laband 09.11.04, 10:57 Hanys odezwij sie bo mom do Cia (na Glywicke Slonzoki) mocka nowych bildow! Odpowiedz Link Zgłoś Obserwuj wątek Podgląd Opublikuj
laband Re: Kaj sie straciou Hanys? 09.11.04, 14:02 Hanys zyjesz? www.glivice.cad.pl/ Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: Kaj sie straciou Hanys? 09.11.04, 14:21 straciou sie synek w oczach ajnfach i na co on to prziszou na stare lata(?!) Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: Kaj sie straciou Hanys? 10.11.04, 10:48 mozno go tym sam sciongna: Mein lieber Sohn! Von 1919 bis 1945 war ich Buerger von Ratibor und fuehle mich auch heute noch als Buerger dieser meiner Heimatstadt. Hier wuchs mein Vater, Dein Grossvater, auf und machte am Kgl. Evangelischen Gymnasium sein Abitur. An diesem Gymnasium unterrichtete mein Grossvater, Dein Urgrossvater, zwoelf Jahre; waehrend einer Ansprache vor der versammelten Schuelerschaft brach er tot zusammen. Dieses Gymnasium gab mir das »Reifezeugnis«. Meine Mutter und ich haben zuerst auf dem Polkoplatz, am Nordrand der Altstadt, und dann auf der Parkstrasse, in dem sich nach Sueden ausweitenden, nach dem Ersten Weltkrieg neu bebauten Wohnviertel gewohnt. Darum wollen wir uns die Stadt zuerst vom Nordrand her, spaeter vom Sueden erschliessen. Der erste gewichtige Satz ueber Ratibor muss immer lauten: Ratibor liegt an der Oder, mit dem alten Stadtkern auf deren linken Seite, 192 Meter ueber dem Meeresspiegel. Ein Anker verzeichnet in leider taeuschender Absicht, dass von hier ab die Oder schiffbar sei. Lediglich Boote der Strommeisterei fuhren die Oder abwaerts und zuweilen ein Ausflugsboot namens »Christine« auf Lubowitz zu. Wenn die heissen Festlandsommer, die oberhalb Ratibor muendenden Fluesse Oppa und Zinna so wie die Oder selbst ausgetrocknet hatten, konnte man von Sandbank zu Sandbank stapfend den Fluss durchqueren. Wenn aber Hochwasser war, und das war fast jedes Jahr einmal (wenn nicht sogar auch noch ein zweites Mal), dann wurde aus unserem Fluss ein reissender, ungeheuerlich schneller Strom. Auf der Bernert-Bruecke habe ich ihm eines Tages meinen nagelneuen Fuellfederhalter samt Goldfeder geopfert, denn als ich eine Aufnahme schiessen wollte, flog aus der Tasche mit dem Fotoapparat der Federhalter heraus und schwamm stadtinwaerts davon. Spaeter wurde acht Jahre lang an der Umlegung, der zehn Kilometer langen Verkuerzung des Oberlaufs gearbeitet, mit dem Blick auf den projektierten Oder-Donau-Kanal, vor allem um die durch die Ueberschwemmungen entstehenden Schaeden zu verringern. Mitten im Zweiten Weltkrieg wurde dies friedliche Werk vollendet. Grosses Ereignis mit Wimpelschmuck, Blaesertusch und Festbeleuchtung, wenn der Ruderverein im Fruehjahr sein Anrudern und im Herbst das Abrudern feierte. Auf der breiten Oderpromenade hinter der Seifenfabrik Hoffmann bis zur Schlossbruecke hin standen wir in dichten Scharen — mitten unter uns die Mitglieder der Berufsfeuerwehr vom nahen Feuerwehrdepot und freuten uns, wie auf dem anderen Oderufer die Boote zu Wasser gelassen wurden, oder schauten anfeuernd zu, wenn die Langstreckenregatta Ratibor-Cosel (ueber dreissig Kilometer) gerudert wurde. Drei Bruecken ueberquerten unseren Strom. Die schoene Schlossbruecke verband die Stadt mit Ostrog und Bosatz. Es ist die Stelle der aeltesten Verbindung zwischen Gleiwitz und Rybnik im Osten mit Ratibor und dem Westen Oberschlesiens mit Troppau und Leobschuetz. Zuerst stand hier eine Holzbruecke, ueber die Koenig Johann Sobieski 1683 gegen die Tuerken in Richtung Wien gezogen sein soll. Vor der Jahrhundertwende war hier die erste gusseiserne Bruecke Schlesiens ueber den Strom gespannt, schliesslich 1913 bis 1914 aus Eisenbeton die Schlossbruecke errichtet worden. Ihr Name — eigentlich sollte sie )Hindenburg-Bruecke« heissen, aber niemand hielt sich daran — kam vom Schloss des Herzogs von Ratibor, gleich auf der rechten Oderseite gelegen, viele mochten gemeint haben, sicherlich von der Wirtschaft »Schlossgarten« und der gleich daneben befindlichen Schlossbrauerei. Denn das Ratiborer Schloss war ein unansehnlicher Bau, lediglich die gotische Kapelle hat ihren Platz in der Kunstgeschichte, sie ist uebrigens Thomas von Canterbury geweiht. Das sagenumwitterte Mongolenhaupt an der Fassade sollte an den Zug der Mongolen ueber die Oder 1241 gemahnen. Der Herzog von Ratibor, es gab noch Titel und Wuerde, in mehreren Generationen mit Namen Victor, residierte in Rauden, auf halbem Wege zwischen Ratibor und Gleiwitz gelegen, Gruendung der Zisterzienser, mit wunderschoener Barockkirche, inmitten tiefer Waelder. Die »Herzogliche Kammer«, die Verwaltung der nicht unbedeutenden Besitzungen, hatte ihren Sitz im Ratiborer Schlosstrakt; schon der Name floesste Ehrfurcht ein. Nicht Ehrfurcht, sondern Angst war es, als waehrend der Abstimmungszeit das italienische Kommando der in Ratibor stationierten italienischen Truppen (wir ahmten als Kinder auf den Strassen das Marschtempo der Soldaten mit lautstarkern »uno-due« herausfordernd nach) die Nachricht erhielt, dass mittags um zwoelf Uhr die Schlossbruecke gesprengt werden wuerde. Hugo Christoph hatte diese Nachricht ueberbracht. Die Truppen gingen in Deckung und standen auf dem Propsteiplatz vor dem haesslichen Bau des Realgymnasiums in Bereitschaft, als Hugo Christoph mit einer Giesskanne daherkam und die Bruecke sprengte. Dieses »Attentat«, dem sogar die Verhaftung von Geiseln aus der Stadtverwaltung vorangegangen war, brachte Hugo Christoph eine Gefaengnisstrafe ein. Wegen seines wiederholten groben Unfugs hatte dieser Ratiborer Till Eulenspiegel immer wieder mit dem Gericht zu tun; er musste einmal wegen einer Ehescheidungsangelegenheit »in Sachen Ihrer Frau« einer Vorladung folgen, und erschien in weiblicher Kostuemierung. Zylinder, weisse Krawatte, Gehrock und barfuss war sonst sein bevorzugtes Habit, auch dann, wenn er an einer fuer Angler verbotenen Stelle an der Oder mit Angelrute erschien, um dem aufgebrachten Polizisten die Antwort geben zu koennen: »Ich habe doch nur heute zum Freitag meinen Salzhering in der Oder waessern wollen!