08.12.10, 18:54
https://3.bp.blogspot.com/_MAIDScDNy6I/TMK5-7hvbcI/AAAAAAAAGIw/_TnNK3XqHG0/s200/Wikileaks.jpg

a tu jak obudnou moze byc polityka:
"Assange war gestern in Großbritannien auf der Grundlage eines von Schweden ausgestellten internationalen Haftbefehls verhaftet worden. Dem 39-Jährigen wird unter anderem Vergewaltigung vorgeworfen. Seine Anwälte versuchen, die Auslieferung nach Schweden zu verhindern.

Dann könne er ganz leicht plötzlich in den USA landen, sagte Journalist Pilger: "Wenn Assange nach Schweden geht, besteht die Gefahr, dass er wegen des chaotischen Systems dort an die USA ausgeliefert werden könnte. Und dort wird er dann auf der Grundlage eines Gesetz angeklagt, das der Generalstaatsanwalt erst noch finden muss."
Lockerbie-Attentäter wegen Wirtschaftsbeziehungen freigelassen?

Unterdessen wurden auf WikiLeaks US-Dokumente veröffentlicht aus denen hervorgeht, dass der Lockerbie-Attentäter Abdel Baset al-Megrahi, im vergangenen Jahr aus einem schottischen Gefängnis frei gelassen wurde, nachdem der libysche Staatschef Muammar al Gaddafi gedroht hatte, alle wirtschaftlichen Beziehungen mit Großbritannien abzubrechen. Großbritannien hatte humanitäre Gründe für die Freilassung angegeben, weil die Ärzte dem schwer erkrankten Gefangenen nur noch drei Monate zu leben prognostiziert hatten.

Wie der australische Rundfunk berichtete, lebt al-Meghrari seit Mitte vergangenen Jahres in einer Villa in Libyen.
"


www.tagesschau.de/ausland/assange148.html
Obserwuj wątek
    • ballest Re: WikiLeaks 08.12.10, 19:34
      "Pressefreiheit ist unbezahlbar, für alles andere gibt es Mastercard."

      www.sueddeutsche.de/politik/kreditkartenfirmen-lieber-ku-klux-klan-als-wikileaks-1.1033641
      "Der Ku-Klux-Klan ist kein Problem, Wikileaks hingegen schon

      Viele Blogger und Kommentatoren vermuten hinter den Entscheidungen eine politische Einflussnahme amerikanischer Regierungsstellen. Das bestreiten Mastercard, Visa und PayPal zwar vehement. Auffällig ist aber doch, dass zumindest die beiden Kreditkartenfirmen sonst keineswegs zimperlich sind bei der Auswahl ihrer Kunden. Unproblematisch finden Visa und Mastercard offenbar, dass über ihren Service Spenden an den politischen Arm des rassistischen Ku-Klux-Klan abgewickelt werden."
      • ballest Re: WikiLeaks 08.12.10, 19:42
        "Wikileaks
        Kampf mit der Finanzwelt

        Mittwoch 08.12.2010, 14:43 · von FOCUS-Online-Autor Daniel Gratzla

        [i]Die Schlinge um Wikileaks zieht sich enger: Chef Julian Assange ist verhaftet, Banken und Kreditkartenfirmen sperren die Konten. Aber die Organisation ist noch nicht am Ende – dank deutscher Hilfe.
        Der Kampf um Wikileaks geht auch nach der Verhaftung von Julian Assange weiter. Der Chef der Enthüllungsplattform beendete zwar am gestrigen Dienstag sein Versteckspiel. Er stellte sich der britischen Polizei, um sich wegen mutmaßlicher Vergewaltigung zu verantworten. Das weltweite Katz-und-Maus-Spiel um Wikileaks geht aber auf anderen Ebenen weiter.

        So scheiterten bislang alle Versuche, die Webseite im Netz zu sperren. Die Homepage wikileaks.org ist zwar nicht mehr erreichbar, weil der amerikanische Internetadressanbieter Everydns.net die Zusammenarbeit beendete. Und auch Amazon verbannte Wikileaks von seinen Servern. Dennoch ist die Seite weiterhin über Hunderte von Webadressen erreichbar, unter anderem über wikileaks.de.

