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Tagebuchblatt 74

IP: *.pools.arcor-ip.net 23.02.07, 19:50
1
Das waldsein könnte stattfinden
mit mir

(Nicht mehr bedroht sein
von allen äxten

Eine wasserader
unter den wurzeln)

2
Ich aber will nicht einstimmen
müssen

(Lieber immer neue äste treiben
zu wehren der axt

Lieber die wünschelruten der wurzeln
wieder und wieder verzweigen)



Reiner Kunze.
-------------
jak przetlumaczyc naprawde z wdziekiem pierwsze zdanie?
Obserwuj wątek
    • jecki.p Re: Tagebuchblatt 74 23.02.07, 20:03
      ...bycie lasem mogloby sie udac
      ze mna... (?)

      - przypomina mi to Steda
      "bo ze mna mozna tylko pojsc na wrzosowisko
      i zapomniec wszystko..."

      - taka jakas asocjacyja... :-))

      j.
      • Gość: netka Re: Tagebuchblatt 74 IP: *.pools.arcor-ip.net 23.02.07, 20:14
        ☺ dzieki!wielkie dzieki
        Ein Gedicht für jene, denen es nicht leichtfällt, sich gegen Widerstände
        durchzusetzen, die aber zur Anpassung nicht ( nicht mehr oder noch nicht) bereit
        sind.

        (Volker Hage)
        • lira_korbowa Re: Tagebuchblatt 74 23.02.07, 20:18
          A Krynicki tego nie przełożył?

          PS. Ja tam bym poszła w jakąś "leśność" abo co...
          • jecki.p Re: Tagebuchblatt 74 23.02.07, 20:21
            w c h r u ś n i a k moze jeszcze ? ...

            j.
            • lira_korbowa Re: Tagebuchblatt 74 23.02.07, 20:23
              Zależy z kim. Byle nie z powsinogą.
          • czajnik40 Re: Tagebuchblatt 74 23.02.07, 20:27
            Das Ich des Gedichts benennt ( in der ersten Zeile )seine Anfälligkeit. So
            verstanden, bedeutet >>waldsein<< das Unterkriechen im Mehrheitswillen oder
            -schlimmer noch- in dem der tonangebenden, der normbildenden, der herrschenden
            Gruppe.

            jw.
            --------
            Obawiam sie, ze z sielanki we wrzosach nici...
            • Gość: jecki Re: Tagebuchblatt 74 IP: *.pools.arcor-ip.net 23.02.07, 21:34
              Dies ist eine sehr voreilige Interpretation, die ich keinesfalls teilen kann.
              Ein Kritiker, der sich die Mühe gemacht hätte, auch die darauffolgenden Zeilen
              zu lesen (Ich aber will nicht einstimmen müssen), hätte diese Plattheit nicht
              hervorbringen können.
              So betrachtet erscheint die Heideidylle als durchaus vorstellbar... :-)

              j.

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