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glywicke ciekawostki

28.05.05, 06:55
proponuja sam trocha tych glywickich ciekawostek pozbiyrac - to moge byc cosik
blank na pozor niywaznego jak np fakt ize we "Der Fall Gleiwitz" grou
faktycznie jedyn Glywiczok - bouo mu Georg Leopold kery sie rodziou 30 III
1920 roku we Glywicach.
Obserwuj wątek
    • laband Re: glywicke ciekawostki 28.05.05, 07:05
      Inkszy myniyj znany aktor rodzony we Glywicach (12.VI1934) to je Reinhard
      Michalke - grou miyndzy inkszymi we "Rumpelstilzchen" (tyn film oglondauo
      miliony bajtli we niymcach i niy ino) -
      www.dvd-galaxis.de/dvd-shop-film-filme/109642.jpg
    • laband Das große Spiel 28.05.05, 11:31
      1942 gibt es in Dresden Wirbel um den Bavaria-Film "Das große Spiel“.

      E s geht um Tore und Liebe. Der FC 03 Wupperbrück (gemeint ist Schalke 04) nimmt
      erstmals am Endspiel um die Meisterschaft teil. Ausgerechnet da steht der
      Stamm-Mittelstürmer wegen Verletzung nicht zur Verfügung. Ein Obersteiger aus
      Gleiwitz (René Deltgen) springt für ihn ein und sorgt für den Meistertitel und
      konfliktreiche Herzensangelegenheiten. Große Besetzung – selbst Elitekicker wie
      Jahn, Miller, Gellesch, Tibulski, Eppenhof und Trainer Sepp Herberger sind mit
      im Einsatz. Das Endspiel wird in Farbe eingeblendet.

      Vor laufenden Kameras wird unter anderem im Dresdner DSC-Stadion
      (Heinz-Steyer-Stadion) gedreht. Regisseur und Drehbuchautor Robert A. Stemmle
      erinnert sich: ???Im Dresdner Ostragehege fand ein Pokalspiel zwischen DSC und
      Admira Wien statt. Wie üblich, gab es ein Vorspiel, das ausschließlich für
      unseren Film ausgetragen wurde. Eine Elf der Darsteller und eine richtige
      Fußballmannschaft standen sich gegenüber. Ich hatte den Schauspielern
      wohlweislich unterschlagen, dass das Treffen vor Zuschauern über die Runden
      gehen würde. Kurz vor Beginn der Aufnahmen unterhielt ich mich mit den
      Film-Fußballern. Alle schienen seelenruhig. Jeder wusste ja, was er
      drehbuchgerecht auf dem Spielfeld zu tun und zu lassen hatte. Ein Pfiff ertönte,
      die Mannschaften begaben sich ins Stadion, wo sich zum Entsetzen unseres
      Aufgebotes 40 000 Zuschauer versammelt hatten. Der Gedanke, vor dieser
      imposanten Kulisse spielen zu müssen, lähmte unsere Männer. Mittelstürmer René
      Deltgen stieg mehrmals über den Ball, Torsteher Heinz Engelmann griff bei den
      harmlosesten Schüssen ins Leere. Das Publikum jubelte. Doch die Verwirrung
      dauerte nur wenige Minuten, dann fassten sich die geschockten Schauspieler ein
      Herz und zeigten, dass auch sie mit dem Fußball umgehen können. Deltgen schoss
      gleich zwei Tore …“
    • laband Re: glywicke ciekawostki 28.05.05, 11:56
      Erwin Mrowetz, in Gleiwitz in Oberschlesien als 19. Kind eines namhaften
      Bildhauers und Altarbaumeisters geboren.
      Skulpturen und Bilder für Uchte
      Der Maler und Bildhauer Erwin Mrowetz hat Arbeiten dem Bürger- und Kulturverein
      vermacht

      Wer die Arbeiten des Seniors sieht, gewinnt einen bemerkenswerten Eindruck
      seines langjährigen Schaffens - Plastiken und Skulpturen, Zeichnungen und
      Gemälde. Oder Denkmalsentwürfe, für die er beispielsweise für die
      Friedland-Gedächtnisstätte oder für die kongolesische Hauptstadt Kinshasa -
      besondere Auszeichnungen und Preise erhielt. Ein repräsentativer Querschnitt
      seines Gesamtwerks und seines Lebens ist einem Bildband zu entnehmen, der 1998
      unter dem Titel Erwin Mrowetz und mit zahlreichen Illustrationen erschienen ist.
    • laband Re: glywicke ciekawostki 28.05.05, 12:19
      Neugebauer, Franz (Dr.)