« Die zweite der drei Oderbruecken war die haesslichste, aber wohl die wichtigste. Die Nord-Sued-Bahn — sie verband Osterreich und die Tschechoslowakei von Wien und Oderberg kommend mit Breslau und Berlin, mit Schlesien und Deutschland —ueberquerte auf dieser Eisenbahnbruecke, neben der ein vielbenutzter Fusssteg entlanglief, die Oder. Vielbenutzt schon deswegen, weil Tausende in den Plania-Werken von Siemens beschaeftigt waren, in der »Schwarzen Bude«, in der Kohlenelektroden, Kohlestifte, Kohlenbuersten fuer Motoren hergestellt wurden. Bevor man den Fluss ueberschritt, sog man noch den Rauch der Dampfmuehlen von Schlesinger in die Nase, »Ratiborer Dampfmehlmuehlen und Presshefefabrik, gegruendet 1841« stand es in den Anzeigen, bevor die Nationalsozialisten auch hier diktierten. Der dritten und suedlichsten Bruecke hatte man offiziell — es war eine Eisenkonstruktion von 1903 — den Namen des mehrere Jahrzehnte tuechtig waltenden Oberbuergermeisters August Bernert gegeben, doch diese »Bernert-Bruecke« hiess immer nur die » Zweipfennig- Bruecke«, denn zum Einbringen der Kosten musste man lange ein Brueckengeld zahlen. Zwischen Eisenbahn und Oder lagen die anderen grossen Betriebe der Stadt: die Eisenbahnwerkstaetten, die spaeter aufgeloest wurden; Ganz und Co. Danubius, womit schon im Namen »Danubius« gleich »Donau« ein in Budapest beheimatetes Werk sein Herkommen anzeigte, hier wurde schwerer Eisenguss produziert; die Werkzeugmaschinenfabrik Wilhelm Hegenscheidt, zu der auch die fruehere »Hoffnungshuette« im fuenfzehn Kilometer entfernten Ratiborhammer gehoerte. Neben der staksigen Ueberfuehrung, die ueber die Bahn in den alten Stadtpark fuehrte, machte sich die Zuckerfabrik breit. Im November rollten in langen Fuhren aus dem ganzen Kreis die Zuckerrueben an, ueber der Stadt lag der Duft von Melasse und Sirup, jetzt konnte es nicht mehr weit bis Weihnachten sein. Anschliessend hatte sich die Hutfabrik Hueckel niedergelassen, ihr Hauptwerk stand in Neutitschein im Kuhlaendchen, das die gerade dem Lieselberg entsprungene Oder durchquert. Das Schlussstueck dieser br Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: Kaj sie straciou Hanys? 10.11.04, 10:56 Das Schlussstueck dieser breiten Industrieanlagen bildeten das Stahlwerk von Boehler und das Stella-Werk hinter dem Schuetzenbaus, auf Studzienna zu, spaeter Ratibor-Sued genannt. Ratibor war eine Arbeiter-, eine Buerger-, eine Bauernstadt. Dass es eine Arbeiterstadt war, spuerte man wenig. Eine grosse Ausnahme war der 1. Mai. Da wurde bereits am Vorabend die Germania (in Erinnerung an den Sieg von 1870/71 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Polkoplatz auf dem Germaniaplatz, den die wenig wohlriechende Psinna umspuelte, aufgestellt) gelegentlich rot angestrichen und drapiert, was uns Kindern viel Freude, der Polizei nur Verdruss bereitet hat. Da gab es Musik von helltoenenden Schalmeien und Umzuege, deren Marschierer alle eine rote Blume im Knopfloch stecken hatten. Frauen taten kaum mit, obwohl viele von ihnen bei Doms in der Schnupf- und Kautabakfabrikation und in der Zigarrenfabrik von Reiners (spaeter ein Opfer der durch die Grenzlage bedingten Wirtschaftsmisere) beschaeftigt waren. Weder im Gesicht der Stadt, noch in ihrer politischen Repraesentanz machte sich der Charakter einer Arbeiterstadt bemerkbar. Sozialdemokratische Stimmen waren in der Minderheit. Das Zentrum, die Partei des katholischen Buergertums, zu dem sich auch die Mehrheit der Arbeiter zugehoerig fuehlte, beherrschte die Stadt. Mittelpunkt dieser Herrschaft des Zentrums war aber nicht das Zentrum der Stadt, das Rathaus, sondern ein inzwischen eingemeindeter Vorort, Altendorf, dort, wo die Strasse nach Cosel im Norden und Leobschuetz im Nordwesten sich gabelte. Hier war Pfarrherr von St. Nikolaus Praelat Karl Ulitzka, der »ungekroente Koenig Oberschlesiens«, wie ihn seine Gegner nannten, »Hochwuerden«, der »Herr Praelat«, wie er von seinen Glaeubigen und den Parteigaengern in tiefer Verehrung genannt wurde. Er war Mitglied des Deutschen Reichstages und hatte sich waehrend des Abstimmungskampfes durch sein klares und mutiges Bekenntnis zum Deutschtum um Oberschlesien verdient gemacht. Das hinderte die Nationalsozialisten nicht, ihn 1939 des Landes zu verweisen und spaeter im Konzentrationslager Dachau zu inhaftieren. Als er in das inzwischen polnischer Verwaltung unterstellte Ratibor in den Augusttagen 1945 heimkehrte, folgte dieser Heimkehr in die Fremde die sofortige erneute Ausweisung. Ulitzka war eine grosse, dem Auge wohltuende Erscheinung, er strahlte die Souveraenitaet eines Herrschers aus. Sein Wort hatte in Oberschlesien Macht und Geltung. Man nannte die nach dem Ersten Weltkrieg neu gegruendete Provinz Oberschlesien, die ihr Oberpraesidium in Oppeln, ihre Selbstverwaltung in Ratibor hatte, scherzhaft »Propiulka«, worin die Abkuerzung fuer den ersten Oberpraesidenten Proske, den ersten Landeshauptmann Piontek, Praelat Ulitzka und den Ratiborer Oberbuergermeister Kaschny zu suchen war. Nachdem Dr. Hans Piontek Landeshauptmann geworden war, bis dahin seit zwei Jahren Ratibors Oberbuergermeister, wurde Adolf Kaschny, ein Mann aus Koeberwitz in dem zum Kreis Ratibor gehoerenden Hultschiner Laendchen, sein Nachfolger. Er war preussischer Staatsrat und fuer die durch die Grenzziehung nach dem Ersten Weltkrieg schwer getroffene Stadt immer unterwegs. Sein kluges und festes Auftreten, seine grosse Eloquenz und sein starkes Temperament haben der Stadt geholfen, nicht nur zu ueberleben, sondern allmaehlich an wirtschaftlicher Potenz zuzunehmen. Nach dem Einbruch der Nationalsozialisten 1933 auch in die Ratiborer Stadtverwaltung wurde ihm der Stuhl vor die Tuer gesetzt, sein Nachfolger hiess Josef Burda, weshalb das Witzwort umging: »Ratibor ist umgetauft worden, es heisst jetzt Burda-Pest«. Dem Erstverbreiter dieses Geruechtes brachte es eine mehrmonatige Freiheitsstrafe ein! Kaschny wurde im Zusammenhang mit dem 20. Juli 1944 verhaftet und im Februar 1945 wieder freigelassen. Als sich nach Ende des Zweiten Weltkrieges die Tschechen dafuer stark machten, statt Polen Stadt und Kreis