        Firmen kündigen wegen illegaler Aktivitäten
        Auch zahlreiche Finanzfirmen kündigten in den vergangenen Tagen die Zusammenarbeit mit Wikileaks. Zunächst sperrte der Online-Bezahldienst PayPal das Konto, über das Wikileaks Spenden entgegennahm. Die Ebay-Tochter wirft der Organisation eine Verletzung der Nutzungsbedingungen vor und beschuldigt die Plattform, das Konto für illegale Aktivitäten zu nutzen. Mit der gleichen Begründung stellte Anfang der Woche der Kreditkartenanbieter Mastercard alle Zahlungen an Wikileaks ein. Konkurrent Visa zog am Dienstag nach und erklärte, man wolle zunächst einen möglichen Verstoß gegen die Geschäftsbedingungen prüfen. Ein Sprecher des Unternehmens sagte, er glaube nicht, „dass wir unter dem Eindruck irgendeines Drucks einer Regierung gehandelt haben“.

        Zudem sperrte die Schweizer Bank Postfinance das Konto von Julian Assange, weil dieser falsche Angaben zu seinem Wohnort gemacht habe. Assange hatte als Wohnort Genf angegeben, wo er aber nicht gemeldet ist.

        Auf Spenden angewiesen
        Der Boykott der Finanzinstitute trifft Wikileaks an einer empfindlichen Stelle, da es auf Spenden angewiesen ist, um die laufenden Kosten zu decken. Nach früheren Angaben von Assange belaufen sich die Kosten auf 200 000 Dollar (knapp 150 000 Euro) pro Jahr. Durch die Expansion der vergangenen Monate dürfte der Finanzbedarf erheblich gestiegen sein.

        Akut bedroht ist Wikileaks trotz des Boykotts von PayPal, Mastercard, Visa und Postfinance aber nicht. Einige Spendenkanäle sind noch offen, darunter der wichtigste von allen: Die im hessischen Guxhagen sitzende Wau-Holland-Stiftung sammelt weiter für Wikileaks. Die Stiftung ist nach dem verstorbenen Mitgründer des Chaos Computer Clubs benannt und gilt als größter Geldgeber von Wikileaks. „Seit Oktober 2009 sind rund 800 000 Euro Spenden eingegangen“, sagt Stiftungsvorsitzender Winfried Motzkus. Durch die aufwendigen Veröffentlichungen der vergangenen Monate sei der Finanzbedarf von Wikileaks zwar von 200 000 auf rund 300 000 Dollar gestiegen. Allerdings sei auch das Spendenaufkommen im Zuge der Veröffentlichungen gestiegen. Die Spenden sind in Deutschland steuerlich absetzbar.

        US-Firma springt in die Lücke
        Neben dem Wau-Holland-Konto gibt Wikileaks auf seiner Spendenseite zudem die Bankdaten einer isländischen Bank an. Außerdem will die US-Mobilfirma Xipwire in die Lücke springen, die Mastercard, Visa und PayPal hinterlassen haben. Das Unternehmen will Spenden per SMS oder über eine Website ohne Überweisungskosten für Wikileaks ermöglichen.

        Derweil bekommen die boykottierenden Unternehmen den Zorn der Wikileaks-Sympathisanten zu spüren: Hacker legten am Montagabend die Seite von Postfinance lahm, Mastercard.com war am Mittwoch ebenfalls nicht erreichbar. Über Facebook und Twitter feiern die Unterstützer diese Aktionen und lassen ihrem Zorn auf die Boykotteure freien Lauf. Auf der Facebook-Seite von PayPal posten viele gleich die Kündigung ihres PayPal-Accounts. Selbst die User der konservativen „Neuen Züricher Zeitung“ sind nicht einverstanden und wettern in Kommentaren gegen das Vorgehen der Postfinance: „Wie weit sind wir schon, dass uns eine H. Clinton die Konten schließen lässt?“, fragt ein User. „Das ist eine Riesen Frechheit und ich bin sowas von enttäuscht von der Post. Ich bin seit 20 Jahren Kunde, dies ist nun vorbei“, schreibt ein anderer."
        • ballest Re: WikiLeaks 08.12.10, 20:01
          Jak ftos chce spendnonc:
          Wau Holland Stiftung
          Commerzbank Kassel
          BLZ: 52040021
          Konto: 2772812
          IBAN DE57520400210277281200
          BIC COBADEFF520


