Gość: adrian IP: *.internetdsl.tpnet.pl 08.10.06, 17:39 Asiek masz może gdzies przetłumaczone Hildebrandslied? Mógłbyś/mogłabyś zapodac to tutaj bo to jest pisane w althochdeutsch i nierozumie!!! Odpowiedz Link Zgłoś Obserwuj wątek Podgląd Opublikuj
Gość: Nie-Asiek Re: Do Asiek IP: *.icpnet.pl 08.10.06, 21:20 To se przeczytaj gosciu neuhochdeutsche Übersetzung i po problemie. de.wikisource.org/wiki/Hildebrandslied Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Asiek Wodan und Freya mögen Dich segnen! IP: *.n.pppool.de 09.10.06, 11:44 Gość portalu: adrian napisał(a): > Asiek masz może gdzies przetłumaczone Hildebrandslied? Mógłbyś/mogłabyś > zapodac to tutaj bo to jest pisane w althochdeutsch i nierozumie!!! ~~~ Asiek antwortet: Das Hildebrandslied Mein lieber Adrian Habe in meiner Büchersammlung nachgeschaut, was es dort so über die Anfänge der deutschen Literatur so alles gibt. Gefunden habe ich die „Deutsche Literaturgeschichte“ von Alfred Biese; München 1921, gedruckt auf Kriegspapier. Über das Hildebrandslied wird auf 5 Seiten berichtet. Die Originalüberbleibsel des Liedes sollen nur noch 70 Verse zählen. Es soll in der Kasseler Bibliothek aufbewahrt sein. Es werden hier einige Fragmente des Liedes in modernem Deutsch zitiert: Einmal 4 Zeilen; 8 Zeilen und 14 Zeilen. Alles in Fraktur. (Das ganze Buch). Außerdem 14 Zeilen in der Originalfassung, gedruckt in lateinischer Schrift. Es ist eine seltsame Sprache, die nichts mit modernem Deutsch gemein hat. Hätte es mir jemand vorgelesen, ich würde auf Albanisch tippen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es auch deutschen Germanistikstudenten schwer auf dem Magen liegt. Das Buch fängt an mit: 1.Die Anfänge deutscher Art und deutscher Sprache .... .... ....und endet mit: 33. Sturm und Drang 34. Herder 35. Rück- und Ausblick Falls du mit diesem Buch was anfangen könntest, würde ich es dir gerne schenken. Die Portokosten kann ich aber nicht übernehmen. Es wiegt 1100 Gramm. Mit althochdeutschem Gruß Wodan und Freya mögen Dich segnen! PS Auf zwei Seiten ist ein Verzeichnis der Illustrationsbeilagen. Eine davon betrifft die Handschrift aus der Carmina Burana ( später bekannt geworden durch Carl Orff 1895-1982) So ganz nebenbei: Kann man als Germanist heutzutage seinen Lebensunterhalt damit bestreiten? Ich würde besser eine Kariere als Formel 1 Fahrer vorschlagen. Immer nur in die runde Fahren, immer nur Gas geben. Kann doch jeder beklopfter... Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Asiek Totaler Verfall der guten Sitten... IP: 87.193.32.* 20.10.06, 11:51 Gość portalu: Asiek napisał(a): Kann doch jeder beklopfter... ~~~ Dzienkujen... Können die Leute heutzutage auch nicht mehr sagen. Totaler Verfall der guten Sitten... Odpowiedz Link Zgłoś