Ratibor zugesprochen zu erhalten, setzten sie auf den »Autochthonen« Kaschny, aber dieses Spiel war nach knapp einem halben Jahr zu Ende, Ratibor verblieb in polnischem Besitz, so wie das Hultschiner Laendchen erneut zur Tschechoslowakei geschlagen worden war. Der zweite gewichtige Satz ueber Ratibor lautet seit dem verlorenen Ersten Weltkrieg: Durch den Spruch von Versailles, 1919, und das Genfer Protokoll, 1921, verloren Stadt und Kreis Ratibor nahezu fuenfundfuenfzig Prozent ihrer Einwohner, dreiundfuenfzig Prozent der Gesamtflaeche und die Haelfte des Steuersolls. Das Hultschiner Laendchen, mit dem Staedtchen Hultschin und dreiunddreissig Gemeinden suedwestlich der Stadt gelegen und einst die Heimat der Vorfahren Eichendorffs, ging ohne jedes Plebiszit an die neu entstandene Tschechoslowakei verloren. Die Bevoelkerung sprach zwar deutsch und maehrisch, aber sie bekannte sich, wie eine inoffiziell durchgefuehrte Abstimmung ergab, zu neunzig Prozent fuer den Verbleib beim Deutschen Reich. Der Verlust der Gemeinden im Osten des Kreises widersprach dem Ergebnis des Plebiszits, das eine Mehrheit fuer Deutschland erbracht hatte — das Verhaeltnis war 22 000 : 2 ooo in der Stadt, 17 8oo : 11 8oo im Landkreis —??? doch der Genfer Entscheid musste hingenommen werden, auch wenn die Reichsregierung aus Protest zuruecktrat. Das Ringen um Oberschlesien war meine erste ganz wach aufgenommene Geschichtserfahrung. Fremde Truppen als Besatzung, ausgeworfene Schuetzengraeben auf dem benachbarten Germaniaplatz, Pflegestation fuer Verwundete im Gebaeude der Loge auf der Zwingerstrasse, Auszeichnung einer Tante, die Rotkreuzschwester gewesen war, mit dem Schlesischen Adler, nationalistische Lieder: »Korfanty kam geritten, / auf einem Ziegenbock, / da dachten die Polacken, / es waer der liebe Gott«, Selbstschutz und Insurgenten. Immer noch oder schon wieder Krieg ... Unsere Wohnung lag auf dem Polkoplatz, benannt nach einem verdienstvollen Stadtrat und Kommerzienrat, der auf diesem Platz einen Springbrunnen hatte errichten lassen. Unter den Nationalsozialisten benannte man den Platz in Horst-Wessel-Platz um und waelzte einen riesigen Findling heran. Der Findling ruht noch heute auf dem Platz, doch heisst dieser unter den Polen jetzt »Freiheitsplatz«. Zum Gymnasium, dessen Schulhof sich bis zur Oder erstreckte, oder zum Bollwerkplatz, wo gelegentlich Karussell und Buden aufgebaut wurden, und unmittelbar zum Oderufer war es gleich weit, nur ging es einmal zum Lernen, das andere Mal zum Spielen. Das humanistische Gymnasium war nicht nur ein Stueck Familiengeschichte, sondern vor allem ein Stueck Stadtgeschichte. Hier unterhielten viele Jahrhunderte hindurch die Dominikanerinnen ein Damenstift. Die selige Euphemia, Tochter des Herzogs, der 1299 das Jungfrauenstift zum Heiligen Geist gegruendet hatte, war die erste Aebtissin des Klosters und wurde bis in unsere Tage in der Euphemia-Kapelle der Pfarrkirche verehrt. Die Jungfernstrasse trug den Namen von Kloster und Stift. Nach der Saekularisation, 181o, wurde das Kloster Kgl. Evangelisches Gymnasium, die Kirche wurde der evangelischen Gemeinde zur Verfuegung gestellt, bis sie 1911 ein eigenes, wie aus dem Steinbaukasten erstelltes Gotteshaus erhielt. Innen versoehnte ein schoenes Altarbild, das die Kreuzabnahme zeigte. In der alten Stiftskirche entstand ein Museum, in das wir oft genug als Schueler hinuebergefuehrt worden sind, denn unser Zeichenlehrer Reimann war der Spiritus rector. Von der Koeberwitzer Madonna um 1400 ueber die barocke Holzplastik des heiligen Nepomuk auf der Wolke bis zu den vor allem in der Kranowitzer Gegend liebevoll gezeichneten Ostereiern war hier alles zur Stadtgeschichte zusammengetragen und weitraeumig ausgestellt, ergaenzt durch einige voelkerkundliche Zufallstreffer. Auf eben dieser Jungfernstrasse befand sich auch die polnische Bank, die »Bank Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: Kaj sie straciou Hanys? 10.11.04, 11:01 Auf eben dieser Jungfernstrasse befand sich auch die polnische Bank, die »Bank Ludowy«, die sich hier 1899 niedergelassen hatte, zur Zeit des aufbrechenden Nationalitaetenkampfes. in Ratibor hoerte man selbstverstaendlich auch polnische Laute, vor allem waehrend der Markttage, wenn Ratibor sein anderes Gesicht, das der Bauernstadt zeigte. Die Bauern in den Doerfern sprachen wasserpolnisch und waehlten deutsch, wie es die Abstimmung deutlich gemacht hat. Dieses Wasserpolnisch wurde auch in Altendorf und Neugarten und Ottiz gesprochen, wo im Einzugsgebiet der Stadt das Gemueseland lag. Davon hatten sowohl die Ratiborer Hausfrauen ihren Nutzen, doch noch mehr die Gemuesebauern selbst, die nachts mit ihren hoch gestapelten Gemuesewagen nach Gleiwitz, Hindenburg und Beuthen fuhren, wo sie fruehzeitig die Maerkte belieferten, um dann ohne Fracht, dafuer aber mit dicken Geldtaschen wieder heimzukehren. Ausser in Liegnitz gab es nur noch in Ratibor diese guten sauren Gurken. Vielkicht war sogar das Ratiborer Sauerkraut, frisch vom Fass und roh verzehrt, noch besser. Der dritte gewichtige Satz ueber Ratibor lautet: Das schoenste Monument der Stadt ist die Mariensaeule auf dem Ring. Von den vier, in alle Himmelsrichtungen verlaufenden Strassen, die vom Ring ausgingen, verband die Lange Strasse den Polkoplatz mit dem Stadtzentrum. Die Oderstrasse fuehrte ueber die Oder nach Norden, die Dom- und Bahnhofstrasse nach Osten, die Neue und in Fortsetzung die Troppauer Strasse nach Sueden und Suedwesten, die Lange Strasse schliesslich nach Westen und Nordwesten. Die Mariensaeule koennte genau so gut in einer oester• reichischen Stadt stehen und zeugt fuer die Zugehoerigkeit auch Ratibors zur Krone Habsburgs, bis Friedrich der Grosse 1742 hier festen Fuss fasste. Auf sich tuermenden Wolken thront Maria, zu ihren Fuessen am Sockel der Pestsaeule stehen die Heiligen Sebastian, Florian und Marzellus. Hier auf dem Ring wurde noch Jahrmarkt gehalten, fuehrten die politischen Kundgebungen zur Erinnerung an die Abstimmung die Menschen zusammen, trommelten nach 1933 der Untergauleiter und der Kreisleiter die Bevoelkerung zum Befehlsempfang