          Napisac ze to je na WikiLeaks
          • hanys_hans Re: WikiLeaks 09.12.10, 07:24




            Strona Mastercard nie działa. Zemsta za WikiLeaks?
            pc, nadesłał Anonymous
            2010-12-08, ostatnia aktualizacja 2010-12-08 17:11

            Strona internetowa mastercard nie działa od rana, prawdopodobnie na skutek ataku hakerów. Atak ma być wynikiem decyzji o uniemożliwieniu wspierania WikiLeaks za pośrednictwem przelewów z kart mastercard. Wcześniej ofiarą podobnego ataku padły inne strony powiązane ze sprawą WikiLeaks.

            Jak podaje BBC, grupa hakerów zaatakowała wcześniej portal transakcji internetowych PayPal, szwajcarski bank który zamknął konto Juliana Assange, a także stronę szwedzkiego prokuratora prowadzącego sprawę założyciela WikiLeaks.

            Za atakami stoją "Anonymous" - luźno powiązana grupa, jak określa ich BBC, "haktywistów ", powiązanych z internetowym portalem 4chan. Grupa znana jest między innymi z walki z sektą scjentologów, oraz rozmaitych internetowych żartów - między innymi próby wysłania dziecięcej gwiazdy pop, Justina Biebera na koncerty do Korei Północnej, czy przejęcie kontroli nad internetowym głosowaniem na nagrodę MTV i doprowadzenie do przyznania nagrody "Best Act Ever" Rickowi Astleyowi, którego utwór wykorzystany został w popularnym internetowym żarcie.

            Jak pisze BBC, Mastercard nie potwierdziło, że padło ofiarą ataku, ale eksperci do spraw bezpieczeństwa twierdzą, że strona padła ofiarą ataku typu DDoS. Polega on na wykorzystaniu sieci kontrolowanych komputerów do prób wejścia na stronę i przeciążenia serwerów liczbą wejść.

            Noa Bar Yosef, analityk firmy Imperva, zajmującej się bezpieczeństwem komputerowym powiedział, że ataki są "bardzo skoncentrowane" - Hakerzy i WikiLeaks rekrutują ludzi spośród własnej sieci. W zasadzie proszą ludzi, żeby ściągnęli program, który działa w tle ich komputerów i po uruchomieniu rozpoczyna atak DDoS - powiedział.

            Jeden z członków grupy powiedział BBC, że ataki przebiegają na "wielu frontach". - Atakujemy strony, które uginają się przed żądaniami rządów. Dla nas sprawa WikiLeaks to nie tylko kwestia przecieków, to strefa walki o prawa obywatelskie - opowiadał BBC haker.

            Strona Mastercard nie działa od rana.



            wiadomosci.gazeta.pl/Wiadomosci/1,80277,8786740,Strona_Mastercard_nie_dziala__Zemsta_za_WikiLeaks_.html
            • hanys_hans Re: WikiLeaks 09.12.10, 07:28

              Hacker attackieren Mastercard
              zuletzt aktualisiert: 09.12.2010 - 02:30

              Erst die Schweizer Postfinance, dann Mastercard: Die Website des Kreditkartenunternehmens war gestern bis in den späten Abend fast unerreichbar. Ursache war angeblich eine Attacke von Wikileaks-Unterstützern, die sich in der sogenannten "Operation Payback" organisieren. Die betroffenen Finanzdienstleister hatten der Enthüllungs-Website die Abwicklung von Spendenzahlungen verweigert. Unterdessen hat Wikileaks einen ganzen Schwung an bislang geheimen Depeschen im Internet veröffentlicht, unter anderem aus der US-Vertretung in Madrid. Daraus geht unter anderem hervor, dass Großbritannien im Streit um die Freilassung des Lockerbie-Bombers Abdel Basset al-Megrahi "harte und sofortige Maßnahmen" von Libyen befürchtet hatte.