      geb. 20.04.1897 in Gleiwitz

      Studium der Rechte anschließend Teilnahme am 1. Weltkrieg; 1919-1922 Studium des
      Maschinenbaues an der Technischen Hochschule in Karlsruhe; 1923-1924 Tätigkeit
      bei Lanz, Mannheim; 1924 Eintritt bei Junkers. in der Forschungsanstalt tätig;
      1925 Anfertigung eines Windkanal-Modells für das Deutsche Museum; 1934 nach
      München-Allach zu Prof. Junkers; 1968 in Arizona (USA)
    • laband Re: glywicke ciekawostki 30.05.05, 11:29
      w tym tekscie tysz je mauo wzmianka o glywicach, a przeca do tych co sie
      glywickim odlywnictwym interesujom je ona dosc wazno:

      "Bitte beachten Sie, dass diese Information aus dem Jahre 1888 stammt. Sie
      könnte inzwischen veraltet sein.
      Hinweis: Auf dieser Seite wurden die Eigennamen noch nicht bearbeitet.


      474

      Eisengießerei (Geschichtliches).

      solute Sicherheit für die genaue Innehaltung gleicher Wandstärken etc. Die
      vierte Formweise, der sogen. Schalenguß, besteht in Anwendung eiserner Schalen
      oder Kapseln an Stelle der Sandformen und wird angewendet, um das Eisen an der
      Oberfläche abzuschrecken und in Hartguß zu verwandeln. In der Praxis werden aber
      die Formen großenteils kombiniert und aus Sandformen und Schalen zusammen
      hergestellt. Die Schalen werden nur an den Stellen angelegt, die eine harte
      Beschaffenheit erhalten sollen, wie Kreuzungsstücke, sogen. Herzstücke für
      Eisenbahnen, die Radoberflächen von Eisenbahnrädern, Backen für
      Steinbrechmaschinen etc.
      Das Gießen in die Formen erfolgt selten durch direkten Abstich aus dem Hochofen
      und Schmelzofen. Man bedient sich fast stets der Gießkellen und Gießpfannen, in
      denen man das Eisen auf die richtige Temperatur abkühlen lassen kann. Die
      kleinern Gießkellen werden mit der Hand, die größern mittels fester oder
      laufender Kräne nach der Form transportiert. Die Kellen bestehen seltener aus
      Eisenguß, häufiger aus Eisenblech, sind innen mit einem Überzug von Lehm
      bekleidet und werden vor der Benutzung angewärmt. Die Formen müssen stets
      möglichst niedrig stehen, und die Gießereien erhalten deshalb zur Aufnahme
      derselben mehr oder weniger tiefe Gruben (Dammgruben). Das Gießen muß vor allem
      ohne Unterbrechung geschehen, und es muß dabei für rasches und frühes Entzünden
      der sich bildenden Gase gesorgt werden, wozu bei größern Formen brennbare
      Substanzen an die Fugen der Formkasten und die Windpfeifen gelegt werden, die
      man kurz vor dem Abguß ansteckt. Die aus der Form genommenen Gußwaren werden vom
      anhaftenden Formmaterial befreit (geputzt). Die Eingüsse, Windpfeifen und Nähte
      werden abgeschlagen, glatt gemeißelt oder gefeilt und dann zur Weiterbearbeitung
      der Schlosserei oder Maschinenwerkstatt, die feinere Kunstgußwaren der
      Ziseleurwerkstatt übergeben. Zum Schutz gegen den Rost werden die Gußwaren mit
      Anstrichen versehen, die feinern aber durch metallische Überzüge (besonders
      Zinn) dagegen geschützt oder durch Oxydation infolge von Glühen unter einem
      Anstrich von fettem Öl vor dem Rosten möglichst bewahrt. Sehr häufig wird
      Eisenguß auch emailliert. Gußwaren, die von einer Spannung befreit oder weicher
      gemacht werden sollen, unterliegen dem Anlassen (Tempern). Durch das Glühen in
      sauerstoffhaltenden Substanzen (Roteisenstein, Manganerzpulver etc.) werden die
      Gußstücke entkohlt und in schmiedbaren Guß übergeführt.

