz 2 GG den
            Inhalt und die Schranken des (Grundstücks-)Eigentums. § 15 Abs. 1 i.V.m. § 19
            Abs. 1, Abs. 2 Satz 1, 2, 3 Nr. 1, Abs. 3, § 61 und § 68 SachenRBerG stehe nach
            den in der Rechtsprechung des BVerfG aufgestellten Maßstäben mit Art. 14 Abs. 1
            GG im Einklang und diene als Teil des Regelungskonzepts, mit dem auf dem Gebiet
            des Sachenrechts die Rechtseinheit in Deutschland wiederhergestellt werden
            solle, einem legitimen Regelungsziel. Die Einräumung des Rechts des Nutzers auf
            Ankauf des von ihm genutzten Grundstücks grundsätzlich zur Hälfte des
            Bodenwerts führe auch zu einem angemessenen, auch die Belange des
            Grundstückseigentümers hinreichend berücksichtigenden, Interessenausgleich. Der
            Gesetzgeber habe hier sachgerecht berücksichtigt, daß der Übergang von der
            sozialistischen Planwirtschaft zur sozialen Marktwirtschaft zu grundlegenden
            Veränderungen auf dem Immobilienmarkt, insbesondere zu einem explosionsartigen
            Anstieg der Grundstückspreise, geführt habe, und daß diese
            Bodenwertsteigerungen nicht auf einer wirtschaftlichen Leistung des
            Grundstückseigentümers oder des Nutzers beruhten und daher für beide Seiten
            einen unerwarteten Gewinn darstellten. Ebenfalls führten die Regelungen über
            die Ermittlung des Bodenwerts in § 19 Abs. 1, Abs. 2 Satz 1, 2, 3 Nr. 1 und
            Abs. 3 SachenRBerG zu keiner unangemessenen Benachteiligung der
            Grundstückseigentümer. Es sei sachgerecht, auch hinsichtlich der Anknüpfung an
            den Wert eines baureifen Grundstücks, daß allein der Bodenwert
            Bemessungsgrundlage für den Erbbauzins oder den Ankaufspreis sei, da nur die
            nach der Wiedervereinigung eingetretenen Bodenwertsteigerungen zwischen
            Grundstückseigentümern und Nutzern hälftig aufgeteilt werden sollten. Soweit
            nach § 15 Abs. 1 SachenRBerG Grundstückseigentümer, deren Grundstücke der
            Sachenrechtsbereinigung unterfielen, gegenüber den Nutzern dieser Grundstücke
            benachteiligt würden, sei dies im übrigen auch deshalb hinreichend sachlich
            gerechtfertigt, weil die Nutzer auf den Grundstücken bauliche Werte geschaffen
            hätten, aufgrund der Rechtslage und der Rechtswirklichkeit in der Deutschen
            Demokratischen Republik darauf hätten vertrauen dürfen, die von ihnen
            errichteten Gebäude und baulichen Anlagen unbefristet nutzen zu können, und bei
            einem Ankauf des Gebäudes oder der Anlage durch den Grundstückseigentümer ihre
            Wohnung oder Betriebsstätte verlieren würden.

            93. Mit Beschluß vom 10.10.2001 (1 BvL 17/00 - BVerfGE 104, 74) stellte
            das BVerfG die Unvereinbarkeit von § 1 Abs. 3 des Gesetzes über die
            Entschädigung nach dem Gesetz zur Regelung offener Vermögensfragen vom
            27.9.1994 (EntschG) mit dem allgemeinen Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 GG
            fest. Nach § 1 Abs. 3 EntschG war die Gewährung einer Entschädigung für
            Grundstücke i.S.d. § 1 Abs. 2 VermG ausgeschlossen, die aufgrund nicht
            kostendeckender Mieten und infolgedessen eingetretener oder unmittelbar
            bevorstehender Überschuldung durch Eigentumsverzicht, Schenkung oder
            Erbausschlagung in Volkseigentum übernommen wurden (sogenannte "kalte
            Enteignung") und nicht restituiert werden konnten.