              Der in London inhaftierte Wikileaks-Chef Julian Assange verteidigte in der Tageszeitung "The Australian" die Arbeit der Plattform. Wikileaks sei wichtiger denn je, Menschenleben seien mit der Veröffentlichung vertraulicher Dokumente nicht in Gefahr gebracht worden.
              Quelle: Rheinische Post



              nachrichten.rp-online.de/politik/hacker-attackieren-mastercard-1.301813
              • hanys_hans Re: WikiLeaks 09.12.10, 07:30


                www.taz.de/1/netz/netzkultur/artikel/1/anonymus-gegen-mastercard/
                • hanys_hans Re: WikiLeaks 10.12.10, 20:33


                  wyborcza.pl/1,75248,8797924,Armia_USA_zakazuje_plyt_CD_i_pendrajwow.html

                  Armia USA zakazuje płyt CD i pendrive'ów
                  bart
                  2010-12-10, ostatnia aktualizacja 2010-12-10 13:30

                  Jeśli przyłapiemy cię na używaniu przenośnych nośników danych, staniesz przed sądem - przestrzega żołnierzy Pentagon. To pokłosie afery Wikileaks
                  Pendrive LaCie FastKey.

                  - Żołnierze mają natychmiast zaprzestać korzystania z przenośnych nośników danych podczas pracy na komputerach i serwerach podłączonych do sieci Siprnet [sieć pozwalająca na wymianę tajnych danych między wojskowymi a dyplomatami]. Nieautoryzowane transfery danych przy użyciu przenośnych nośników to metoda wykorzystywana do pozyskania poufnych informacji - czytamy w wydanym w zeszłym tygodniu rozkazu "Cyber Control Order", wydanego przed gen. Richarda Webbera, odpowiedzialnego za bezpieczeństwo systemów informatycznych amerykańskiego lotnictwa. Podobne rozkazy wydali szefowie z innych rodzajów sił zbrojnych. Korzystanie przez żołnierzy z popularnych pendrive'ów czy wypalanie płyt DVD będzie traktowane jak złamanie rozkazu, a przyłapaniu na kopiowaniu danych żołnierze będą odpowiadać przed sądem wojskowym

                  W ten sposób amerykańskie wojsko wyciąga wnioski z afery Wikileaks. Do gigantycznego wycieku tajnych depesz amerykańskiej dyplomacji nie doszłoby, gdyby nie starszy szeregowy Bradley Mannig, pracujący w Bagdadzie jako wojskowy analityk, który na pendrive z napisem Lady Gaga przez kilka miesięcy ściągał na niego tajne dane. Następnie przekazał je Wikileaks, a ta od dwóch tygodni publikuje je w internecie.

                  Wcześniej na wojskowych komputerach zainstalowano specjalne programy, które wszczynają alarm, gdy użytkownik "dziwnie się zachowuje", np. przegrywa duże ilości plików.

                  Wojsko już wcześniej zakazywało korzystania z pendrive'ów, bo w ten sposób sieć infekowały wirusy. Zakaz cofnięto w lutym tego roku, kiedy informatykom US Army udało się zabezpieczyć systemy. DARPA, wojskowa agencja badawcza pracuje teraz nad nowym systemem, który pozwoli błyskawicznie zdemaskować żołnierzy ściągających zastrzeżone dane. Miną jednak lata, zanim nowe zabezpieczenia zostaną wprowadzone w życie.