      Geschichtliches.

      Ohne Zweifel hat man die Kunst der E. noch vor der Einführung der Hochöfen
      gekannt; allein wahrscheinlich war die erste Anwendung des flüssigen Eisens zum
      Vergießen bloß zufällig, da die ersten Vorrichtungen zum Verschmelzen der
      Eisenerze Stücköfen und Luppenfeuer waren, in denen das Eisen in halbgarem
      Zustand dargestellt wurde. Bei der Verschmelzung der leicht schmelzenden ärmern
      Eisensteine in erhöhten Stucköfen entstand wahrscheinlich zuerst flüssiges
      Roheisen, welches vergossen werden konnte. Ob die Alten die Kunst, in Eisen zu
      gießen, gekannt haben, muß bezweifelt werden. Eisengußwaren erscheinen erst im
      15. Jahrh. als Handelsware, und noch sind einige Gußwerke aus dieser Zeit,
      namentlich als Stubenöfen, vorhanden (eiserner Ofen auf der Feste Koburg 1450).
      Nachweise von damals gegossenen Töpfen, Kugeln, Platten etc. finden sich in den
      Archiven der altern Eisenwerke (z. B. in Ilsenburg am Harz). Zur Anfertigung der
      Formen bediente man sich früher fast ausschließlich des Lehms. Nur wenn die
      Abgüsse auf offenem Herd hergestellt werden konnten, wurde zum Formen der Sand
      benutzt. Nach der Erfindung des Schießpulvers bildete der Munitionsguß lange
      Zeit die Hauptaufgabe für die Eisengießereien, und zu den Formen, sowohl den
      vollen als den hohlen (Bomben, Granaten, Leuchtkugeln), sowohl zum Mantel als
      zum Kern, wurde Lehm verwendet. Michael Michen, kaiserlicher Oberfeuerwerker,
      beschreibt in seiner "Neuen kuriosen Geschützbeschreibung" vom Jahr 1705 diese
      Formmethode. Späterhin bediente man sich als Formen zum Guß der vollen Munition
      auch metallener und eiserner Schalen (coquilles), welche bei den Engländern noch
      1785 im Gebrauch waren. Wann mit dem Sandguß dabei begonnen wurde, ist noch
      nicht recht bekannt. In Preußen übte das seitdem eingegangene Eisenhüttenwerk zu
      Zehdenick letztere Methode schon früher aus; von da wurde sie 1753 und 1754 nach
      den Eisenhüttenwerken zu Gottow und Schadow gebracht, und man fing an, die Kerne
      zu der hohlen Munition aus Lehm auf einer Spindel gegen eine Schablone
      abzudrehen und dann zu brennen. Schon früher wurden aber in Rußland und vor
      allem in der seit alters durch ihre Munitions- und Geschützgießerei berühmten
      Stadt Lüttich gepreßte Sandkerne beim Guß der hohlen Munition verwendet. Das
      Gießen eiserner Geschütze in eisernen Kasten in Sandformen ist eine Erfindung
      vom Schluß des vorigen Jahrhunderts, wurde zuerst in England in Ausführung
      gebracht und in Frankreich 1793 durch die kräftigen Maßregeln der damaligen
      Machthaber schnell und allgemein eingeführt. In Deutschland begann der
      Geschützguß nach der neuen Formmethode 1809 zu Gleiwitz und in der königlichen
      E. zu Berlin. Welchem Volk und welcher Zeit die Verbesserungen der Formerei
      durch Einführung des Formens unter Verdeckkasten im Herdsand, in Kasten mit Sand
      oder einer aus Sand und Lehm zusammengesetzten Sandmasse ihre Entstehung
      verdanken, ist nicht genau bekannt. In Deutschland scheint die Sandformerei in
      Kasten zuerst in den Rheinlanden, vornehmlich in der Pfalz und in Westfalen, bei
      Anfertigung von Kochgeschirren und Steinkohlenöfen für Zimmerheizung ausgeübt
      worden zu sein, obgleich sich die reine Lehmformerei selbst für die oben
      genannten Gußsachen in Westfalen bis in die Jetztzeit und in hoher Vollendung
      (Stockrader Eisenhüttenwerk) erhalten hat. In Zehdenick wurden Grapen schon im
      ersten Viertel des 18. Jahrh., wie es scheint, durch Sandformerei in Kasten
      hergestellt, anfangs über hölzerne, dann zinnerne Modelle geformt, bis man in
      den 1770er Jahren zu den heute noch üblichen Messingmodellen überging. In
      Frankreich wurde 1762 der Sandguß in Kasten auch schon zur Anfertigung von
      eisernen Grapen und Röhren angewendet, indessen wurden Gegenstände dieser Art im
      ganzen doch noch häufig nach der alten Methode in Lehm geformt; der Sandguß
      erscheint noch neu und hat wohl aus Deutschland her Eingang gefunden.
      Wahrscheinlich haben auch die Engländer die Kunst, das Eisen in flüssigem
      Zustand darzustellen und zu vergießen, von den Deutschen gelernt. Wenn dies der
      Fall ist, so haben sie diesen Unterricht ihren Lehrmeistern reichlich gelohnt
      durch die großen Verbesserungen bei den Formmitteln, Handgriffen, Geräten,
      Maschinen etc., wodurch die Eisengießereien die jetzige Stufe der Vollkommenheit
      erreicht haben. Schon im J. 1765 fand Jars bei den Eisengießereien zu Newcastle
      in England und zu Carron in Schottland mit Koks betriebene Tiegelöfen "
    • laband Re: glywicke ciekawostki 31.05.05, 11:31
      84 lata temu, 31 maja 1921 r., w Gliwicach ogłoszono, że posłowie
      socjalno-demokratyczni wnieśli do sejmu pruskiego projekt ustawy, która miała
      być bodźcem do wzorowego życia i hamulcem przeciw orgiom i wyuzdaniu.
      Ustawa miała sprawić, by przed zawarciem ślubu nowożeńcy wykazali się
      świadectwem lekarskim, że są wolni od chorób zaraźliwych. Stwierdzono bowiem, że
      z ojca suchotnika i matki suchotnicy zdrowe dziecko się nie pocznie. I tak
      gruźlica piersiowa dziedziczona bywa przez następne pokolenia. Straszniejsze
      jeszcze były choroby seksualne i osobom nimi zarażonym powinno się prawnie
      małżeństwa wzbronić. Wtedy, zdaniem posłów, ludzie żyliby moralnie i zdrowo.
    • laband Re: glywicke ciekawostki 07.06.05, 06:06
      www.gliwice.naszemiasto.pl/zdjecie/482731_40_1.html
      Pamięć o nich Drukuj E-mail
      Napisał Marlena Polok-Kin - Dziennik Zachodni
      czwartek, 02 czerwiec 2005