zusammen. Niemand duerfe mehr ueber tausend Mark verdienen, die Villa des Landeshauptmanns werde der Gemeinschaft zur Verfuegung gestellt — so klassenkaempferisch gab man sich und nistete sich gleich selbst als neuer Landeshauptmann in eben dieser Villa ein. Das adlergeschmueckte unauffaellige Rathaus stand in einer Reihe mit der »Schoenheitsquelle« und dem Pelzgeschaeft Scharek, den Stofflaeden von Lorenz und Silbermann und der Eisenhandlung der Gebrueder Freund. Viel beziehungsreicher war der Standort der Dominikanerkirche St. Jakob in der Nordostecke und der Liebfrauen-Pfarrkirche, ein wenig zurueckgesetzt, wenige Schritte suedoestlich vom Ring entfernt, doch hatte dieser zurueckgezogene Standort keine Rangminderung zur Folge. Die aeltere und wohl erste Pfarrkirche war die gotische und spaeter barockisierte Dominikanerkirche, aber der Pfarrherr von Ratibor residierte in der Liebfrauenkirche, die ein praechtiges Chorgestuehl aus dem 17. Jahrhundert besass und eine um zweihundertfuenfzig Jahre aeltere gotische Monstranz, ihr kostbarster Besitz. Brausend klang der Chor der Glocken aller Ratiborer Kirchen und Kapellen, wenn im Sommer die Wallfahrer vom Annaberg heimkehrten. Der Verbindungsweg von der Domstrasse zum Blumenmarkt zu Fuessen der Dominikanerkirche hiess Schuhbankstrasse, obwohl hier die Schuhbaenke keinen Platz mehr hatten, sie waren den vielen eleganten Schuhgeschaeften gewichen. In dieser Schuhbankstrasse stand die im maurischen Stil erbaute Synagoge der etwa 1500 Mitglieder zaehlenden juedischen Gemeinde. Bis heute ist noch nicht bekannt, wieviele ueberlebten, wieviele in die Gaskammern gehen mussten. Am 1. April 1933, als der Boykott der juedischen Geschaefte auch in Ratibor von der SA ueberwacht und vollzogen wurde, brach zum erstenmal der ganze Antisemitismus in seiner Brutalitaet auch in die Buergerstadt ein. Die Synagoge wurde in der Nacht zum 9. November 1938, der Kristallnacht, angezuendet. »Die Stadt an zwei Grenzen«, »die Stadt des jungen Eichendorff« — das waren zwei Namen, die sich die Stadt selbst zugelegt hatte, um fuer sich einzunehmen. Eichendorff war der Stadtheilige. Das ist der vierte gewichtige Satz ueber Ratibor. Zwar sangen wir pietaetlos, das Eichendorff-Lied verballhornend und auf das bekannteste Fleischwarengeschaeft der Stadt auf der Oderstrasse anspielend: »Wem Gott will rechte Gunst erweisen, / den schickt er in die Wurstfabrik. / Den laesst er Klamkas Wuerste preisen, / ob gross, ob klein, ob fett, ob dick.« Aber wir versammelten uns auch wieder ganz voller Andacht vor dem Eichendorff-Denkmal, das vor dem Ersten Weltkrieg errichtet worden war und den Dichter auf einem Baumstumpf in die Ferne blickend und in der Hand Griffel und Buch zeigte. Nach 1945 ist es demontiert worden. Vor dem Eichendorff-Denkmal sang die Liedertafel die gleichen Lieder, die wir unter Lehrer Folwaczny in der Zwingerschule, dann im Gymnasium unter Musikdirektor Kirchner, dem wir das zum Volkslied gewordene »Am Holderstrauch« verdanken, und spaeter unter Musikdirektor Ottinger, dem Dirigenten der Singakademie, mit dem Brustton einer Nationalhymne schmetterten. Zehn Kilometer nordwaerts liegt Schloss Lubowitz, wo der groesste Sohn der Stadt und des Kreises am 1o. Maerz 1788 geboren wurde. Zum Buecherkauf und zum Jahrmarkt, zu Festen und Besuchen ist der junge Eichendorff immer wieder auf Kutsche und Schlitten nach Ratibor gekommen. Spaeter, als er dreissig Jahre alt geworden war, reiste er nur noch durch, um sich nach Sedlnitz zu begeben, auf das ihm verbliebene Gut im Kuhlaendchen. Als die Nationalsozialisten darangingen, die heimischen Ortsnamen zu germanisieren, tauften sie das suedlich von Lubowitz gelegene Dorf Brzesnitz, wo die Muehle des Liedes »In einem kuehlen Grunde« gestanden haben soll, in Eichendorffmuehl um. In Lubowitz, dessen Schloss der Familie Eichendorff noch zu Lebzeiten der Brueder verlorenging, ruhen auf dem Friedhof die Eltern und eine Schwester des Dichters. Aus dem Sueden des Kreises, aus Bolatitz, einem der dreiunddreissig Doerfer des Hultschiner Laendchens, stammt der zeitgenoessische Schriftsteller August Scholtis, der dem Volke aufs Maul und in die Seele geschaut und immer wieder versucht hat, die Zwiespaeltigkeit zwischen maehrisch-schlesischer Gemuethaftigkeit und preussisch strenger Ordnung in des engeren Landsmannes Brust und dem eigenen Herzen aufzuspueren. Unweit der Wiege des beruehmten maehrischen Komponisten Leo Janae&k wurde der schlesische Musikant Karl Sczuka geboren. Auf dem rechten Oderufer, Lubowitz gegenueber, liegt das Dorf Schichowitz, dem der gleichfalls in einen umfangreichen und erdgebundenen Roman gewidmet hat, aus Schichowitz wurde »Schymanowitz oder Die ganze Seligkeit«. Wer vom Bahnhof kommend die Stadt betrat, hatte wohl kaum genug Zeit, auf eine Tafel am Bahnbetriebsgebaeude zu schauen, auf der verzeichnet war, dass hier 1855 Arnold Mendelssohn, der bekannte Kirchenmusiker und Lehrer von Paul Hindemith, geboren wurde. Sein Vater war bei der Eisenbahn Sekretaer und ein Vetter von Felix Mendelssohn-Bartholdy, er selbst hatte das Ratiborer Gynmasium besucht. Nach 1933 liessen die Nationalsozialisten die Tafel entfernen, sie massen mit dem Arierparagraphen. Der fuenfte gewichtige Satz lautet: Ratibor war eine Stadt der Maerkte. Donnerstag war der grosse Markttag. Auf dem Neumarkt mit der schoenen Saeule des Heiligen Nepomuk, vergleichbar der Mariensaeule von 1727, wurde Butter- und Eiermarkt abgehalten. In grossen Rhabarberblaettern wurde die Butter frisch-gehalten, mit der Loeffelspitze kosteten die waehlerischen Hausfrauen die Qualitaet, die langen Butterbaenke und Eierst Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: Kaj sie straciou Hanys? 