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MEINE HEIMAT OBERSCHLESIEN

IP: *.pppool.de 28.12.01, 13:39
Land der Gruben und der Schlote,
Land der Bohr-und Fördertürme-
Grenzland du,das hart bedrohte,
Brennpunkt schwerer Schicsalsstürme.

Lieblich schön sind deine Fluren-
In den Wäldern, endlos weit,
Wandeln wir auf Gottes Spuren,
Atmen Seine Herrlichkeit.

Land der Kohlen und der Schächte,
Land der Berg-und Hüttenwerke-
Immer buhlten fremde Mächte
Um das Vorrecht deine Stärke.

Eingebettet in den Frieden
Deiner blauen Berge Kranz,
Schimmern südwärts die Beskiden
In der Abendsonne Glanz.

Land der Arbeit,wo die Hämmer
Helle Funken rastlos sprühen,
Wo im sanften Abenddämmer
Schlacken auf den Halden glühen.

Wald, von Eichendorff besungen,
Feld, das einst so reich bebaut,
Lied der Arbeit,das erklungen-
HEIMAT, HEILIG UND VERTRAUT !!!!!
Obserwuj wątek
    • Gość: Wehrwolf Re: MEINE HEIMAT OBERSCHLESIEN IP: *.pppool.de 28.12.01, 14:09
      Das ist ein Land, das seine Menschen prägt und das von seinen Menschen geprägt
      wurde,Herb aber herzlich,schlicht und bescheiden,treu und mutig,froh und fromm,
      sind und bleiben OBERSCHLESIER KINDER IHRE HEIMAT
    • Gość: ober Re: MEINE HEIMAT OBERSCHLESIEN IP: 193.194.145.* 28.12.01, 14:22
      Müde kehrt ein Wandersmann zurück
      Nach der Heimat seiner Liebe Glück.
      |: Doch bevor er tritt in Liebchens Haus,
      Kauft er für sie den schönsten Blumenstrauß. :|
      Und die Gärtnerin so hold und bleich,
      Zeiget ihm ihr ganzes Blumenreich.
      |: Doch bei jeder Rose, die sie bricht,
      Rollt eine Träne ihr vom Angesicht. :|

      Warum weinst du, holde Gärtnersfrau?
      Weinst du um die Veilchen dunkelblau?
      |: Oder um die Rose, die du brichst?
      Ach nein, ach nein, um diese wein' ich nicht. :|

      Um den Liebsten wein' ich nur allein,
      Der gezogen ist wohl übern Rhein.
      |: Dem ich ew'ge Treu geschworen hab',
      Die ich als Gärtnersfrau gebrochen hab'. :|

      Liebe hast du nicht für ihn gehegt,
      Darum hast die Blumen du gepflegt.
      |: Ach, so gib mir, holde Gärtnersfrau,
      Einen Strauß von Veilchen dunkelblau. :|

      Und mit dem Blumenstrauß wohl in der Hand,
      Will ich wandern durch das ganze Land,
      |: Bis der Tod mein müdes Auge bricht.
      Leb wohl, Geliebte, und vergiß mich nicht!
      • Gość: wujek Re: MEINE HEIMAT OBERARSCHLOCH IP: *.pool.mediaWays.net 28.12.01, 16:23
        nowet niy umiasz richtig lodpisoc.
        • Gość: ciocia Re: MEINE HEIMAT OBERARSCHLOCH IP: *.dip.t-dialin.net 28.12.01, 16:29
          cio mowisz ?
          • Gość: Hermann Re: MEINE HEIMAT OBERARSCHLOCH IP: *.dip.t-dialin.net 28.12.01, 16:53
            Mein Heimatland.

            Die Heimat mein
            wird immer Oberschlesien sein.
            Wo einst der Mutter ernster Blick mich traf
            und sie mich wiegte in der Schlaf.

            Die deutsche Muttersprache lehrte sie mich sprechen,
            ich werde Diese nie vergessen.
            Bin ich auch weit von meiner Heimat fort,
            meine Gedanken weilen sehr oft dort.
            In Oberschlesien liegt mein Heimatort.

