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niywiedza abo co?/Do GW

IP: *.dip.t-dialin.net 03.10.03, 00:55
To je cytat ze dzisiejszyj GW:

"Dotychczas tylko dwaj wielcy duchowni pochodzący z Górnego Śląska dostąpili
w XX w. tej godności (najwyższej po papieżu w Kościele katolickim)
kardynałowie: August Hlond z Brzęczkowic i Bolesław Kominek z Radlina."

A tako je prowda:

www.erzbistum-muenchen.de/EMF034/EMF003336.asp

Mozno aby by sie korektura zdaua???
Obserwuj wątek
    • Gość: ballest Re: niywiedza abo co?/Do GW IP: *.dip0.t-ipconnect.de 03.10.03, 09:04
      Szwager skromnie liczac jest ich kolo 10 to juz z tego wzgledu, ze
      Oberschlesien najbardziej katolickim regionem Europpy jest-
      Tu mosz nastympnego:
      Stanislaw Nagy:
      Der Ordenspriester ist emeritierter Professor für Fundamentaltheologie der
      Katholischen Universität Lublin und einer der bekanntesten Ökumene-Experten in
      Polen. In Karol Wojtylas Krakauer Zeit zählte er zu dessen engsten
      Mitarbeitern. Nagy stammt aus Oberschlesien, im Juli 1945 wurde er in Krakau
      zum Priester geweiht. 1947 bis 1959 war er Rektor des Ordenssminars in Krakau,
      1952 bis 1958 Rektor des Seminars in Tarnow. Seit 1958 lehrte er an der
      Katholischen Universität Lublin. Er war Mitglied der Internationalen
      Theologenkomission und nahm an den Bischofssynoden von 1985 und 1991 teil.

      pyrsk
      ballest

      • Gość: ballest Re: niywiedza abo co?/Do GW IP: *.dip0.t-ipconnect.de 03.10.03, 09:11
        Ciekawi mnie czymu Nossol nie zostou Kardynalem?

        pyrsk
        ballest
        • hanys_hans Re: niywiedza abo co?/Do GW 03.10.03, 09:38
        • hanys_hans Re: niywiedza abo co?/Do GW 03.10.03, 09:38
          • hanys_hans niywiedza abo co?/Do GW Adolf Kardinal Bertram 03.10.03, 09:41
            BERTRAM, Adolf, Kardinal und Erzbischof von Breslau

            1916 zum Kardinal

            mitglied.lycos.de/hanyshans/bertram.jpg
            • Gość: Szwager Re: niywiedza abo co?/Do GW Adolf Kardinal Bertra IP: *.dip.t-dialin.net 03.10.03, 10:57
              Ja , niymerkliscie to, bo zech to mozno tysz blank klar niy szkryfnou - we tym
              fragmyncie kery cytuja idzie posrednio o kardynaua S.N. ze Starego Bierunia,
              to o nim szkryflaua dzisiej GW i w tym tekscie bouo zawarte zdanie kerech
              zacytowou. A kej idzie o Bertrama, to niy pochodziou on ze Oberschlesien - on
              bou ze Niedersachsen. Ino ze dwa lata tymu inkszy Gornoslonzok bou wyswiyncony
              na kardynaua a GW szkryfua tak choby on(L.S.) niy bou ze Gornego Slonska.
              • Gość: Szwager Re: niywiedza abo co?/Do GW Adolf Kardinal Bertra IP: *.dip.t-dialin.net 03.10.03, 11:00
                a sam tyn artikel:

                www1.gazeta.pl/katowice/1,35019,1703910.html
                • Gość: Szwager ps IP: *.dip.t-dialin.net 03.10.03, 11:42
                  BERTRAM, Adolf, Kardinal und Erzbischof von Breslau, * 14.3. 1859 in
                  Hildesheim als Sohn eines Kaufmanns, † 6.7. 1945 auf Schloß Johannesberg in
                  Böhmen. - B. studierte seit 1877 Theologie in Würzburg und München und nach
                  seiner Priesterweihe, die er 1881 in Würzburg empfing, 1882-84 in Rom das
                  kanonische Recht. Er wurde Mitglied des Priesterkollegiums an der Anima,
                  promovierte 1883 in Würzburg zum Dr. theol. und 1884 in Rom zum Dr. jur. can.
                  und trat in das Hildesheimer Generalvikariat ein. B. wurde 1894 Domkapitular,
                  1905 Generalvikar, 1906 Bischof von Hildesheim und 1914 Fürstbischof von
                  Breslau und 1916 zum Kardinal kreiert, aber erst 1919 als solcher publiziert.
                  Da er 1920 während des oberschlesischen Abstimmungskampfes dem Klerus jede
                  politische Agitation verbot, zog sich B. die Feindschaft der polnischen
                  Nationalisten zu. Während der Herrschaft des Nationalsozialismus hatte er
                  keinen leichten Stand, weil er das Recht der polnisch sprechenden Katholiken
                  auf Unterricht und Predigt in der Muttersprache verteidigte. B. war seit 1919
                  Vorsitzender der Fuldaer Bischofskonferenz und seit 1933 der Führer des
                  deutschen Episkopats im Abwehrkampf der Kirche gegen das
                  nationalsozialistische Regime. Beim Einmarsch der Russen in Schlesien zog er
                  sich auf das noch innerhalb seines Bistums gelegene Schloß Johannesberg zurück.