10.11.04, 11:03 In grossen Rhabarberblaettern wurde die Butter frisch-gehalten, mit der Loeffelspitze kosteten die waehlerischen Hausfrauen die Qualitaet, die langen Butterbaenke und Eierstaende entlanggehend. Auf dem benachbarten Marzellusplatz waren ehedem die Fleischstaende aufgebaut worden, Der Gemuesemarkt wurde taeglich reich beliefert, er breitete sich noerdlich der Dominikanerkirche aus. Dort, wo der Blumenmarkt war, auf der anderen Seite hinter der Dominikanerkirche, wurden im Winter die grossen Fischbottiche aufgestellt, denn auf jedem Tisch musste zu Heiligabend ein Karpfen in polnischer Tunke serviert werden. Markttag hiess aber auch, dass die Bauern in die Stadt kamen, um selbst Einkaeufe zu machen. Dies geschah zwischen den Kriegen immer noch mit Pferdefuhrwerk oder gar Ochsengespann, wenn man es nicht zu weit hatte. Rings um die Stadt in den Vorstaedten priesen sich die Wirtschaften als Ausspannungen an. Wenn dann sogar noch Viehmarkt war, dieser hatte seinen Platz gegenueber dem Lyzeum, auf Preussens Sportplatz, wurde der erzielte Erloes auch noch gebuehrend begossen, und die Ausspannungen hatten ihre grossen und froehlichen Tage. Der sechste gewichtige Satz lautet: In Ratibor gab es immer etwas zu feiern, die Ratiborer feierten gern. Zum Mitfeiern muss man ein wenig aelter sein, darum will ich die Stadt jetzt vom Neubauviertel im Sueden, von der Parkstralle her, wo wir seit 1927 wohnten, schildern. Zwischen Gymnasium und den beiden Taubstummenanstalten fuer Jungen und Maedchen lag der Polkoplatz, zwischen Zuchthaus und Badeanstalt mit Gondelteich und Eichendorff-Park die Parkstrasse. Die Eltern hatten nicht nur in der Pfarrkirche, sondern auch bei Glusa geheiratet — so hoerte ich es immer. Das Weinhaus Robert Glusa lag der Konkurrenz unmittelbar gegenueber, die Konkurrenz hiess Przyszkowski und war auf den »Alten Ratiborer«, einen guten Branntwein, und den Ungarwein spezialisiert. Seit eh und je war Ratiior Umschlagplatz fuer Ungarweine, »nullum vinum nisi hungaricum« gehoerte zu unseren fruehesten lateinischen Erkenntnissen. Fuer 1901 habe ich einmal gelesen: in den Weinkellereien von Przyszkowski wurden 276 ooo Liter unverzollbarer, 235 000 Liter zu verzollender Wein registriert. Gegenueber Przyszkowski lag also Glusa. Hier haben wir das Abitur begossen. Hier hielten die renommierten Stammtische ihre regelmaessigen Zusammenkuenfte. Die Chronik der Ratiborer Stammtische verzeichnet unter den erstrangigen sieben derartige gesellschaftliche Mittelpunkte. Wer auf sich hielt, wer hoffte, dass auch andere etwas von ihm hielten, war Mitglied eines nach heiterernstem Zeremoniell geleiteten Stainmtisches. Den groessten Genuss hatten die Gasthoefe und Weinstuben. Unser Gymnasialchef, den die Nationalsozialisten dann von der Schule entfernten, weil er ihnen zu zentrumstreu war, was als ein schweres Verbrechen galt, residierte im »Blauen Affen«, wie der »Goldene Loewe« betitelt wurde. Um das echte Pilsener die Kehle hinunterfliessen zu lassen, fuhr man mit dem Zug in den Grenzort Annaberg, jetzt Dreilaenderecke genannt, und lief ueber die Oderbruecke nach Oderberg, das bereits in der Tschechoslowakei lag und also an der Quelle des Pilseners. Um gut zu essen und zu jausen fuhr man nach Troppau, wer guten Wein trinken wollte, kam nach Ratibor. Frueher, so erzaehlte immer die Mutter, hatte man auch noch eifrig gejeut, sein Gluecksspielchen getrieben, zu welchem Behufe man in die »Aussicht« gewandert war, die jetzt jenseits der neuen Grenze zu Polen lag. Beliebtester Ausflugsort war der Stadtwald, die Obora. In Lukasine drueckte man sich an der polnischen Grenze vorbei. Hohenbirken, dieses Dorf aus dem Kreis Ratibor, gehoerte bereits zum polnisch gewordenen Ostoberschlesien. Knapp eine Stunde, und man stand vor einem polnischen Schlagbaum, zwei Stunden Fussweg, und man stiess auf einen Schlagbaum der Tschechoslowakei. Trotzdem ging es immer wieder hinueber nach Kuchelna, wo Fuerst Lichnowsky — ein mit der deutschen Geschichte eng verknuepfter Name — seinen Sitz hatte, wo Forstrat Riedel, was fuer mich viel entscheidender war, wohnte und mich auf Fuchsfaehrten und in die unermesslichen Waelder fuehrte. Der naechste Satz gilt fuer alle Staedte und alle Buerger dieser Staedte, es ist der Satz von der ersten Liebe. Die Schuelerinnen der beiden Lyzeen, der Hoffmann-von-Fallersleben-Schule an der Troppauer Strasse (vordem war hier das Lehrerseminar) und des Ursulinenklosters an der Zwingerstrasse, fanden sich gleich uns, den Schuelern des humanistischen und des Realgymnasiums, auf der »Rennbahn«, das war die Neue Strasse, puenktlich am Abend ein. Das Amtsgericht, ein Bau nach Plaenen von Schinkel, machte hier auf der Neuen Strasse zu dieser Zeit den geringsten Eindruck auf uns. Da »man« aber weder von Lehrern noch Eltern entdeckt werden wollte, verabredete man die Rendezvous an der Oder auf dem Wege zum Schuetzenhaus oder traf sich in den Wymollen, den schluchtenreichen Gefilden von Altendorf, oder beim Wohltaetigkeitsball im »Deutschen Haus«. Das Cafe Residenz galt indes als Suendenbabel, denn hier wurde allabendlich bis in die Nacht hinein getanzt, selbst in der Fastenzeit, und an der Bar sollte sogar eine Bardame den Ausschank besorgen. Das Stadttheater bot in eigens eingelegten Schuelerveranstaltungen auch noch Gelegenheit genug zur Begegnung, jetzt sogar unter den Augen der Lehrer. Von der Prima an ging man auch schon einmal abends ins Schauspiel und zur Oper oder Operette. Das Ratiborer Theater war das beste, das es gab — dies schon deswegen, weil wir gar keine Vergleichsmoeglichkeiten hatten. Aber auch spaeter habe ich immer wieder trotz Leipzig, Berlin und Muenchen bekennen muessen, hier zum ersten Mal »Egmont« und »Fuhrmann Henschel«, »Zar und Zimmermann« und »Das Land des Laechelns« begeistert aufgenommen, die Schauspieler und Saenger geradezu schwaermerisch bewundert zu haben. Erste Vergleiche erlaubte das zu vielen Gastspielen verpflichtete Troppauer Theater, ein Luftzug Wiener Theater-tradition stroemte in den klug entworfenen Zweckbau des Theaters an der — offenbar schon in weiser Vorahnung nach der nunmehr zur Tschechoslowakei gehoerenden oesterreichisch-schlesischen Herzogstadt benannten — Troppauer Strasse. Dass man in Ratibor vor vielerlei Entscheidungen gestellt wurde, das ist nicht typisch fuer die Stadt. Dass aber die Entscheidungen so und nicht anders ausschauten, das war dann so nur in Ratibor der Fall. Welche Zeitung sollte man lesen, den »Generalanzeiger