            • Gość: Hermann Re: MEINE HEIMAT OBERSCHLESIEN IP: *.dip.t-dialin.net 28.12.01, 17:47
              In der Heimat - da glühen die Sterne ,
              In der Heimat - da sind sie zu Haus .
              Nur die Schlesier , die halten von ferne
              die Heimat der anderen aus .
            • Gość: Pyrlik Re: MEINE HEIMAT OBERSCHLESIEN IP: *.pppool.de 28.12.01, 17:50
              Den Toten zum Gedächtnis,
              Uns Selber Zum Vermächtnis,
              Den Kommenden Zum Zeichen,
              Das Alte Festzuhalten
              Und Neues Zu Gestalten
              Und Nicht Von Recht Zu Weichen.
              Geht Auch Der Weg Zum Lichte
              Im Schatten Der Geschichte.
              Wir Sind Auf Grosser Runde
              Und Heben Auf Die Blicke
              Zum Wandler Der Geschicke
              Und Warten Seiner Stunde.
    • Gość: WEHRWOLF Re: MEINE HEIMAT OBERSCHLESIEN IP: *.pppool.de 05.01.02, 19:07
      Gość portalu: Wehrwolf napisał(a):

      > Land der Gruben und der Schlote,
      > Land der Bohr-und Fördertürme-
      > Grenzland du,das hart bedrohte,
      > Brennpunkt schwerer Schicsalsstürme.
      >
      > Lieblich schön sind deine Fluren-
      > In den Wäldern, endlos weit,
      > Wandeln wir auf Gottes Spuren,
      > Atmen Seine Herrlichkeit.
      >
      > Land der Kohlen und der Schächte,
      > Land der Berg-und Hüttenwerke-
      > Immer buhlten fremde Mächte
      > Um das Vorrecht deine Stärke.
      >
      > Eingebettet in den Frieden
      > Deiner blauen Berge Kranz,
      > Schimmern südwärts die Beskiden
      > In der Abendsonne Glanz.
      >
      > Land der Arbeit,wo die Hämmer
      > Helle Funken rastlos sprühen,
      > Wo im sanften Abenddämmer
      > Schlacken auf den Halden glühen.
      >
      > Wald, von Eichendorff besungen,
      > Feld, das einst so reich bebaut,
      > Lied der Arbeit,das erklungen-
      > HEIMAT, HEILIG UND VERTRAUT !!!!!

      • Gość: Hermann Re: MEINE HEIMAT OBERSCHLESIEN IP: *.dip.t-dialin.net 07.01.02, 07:49
        Christbaum meiner Kindheit

        war der schönste von allen - nie wieder sah ich
        ein solches Wunder ...
        Er roch nach Wald und Himmel,
        nach Lichterwachs und Zuckerkringeln,
        nach Marzipan und Schokolade.
        So stand er in der guten Stube:
        mächtig -
        strahlend -
        vom Christkind geschickt,
        von Engeln geschmückt
        mit Engelshaar und Wunderkerzen,
        mit bunten Kugeln, Vögeln, Glöckchen
        und goldner Spitze -
        ein Bote aus dem Paradies,
        der uns so lange warten ließ ...
        Und wir schauten und schauten
        mit Glanz in den Augen -
        bis Vater nach der Geige griff
        und wir aus voller Kehle sangen:
        „O du fröhliche, o du selige
        gnadenbringende Weihnachtszeit”.

        • Gość: Sekator Re: MEINE HEIMAT OBERSCHLESIEN IP: *.dip.t-dialin.net 07.01.02, 15:09
          KATTOWITZ

          Städte auf Kohle und Erz -
          Wie Quellen seid ihr
          aus Gottes Hand
          zu urgewaltigen Strömen geformt,
          zu nähren, zu schirmen
          Menschen und Land.
          Und Heimat seid ihr
          für alle, die glauben.
          Glauben und dienen
          wie Mütter den Kindern,
          in Schmerzen geboren.
          Kattowitz!Aus Erde dunkelnder Kohle geboren,
          erkoren als Feste der Liebe und Treue.
          Unter deutschen Städten
          damals die Neue.
          Stadt der dröhnenden Hämmer,
          im Kranze lodernder Feuer
          von Gruben und Essen umgeben.
          Stadt, duchpulst von Arbeit und Leben,
          Heimstatt der Künste,
          Ausgang blühenden Handels und Wandels.
          Noch wurzelst du in den Herzen der Deinen,
          noch rätselst du in Sprache und Lied.
          Noch spielt der Wind mit dem Rauch deiner Schlote,
          noch trägt er ihn wie ein künender Bote
          nach Süden bis an den Rand der Beskiden,
          nach Osten Westen und Norden aber
          bis zu all deinen Kindern
          und formt die Erinnerung zu dem hehren Wort "Heimat".