                  Źródło: Gazeta Wyborcza
                  • ballest Re: WikiLeaks 10.12.10, 20:45
                    Amerykony juz calkiem zgupiouy !
                    • szwager_z_laband Re: WikiLeaks 11.12.10, 06:53
                      u nos to juz pora lot tymu Hamerykony we robocie zakozali.
              • ballest Re: WikiLeaks 11.12.10, 09:32
                Jak je te polskie przyslowie:
                Prawda we oczy kole tera ale widzymy kogo kole, a to widzymy dziynki Wikileaks
            • ballest Re: WikiLeaks 17.01.11, 16:54
              Strach przed Wikileaks.
              Beda opublikowane dane takze niemieckich politykow i prominencji, kere nie chca Steueru placic , ale bydom JAJA, juz Finanzamt nie bedzie krou chciwych!
              • ballest Re: WikiLeaks 17.01.11, 17:51
                www.tagesschau.de/ausland/wikileakssteuercd100.html
                • ballest Re: WikiLeaks 17.01.11, 17:53
                  "Daten offenbar schon Steinbrück angeboten

                  Der 56-jährige Elmer führt seit Jahren einen Kampf gegen Steuerhinterziehung mit Hilfe von Steueroasen. Er werde deswegen, so behauptet er, verfolgt und unter Druck gesetzt. Nach eigenen Angaben bot er das jetzt WikiLeaks übergebene Material bereits vor Jahren dem damaligen Bundesfinanzminister Peer Steinbrück ohne Geldforderung an, bekam jedoch keine Antwort auf sein Schreiben.

                  Der Ex-Banker, der 2002 vom Bankhaus Julius Bär entlassen wurde, muss sich von Mittwoch an vor einem Gericht in Zürich verantworten. Vorgeworfen werden ihm Verstöße gegen das Schweizer Bankgeheimnis und Nötigung. Er soll Angestellte einer Bank bedroht haben. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu drei Jahre Haft."
    • szwager_z_laband Re: WikiLeaks 11.12.10, 07:03
      www.youtube.com/watch?v=vpA6W_6fWxc
      • szwager_z_laband ps 11.12.10, 07:37
        Australiens Außenminister Rudd hat WikiLeaks-Gründer Assange gegen die Kritik aus den USA verteidigt. Nicht dieser sei für die Veröffentlichungen verantwortlich, sondern die USA selbst. Das sehen auch andere prominente Australier so.

        • socer-schlesier Re: ps 11.12.10, 21:21
          wyborcza.biz/biznes/1,101716,8770314,Przeglad_prasy__To_nie_dla_waszych_slicznych_glowek.html
          • hanys_hans Re: ps 15.12.10, 07:57
            Siły powietrzne USA blokują żołnierzom dostęp do dokumentów WikiLeaks
            ps, IAR 2010-12-15
            Dowództwo sił powietrznych USA zablokowało swoim żołnierzom i pracownikom cywilnym dostęp do stron internetowych, na których opublikowano dokumenty WikiLeaks. Są wśród nich portale 5 prestiżowych gazet z Europy i USA, które jako pierwsze ujawniły treść tajnych depesz dyplomatycznych.

            Osoby korzystające z komputerów Sił Powietrznych USA nie mają dostępu do stron internetowych amerykańskiego New York Times'a, brytyjskiego Guardiana, niemieckiego Der Spiegla, francuskiego Le Monde i hiszpańskiego El Pais. Łącznie zablokowano możliwość wejścia na 25 stron internetowych, na których opublikowano dokumenty Wikileaks.

            Rzeczniczka Sił Powietrznych USA Toni Tones podkreśliła, że dowództwo amerykańskiego lotnictwa rutynowo blokuje dostęp do nieodpowiednich materiałów w sieci. Jednak blokada nigdy wcześniej nie dotyczyła dostępu do stron internetowych prestiżowych gazet.


            Rzecznik New York Times'a Robert Christie uznał decyzję o wprowadzeniu blokady za niefortunną. Christie zwrócił uwagę, że blokada nie dotyczy tylko dokumentów Wikileaks, ale również artykułów informacyjnych, publicystyki i komentarzy.

