laband Re: glywicke wojoki 09.12.04, 11:02 w dwudziestych latach we Glywicach stacjonowali: 4 Schwadronen des 2. Ulanenregiments 2 Bataillone i Maschinengewehrkompanie des 22. Infanterie-Regiments i Abteilung des 57 Artilerie-Regiments, no i Divisionstab i Kriegsgericht. to jako uzupeuniynie tego co juz na tym forum bouo kedys o wojokach we Glywicach. Nojwiyncyj polecom pasjonatom geszichta oddziau husarow muzumanskich kere miauy wczesniyj siedziba we Glywicach Odpowiedz Link Zgłoś
tigletpilesar Re: glywicke wojoki 09.12.04, 13:05 w latach trzydziestych w Gliwicach stacjonowali: SA Motorstandarte 17 - dowódca: SA Standartenführer Herbert Gotschalk SA Reiterstandarte 17 - dowódca: SA Standartenführer Boelig SA Standarte 22 - dowódca: SA Standartenführer Hans Otto Ramdohr to jako uzupełnienie wątku o "mniej sławych" gliwiczanach Najwięcej polecam pasjonatom historii sięgnięcie do "Heimatkalender 1940 für das Gleiwitzer Land", strona 124 Odpowiedz Link Zgłoś
hans111 Re: glywicke wojoki 09.12.04, 13:53 Łza sie w oku kręci, że tylu dziarskich chłopaków pozostało bezimiennymi bohaterami... Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: laband Re: glywicke wojoki IP: *.dip.t-dialin.net 09.12.04, 13:27 Ulanen Regiment von Katzler Nr. 2 (Schlesisches) Type: Kavallerie — Ulanen Status: Active Standort: Gleiwitz / Pletz Armee Inspektion: Zweite Armee Inspektion Korps: VI. Armee Korps Brigade: 6. Kavallerie Brigade Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Ramon Re: glywicke wojoki IP: *.kdvz.de / *.kdvz-hellweg-sauerland.de 09.12.04, 13:39 W Keit Kaserne V i XI PzGr Div. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: laband Re: glywicke wojoki IP: *.dip.t-dialin.net 09.12.04, 13:44 www.enfal.de/grund12.htm Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: glywicke wojoki 09.12.04, 13:54 prawie wysuouech Hanysowi obrozek tego Kazler Ulane jak stoi ze fanom (kolorowy)! mysla ize niydugo bydzie na Glywickich Slonzokach - jedyn na koniu juz tam je. dejcie obacht na tyn stylizowany "tatarski" dodatek na mycce!!! Odpowiedz Link Zgłoś
tigletpilesar Re: glywicke wojoki 09.12.04, 14:28 O dywizji SS Handzar słyszałałeś ? Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: glywicke wojoki 09.12.04, 17:07 1731 vermachte der Herzog von Kurland dem Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. 20 »türkische Gardesoldaten«, für die der König 1732. am Langen Stall in Potsdam einen Gebetssaal herrichten ließ: die erste Moschee auf deutschem Boden. 1740 bestieg Friedrich der (nachmals) Große den Thron und entschied eine Anfrage aus Frankfurt/Oder, ob in einer protestantischen Stadt ein Katholik das Bürgerrecht erwerben könne: »Alle Religionen sind gleich und gut, wenn nur die Leute, die sich zu ihnen bekennen, ehrliche Leute sind. Und wenn die Türken kämen und wollten hier im Lande wohnen, dann würden wir ihnen Moscheen bauen.« 1745 erhöhte sich die Zahl muslimischer Söldner im preußischen Heer erheblich, als der albanische Juwelenhändler Sarkis dem König eine Schwadron bosnischer Lanzenreiter als Gegengewicht gegen die im vereinigten sächsisch-polnischen Heer dienenden tatarischen Reiter verkaufte. Der König war mit ihrer Leistung sehr zufrieden und richtete ihnen nach dem Friedensschluß in Ostpreußen feste Garnisonen ein. 1760 liefen zahlreiche in der russischen Armee dienende muslimische Truppen zu den Preußen über, weil sie befürchteten, in einen Krieg gegen das Osmanische Reich gezwungen zu werden; aus ihnen wurde ein selbständiges »Bosniakenkorps« gebildet - zehn Eskadronen mit insgesamt über 1000 Mann. Die Soldbücher dieser Truppeneinheit nennen einen preußischen Heeres-Imam: »Leutnant Osman, Prediger der preußischen Mohammedaner«. 