            Das BVerfG sah in dieser Regelung keinen Verstoß gegen Art. 14 Abs. 1 GG,
            weil eine vermögenswerte Rechtsposition, in die § 1 Abs. 3 EntschG hätte
            eingreifen können, niemals bestanden habe. Aus den Grundrechten lasse sich auch
            nicht herleiten, daß die Bundesrepublik Deutschland Vermögensschäden
            wiedergutmachen müsse, für deren Zustandekommen eine nicht an das Grundgesetz
            gebundene Staatsgewalt wie die DDR die Verantwortung trage.

            Auch im Hinblick auf das Sozial- und Rechtsstaatsprinzip begegne § 1 Abs.
            3 EntschG keinen verfassungsrechtlichen Bedenken.

            Jedoch widerspreche die Regelung des § 1 Abs. 3 EntschG dem allgemeinen
            Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 GG. Von § 1 Abs. 3 EntschG betroffene
            Berechtigte i.S.d. § 2 Abs. 1 VermG würden in zweierlei Hinsicht schlechter
            behandelt als andere Alteigentümer. Zum einen würden sie gegenüber denen
            benachteiligt, die sich auf einen der Schädigungstatbestände des § 1 Abs. 1 und
            3 VermG berufen und, wenn eine Rückgabe des Vermögenswertes ausgeschlossen sei,
            gemäß § 1 Abs. 1 Satz 1 EntschG Entschädigung beanspruchen könnten. Zum anderen
            bestehe im Binnenbereich des § 1 Abs. 2 VermG eine Benachteiligung im Vergleich
            zu den Eigentümern, die ebenfalls nach § 1 Abs. 1 Satz 1 EntschG
            entschädigungsberechtigt seien, weil das nicht restituierbare Grundstück unter
            den Voraussetzungen des § 1 Abs. 2 VermG durch Enteignung in Volkseigentum
            übernommen worden sei.

            § 1 Abs. 2 VermG insgesamt sei eine Regelung, die wie § 1 Abs. 1 und 3
            VermG dazu bestimmt sei, Unrecht wieder gut zu machen, das den Betroffenen in
            vermögensrechtlicher Hinsicht unter der Verantwortung der DDR zugefügt worden
            sei. Für Vermögenswerte, die von Schädigungsmaßnahmen im Verständnis des § 1
            Abs. 1 und 3 VermG betroffen worden seien, und für Grundstücke i.S.d. § 1 Abs.
            2 VermG, die förmlich enteignet worden seien, komme dieser
            wiedergutmachungsrechtliche Charakter konsequent darin zum Ausdruck, daß sie
            nicht nur nach dem Vermögensfragensgesetz der Restitution unterlägen, sondern
            daß für ihren Verlust, wenn die Rückübertragung ausgeschlossen sei, gemäß § 1
            Abs. 1 Satz 1 EntschG auch Entschädigung gewährt werde.

            Es sei systemwidrig und indiziere einen Verstoß gegen den allgemeinen
            Gleichheitssatz, wenn der Gesetzgeber zwar für die Fälle des § 1 Abs. 1 und 3
            VermG und für die des § 1 Abs. 2 VermG, soweit sie die Übernahme in
            Volkseigentum durch Enteignung beträfen, neben der Restitution in Natur auch
            die Entschädigung nach dem Entschädigungsgesetz vorgesehen habe, diese
            Möglichkeit aber für die Fälle des § 2 Abs. 2 VermG ausgeschlossen habe, in
            denen die Übernahme in Volkseigentum auf Eigentumsverzicht, Schenkung oder
            Erbausschlagung beruht habe. Für den durch die Systemwidrigkeit indizierten
            Verstoß sei vorliegend auch keine sachlich hinreichende Rechtfertigung
            erkennbar. Die Benachteiligung der Betroffenen gegenüber den nach § 1 Abs. 1
            oder 3 VermG Restitutionsberechtigten könne nicht damit gerechtfertigt werden,
            daß das Eigentum an Grundstücken i.S.d. § 1 Abs. 2 VermG dort, wo es durch
            Eigentumsverzicht, Schenkung oder Erbausschlagung in Volkseigentum übernommen
            worden sei, letztlich aufgrund eigener Entscheidung aufgegeben worden sei.
            Weiterhin könne die Benachteiligung der Betroffenen auch nicht damit
            gerechtfertigt werden, daß es sich bei den Maßnahmen i.S.d. § 1 Abs. 2 VermG
            nur um ein mittelbar wirkendes und eher langfristig angelegtes Systemunrecht
            gehandelt habe, da auch § 1 Abs. 1 lit. d VermG Sachverhalte systembedingten
            Unrechts erfasse,
          • laband Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? - ps 15.06.04, 10:52
            www.mpiv-hd.mpg.de/de/rspr01/r01_.cfm
            • meg_s Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? - ps 15.06.04, 10:54
              uuuuuuuuuPS
              :-((((((
              gdyby tak się jeszcze jaki tłumacz znalazł
              • laband Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? - ps 15.06.04, 10:55
                z niymieckego na pora szprachow mogesz se to przi pomocy google przetuplikowac
                • Gość: Braid Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? - ps IP: 62.206.176.* 15.06.04, 12:03
                  sam sobie tuplikuj