          Von Georg A. Magiera
          • mesco Obrzydliwe te wierszoklety 07.01.02, 15:12
            po prostu ohydne
            • Gość: mesco Re: Obrzydliwe te wierszoklety IP: *.dip.t-dialin.net 07.01.02, 15:17
              po prostu piekne
              • hanys_hans Re: Obrzydliwe te wierszoklety 07.01.02, 19:30
                Gość portalu: mesco napisał(a):

                > po prostu piekne

                mesko, niy godo sie piekne ino piykne!
                • Gość: Wilym Re: Obrzydliwe te wierszoklety IP: *.gliwice-bernardynska.sdi.tpnet.pl 07.01.02, 19:31
                  No dyć!
                  • Gość: Hermann Re: Obrzydliwe te wierszoklety IP: *.dip.t-dialin.net 08.01.02, 01:03
                    Die Ruda

                    Bei Rybnik entspringt sie als kleiner Born,
                    murmelt, rieselt und springt nach vorn.
                    Sie sammelt das Wasser von Graben zu Graben
                    und kann des Wassers nicht genug haben.

                    Und wir alle haben uns kaum versehn,
                    ist aus der Quelle ein breiter Bach im Entstehn
                    nun eilt sie mit vielen Kehren und Bogen.
                    jetzt ist sie sogar nach Ilochlinden gezogen!

                    Das Sägewerk aber, das hält sie ein wenig auf,
                    doch schaut, hinter den Erlen taucht sie wieder auf
                    Sie dreht sich in Zacken und Winden,
                    muß Wurzel und Steine schnell überspringen!

                    Felder und Wiesen werden von ihr überquert,
                    manch stilles Brücklein sie überflillt.
                    Kaum haben wir sie in Farnkolonie gesehn,
                    geht,s zur Amalienbrücke, Aufwiedersehen!

                    Am Kirchlein vorbei, das Schloß zur Seite sie läßt liegen,
                    und möchte ganz schnell unter den Brücken
                    nach Brantolka entrücken,
                    Doch da steht die Schleuse, ehem und fest,
                    den wilden Gesellen nicht von sich läßt!

                    Sie kämpft und wettert, sie stürzt sich herab
                    und fliehet ganz schnell nach Klein Rauden ab.
                    Dann rauscht sie ganz leise durch den Wald,
                    in Ratiborhammer in zwei Arme sie sich spalt!

                    Und wieder gehts weiter, Wellendorf zu,
                    denn dort ist die Oder, dort findet sie Ruh.
                    Leb wohl liebe Ruda. hab gute Fahrt!
                    GrüBe die Ostsee, gib auf dich acht!

                    Tinek Pieper.
                    • Gość: Hermann MEINE HEIMAT OBERSCHLESIEN IP: *.dip.t-dialin.net 08.01.02, 01:05
                      Die Ruda

                      Bei Rybnik entspringt sie als kleiner Born,
                      murmelt, rieselt und springt nach vorn.
                      Sie sammelt das Wasser von Graben zu Graben
                      und kann des Wassers nicht genug haben.

                      Und wir alle haben uns kaum versehn,
                      ist aus der Quelle ein breiter Bach im Entstehn
                      nun eilt sie mit vielen Kehren und Bogen.
                      jetzt ist sie sogar nach Ilochlinden gezogen!

                      Das Sägewerk aber, das hält sie ein wenig auf,
                      doch schaut, hinter den Erlen taucht sie wieder auf
                      Sie dreht sich in Zacken und Winden,
                      muß Wurzel und Steine schnell überspringen!

                      Felder und Wiesen werden von ihr überquert,
                      manch stilles Brücklein sie überflillt.
                      Kaum haben wir sie in Farnkolonie gesehn,
                      geht,s zur Amalienbrücke, Aufwiedersehen!