                • hanys_hans niywiedza abo co?/Do GW/ Kardinal August Hlond 03.10.03, 11:55
                  August Józef Hlond wurde am 5. Juli 1881 in Brzeczkowice in Górny Slask
                  (Oberschlesien )

                  Am 24. Juni 1926 berief der Papst Bischof Hlond zum Erzbischof von Poznan
                  (Posen) und Gniezno (Gnesen). Dadurch stand ihm der Titel des Primas von Polen
                  zu. Nur ein Jahr später wurde er in das Kardinalskollegium aufgenommen. Im
                  Jahre 1932 rief er in Sorge um das geistige Leben der zahlreichen in der ganzen
                  Welt verstreuten Landsleute einen neuen Orden ins Leben (Societas Christi pro
                  Emigrantibus Polonis - Gesellschaft Christi für die im Ausland lebenden Polen),
                  die heutzutage ca. 500 Mitglieder zählt und auf allen Kontinenten arbeitet. Im
                  Jahre 1933 gründete er den Gesellschaftlichen Rat beim Primas von Polen. Im
                  August 1936 fand dank seiner Bemühungen die 1. Polnische Plenarsynode auf dem
                  Jasna Góra statt. Weiterhin nahm er regelmäßig an internationalen Kongressen
                  teil (teilweise in der Funktion als päpstlicher Legat).
                  • Gość: Szwager Re: niywiedza abo co?/Do GW/ Kardinal August Hlon IP: *.dip.t-dialin.net 03.10.03, 12:01
                    Ja dziynki Hanys!

                    Sam co cie zaciekawi. Jo juz sam kedys o tym szkryflou:

                    Katholische Kirche: Streit um die Seligsprechung von Kardinal Hlond
                    Vertreibung der Seelsorger
                    von Lothar Groppe S. J.

                    Es mehren sich die Stimmen und Befürchtungen, polnischen Pressure groups känne
                    es gelingen, einen Seligsprechungsprozeß für den polnischen Kardinal Hlond
                    durchzusetzen. Diesen Bestrebungen ist Professor Franz Scholz mit
                    seinem "Hlondheft" entgegengetreten. Schon in zwei Bänden seiner
                    erschütternden Trilogie "Gärlitzer Tagebuch", "Zwischen Staatsräson und
                    Evangelium" und "Kollektivschuld und Vertreibung" behandelte er ausführlich
                    die Ereignisse um "Kardinal Hlond und die Tragädie der ostdeutschen Diäzesen".
                    Im Hlondheft untersucht er nach gründlichen Recherchen die Frage, ob sich
                    Kardinal Hlond "als Kandidat einer Seligsprechung" empfiehlt.
                    Franz Scholz hat sich zeit seines Lebens als treuer Freund der Polen bewährt.
                    Er beherrscht nicht nur ihre Sprache, sondern nahm sich bereits vor dem Krieg
                    der polnischen Saisonarbeiter an. Während des Krieges betreute er zahlreiche
                    polnische Zivil- und Kriegsgefangene. Dabei war er sich der Gefährlichkeit
                    seines Handelns stets bewußt. Unerlaubter Verkehr mit Fremdarbeitern,
                    insbesondere mit Polen, war mit Zuchthaus bedroht und führte nicht selten zur
                    Einweisung in ein Konzentrationslager.

                    Wenn nun ein solcher Theologe zur Erkenntnis kommt, Kardinal Hlond "ist als
                    Kandidat einer Seligsprechung nicht ausgewiesen", muß man ein solches Urteil
                    überaus ernst nehmen. Jedoch P. Eßer, der Generalrelator der Kongregation für
                    die Selig- und Heiligsprechungsprozesse, warf ihm im Rheinischen Merkur in
                    einem scharfen Artikel vor, "durch Beeinflussung der äffentlichen Meinung und
                    bestimmter Persänlichkeiten die Kurie unter Druck zu setzen". Doch die
                    Polemik, die Eßer glaubt Scholz anlasten zu sollen, kennzeichnet seinen
                    eigenen Artikel. Obendrein scheint er mit den Veräffentlichungen von Professor