            Inne rodzaje amerykańskich sił zbrojnych nie wprowadziły podobnych rozwiązań. Pentagon rozesłał jednak do cywilnych pracowników i do żołnierzy komunikat, w którym przypomniano, że obowiązuje ich zakaz czytania dokumentów Wikileaks, ponieważ pozostają one tajne.

            wiadomosci.gazeta.pl/Wiadomosci/1,80277,8819323,Sily_powietrzne_USA_blokuja_zolnierzom_dostep_do_dokumentow.html
            • szwager_z_laband Re: ps 15.12.10, 08:50
              w miyndzyczasie powstauo iles tam juz lustrzanek od WL i np jedna francusko gazeta oficjalnie i tysz te dane udostympnio. Wkoncu bydom musieli go puscic chyba.
              • cirano Re: ps 15.12.10, 09:31
                Die alte und gemeine "Vergewaltigungsmasche" funkcjonuje dali i bez felerow. Tak go chcom do Knastu dostać te scheiss Amiki
            • 1fatum Najprawdziwsza demokracja made in USA 15.12.10, 09:53
              hanys_hans napisał:

              > Siły powietrzne USA blokują żołnierzom dostęp do dokumentów WikiLeaks
              > ps, IAR 2010-12-15
              > Dowództwo sił powietrznych USA zablokowało swoim żołnierzom i pracownikom cywil
              > nym dostęp do stron internetowych, na których opublikowano dokumenty WikiLeaks.
              > Są wśród nich portale 5 prestiżowych gazet z Europy i USA, które jako pierwsze
              > ujawniły treść tajnych depesz dyplomatycznych.
              >
              > Osoby korzystające z komputerów Sił Powietrznych USA nie mają dostępu do stron
              > internetowych amerykańskiego New York Times'a, brytyjskiego Guardiana, niemieck
              > iego Der Spiegla, francuskiego Le Monde i hiszpańskiego El Pais. Łącznie zablok
              > owano możliwość wejścia na 25 stron internetowych, na których opublikowano doku
              > menty Wikileaks.
              >
              > Rzeczniczka Sił Powietrznych USA Toni Tones podkreśliła, że dowództwo amerykańs
              > kiego lotnictwa rutynowo blokuje dostęp do nieodpowiednich materiałów w sieci.
              > Jednak blokada nigdy wcześniej nie dotyczyła dostępu do stron internetowych pre
              > stiżowych gazet.
              >
              >
              > Rzecznik New York Times'a Robert Christie uznał decyzję o wprowadzeniu blokady
              > za niefortunną. Christie zwrócił uwagę, że blokada nie dotyczy tylko dokumentów
              > Wikileaks, ale również artykułów informacyjnych, publicystyki i komentarzy.
              >
              > Inne rodzaje amerykańskich sił zbrojnych nie wprowadziły podobnych rozwiązań. P
              > entagon rozesłał jednak do cywilnych pracowników i do żołnierzy komunikat, w kt
              > órym przypomniano, że obowiązuje ich zakaz czytania dokumentów Wikileaks, ponie
              > waż pozostają one tajne.
              >
              > wiadomosci.gazeta.pl/Wiadomosci/1,80277,8819323,Sily_powietrzne_USA_blokuja_zolnierzom_dostep_do_dokumentow.html
              *************************************

              Nie tak dawno "Chinoli" krytykowano za pomysły blokady Internetu.

              Całokształt zadymy stanowi wzorzec dla Śląska i RAŚ. Wbrew największym i najsilniejszym prawda zawsze wylezie i nie da się jej powstrzymać. Nawet Inkwizycja się o tym przekonała.
              • hanys_hans Re: Najprawdziwsza demokracja made in USA 16.12.10, 17:12
                wiadomosci.gazeta.pl/Wiadomosci/1,80277,8828031,Assange_wyjdzie_z_aresztu_za_kaucja.html
                • ballest Re: Najprawdziwsza demokracja made in USA 17.12.10, 22:59
                  Assange:
                  "Byliśmy atakowani, nie głównie przez rządy, nie głównie przez rząd amerykański tylko przez banki - oznajmił w rozmowie z amerykańską telewizją CNBC w posiadłości w angielskim hrabstwie Suffolk, gdzie przebywa. Wśród atakujących Assange wymienił "banki z Dubaju, banki ze Szwajcarii, banki z USA, banki z Wielkiej Brytanii", ale nie podał konkretnych nazw.

