Gość: ballest IP: *.dip.t-dialin.net 05.07.03, 22:16 Tylko slazacy tak potrafia , wyjechali do R.F.N. Wiekszosc ma 2 paszporty (polski i niemiecki ). Prawie kazdy ma dom w polsce (slasku) Urlop spedza tylko w polsce zeby sie pochwalic BMW na raty Odpowiedz Link Zgłoś czytaj wygodnie posty
Gość: ballest Re: OBYWATELSTWO NIEMIECKIE-POCHODZENIE SLASKIE IP: *.dip.t-dialin.net 05.07.03, 22:38 Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Hanysek Re: OBYWATELSTWO NIEMIECKIE-POCHODZENIE SLASKIE IP: *.pppool.de 06.07.03, 14:01 nareszcie imbecylu napisales cos z sensem! Odpowiedz Link Zgłoś
mesco Re: OBYWATELSTWO NIEMIECKIE-POCHODZENIE SLASKIE 07.07.03, 18:39 z sensem tak. Ale podpatrzyl to u innych..... Gość portalu: Hanysek napisał(a): > nareszcie imbecylu napisales cos z sensem! Odpowiedz Link Zgłoś
rogoska Re: OBYWATELSTWO NIEMIECKIE-POCHODZENIE SLASKIE 06.07.03, 14:11 Czasem lepiej powiedzieć prawde wybierając mniejsze zło. Niż udawać Niemca ,a w Polsce mówić że się jest Polakiem. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: he,he,he Re: OBYWATELSTWO NIEMIECKIE-POCHODZENIE SLASKIE IP: *.dip.t-dialin.net 06.07.03, 16:07 Czasem lepiej powiedzieć prawde wybierając mniejsze zło. Niż udawać Polaka ,a w Niemcach mówić że się jest Niemcem. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: peter Re: OBYWATELSTWO NIEMIECKIE-POCHODZENIE SLASKIE IP: *.dip.t-dialin.net 07.07.03, 13:15 Pjyknie Wous witom ballest, tosz Ejscie se tukej hachli na 100%. Dom Wom sam artakul ze brukseli, kaj se poradzicie poczytac. Obywatelstwo ludzi ze EU/UE bydzie se we formje zmjyniac ze obywatelstwa czlonkow EU/UE na obywatelstwo EU/UE bezposrednio. Na dzisiej som my we okrejsie pszejsciowim i mozno dziwnie wyglondajoncim, ale za 10 lolt bydzie to blank normalny, co kozdi obywatel EU/UE bydzie miol prawa obywatelsky jednygo EU/UE. Tukej nolpszod tyn tekst (idzie go dostac we wjynci jynzykach). We slonskim je prawje pisani, tak co zetfejcie jeszcze trocha. "Wie viele Staatsangehörigkeiten darf ein EU-Bürger besitzen? Theoretisch ebenso viele wie es Mitgliedstaaten gibt. Kaum einer scheint es zu wissen, aber es ist tatsächlich so: Unabhängig von den üblichen gesetzlichen Vorgaben zum Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit, gibt es für EU-Ausländer eine besondere Regelung, die eine Mehrstaatigkeit erlaubt. Denn anders als manche es glauben machen wollen, ist die Zugehörigkeit zu mehreren Staaten keineswegs ein zu vermeidendes Übel, sondern genießt - zumindest im Fall der EU - eine höhere Priorität als nationale Einbürgerungsinteressen. In einer Presseerklärung des Deutschen Bundestages vom 1. August 2002 heißt es dazu: "Im Hinblick auf das Ziel der europäischen Integration sei im Ausländergesetz das öffentliche Interesse an der Einbürgerung von in Deutschland lebenden EU- Bürgern ausdrücklich über das allgemeine Ziel der Vermeidung von Mehrstaatigkeit gestellt worden." Wie gesagt, so getan? Nun, ein Urteil des Bayrischen Verwaltungsgerichtshofes vom 3. April 2003 zeigt mal wieder, dass die Umsetzung von Gesetzen an der Schwerfälligkeit oder mangelnden Kenntnis der entsprechenden Instanzen scheitern kann. Ein griechischer Staatsbürger, der alle Kriterien für eine Einbürgerung erfüllte, weigerte sich, seinen griechischen Pass abzugeben. Daraufhin wurde ihm die Einbürgerung verwehrt. Er klagte und hatte Erfolg. Wenn die so genannte "Gegenseitigkeit" besteht, also auch deutsche Staatsbürger bei Einbürgerung im entsprechenden Land ihren Pass behalten dürfen, darf die deutsche Behörde keine mehrfache Staatsbürgerschaft verbieten. Ähnlich liegt der umgekehrte Fall. Deutsche Staatsangehörige, die im europäischen Ausland leben und die Staatsbürgerschaft ihres Aufenthaltslandes erwerben möchten, brauchen ihren deutschen Pass nicht mehr abzugeben. Sie müssen allerdings einen Antrag auf Fortbestehen der deutschen Staatsbürgerschaft stellen. Das ist zwar ein bürokratischer Aufwand - beispielsweise soll eine bleibende Bindung mit Deutschland glaubhaft gemacht werden - lohnt sich aber in den meisten Fällen. Diese europäischen Einbürgerungsrichtlinien können das Leben binationaler Ehen erheblich vereinfachen. Kindern aus solchen Beziehungen sollte also nicht mehr die Frage aufgedrängt werden, welchem Land sie sich verbundener fühlen. Vielmehr sollten die paar Mitgliedstaaten, die immer noch versuchen ihre nationalen Grenzen gerade im Einbürgerungsrecht aufrecht zu erhalten, endlich anerkennen, was längst Tatsache ist: Eine EU besteht nicht nur auf dem Papier, um wirtschaftliche oder politische Ziele zu verfolgen. Sie ist auch Lebensraum ihrer Bürger. Wenn Menschen sich also der EU als Ganzem zugehörig fühlen sollen, wie es immer wieder aus Brüssel zu hören ist, sollten diesem Grundgefühl keine Steine in den Weg gelegt werden. Natürlich muss in letzter Konsequenz diese Frage auch - erneut - für das außereuropäische Ausland diskutiert werden. Doch wenn man sich schon auf europäischer Ebene so schwerfällig von nationalen Denkweisen lösen kann, wie sieht es dann erst für den Rest der Welt aus? Eine Mentalität, die sich an Begrifflichkeiten wie entweder-oder, ja-nein, schwarz-weiß, deutsch- nichtdeutsch aufhält, steht einer wirklichen Harmonisierung des Zusammenlebens aber sicher im Weg. Also, auf zum Pässesammeln! Odpowiedz Link Zgłoś