                    Scholz nicht sonderlich vertraut. So behauptet er - obwohl dies für den Fall
                    Hlond nicht von Belang wäre - der Name des braunen Diktators komme bei Scholz
                    nicht vor. Tatsächlich taucht der Name Hitler allein im Vorwort des
                    Buches "Zwischen Staatsräson und Evangelium" dreimal auf.
                    Eßer wirft Franz Scholz unter anderem vor, er habe "giftig formuliert", daß
                    Hlond die Kriegszeit "im schützenden Ausland" verbracht habe. Dies ist
                    allerdings ein ganz entscheidender Punkt in der Beurteilung des polnischen
                    Kardinals. Als die Wehrmacht in Polen einmarschierte, stellte sich Hlond, der
                    immerhin Kardinal und Primas von Polen war, nicht etwa schützend vor seine
                    Herde, sondern ließ sie wie ein feiger Mietling (vgl. Joh. 10,12) im Stich.
                    Allein diese Tatsache läßt ihn nicht als Vorbild für Christen erscheinen,
                    sondern kennzeichnet ihn als abstoßendes Beispiel eines pflicht- und
                    ehrvergessenen Oberhirten.

                    Die Symbolik des Kardinalpurpurs soll den Erwählten daran erinnern, daß
                    er "bis zum Vergießen des Blutes" für die Kirche und die ihm Anvertrauten
                    einzustehen hat. Man erinnere sich etwa an die heldenhaften Kardinäle Mind-
                    szenty und Stepinac, die in ihren Diäzesen blieben und ihre Treue zur Kirche
                    und ihren Gläubigen mit langer Kerkerhaft bezahlten.
                    Hlond, der nach Rom flüchtete, hetzte über Radio Vatikan seine Landsleute auf,
                    sich um ihre Priester und Lehrer zu scharen und sich gegen die Deutschen zu
                    erheben. Wie der Danziger Bischof Carl Maria Splett am 14. Januar 1940 an
                    Papst Pius XII. schrieb, habe ihm die Gestapo erklärt, man habe zahlreiche
                    Priester und Lehrer erschossen. Natürlich lassen sich die Verbrechen der
                    Gestapo in keiner Weise rechtfertigen. Man wird aber schwerlich leugnen
                    kännen, daß ihnen der polnische Kardinal "vom sichren Port" einen allzu
                    willkommenen Vorwand geliefert hat.

                    Etwas anderes ist in diesem Zusammenhang noch zu bedenken. In den Jahren des
                    Eisernen Vorhangs flüchteten mehrere evangelische Pfarrer mit ihren Familien
                    aus der Ostzone, um dem Druck des atheistischen Systems zu entgehen. Ein
                    weiterer Grund war die Tatsache, daß ihre Kinder kein Abitur machen,
                    geschweige denn studieren durften. Wenngleich man für die Zwangslage dieser
                    Pfarrer menschliches Verständnis aufbringen kann, stellte sich die
                    evangelische Kirche im Westen zu Recht auf den Standpunkt, daß Seelsorger
                    gerade in Zeiten der Not bei ihren Gemeinden bleiben müßten. Konsequenterweise
                    verweigerten sie grundsätzlich allen Pfarrern, die eigenmächtig geflüchtet
                    waren, eine Anstellung im Westen. Und da sollte sich die katholische Kirche
                    ausgerechnet einen Kardinal und Primas, der für seine Gläubigen leuchtendes
                    Vorbild der Glaubenstreue und Standhaftigkeit sein soll - und der zudem
                    keinerlei Rücksicht auf eine Familie zu nehmen braucht - zur Ehre der Altäre
                    erheben? Eine Seligsprechung Hlonds würde die Kirche nicht nur zum Gespätt
                    machen, sondern sie auch der Verachtung preisgeben.

                    Übrigens ist nach Mitteilung gut informierter rämischer Kreise eine
                    Seligsprechung des pflichtvergessenen polnischen Primas für Papst Johannes
                    Paul II. schon deshalb kein Thema, weil dieser in der Stunde der Not seine
                    Gläubigen feige im Stich gelassen habe. Hlond mußte auf Weisung von Papst Pius
                    XII. Rom verlassen. Er begab sich in das von der Wehrmacht zunächst nicht
                    besetzte Vichy-Frankreich. Am 3. Februar 1944 wurde Hlond von der Gestapo
                    verhaftet. Aufgrund der Interventionen von Weihbischof Wienken und Kardinal
                    Bertram wurde er aus der Gestapohaft entlassen und ihm ein Kloster im
                    westfälischen Wiedenbrück als Aufenthalt zugewiesen. Die dortigen Schwestern
                    versorgten ihn mit allem Notwendigen. Der zuständige Dechant steckte ihm
                    heimlich manches zu, was für die Deutschen Mangelware war. Kardinal Bertram
                    ließ ihm regelmäßig Unterstützung zukommen.