      Cześć poległym górnikom oddała podczas nabożeństwa cała Sośnica. Mikołaj
      SuchanNic dziwnego, że w tej górniczej dzielnicy tłumy uczestniczyły w
      nabożeństwie w sośnickim „starym kościele”. Górnicy i ich rodziny, przyjaciele,
      duszpasterze modlili się w intencji ofiar jednego z najbardziej tragicznych
      wypadków w historii polskiego górnictwa. Na mszy świętej zajwili się zarówno
      pracownicy kopalni Sośnica, jak i przedstawiciele dyrekcji.



      – Pamiętamy o nich i modlimy się za nich – powiedział Joachim Gowolik, dyrektor
      ds. pracowniczych KWK Sośnica.
      Przed pięćdziesięcioma laty w katastroficznym pożarze, pod ziemią w kopalni
      Sośnica zginęło 42 górników i ratowników górniczych. W poniedziałek przypadła
      rocznica tamtych tragicznych wydarzeń. Poległym górnikom oddano cześć podczas
      mszy św. w kościele Najświętszej Maryi Panny Wspomożenia Wiernych w Gliwicach
      Sośnicy.

      – To były tragiczne czasy, w 53 r. zginął mój ojciec, potem w kopalni Wyzwolenie
      mój wujek, a w Sośnicy w tym pamiętnym wypadku zginęli moi koledzy, mieliśmy
      wtedy po 20 lat – mówiła ze łzami w oczach jedna z sośniczanek.

      Proboszcz górniczej parafii Najświętszej Maryi Panny Wspomożenia Wiernych w
      Gliwicach Sośnicy przypomniał, że tragedia wydarzyła się, gdyż ważniejszy od
      człowieka był plan.