1795 gewährte der König den Nachkommen der tatarischen Goldenen Horde, die beim Anfall Westpreußens und weiterer polnischer Gebiete an Preußen bei den muslimischen Lanzenreitern eintraten, in »Neu- Ostpreußen« freie Religionsausübung, einen eigenen Wohnbezirk, die Aufstellung eines eigenen Reiterkorps. Die muslimisch-tatarischen Kleinadligen nannten sich mit einem türkischen Wort »Oghlani« - woraus die berühmten preußischen Ulanen entstanden. Das erste Ulanenregiment wurde 1807 aus Dank für ihre Tapferkeit im Kampf gegen Napoleon gegründet. Die Kopfbedeckung bestand bis 1919 aus einer Tschapka, einer stilisierten tatarischen Gebetskappe. In den Wojewodschaften Bialystok und Zielona Gora des benachbarten Polen lebt das tatarische Erbe bei Minderheiten bis heute im muslimischen Glauben und ihrer Turksprache fort. 1798 erwarb das Osmanische Reich nach dem Tode des türkischen Botschafters Ali Aziz Effendi in der Berliner Hasenheide ein Friedhofsgelände, auf dem verstorbene Muslime fortan nach ihrem Ritus beigesetzt wurden. Der »Türkische Friedhof« wurde im 19. Jahrhundert an den Columbiadamm verlegt und besteht noch heute mit alten kulturhistorisch wertvollen Hinterlassenschaften und Bauten wie der Türbe. 1922 wurde die »Islamische Gemeinde Berlin« als Gebets- und Versammlungsort offiziell gegründet. Und 1922 wurde der indische Imam Maulana Sadr ad-Din nach Berlin berufen, der 1925 die Moschee in Berlin-Wilmersdorf gründete. 1927 wurde ebenfalls in Berlin das »Islam-Archiv-Deutschland« gegründet, das nach der deutschen Teilung nach Soest verlegt wurde, wo es noch heute arbeitet. Sein Leiter vertritt seit 1974 die in Deutschland lebenden Muslime im »Islamischen Weltkongreß«, dessen deutsche Sektion 1932 eingerichtet wurde. 1926 erhoben die Briten Hadschi Muhammad al- Husseini zum Großmufti von Jerusalem, Da sie ihre Zusagen nicht einhielten, setzte er auf die Versprechungen der Nazis. Nach dem Scheitern des antibritischen und prodeutschen Aufstands im Irak floh er nach Deutschland, wo ihn Hitler großzügig empfing. Er residierte in Berlin im Schloß Bellevue und wurde zum Oberbefehlshaber einer »Arabischen Legion« ernannt, die in Nordafrika gegen Engländer und Juden zu kämpfen hatte. 1943 gab er bosnisch-islamischen Hilfstruppen der SS seinen Segen. 1945 gewährte der ägyptische König Faruk dem auf allen Kriegsverbrecherlisten stehenden »Großmufti« politisches Asyl. 1951 wurde er in Karachi zum Sprecher der »Islamischen Weltkonferenz« gewählt. Im Irak wird Husseini bis heute fast kultisch verehrt. Die DDR versuchte eine Fortsetzung der anti-zionistischen Politik der Nazis und gewann den Irak 1971 dazu, als erster Staat außerhalb des Ostblocks die DDR anzuerkennen. Als mehr als 500 palästinische, algerische und syrische Studenten 1987 am Leipziger Herder-Institut, das sie zur Studienvorbereitung Deutsch lehren sollte, Räume zur Abhaltung des Freitagsgebets forderten, kam es zu schweren Konflikten mit Universitätsleitung und DDR-Behörden. Doch konnten sich die Studenten wenigstens teilweise durchsetzen. Heute gibt es in der Bundesrepublik Deutschland über 1200 islamische Gebetshäuser und Kulturzentren und fast 2 Millionen muslimische Bürger. Das ist aus den 20 kurländischen »türkischen Gardesoldaten« von 1731 geworden. Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Braid Synek ze Laband IP: *.net-htp.de 09.12.04, 17:20 male sprostowanie w naglosnionej niedawno przez ballesta histori synka ze laband co to w styczniu 1945 ustrzelil 30 czolgow ( w tym 6 nieprzyjaciela) Otoz! niezgodne z prawda jest ze on te panzerfausty na karze wozil. On je wozil za kare! Ponadto nieprawda jest to ze dostal za to Ritterkreuz Dostal jedynie krzyz na droge . Wierzac ostatniej kronice w ktorej wystapil Hitler ,do samego nadania nie doszlo bo Hitler nie wierzacy w az tak bohaterskie czyny zapytal ponoc jak on te wszystkie 30 panzerfausty ( kazdy z 10 kg) pomiescil na bagazniku rowerowym ? A synak mial powiedziec :" eeeeee jo miou jeszcze tako brot-tascha" - no i bylo po ritterkreuzu Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: Synek ze Laband 09.12.04, 17:21 a je zes zicher ize to niy boua lora? Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: schlooonssssok Synek ze Laband - unser Held!! IP: *.neoplus.adsl.tpnet.pl 09.12.04, 17:29 W Gleiwitz tyn synek to uon mioouby denkmal ino te gorole uone to ale nigdy nie zrobiom bo uone PROWDY sie bojom! Odpowiedz Link Zgłoś
Gość: Braid Re: Synek ze Laband - unser Held!! IP: *.net-htp.de 09.12.04, 17:46 laband napisał: > a dali? A dali??? A dali przyli Ruskie i wam nacupali Tela. Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: glywicke wojoki 09.12.04, 17:42 schlesien.nwgw.de/galerio/?gal1=Szwagrowe_Atelier&gal2=112,thumb, Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: glywicke wojoki 11.12.04, 07:20 info od Staflika: "Kilka adresów z książki adresowej z 1909 r.: Dowódctwo Garnizonu (Garnison – Kommando) – Coseler Str. 12 (Kozielska) Szpital garnizonowy (Garnison – Lazaret) – Schröterstr. 3 (Ziemowita) Garnizonowa stajnia dla koni (Garnison – Pferdestahl) – Teuchertstr. (Zygmunta Starego) Administracja Garnizonowa (Garnison – Verwaltung) – Teuchertstr. 20 Koszary Piechoty I (Infanterie-Kaserne I) – Teuchertstr. 20 Koszary Piechoty II (Infanterie-Kaserne II) – Teuchertstr. 20 Sląski Pułk Ułanów von Katzler Nr 2 (Ulanen-Regiment von Katzler Schles. Nr 2) – Kieferstädtler Chaussee 6 (Daszyńskiego)" Odpowiedz Link Zgłoś
meg_s Re: glywicke wojoki 11.12.04, 07:32 podglądacz ;) (ok - ja też "przenosiłam") Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: glywicke wojoki 12.12.04, 13:04 "Generalleutnant von Werner blieb bis zu seinem Tode (1785) Chef des braunen Husarenregiments (später Husarenregiment von Schill Nr. 4); seine Leiche ist im Franziskanerkloster zu Gleiwitz beigesetzt." www.langenbielau.de/Seite1/Hohe_Eule/Die_Schlacht_am_Fischerberge/die_schlacht_am_fischerberge.html Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: glywicke wojoki 12.12.04, 13:08 "Artillerie-Regiment 8 Aufgestellt am 6. Oktober 1936 in Troppau, die I. und II. Abteilung lagen in Gleiwitz. Das Regiment unterstand der 8. Infanterie-Division, später 8. leichte / Jäger-Division. Bei der Mobilmachung wurde die I. Abteilung des Artillerie-Regiments 44 als schwere Abteilung unterstellt. Am 29. Januar 1940 wurde der Stab der II. Abteilung mit der 2. Batterie an die 262. Infanterie-Division abgegeben, am 1. November 1940 folgte der Stab der III. Abteilung mit 2., 5. und 8. Batterie zur 102. Infanterie-Division. Alle Abgaben wurden sofort ersetzt. Am 2. Januar 1942 wurden die I. und II. Abteilung in Gebirgs-Artillerie-Abteilungen umgegliedert, am 1. Dezember 1941 wurde die I./Artillerie-Regiment 44 zur IV. Abteilung des Regiments. Ersatztruppenteil war das