                      Am Kirchlein vorbei, das Schloß zur Seite sie läßt liegen,
                      und möchte ganz schnell unter den Brücken
                      nach Brantolka entrücken,
                      Doch da steht die Schleuse, ehem und fest,
                      den wilden Gesellen nicht von sich läßt!

                      Sie kämpft und wettert, sie stürzt sich herab
                      und fliehet ganz schnell nach Klein Rauden ab.
                      Dann rauscht sie ganz leise durch den Wald,
                      in Ratiborhammer in zwei Arme sie sich spalt!

                      Und wieder gehts weiter, Wellendorf zu,
                      denn dort ist die Oder, dort findet sie Ruh.
                      Leb wohl liebe Ruda. hab gute Fahrt!
                      GrüBe die Ostsee, gib auf dich acht!

                      Tinek Pieper.
                      • Gość: Hermann Re: MEINE HEIMAT OBERSCHLESIEN IP: *.dip.t-dialin.net 08.01.02, 23:14
                        SEHNSUCHT

                        Mein Heimatdorf im Rudatal
                        Wie könnt ich dich vergessen,
                        Die stillen Höhn,den großen Wald
                        Den ich so oft durchmessen.

                        Das schöne Schloß,die große Kirche,
                        Im Park die gelbe Brücke,
                        Ich finde diesen schönen weg
                        Zu Euch nicht mehr zurücke.

                        Den Buck die beiden Gondelteiche
                        Die mich oft eingeladen,
                        Am Berge die Agatherihütte
                        Die mir oft zugewinkt.

                        Wo Eichendorff so oft gewandert
                        Von Lubowitz nach Tost,
                        Ich wolit, ich könnt den Ort erreichen,
                        Noch heute mit der Post.

                        Die Sehnsucht mir im Herzen brennt,
                        Die Träne auf der Wange,
                        Die Heimat ich verloren hab
                        Mir wird´s um´s Herz so bange.

                        1978 Josef Baron
                        • mesco Re: MEINE HEIMAT OBERSCHLESIEN 09.01.02, 15:48
                          lebt dieser Herr Baron immer noch, oder ist er bereits aus Schmerz eingegangen?



                          • Gość: Hermann Re: MEINE HEIMAT OBERSCHLESIEN IP: *.dip.t-dialin.net 12.01.02, 09:23
                            www.reden.republika.pl/antyk2.htm
                            • hanys_hans Re: MEINE HEIMAT OBERSCHLESIEN 12.01.02, 11:27
                              Schwien-,Schwien-,Schwientochlowitz ,
                              Königshütte , Kattowitz ,
                              Ruda , Zabrze , Morgenrot
                              da soff sich schon mancher tot .

                              Beuthen , Naglo , Borsigwerk ,
                              Domb , Lipine , Redenberg ,
                              Groß-Piekar und Klein-Piekar ,
                              oh , wie weit liegt ihr von Neckar !

                              Tost , Wessolla , Brzenstowitz ,
                              Brzczinka , Slupna , Dziedzkowitz ,
                              Krassow , Koszlow , Bialy-Brzeg ,
                              ach , was gibt es dort für Dreck .

                              Kop-, Kop- , Kop- , Kopain ,
                              Kopziowitz und Imielin ,
                              Zabrzeg , Chelm und Neuberun
                              liegen schon in Kamerun ...

                              Pyrsk !
                              • Gość: niemesco Re: MEINE HEIMAT OBERSCHLESIEN IP: *.pppool.de 13.01.02, 21:06
                                urodzilem sie w polsce na slasku chodzilem do szkoly ,nauczyylem sie czytac i
                                pisac moi dziadkowie zgineli w niemieckim wojsku na wschodnim froncie byli
                                tam nie z wlasnej woli. MIlem dobry zawod skonczyle studia .A teraz mieszkam w
                                Niemczech ,i pomagam w kuchni mam volkswagena szeroka rure i subwoofer ,
                                zostalem wiesniakiem ale w mojej starej ojczyznie jestem szpanerem ,moze jutro
                                czeka mnie awans spoleczny ide pracowac do zakladow wlokienniczych na
                                tasme ,zarobie 100€ wiecej ,to dokupie se jeszcze jeden subwoofer . CDN.
                                • Gość: hartmut Re: MEINE HEIMAT OBERSCHLESIEN IP: *.pppool.de 16.01.02, 20:59
                                  do ciula z tym.
                                  • Gość: Hermann Re: MEINE HEIMAT OBERSCHLESIEN IP: *.dip.t-dialin.net 20.01.02, 12:22