fuer Schlesien und Posen«, so sein langatmiger Titel, oder die »Oberschlesische Rundschau«? Die eine Zeitung war deutschnational angehaucht, konservativ, protestantisch, obschon es kaum mehr als fuenf Prozent der Bevoelkerung der Stadt waren, die sich zur evangelischen Konfession bekannten, die andere Zeitung war das Blatt des Zentrums und streng katholisch. Nach 1933 wurden beide gleichgeschaltet. Welchem Sportverein sollte man beitreten, Preussen o6 oder Ratibor 03? Der eine hatte seine Sportstaetten links der Oder und war robuster, der andere hatte sie seit kurzem rechts der Oder und war etwas vornehmer. In welche Schule sollte man die Kinder schicken, in das humanistische Gymnasium oder das Realgymnasium, die Hoffmann-von-Fallersleben-Schule oder das Ursulinenkloster? Da wurde nicht immer nur nach objektiven Massstaeben entschieden, da spielten Unwaegbarkeiten mit, Freundschaften konnten zerbrechen. Doch was waere die Stadt, ihre Geschichte, die mit der ersten Erwaehnung um 11o8 anhebt und im naechsten Jahrhundert zum deutschen Stadtrecht fuehrt, die Herzogsstadt war und Industriestadt wurde, wenn es nicht die Ratiborer gegeben haette. Noch heute unterscheiden sich die Ratiborer deutlich von den Oppelnern o Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: Kaj sie straciou Hanys? 10.11.04, 11:04 Doch was waere die Stadt, ihre Geschichte, die mit der ersten Erwaehnung um 11o8 anhebt und im naechsten Jahrhundert zum deutschen Stadtrecht fuehrt, die Herzogsstadt war und Industriestadt wurde, wenn es nicht die Ratiborer gegeben haette. Noch heute unterscheiden sich die Ratiborer deutlich von den Oppelnern oder Leobschuetzern, den Gleiwitzern oder Troppauern. Sie sind Oberschlesier wie all diese Stadtbuerger auch. Die Oppelner sind vornehmer, weil Residenz- und Hauptstaedter, die Troppauer bestimmt oesterreichischer, denn das Herzogtum Troppau blieb nach den Schlesischen Kriegen bei Oesterreich, die Leobschuetzer laendlich ausgepraegter, die Gleiwitzer doch mehr Industriestaedter. Bauern, Buerger und Arbeiter in einem, das waren die Ratiborer. Sie waren bereits Preussen und auch noch Oesterreicher. Ihr deutsches Volkstum wurde von der rechten Oderseite und vom Lande im Norden slawisch-polnisch, vom Sueden und Suedwesten slawisch-maehrisch bestimmt. Das eine bedeutete mehr Arbeitsenergie und tiefe Froemmigkeit, das andere mehr Musikalitaet und Leichtigkeit. Dass Maenner der Stadt und des Kreises in Oberschlesien die Politik so entscheidend mit bestimmt haben, erklaert sich vielleicht aus dieser Windrose der Anlagen, der Temperamente. »Ratibor ist eine der schoensten Staedte Oberschlesiens und duerfte hier vielleicht nur von Neisse uebertroffen werden«, so liest man es in einer Schilderung Schlesiens aus dem Jahre 1885. Wir wollen das gern zur Kentnis nehmen, obschon wir ein leichtes Augenzwinkern nicht unterdruecken koennen. Jedenfalls liess es sich, das darf mit Stolz und Freude und ohne Ueberheblichkeit gesagt werden, in Ratibor gut leben. Und die Ratiborer haben gut zu leben gewusst. Der letzte gewichtige Satz lautet: Ratibor mit dem halben Adler und halben Rad als Wappen hatte 52000 Einwohner, am 31. Maerz 1945 wurde es von der Roten Armee erobert. Es brannte zu achtzig bis neunzig Prozent nieder, indem die erobernden Truppen Feuer ansteckten, wo es ihnen gerade gefiel. Die Polen nennen es heute Raciborz, 37 ooo Einwohner soll es zaehlen. Trotzdem heisst es auch weiterhin Ratibor, denn dieses Ratibor kann nicht, soll nicht untergehen. Das musst Du, mein lieber Sohn, wissen, wenn Du nach Ratibor gefragt wirst, wenn ueber Ratibor gesprochen wird, wenn Du Zeugnis fuer die Heimatstadt Deines Vaters, Deiner Grosseltern, Deiner Vorfahren ablegen sollst. Ihre Graeber pflegen heute Fremde. Odpowiedz Link Zgłoś
laband przinynta 10.11.04, 19:32 Skąd się wziena wieś Nędza? – Chcielibyście wiedzieć skąd się wziena wieś Nędza? Mogam wom to opowiedzieć, bo to mojemu starzykowi godoł jeden pisorz z Raciborza, co roztomainte stare papiury przeglądoł i w tych papiurach to mioł wyczytać. A miało to być tak: Pierwe Racibórz wyglądoł blank inakszy niż dzisio. Kieby tak starzy ludzie stanóli z grobów, to by Raciborza nie poznali. Tak sie wom zmienił. Dzisio jest w Raciborzu okropnie mocka fabryków, murowanych domów, sklepów a hulice to som asfaltowe. Pierwej to jeny na Ostrogu byt zomek, co w nim mieszkoł książam a po drugiej stronie Odry było miasto ale maluśkie. Było to jeny poram huliców, poram murowanych kamienic a i chałupy z drzewa też sie czansto trefiały. Cołki ten Racibórz był otoczony murami, z kierych sie Raciborzanie bronili przed roztomaintymi wrogami. Te mury to wiycie były rychtyk potrzebne, bo to roz Tatary napadły na miasto, roz zaś husyty i dycki sie ktoś znod, kto chcioł miasto ograbić i obrabować. Tóż te mury musiały być. Za murami było z kożdej strony poram chałup, jak: Starowieś, Nowe Zegrody, Płonie, Proszowiec no i były też gronta, co je chłopi obrobiali. A za tymi grontami toście mogli iść całymi dniami – nie było tu nic jeny lasy i lasy, bażoły i mokradła, stawy i jeziora i zaś lasy. Ale jakie to były lasy! Takich lasów to już terozki ni ma. Damby i buki to wom były takie, co ich pięciu chłopa nie poradziło obłapić, a sosny, śmierki i jodły, to były takie wysokie, jak wieżo na farnym kościele w Raciborzu. W takich lasach to też było moc wszelijakiego zwierza. Dzisio jak ujrzycie wiewiórkam, liszkam abo zająca to wom serce dyrgoce, że dziwokiego zwierza widzicie. Pierwe to tam żoden na takie małe stworzenia nie patrzył. Zwierz sie zaczynoł liczyć dziepro od sornika. A chruby zwierz to już był jeleń, dziwoko świnia, niedźwiedź abo tur a na bażołach i mokradłach to łoś. Tego chrubego zwierza to w tych raciborskich lasach było pełno. Nie bydam wom tu już godoł o roztomaintych ptokach a było ich tela, że chnet na kożdym stromie miały gniozdo. Roz też książam raciborski zaprosił swoich krewnioków z Opolo, z Oświęcimia i Zatora na wielki gon. Bo to wiycie wszyscy pochodzili z Piastów tóż trzymali sie do kupy. Zjechało sie ich moc do zomku na Ostrogu. Przyjechali z babami, dzieciami, roztomaintymi