                  Zwei befreundete Juristen. Eines Tages kommt der eine dahinter, dass
                  ihn seine Frau mit dem anderen betruegt. Er stellt den Freund zur
                  Rede und meint:
                  "Da das Delikt im vorderen Zimmer mit Blick auf See begangen wurde,
                  waere in diesem Falle das Seerecht anzuwenden, das da besagt: Wer in
                  fremden Gewaessern fischt, dem ist die Rute abzunehmen."
                  Darauf der andere: "Der Tatbestand ist richtig, nur die Oertlich-
                  keiten stimmen nicht. Da es sich im hinteren Zimmer mit Blick auf
                  die Berge zugetragen hat, ist das Landrecht anzuwenden, welches
                  besagt: Wer auf fremdem Boden saet, dem ist wohl der Samen zu
                  vergueten, die Frucht jedoch gehoert dem Eigentuemer!"
                  • laband Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? - ps 15.06.04, 12:10
                    tyn fragmynt je nojlepszy ze tyj anegdoty:

                    Wer auf fremdem Boden saet, dem ist wohl der Samen zu
                    vergueten, die Frucht jedoch gehoert dem Eigentuemer!"

                    • Gość: ballest Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? - ps IP: *.lbo.de.add / 62.138.243.* 15.06.04, 12:49
                      To nie wiem jak to w Gkleiwitz je, wella im sie nalezy za te nasienie, czytaj
                      co zrobili do rozwoju Slonska, a najgorzse jest to, ze my se z tym (czytej
                      benkartym) gorszyc muszymy :-))))'
                      --
                      pyrsk
                      ballest
      • Gość: ballest Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? IP: *.lbo.de.add / 62.138.243.* 15.06.04, 13:15
        Meg !!! a staralas sie szukac tych SPRAWDZONYCH FAKTOW!!! ???
        Wiem ze Ty na to czasow nie masz, ale rozumiem tez dlaczego glosu nie zabralas,
        a nie zastawiaj sie jakimis sprawdzonymi faktami.
        Faktem jest, ze ta osoba albo spolka co posredniczyla w tym kontrakcie ,
        zarobila na nim mase pieniedzy.
        Czy jest naprawde tak trudno sprawdzic, kto sie za tym kontraktem z Carrefourem
        kryje.

        --
        pyrsk
        ballest
        • meg_s Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? 15.06.04, 20:36
          Gość portalu: ballest napisał(a):

          > Meg !!! a staralas sie szukac tych SPRAWDZONYCH FAKTOW!!! ???
          > Wiem ze Ty na to czasow nie masz, ale rozumiem tez dlaczego glosu nie
          > zabralas,
          > a nie zastawiaj sie jakimis sprawdzonymi faktami.


          G.... ROZUMIESZ !!!!

          nie udaję takiego besserwissera jak co poniektórzy - i nie zabieram głosu na
          każdy możliwy temat

          I NIE MUSZĘ SIĘ NICZYM ZASŁANIAĆ
          • laband Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? 15.06.04, 20:43
            16 : 0 !!!