      – Taki był system, w którym nie zwracano uwagi na człowieka. Liczyło się
      wydobycie. Nie przestrzegano chrześcijańskich i ludzkich zasad. Dziś musimy z
      tego wyciągać wnioski – apelował ks. Brunon Ploch.

      Mszę w intencji bezpiecznej pracy w kopalniach, a także tragicznie zmarłych
      górników celebrowali proboszczowie z większości parafii, na terenie których KWK
      Sośnica posiada swoje złoża.

      – Nikt lepiej niż my nie rozumie rodzin ludzi, którzy zginęli pod ziemią –
      powiedział nam jeden z pracowników kopalni Sośnica. – Wykonujemy ciężki i
      niebezpieczny zawód i nigdy nie można o tym zapominać, nigdy także rodzinom nie
      przestaje towarzyszyć niepokój o nas - powiedział nam po naboźeństwie jeden z
      górników z ponaddwudziestoletnim stażem pod ziemią.
    • laband Re: glywicke ciekawostki 07.06.05, 06:55
      www.bumar.gliwice.pl/data/wiadomosci/wm_03_2005_temat_2.htm
      • laband ps 07.06.05, 07:01
        i dlo tych co niy wiedzom, on miyszkou tysz we Laband i lotou za bajtla po placu
        na "Osiedlu" :)
        • myha1 Re: ps 07.06.05, 07:10
          hallo Laband!

          Ale jest zabrzaninem!!!:)))
          Matka Jego jest pochowana na cmentarzu w Zabrzu ,obok moich bliskich .
          Ale dobrze , że o Nim wspomniałeś.
          • laband Re: ps 07.06.05, 07:26
            zgodzo sie :)
            • Gość: ballest Re: ps IP: *.lbo.de.add / 62.154.133.* 07.06.05, 08:07
              Jou tysz zawsze myslou, ze jest z Zobrza !
              a uobejrzi w Laband tysz mieszkou!

              --

              pyrsk

              ballest
        • meg_s Re: ps 07.06.05, 08:19
          laband napisał:

          > i dlo tych co niy wiedzom, on miyszkou tysz we Laband i lotou za bajtla po
          > plac u na "Osiedlu" :)

          doprawdy ? a kiedy ? tzn w jakich latach ?
          • laband Re: ps 07.06.05, 11:41
            jo to wiym od mojego kumpla (z kerym uaziyli my razym do podstawowki i liceum),
            kery miyszkou z nim drzwi w drzwi - znosz moj rocznik no to musisz miyjwiyncyj
            se to wyrachowac

            ps

            dokuadnyj daty niyznom i niystety jyj tysz bezto sam pedziec niy moga :(
            • braid Re: ps 07.06.05, 12:17
              laband napisał:

              > jo to wiym od mojego kumpla (z kerym uaziyli my razym do podstawowki i
              liceum),
              > kery miyszkou z nim drzwi w drzwi - znosz moj rocznik no to musisz miyjwiyncyj
              > se to wyrachowac


              wyrachowany to jest laband poziom twoich argumentow
              " a tato Marcina powiedzial"



              >z kerym uaziyli my razym do podstawowki i liceum
              hutniczego ??? ;)))))))))))))
            • meg_s Re: ps 07.06.05, 13:41
              laband napisał:

              > dokuadnyj daty niyznom i niystety jyj tysz bezto sam pedziec niy moga :(

              pytam, bo mi ta informacja nie pasuje - urodził się w Zabrzu, w wieku 6-7 lat
              zaczął chodzić do szkoły muzycznej w Zabrzu, (zanim ojciec zaczął go wozić na
              lekcje do Jasińskiego),
              dlatego coś mało czasu mu zostało na to "poza Zabrzem"
              • laband Re: ps 07.06.05, 22:20
                niy bez przipadku stoi tysz we tym artiklu ize zaczynou we "Metalowcu" we
                Laband. Musiou miyszkac z tego co pamiyntom na tzw "osiedlu" i to niydleko
                banhofu, czyli kouo "Wolnosci" i "Metalowca". Jak Cie to doukadnie interesuje to
                mozno jak byda we Laband to sie byda mog cosik wiyncyj dowiedziec, ale niywiym
                eli jeszcze kontakt ze tym moim kolegom szkolnym udo mi sie odnalysc ...
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