                                    Rübezahl

                                    Wolken wälzt er auf den Koppenhag
                                    Und Trübt ein die strenge Gipfelluft.
                                    Plötzlich fährt er auf im Sturmgesang,
                                    Wandelbar ist er wie sein Gesicht.
                                    Rufe seinen dunkeln Namen nicht.
                                    Wälder rauschen ihn hinab zu Tal
                                    Rübezahl, Rübezahl!

                                    Seine rote Hahnenfeder weht
                                    Auf dem grünen Jägerhut im Wind.
                                    Graues Männchen, das am Wege steht,
                                    ist ihm Jagdgehilfe und Gesind.
                                    Manchen Wurzelkrämer, den er hasst,
                                    hat er jäh am Großen Tisch gefasst,
                                    und ein Mund verstummte leichenfahl:
                                    Rübezahl, Rübezahl!

                                    Viele Schelmenstücken Narretei
                                    Sind in der Bergstille aus.
                                    Kindern und Verirrten steht er bei
                                    Und geleitet sie beschenkt nach Haus.
                                    Steht er mit der dunklen Macht im Bund?
                                    Sonderbares geht von Mund zu Mund,
                                    und ein Wanderer kommt spät ins Tal:
                                    Rübezahl, Rübezahl!

                                    Alter Zauberer „Herr Ronzivall“,
                                    Schatzbehüter, stiller Mönch in Grau,
                                    ferner Sage Klang und Widerhall
                                    blitzt bei seinem Namen auf wie Tau.

                                    Mach Jahrhundert wandert er und ruht
                                    zwischen Enzian und Eisenhaut,
                                    und er schaut des Menschen Glück und Qual
                                    Rübezahl, Rübezahl!

                                    Wird er aber einmal nicht mehr sein,
                                    dann ist auch die Menschenseele tot.
                                    Und der Berg gleicht einem Leichenstein,
                                    eingehüllt vom letzten Abendrot.
                                    Kriege breiten sich wie Brände aus_
                                    Einer treibt das Volk zum Land hinaus,
                                    und nur Sage bleibt, es war einmal
                                    Rübezahl, Rübezahl!
    • Gość: Wehrwolf Re: Gemütsreichtum des Schlesiers IP: *.pppool.de 21.01.02, 13:15
      Quelle für seine kameradschaftliche Hilfsbereitschaft,mit der er zupackt,wo
      Not am Mann ist .Er ist betriebsam und fleißig, aber nach getaner Arbeit
      liebt er frohsinnige Geselligkeit.In allen Ständen ist die Gastfreundschaft
      zu Hause.Gern wird sie genommen,aber noch lieber wird sie geschenkt.Dabei
      spielt die Frau des Hauses, wie überall,ihre wichtige und gute Rolle.Und der
      schlesischen Frau und Mutter,eben "Muttl",dem gutem Geist des Hauses,wird
      für ihren Fleiß,ihre Sorge,ihre Güte,für ihre Liebe hier ein besonderes
      Denkmal gesetzt.Schließlich sei dem Oberschlesier noch ein Wort gewidmet.
      Außerhalb Schlesiens wurde er,besonderes der aus dem Industriegebiet Stammende,
      vielfach verkannt.Dicht an der Landesgrenze haben ihm sein Leben und die
      schwere Arbeit in Zechen, Hütten und Gruben geformt.Seine Stimme klingt hart,
      seine Sprache ist manchmal ein Gemisch von deutschen und polnischen Ausdrücken.
      Aber er war und fühlte,wie heute deutsch.Und unter eine rauhen Schale schlägt
      ein gutmütiges Herz.Der schweren Arbeit herter Ernst hat aus den Oberschlesiern
      auch zähe Soldaten gemacht.So sei als Beispiel berichtet, das der Landkreis
      Kattowitz 7 Ritterkreuzträger zälte, davon 6 Obergefreite und Gefreite.