sługami, na kolasach, bryczkach, wozach, konno i jako tam kiery poradził. Jak już wszyscy byli w zomku, to książam zwołał tych swoich krewnioków, co chcieli iść na gon i padoł im tak: – Tóż słuchejcie grofy, hrabie i heroki co wom terozki powiem! Jutro wczas rano zaczynomy gon! Gon na chrubego zwierza! Gon bydzie trwoł dwa dni. Jak co ustrzelicie, to wypitwać, natkać do postrzodka zielin i zostawić! Pachołcy po to pojadom! Do zająców mi nie strzelać, bo sie mi już przejadły. Kożdy może iść kan chce, som abo z pachołkiem. A za dwa dni zbierymy sie zaś w zomku i bydziemy widzieć, co to kiery ustrzelił! Tak powiedzioł książam i rychtyk na drugi dzień wszystkie chłopy i pachołki poszły na gon a w zomku zostały jeny baby i dzieci. Tóż puścili sie wom na ten gon jedni ze psami, drudzy z pachołkami, jedni na koniach a jedni piechty. Książam pojechoł na ten gon z jednym pachołkiem a pojechali na koniach. Jak jeny wjechali do lasa to nie trwało ani pół godziny jak trefili na dziwokom świniam. Książam jom zarozki gruchnół, pachołek jom wypitwoł, natkoł do postrzodka zielin i powiesił jom za zadnie nogi na stromie, coby jej wilki nie rozszarpały. I pojechali dalej. Tak kole połednio gruchnół książam jeszcze jednam dziwokom świniam, a dwie to uciekły. Pachotek jom oporządził, tak jak tam piyrwszom, a książam sie chycił jedzenio – bo był głodny. Jak se pojod i popił winem, bo wielcy panowie pierwe to jeny wino i miód pijali a gorzołkam to jeny pijali chłopi, to se lygnół na deca, pod głowam se położył siodła i usnół. Konie se pasły na takiej leśnej łączce, ptoki dokoła piyknie śpiewały, woda se szumiała w krzypopie a pachołek siedzioł pod dambem i wachował tych koni, coby za daleko nie poszły. Jak se tak siedzioł i jak mu tak te ptoki śpiewały, a ta woda szumiała, to sie wom ten pachołek też zdrzimnół. Spali tak oba dość długo, możno poram godzin, aż pachołek sie przebudził i patrzy, kan som konie, bo ich na łączce nie było. Tóż poszeł ich chladać, bo sie książęcia boł. Jakby tak te konie sie straciły, to by mu książam doł. Ale znod ich chnetka. Stoły w lesie i ogoniały sie od bąków, co ich rąbały jak diobli. Już chcioł te konie kludzić pod ten dąb, aż tu coś trzasło w lesie. Sucho i patrzy a tu wylazuje z lasa jeleń i idzie ku krzypopie pić wodam. Wielki wom był i spaśny, a rogi to mioł takie wielkie, jak nie przymierzając gałanzie na dambie. Poszeł pachołek wartko obudzić książącia a ten zarozki kozoł konie osiodłać i dalej na tego jelenia. Ale jak ich ten jeleń spomiarkowoł, to sie zarozki porwoł do ucieczki. A książam i pachołek za nim. Lecieli tak za nim długo po roztomaintych bażołach i wertepach, przeskakowali krzypopy i powalone stromy, aż już z koni piana leciała. Możno by go jeszcze byli dalej gonili, jeny sie już zciemniało i książam kozoł przestać, bo i jeleń sie kańś stracił. Zleźli z koni i siedli se na obulonym stromie i książam sie chcioł czegoś napić, ale nic ni mieli, bo wszystko zostawili przy tej drugiej dziwokiej świni, bo tak im było za tym jeleniem pilno. Jak se odpoczyni, to sie też na dobre zećmiło i trzeba było rozejrzeć sie za noclegiem. Nazod ku kajstrom iść ni mogli, bo by sie jeszcze mógli do kupy z koniami w tych mokradłach potopić. Ale co mieli robić? Siedzieli dalej na tym przewróconym stromie i rozważowali kandy se tu lygnąć. Pachołek poszeł nałomać gałązi bo chcioł dlo książęcia zbudować taki szałas, coby choć miał dach nad głowom. W lesie sie już zaczynały odzywać nocne głosy. Kajś daleko zaryczoł łoś, kajś bliżej zaszczekały liszki a na stromach sowy wołały: pójdź – pójdź – pójdź! Książam sie zasłuchoł w tam nocnym, leśnom muzykam, bo w zomku to mu jeny grali na skrzypkach, abo na trąbach, aż tu przyleciał pachołek i padoł, że niedaleko stąd widać światełko, że musi tak ktoś mieszkać, to tam mogom przenocować. Książam sie ucieszył, bo też był i głodny i więcyj myśloł, żeby co zjeść niż o noclegu. Pachołek chycił konie za cugle i tak pomału szli piechty ku temu światełku, bo sie boli, że mogom kandy wpaść do bagna. Idom i patrzom a tu światełko jest coraz to bliżej. Jak już byli blank blisko – patrzom a tu chałupa! Dwiyrzi były otworzone a na kominie poliła sie masno szczypa. Wleźli, Ponbóczka pochwolili i książam zarozki sie pytoł, ezi tu ni majom co zjeść, bo jest fest głodny. Ale smolorz, co tu mieszkoł, pokłonił sie piyknie, bo widził, że to musi być jakiś wielki pon i padoł, że nic ni mo ani kraiczka chleba, ani jednego kobzolka! Wszystko już z babom zjedli i jutro im możno przyjdzie z głodu umrzyć. Jak książam widzioł takam biedam to zarozki zawołał: Ponbóczku, co to za nędza. Już też nic nie jod, jeny sie teju ze zielinek napił, co mu go była smolarzowa baba uwarzyła, lygnół se na wyrku ze siodłem pod głowom i tak zasnół, bo był festelnie zmordowany. Rano jak stanół, napił sie zaś tego teju i pojechoł z pachołkiem nazod do zomku. Zaś na pamiątkam, że w tej chałupie nocowoł, kozoł na tym miejscu postawić karczmam i kozoł jom nazwać na pamiątkam tego że był głodny – Nędza. Karczma tam potem rychtyk stanóła a w niej nocowali roz tomainci podróżni i kupce, co z Raciborza ciągli z towarami do Rud, Rybnika, Żor i jeszcze dalej. Kole tej karczmy zaś pobudowała sie wieś, kiero od tej karczmy przyjena miano Nędza... Tak to mioł ten pisorz w papierach wytyczyć i starzykowi to opowiedzioł. Starzyk zaś to mie opowiedzieli. Ale wiycie co? Do dzisiejszej Nędzy to to miano wcale nie pasuje, bo biedy tu ni ma. Ludzie tu som robotni, fajnie se mieszkajom, w roszarni abo na tartaku pracujom Odpowiedz Link Zgłoś
hanys_hans Re: przinynta 10.11.04, 20:08 laband napisał: > Skąd się wziena wieś Nędza? Smool jusz ta Nyndza! Posznupej lepi skąd się wziena wieś BOJKÒW! Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: przinynta 10.11.04, 20:14 mosz o tym cosik nowego, bo przeca juz my o tym rozprowiali. kaj ci te bildy posuac(na jako adresa)? - mom ich couko kupa! Odpowiedz Link Zgłoś