            He,he,he!!!!!!!!!!!!11
            • Gość: ballest Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? IP: *.lbo.de.add / 62.138.243.* 16.06.04, 07:12
              Tak wysoko nie prowadzam !!!
              :-))))'
              --
              pyrsk
              ballest
    • laband Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? 23.06.04, 11:51
      mozno to sie kerymus przido:

      Urteil: Aussiedler nach dem 21. August 1962 behalten polnische
      Staatsangehörigkeit
      Nach dem polnischen Recht ist bisher eine Rückgabe des konfiszierten
      Privateigentums nur an polnische Staatsangehörige möglich. Nach der bisherigen
      Auffassung in Polen haben Vertriebene und Aussiedler, die legal ihre Heimat mit
      einer sogenannten Reiseurkunde (dokument podrózy), die zum einmaligen
      Grenzübertritt berechtigte, verlassen haben, die polnische Staatsangehörigkeit
      verloren.

      Das Oberste Verwaltungsgericht der Republik Polen hatte im Januar den Fall
      einer Familie aus dem Ermland zu entscheiden gehabt. Diese Familie hatte ihre
      Heimat im Zuge der Familienzusammenführung in den siebziger Jahren verlassen.
      Hierzu mußte sie ihr Privatvermögen auf den polnischen Staat übertragen, um die
      Ausreisegenehmigung zu erhalten. Sie forderte nun eine Bestätigung ihrer
      polnischen Staatsangehörigkeit und die Rückgabe des vom polnischen Staat
      zwangsweise übernommenen Privatvermögens. Im Gerichtsverfahren trug die Familie
      vor, daß die Aussiedlung in die Bundesrepublik Deutschland und die Erlangung
      der deutschen Staatsangehörigkeit nicht zum Verlust der polnischen
      Staatsangehörigkeit führte. Damit sei die durch den polnischen Staat erzwungene
      Übergabe ihres Privatvermögens rechtswidrig gewesen.

      Die Aussiedlung aus dem polnischen Bereich in die Bundesrepublik Deutschland
      fand nach den Vertreibungsmaßnahmen auf der Grundlage eines nicht
      veröffentlichten Staatsratsbeschlusses statt. Es handelt sich um den Beschluß
      Nr. 37/56 vom 16. Mai 1956 über die Zustimmung zum Wechsel der polnischen
      Staatsangehörigkeit bei den deutschen Vertriebenen. Die Betroffenen mußten beim
      Staatsrat die Zustimmung zum Staatsangehörigkeitswechsel beantragen. Nach
      polnischer Auffassung ging mit dem Erlangen der deutschen Staatsangehörigkeit –
      die polnische Seite ging davon aus, daß es sich bei den Betroffenen
      ausschließlich um polnische Bürger handelte – die polnische Staatsangehörigkeit
      verloren.

      Das Oberste Verwaltungsgericht in der Republik Polen hat in dem obengenannten
      Fall festgestellt, daß der Staatsratsbeschluß Nr. 37/56 zum Zeitpunkt der
      Aussiedlung ungültig war, weil er mit dem Inkrafttreten des Gesetzes über die
      polnische Staatsangehörigkeit vom 5. Februar 1962 (Dz. U. Nr. 10, poz. 49)
      außer Kraft gesetzt wurde. Das Staatsangehörigkeitsgesetz ist gemäß Artikel 21
      sechs Monate nach der Verkündung in Kraft getreten. Es wurde am 21. Februar
      1962 verkündet und entfaltet damit seit dem 21. August 1962 Rechtswirkung.

      Diejenigen, die nach dem 21. August 1962 ausgesiedelt sind, haben demnach die
      polnische Staatsangehörigkeit behalten. Für sie ist durch die vorgenannte
      Gerichtsentscheidung eine neue rechtliche Perspektive eröffnet, das in der
      Heimat zurückgelassene Privatvermögen vom polnischen Staat zurückzufordern.