                  Assange powtórzył, że zamierza opublikować dokumenty dotyczące instytucji finansowych. - Nasza normalna działalność polega na publikowaniu m.in. informacji o bankach - oświadczył. - Oczywiście, że będziemy nadal publikować materiały o bankach - dodał."

                  also jednak Banki;) czytaj chciwi
                  • cirano Re: Najprawdziwsza demokracja made in USA 18.01.11, 07:48
                    Amiki z myntalnościom Alego.
                    Jak Assange dali bydzie podskakywoł, jusz sie postarajom żeby milczoł. Bodnie go jakić kopruch... udowi sie na bombonie, ujedzie na bananie...
                    Te typy pomysłow majom doś
                    • 1fatum Re: Najprawdziwsza demokracja made in USA 18.01.11, 10:28
                      Chyba, że sami go stworzyli, aby stał się drugim bin Ladenem. Chyba łatwiej i taniej wywołać światową zadymę słowem niż czołgami.
                      • hans-jurgen Ciekawe? 28.01.11, 18:51
                        WIKILEAKS DER GRÖSSTE BETRUG NACH DEM 9 11 MEGA RITUAL!!


                        terraherz.blogspot.com/2010/12/wikileaks-der-grosste-betrug-nach-dem-9.html
                        • ballest Re: Ciekawe? 28.01.11, 19:49
                          www.youtube.com/watch?v=kKi0Ok5cDuY&feature=related
    • berncik Re: WikiLeaks 02.02.11, 16:12
      Wikileaks zgłoszone do Pokojowej Nagrody Nobla
      NAZWISKO LAUREATA POZNAMY W PAŹDZIERNIKU
      Wikileaks zgłoszone do Pokojowej Nagrody Nobla
      Fot. WikipediaWikileaks dostanie pokojową nagrodę Nobla?
      Portal Wikileaks zgłoszony do Pokojowej Nagrody Nobla. Kandydatura demaskatorskiego serwisu założonego przez Juliana Assange'a została zaproponowana przez norweskiego polityka Snorre Valena. Werdykt komitetu noblowskiego poznamy w październiku.
      www.tvn24.pl/12691,1691409,0,1,wikileaks-zgloszone-do-pokojowej-nagrody-nobla,wiadomosc.html
      • ballest Re: WikiLeaks 02.02.11, 18:42
        Myslam, ze choc by go wybrali to odmowi, przeca se nie dou porownac do tych co mordowali a ja dostali!
        • berncik Re: WikiLeaks 02.02.11, 19:49
          ballest napisał:

          > Myslam, ze choc by go wybrali to odmowi, przeca se nie dou porownac do tych co
          > mordowali a ja dostali!


          ballest:Nie bardzo chyba oto chodzi?Mysla ze ktos brozdzi rzondzoncym.Bo USA to nie Chiny,i nie pudzie Amikom tak leko zawrzyc Nobelpreis kandydata i tym barzi skozac.
          • 1fatum Re: WikiLeaks 02.02.11, 20:11
            To sygnał światowej opinii dla światowego żandarma. Przecież Wałęsa też nobla z takiego powodu dostał, a ostatnio chiński nobel. Zawsze trudniej zamknąć noblistę.
            • ballest Re: WikiLeaks 02.02.11, 20:34
              Fatum , wiekszosc ostanich noblistow ro Noblisci wybrani przez USA i CIA tak samo jak Oscary , myslam ze za pora lot to slepymu bez Brellow podpadnie, czy tyn Swiat wirklich taki slepy je.
              Jab by Wikileaks przyjoua nagroda Nobla to dlo mnie jest tysz ze CIA zwionzanou!

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