      Der Autor Generalmajor Hans von Ahlfen in sein Buch
      Dem Schlesiern und den deutschen Soldaten gewidmet,
      die vor,in und um Schlesien gekämpft und gelitten
      haben.
      • Gość: mesco Re: Gemütsreichtum des Schlesiers IP: *.ub.uni-leipzig.de 21.01.02, 17:37
        Wen intereessiert ja denn diese Kacke?
        Ihr könnt diese Scheiße halt in eurem Forum www.oberschlesien. de verbreiten

        Gość portalu: Wehrwolf napisał(a):

        > Quelle für seine kameradschaftliche Hilfsbereitschaft,mit der er zupackt,wo
        > Not am Mann ist .Er ist betriebsam und fleißig, aber nach getaner Arbeit
        > liebt er frohsinnige Geselligkeit.In allen Ständen ist die Gastfreundschaft
        > zu Hause.Gern wird sie genommen,aber noch lieber wird sie geschenkt.Dabei
        > spielt die Frau des Hauses, wie überall,ihre wichtige und gute Rolle.Und der
        > schlesischen Frau und Mutter,eben "Muttl",dem gutem Geist des Hauses,wird
        > für ihren Fleiß,ihre Sorge,ihre Güte,für ihre Liebe hier ein besonderes
        > Denkmal gesetzt.Schließlich sei dem Oberschlesier noch ein Wort gewidmet.
        > Außerhalb Schlesiens wurde er,besonderes der aus dem Industriegebiet Stammende,
        > vielfach verkannt.Dicht an der Landesgrenze haben ihm sein Leben und die
        > schwere Arbeit in Zechen, Hütten und Gruben geformt.Seine Stimme klingt hart,
        > seine Sprache ist manchmal ein Gemisch von deutschen und polnischen Ausdrücken.
        > Aber er war und fühlte,wie heute deutsch.Und unter eine rauhen Schale schlägt
        > ein gutmütiges Herz.Der schweren Arbeit herter Ernst hat aus den Oberschlesiern
        > auch zähe Soldaten gemacht.So sei als Beispiel berichtet, das der Landkreis
        > Kattowitz 7 Ritterkreuzträger zälte, davon 6 Obergefreite und Gefreite.
        >
        > Der Autor Generalmajor Hans von Ahlfen in sein Buch
        > Dem Schlesiern und den deutschen Soldaten gewidmet,
        > die vor,in und um Schlesien gekämpft und gelitten
        > haben.

        • Gość: Moore,MP Niewybaczalny błąd IP: 193.0.110.* 21.01.02, 17:46
          Czyżbyście byli jednymi z tych faszystowskich drani, których nie zdążylismy
          wykończyć pod Stalingradem?
          • Gość: wehrwolf Re: Niewybaczalny błąd IP: *.pppool.de 22.01.02, 01:17
            Gość portalu: Moore,MP napisał(a):

            > Czyżbyście byli jednymi z tych faszystowskich drani, których nie zdążylismy
            > wykończyć pod Stalingradem?

            Pod Stalingradem nie bylo zadnego KARGULA iPawlaka oni Siedzieli jeszcze w
            lasach lubelskich.
            • Gość: Hermann Re: Niewybaczalny błąd IP: *.dip.t-dialin.net 10.02.02, 10:22
              1. Kehr ich einst zur Heimat wieder,
              Früh am Morgen, wenn die Sonn' aufgeht.
              Schau ich dann ins Tal hernieder,
              Wo vor einer Tür ein Mädchen steht.
              Refrain
              Da seufzt sie still, ja still und flüstert leise:
              Mein Schlesierland, mein Heimatland,
              So von Natur, Natur in alter Weise,
              Wir sehn uns wieder, mein Schlesierland,
              Wir sehn uns wieder am Oderstrand.


              2. In dem Schatten einer Eiche,
              Ja, da gab ich ihr den Abschiedskuß.
              Schatz, ich kann nicht bei dir bleiben,
              Weil, ja weil ich von dir scheiden muß.


              Da seufzt sie still, . . . . .

              3. Liebes Mädchen, laß das Weinen,
              Liebes Mädchen, laß das Weinen sein.
              Wenn die Rosen wieder blühen,
              Ja dann kehr ich wieder bei dir ein.


              Da seufzt sie still, . . . . .

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Nakarm Pajacyka