      • schlesienohnegorolen Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? 23.06.04, 12:15
        taki np .fogg ciągle pier... o tym ,że bdzie pisał o Gliwicach.naprawdę to
        propagator antyśląskości gorol ,przesiedleniec i V kolumna świń z Folwarku
        Orwela.Dla mnie szmata konfident i kapuś!
        • ballest Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? 23.06.04, 12:44
          Nie tylko fogg, inni Gliwiczanie takze zastawiaja sie wymowkami!
          Po prostu boja sie konsekwencji, o pierdouach pisac kazdy potrafi!
          --
          tzn. ja wyjezdzajac na dokument podrozy posiadam dalej polskie obywatelstwo,
          fajnie, tzn, moge sie ubiegac o nasza "posiadlosc" ???
          albo cos tam kupic ???:-))))'
          • laband Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? 23.06.04, 12:53
            a co je ze tymi kerych wyciepli przed 1962?

            cosik i to przipomniauo - niydowno we Niymcach tysz bou taki datowany przepis
            do nos Slonzokow, kery poradziou rodzynstwo na narodowosci podzielic ino ze
            wzglyndu na data przijazdu do Niymiec. Take prawa to niych se kozdy wsadzi
            do ....
            • meg_s Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? 23.06.04, 18:54
              laband napisał:

              > ...niydowno we Niymcach tysz bou taki datowany przepis
              > do nos Slonzokow, kery poradziou rodzynstwo na narodowosci podzielic ino ze
              > wzglyndu na data przijazdu do Niymiec. Take prawa to niych se kozdy wsadzi
              > do ....

              das ist unmöglich - w Niemcach coś nie tak ??? nie wierzę..
              ;-)))

              • schlesienohnegorolen Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? 23.06.04, 20:11
                Najpierw trzeba wypier...ć takich fogów z Gliwic a potem zrobić w prawie
                porządek bo jak taki "polok"bydzie tu mieszkoł to sie cołkie społeczeństwo
                zdeprawuje. A patrzcie jak stulił swój gorolskin ryj psztymucel:)
              • laband Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? 23.06.04, 22:43
                meg_s napisała:

                > laband napisał:
                >
                > > ...niydowno we Niymcach tysz bou taki datowany przepis
                > > do nos Slonzokow, kery poradziou rodzynstwo na narodowosci podzielic ino z
                > e
                > > wzglyndu na data przijazdu do Niymiec. Take prawa to niych se kozdy wsadzi
                >
                > > do ....
                >
                > das ist unmöglich - w Niemcach coś nie tak ??? nie wierzę..
                > ;-)))
                >

                Aniywiysz ize we Niymcach je szysko myjglich?!
            • Gość: ballest Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? IP: *.lbo.de.add / 62.138.243.* 24.06.04, 07:11
              A moze sie mylisz , to bou gesetz, na mocy ktorego mogues obywatelstwo
              niemieckie dostac, on chyba do dzisiej egzystuje i je w Polsce uzywany, bo nie
              wszyscy moge je w Polsce dostac! (czytej czerwony paszport dostac)

              --

              pyrsk
              ballest
            • Gość: ballest Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? IP: *.lbo.de.add / 62.138.243.* 24.06.04, 07:11
              A moze sie mylisz , to bou gesetz, na mocy ktorego mogues obywatelstwo
              niemieckie dostac, on chyba do dzisiej egzystuje i je w Polsce uzywany, bo nie
              wszyscy moge je w Polsce dostac! (czytej czerwony paszport dostac)

              --

              pyrsk
              ballest
              • laband Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? 24.06.04, 09:06
                Niy Ballest niy myla sie - szkryfuech kedys o tym we "Szwalbce" z podaniym
                zroduow itd, itp.
                • Gość: ballest Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? IP: *.lbo.de.add / 62.138.243.* 24.06.04, 09:15
                  No to jou sie mylam, bo jou myslou, ze uo to chodzi !

                  --

                  pyrsk
                  ballest
                  • laband Re: GLIWICKA OBLUDA!!! ? 24.06.04, 09:37
                    Jak chcesz to moga sam o tym szkryfnonc a jak niy to znondziesz to
                    we "Leksykonie etnicznych mniejszosci Republiki Federalnej Niemiec".

                    • laband ps 24.06.04, 11:07
                      sam mosz fragmynt tego tekstu ze "Szwalbki":

                      forum.gazeta.pl/forum/72,2.html?f=59&w=13656885&a=13693298
                      • Gość: ballest Fajne IP: *.lbo.de.add / 62.138.243.* 24.06.04, 13:01
                        No to richtig fajne!
                        Mbniejszosc etnicza, tego mi zodyn jeszcze nie pedziou:-)))#

                        --

                        pyrsk
                        ballest
                        • laband Re: Fajne 24.06.04, 13:04
                          A Poloki i Sztrasburg to co?

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