Artillerie-Ersatz-Regiment 8 in Troppau." www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/ArtReg/AR8-R.htm Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: glywicke wojoki 12.12.04, 13:14 "Information zum Regiment Errichtet am 25.03.1899 mit A.C.O. vom 17.04.1899 Garnisonen: 1899 I. Abt. in Neustadt u. II. Abt. in Oberglogau 01.04.1913 II. Abt. in Neustadt 1919 in Gleiwitz" list.genealogy.net/mailman/archiv/schlesien-l/2000-11/msg00309.html Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: glywicke wojoki 12.12.04, 13:25 Frühjahr 1939 VIII. Armeekorps Breslau 8. Division: Oppeln IR 28 : St., I., 13., 14.: Troppau; II. Sternberg (Sud.),III.Neutitschein IR 38: Glatz, I. Neisse IR 84: Gleiwitz, II. Cosel (Oberschlesien) AR 8: Troppau, I. Gleiwitz AR 44: Neisse Beob.Abt. 8: noch nicht aufgestellt PzAbwAbt 8: Freudenthal PiBtl 8: Neisse Nachr.Abt. 8: Neustadt/O.S Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: glywicke wojoki 12.12.04, 13:45 Sturmpanzerwagen "Oberschlesien" Beim Chef der Kraftfahrabteilung setzte sich im Juni 1918 die Erkenntnis durch, dass man auf den Bau von Panzerwagen schwerster Bauform verzichten sollte und sich in erster Linie auf mobile leichte Sturmpanzerwagen zu konzentrieren sei, die sich in Massen herstellen ließen. Für den beabsichtigten Bau bewarben sich 13 Firmen. Bereits Mitte 1918 lag ein Entwurf eines Kampfwagens des Hauptmann Müller vor, den die Oberschlesischen Hüttenwerke in Gleiwitz übernahmen. Er erhielt den Decknamen "Oberschlesien". Erhaltene Entwurfsskizze des Sturmpanzerwagens "Oberschlesien" Die von diesem Entwurf erhaltenen Zeichnungen verdeutlichen einen gelungenen Gesamtaufbau, der sich als der klassische Zuschnitt der Panzer erweisen sollte: Fahrer vorne, Trennung von Kampfraum und hinterem Motorraum, zentrale erhöhte Waffenanordnung im Drehturm. Am 5.10.1918 wurde durch die Oberste Heeresleitung zunächst der Bau von 2 Versuchsfahrzeugen bewilligt. Ein am 12.10.1918 vorgeschlagener Bau zweier modifizierter Prototypen "Oberschlesien II" wurde gleichfalls nicht mehr realisiert. Odpowiedz Link Zgłoś
laband jedna geszichta 12.12.04, 15:06 Rainer Beck wurde 1916 in Gleiwitz als Sohn einer Jüdin geboren. Mit 17 Jahren verließ er das Gymnasium und heuerte bei der Handelsmarine an. Bei Ausbruch des Krieges übernahm die Wehrmacht Schiff und Mannschaft. Aus Angst, als »Halbjude« erkannt und ins Konzentrationslager gesteckt zu werden, verließ der Maat Beck 1944 das in Amsterdam stationierte Boot und versteckte sich bei seiner dort lebenden Schwester. Am 13. Mai 1945, die Wehrmacht hatte am 8. Mai bedingungslos kapituliert, besuchte Beck seine ehemalige Einheit, die von kanadischen Truppen gefangengenommen, entwaffnet und in einem Gefangenenlager in Holland untergebracht worden war. Doch die alten Kameraden begrüßten den Gast auf ihre Weise: Beck wurde wegen Fahnenflucht angeklagt, von einem eilig zusammengestellten Feldgericht zum Tode verurteilt und noch am selben Tag durch ein Exekutionskommando erschossen. Die Gewehre dafür hatten die kanadischen Soldaten den Deutschen eigens zu diesem Zweck wieder ausgehändigt. Odpowiedz Link Zgłoś
laband Re: jedna geszichta 12.12.04, 15:08 Ende Dezember 1997, nach mehr als 52 Jahren, hat das Kölner Landgericht das Todesurteil aufgehoben: Als »Halbjude« habe Beck die »Gefahr für sein Leben ... ausschließlich durch seine Flucht aus der Marine abwenden können«. Hätte er diese Entschuldigung nicht gehabt, wäre er zu Recht umgebracht worden. Odpowiedz Link Zgłoś