stefan_ems Re: przinynta 10.11.04, 21:16 laband napisał: > piyrszy na przetarcie szlaku juz poleciou A co tam mocie za bildy? Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: przinynta 10.11.04, 21:19 Hanys je na zicher za jakis czas do na "Glywicke Slonzoki" to obejzysz. Hanys mosz juz czi? Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: przinynta 10.11.04, 21:20 jedyn to bouo stare obleczynie kobiyty ze Wojtowyj Wsi (tyj glywickyj) Odpowiedz Link Zgłoś
hanys_hans Re: przinynta 10.11.04, 22:09 laband napisał: > Hanys je na zicher za jakis czas do na "Glywicke Slonzoki" to obejzysz. > > Hanys mosz juz czi? Ja! Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: przinynta 10.11.04, 22:49 piyc nastympnych poleciauo! miyndzy inkszymi "Waldschule" Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: przinynta 11.11.04, 08:56 no szkryfuech ci zapytanie we ostatnim y-mailu - nic niy odpedziauas to przipuszczouem ize wszysko juz mosz - Odpowiedz Link Zgłoś
meg_s Re: przinynta 11.11.04, 09:53 Waldschule - to była "szkoła VIII", a obecna Sobieskiego - "szkoła IX" (tam gdzie kiedyś było muzeum) a nie przysłałam jeszcze, bo je zmniejszam żeby się poprzepychały przez kable :) Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: przinynta 13.11.04, 12:50 i juzas poleciauo pora bildow do Cia, miyndzy inkszymi zomek we Rudziyncu! Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: Kaj sie straciou Hanys? 11.11.04, 09:27 Hanys, nastympne 5 poleciauo je tam cosik do Labanderow i tysz jedna mapa Odpowiedz Link Zgłoś
hanys_hans Re: Kaj sie straciou Hanys? 11.11.04, 19:14 schlesien.nwgw.de/galerio/?gal1=Szwagrowe_Atelier&gal2=80,thumb, Odpowiedz Link Zgłoś
stefan_ems Re: Kaj sie straciou Hanys? 11.11.04, 20:59 Suuper! Fajnego utopka tam mocie ;-) Fajne tysz som te mapy, ale nie dalo by sie we wiynkszyj rozdzielczosci? Zalezalo by mi na tyj "ksiynstwo_opolske". Gruss! Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: Kaj sie straciou Hanys? 11.11.04, 22:15 posznupia za jakoms mapom ksiynstwa opolskego za jakis czas (tera prawie mom byzuch ze Laband) Hanys nastympne cztyry poleciauy (je tam branzoleta ze czasow kultury uzyckyj kero znodli we Laband) no i do Cia Hanys najprzod jedne zdjyncie kere pokozuje jak we zomku we Rudach dryny wyglondauo Narazie Pyrsk! Odpowiedz Link Zgłoś
stefan_ems Re: Kaj sie straciou Hanys? 13.11.04, 21:31 laband napisał: > posznupia za jakoms mapom ksiynstwa opolskego za jakis czas (tera prawie mom > byzuch ze Laband) A mocie tam co o Szczelcach Wielkich? Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: Kaj sie straciou Hanys? 12.11.04, 12:07 jak widac Hanys sie juz znod ino jakos sie rozkulac niy poradzi - Hanys nastympno porcja mosz (je juzas jedne zdjyncie ze Rudow) som tam tysz powstance od Kubicy kole Glywic obraz Matki Boskyj ze Pniowa Bild ze tzw. procesu glywickego a dalyj bydzie juzas na wieczor abo jutro Odpowiedz Link Zgłoś
hanys_hans Re: Kaj sie straciou Hanys? 12.11.04, 20:42 schlesien.nwgw.de/galerio/?gal1=Szwagrowe_Atelier&gal2=80,thumb, schlesien.nwgw.de/galerio/?gal1=Szwagrowe_Atelier&gal2=96,thumb, Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: Kaj sie straciou Hanys? 12.11.04, 20:57 widza ize te Rudy Cie uradowauy jutro juzas cosik posla Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: Kaj sie straciou Hanys? 14.11.04, 14:02 Hanys dostous wszysko (ostatnie bouo wczora)? a ze dzisio niydziela to ta piykno piesniczka juzas suchom: www.darek.phi.pl//tymczas/gora_anaberg.mp3 Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: Kaj sie straciou Hanys? 26.11.04, 23:05 Hanys dostous tyn zomek we Rudziyncu? Odpowiedz Link Zgłoś
ballest Re: Kaj sie straciou Hanys? 26.11.04, 23:24 Laband, uon go nie dostanie tam je chyba szkoua, abo cos panstwowego ? Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: Kaj sie straciou Hanys? 26.11.04, 23:26 jo mu posuou take stare zdjyncie tego zomku Odpowiedz Link Zgłoś
meg_s Re: Kaj sie straciou Hanys? 26.11.04, 23:28 laband napisał: > jo mu posuou take stare zdjyncie tego zomku a dla mnie ? ;) to Ci poślę zdjęcie sprzed tygodnia :) i dorzucę Przyszowice pięknie odremontowane w promieniach zachodzącego słońca :) Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: Kaj sie straciou Hanys? 26.11.04, 23:36 poslij te Twoje Hanysowi, niych je do na Glywicke slonzoki do galerii od Margotki Odpowiedz Link Zgłoś
hanys_hans Re: Kaj sie straciou Hanys? 27.11.04, 21:08 schlesien.nwgw.de/galerio/?gal1=Szwagrowe_Atelier&gal2=96,thumb, Odpowiedz Link Zgłoś
meg_s Re: 27.11.04, 21:12 w kwestii formalnej - co się tyczy Rudzińca na jakiej podstawie uważacie, że to zamek ??? czy to jest przebudowa czegoś wcześniejszego ? bo patrzę i patrzę a ciągle widzę pałac Odpowiedz Link Zgłoś
hanys_hans Re: 27.11.04, 21:28 Odpowiadasz na : meg_s napisała: > w kwestii formalnej - co się tyczy Rudzińca > > na jakiej podstawie uważacie, że to zamek ??? > czy to jest przebudowa czegoś wcześniejszego ? bo patrzę i patrzę a ciągle > widzę pałac Pszeca to je proste jak droot, pisze sie pałac a czyto zoomek! Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: 27.11.04, 22:34 no ja, powiydzmy pomysl po miymiecku. Znaczy Hanys moga tera dalyj posyuac? Odpowiedz Link Zgłoś
ballest Hanys mou recht 28.11.04, 11:21 My na slonsku na wszystko zomek godali, w Puawniowicach tysz Palac je , a jak godajom ? Zomek ! Hynys, wiasz czymu, Cie laband szukou? uon myslou, zez uot baby po bani dostou!? Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: laband Re: Kaj sie straciou Hanys? IP: *.dip.t-dialin.net 29.11.04, 11:50 Hanys, mosz cos we kszince. Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: Kaj sie straciou Hanys? 08.12.04, 11:40 Pyrsk Hanys! Wciep na "Glywicke Slonzoki te zdjyncie jak Rusy flyzdzajom do Glywic pancrami i tyn obrozek glywckego wojoka na koniu. Odpowiedz Link Zgłoś
hanys_hans Re: Kaj sie straciou Hanys? 08.12.04, 22:20 schlesien.nwgw.de/galerio/?gal1=Szwagrowe_Atelier&gal2=112,thumb, Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: Kaj sie straciou Hanys? 08.12.04, 22:47 ciekawe eli poznowocie tyn domek na zadku a przed tym pancrym??? Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: Kaj sie straciou Hanys? 18.12.04, 13:42 nastympne bildy mosz we kszince - dej znac jak byda mog dali posyuac Odpowiedz Link Zgłoś