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1 zdanko - b. pilne

IP: *.neoplus.adsl.tpnet.pl 23.11.04, 21:15
czy to dobrze przetłumaczyłam? z góry oooogroooomnie dziękuję
Du sollst mir immer das bringen, was du im Leben zerbrochen hast. Ich will es
wieder heil machen.
Przynoś mi zawsze to, co zepsułeś w swym życiu, Chcę to uzdrowić.?!?
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    • Gość: tiggerific Re: 1 zdanko - b. pilne IP: *.neoplus.adsl.tpnet.pl 24.11.04, 09:30
      wg Dudena heil machen to w Kindersprache ausbessern

      może czymś zastąpić?
      • Gość: Unix Re: 1 zdanko - b. pilne IP: *.dip0.t-ipconnect.de 24.11.04, 14:35
        A moze tak:
        Przynoś mi zawsze to, co potlukles w życiu, Ja chcę to naprawic
    • zarsimeon Re: 1 zdanko - b. pilne 24.11.04, 15:19
      Zawsze masz mi dawać to, co w swym życiu zniszczyłeś, gdyż pragnę to naprawić.
      • dr.prass Re: 1 zdanko - b. pilne 24.11.04, 18:02

        Przynoś mi zawsze, co w twoim życiu zepsułeś (złamałeś, potłukłeś, co pękło ) , a ja to
        naprawię.

        "Ja, du sollst mir immer alle deine Lügen, deinen Trotz, dein Böses, was du getan hast,
        bringen, damit ich dir helfen und dir vergeben, dich heilen und verändern kann!"



        ZWIEGESPRÄCH AN DER KRIPPE


        Michael besuchte seinen Großvater und schaute zu, wie er an einer mächtigen
        Krippenfigur schnitzte. Einige andere standen schon fertig auf dem Tisch. Als der
        Großvater ein wenig müde seinen Arm auf die Tischkante legte merkte Michael, wie
        alle Gestalten lebendig wurden. Und er war ganz erstaunt, dass er mit ihnen reden
        konnte. Und noch mehr: Hirten, Könige, Maria und Josef waren nicht mehr klein und er
        nicht mehr groß, sondern er ging mit ihnen in den Stall von Bethlehem hinein. Da
        schaute er das Jesukind an. - Und das Kind schaute ihn an.

        Plötzlich bekam er einen Schreck und die Tränen traten ihm in die Augen. "Warum
        weinst du denn?" fragte das Jesukind. "Weil ich dir nichts mitgebracht habe." - "Ich will
        aber gern etwas von dir haben." entgegnete das Kind. - Da wurde er rot vor Freude.
        "Ich will dir alles schenken was ich habe" stammelte er."Drei Sachen will ich von dir
        haben." sagte das Jesuskind.

        Da fiel ihm der kleine Junge ins Wort: "Meinen neuen Mantel meine elektrische
        Eisenbahn mein schönes Buch mit den vielen Bildern?" - "Nein!" erwiderte das
        Jesuskind das alles brauche ich nicht. Dazu bin ich nicht auf die Erde gekommen. Ich
        will von dir etwas anderes haben." - "Was denn?" fragte er erstaunt. "Schenk mir
        deinen letzten Aufsatz!" sagte das Jesukind leise damit es niemand hören sollte.

        Da erschrak Michael. "Jesus" stotterte er ganz verlegen und kam dabei ganz nahe an
        die Krippe und flüsterte: "Da hat doch der Lehrer darunter geschrieben: Nicht
        genügend!" - "Eben deshalb will ich ihn haben." - "Aber warum denn?" fragte er. "Du
        sollst mir immer das bringen wo 'nicht genügend' darunter steht. Versprichst du mir
        das?" - "Ja sehr gerne" antwortete der Junge.

        "Aber ich will noch ein zweites Geschenk von dir!" sagte das Jesukind. Hilflos guckte
        der kleine Junge. "Deinen Milchbecher!" fuhr das Kind fort. "Aber den habe ich doch
        heute zerbrochen!" entgegnete er. "DU SOLLST MIR IMMER DAS BRINGEN,WAS DU
        IM LEBEN ZERBROCHEN HAST .ICH WILL ES WIEDER HEIL MACHEN".
        Gibst du mir auch das ?" - "Das ist schwer. Hilfst du mir dabei?"

        "Aber nun mein dritter Wunsch" sagte das Jesuskind du sollst mir nun noch die
        Antwort bringen die du der Mutter gegeben hast als sie fragte wie denn der
        Milchbecher kaputtgegangen sei. Da legte der Kleine die Stirne auf die Kante der
        Krippe und weinte bitterlich. "Ich ... Ich ... Ich ... " brachte er unter Schluchzen mühsam
        heraus ich habe den Becher umgestoßen. In Wahrheit habe ich ihn doch absichtlich
        auf die Erde geworfen. "Ja du sollst mir immer alle deine Lügen deinen Trotz dein
        Böses was du getan hast bringen sagte das Jesukind. Und wenn du zu mir kommst
        will ich dir helfen. Ich will dich annehmen in deiner Schwäche. Ich will dir immer neu
        vergeben. Ich will dich an deiner Hand nehmen und dir den Weg zeigen. willst du dir
        das schenken lassen?" Und der Junge schaute hörte und staunte .....

        (nach Walter Baudet)
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