                    Nach Kriegsende ging Hlond zunächst nach Rom. Dort erhielt er vom Papst
                    weitreichende Vollmachten für Polen, da durch die Kriegswirren mehrere
                    Bistümer ohne Oberhirten waren. Hlond dehnte seine für Polen gegebenen
                    Vollmachten eigenmächtig auf Ostdeutschland aus, was er später in einem Brief
                    an Pius XII. vom 24. Oktober 1946 als einen "Fehler" bezeichnete.

                    Unter arglistiger Täuschung - eine deutsche Wochenzeitung spricht vom "Betrug
                    des polnischen Kardinals" - zwang er die ostdeutschen Oberhirten, die im
                    Gegensatz zu ihm in der Stunde der Not bei ihren Gläubigen geblieben waren,
                    aufgrund der angeblichen Weisung des Papstes, ihr Amt niederzulegen. In seinem
                    Brief nach Rom behauptet er, für die Deutschen gebe es Seelsorge in deutscher
                    Sprache. Dies war eine ebenso unverschämte Lüge wie seine Behauptung, der
                    Papst verlange den Rücktritt der deutschen Oberhirten. Der Gebrauch der
                    deutschen Sprache war unter schwerster Strafe verboten.

                    Statt Franz Scholz also unhaltbare Vorwürfe zu machen, sollte Eßer dankbar
                    sein, daß er ihn vor einem schweren Mißgriff und die katholische Kirche vor
                    einem Skandal mit kaum abschätzbaren Folgen zu bewahren suchte. Ein "zur Ehre
                    der Altäre Erhobener" soll den Gläubigen ein Ansporn sein, "vollkommen zu
                    werden wie der himmlische Vater" (Mt 5,48). Auf Hlond trifft das Wort des
                    Herrn zu: "Er ist nur ein Mietling, dem an den Schafen nichts liegt" (Joh
                    10,13).

                    Das "Hlondheft" kann beim "Grafschafter Boten", Worthstr. 40, 58511
                    Lüdenscheid zum Preis von DM 6,50 einschließlich Porto bestellt werden.
    • Gość: RK Re: niywiedza abo co?/Do GW IP: cache2:* 03.10.03, 13:17
      Hlond byl typowym polskim nacjonalistycznym szowinista, ktory gdyby zyl
      siedzialby w zarzadzie RM i zajmowal sie dalej polonizacja i wypedzaniem
      dotychczas niewypedzonych fragmentow niemcow! i takiego polskiego nazisty i
      falszerza dokumentow papieskich chciano oglosic swietym!!! powinno sie go
      posmiertnie zdegradowac!!!
      • Gość: Ignor Re: niywiedza abo co?/Do GW IP: *.dip.t-dialin.net 03.10.03, 19:21
        • schlageter Re: niywiedza abo co?/Do GW 03.10.03, 20:00
          najgorsze, kiedy sie prawde ignoruje!
          • Gość: Ignor Re: niywiedza abo co?/Do GW IP: *.dip.t-dialin.net 03.10.03, 20:13

            Dyc niybyc taki frechowny juzas!
            • schlageter Re: niywiedza abo co?/Do GW 03.10.03, 21:29
              to moze jakis argument?
              • tabacco Re: niywiedza abo co?/Do GW 04.10.03, 09:30
                Macie nasrane w tych swoich pałach. Wszyscy po kolei.
                • hanys_hans Re: niywiedza abo co?/Do GW 04.10.03, 09:43
                  tabacco napisał:

                  > Macie nasrane w tych swoich pałach. Wszyscy po kolei.

                  Wszyscy oprucz ciebie! Ty tam zato mosz tabaka!
                  • Gość: Ignor Re: niywiedza abo co?/Do GW IP: *.dip.t-dialin.net 04.10.03, 12:01
                    Hanys dej im pokoj - to som prowokatory - niydsosc ize sie pod inkszych
                    podszywajom to jeszcze cudze wpisy podowajom.

                    Tym razym prawdziwy

                    Ignor

                    ps

                    wiysz jak to je ze ludzmi niyszczynsliwymi?

                    ballest miou recht kej sie rozuazi o tych z nich co miyszkajom na zachodzie.
    • Gość: Szwager Re: niywiedza abo co?/Do GW IP: *.dip.t-dialin.net 05.10.03, 01:42
      Ciekawe lei GW tego niywidzi abo niychce widziec?

      forum.gazeta.pl/forum/72,2.html?f=59&w=8303228&a=8328586

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Nakarm Pajacyka