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glywicke wojoki

09.12.04, 10:56
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    • laband Re: glywicke wojoki 09.12.04, 11:02
      w dwudziestych latach we Glywicach stacjonowali:

      4 Schwadronen des 2. Ulanenregiments

      2 Bataillone i Maschinengewehrkompanie des 22. Infanterie-Regiments

      i Abteilung des 57 Artilerie-Regiments, no i Divisionstab i Kriegsgericht.

      to jako uzupeuniynie tego co juz na tym forum bouo kedys o wojokach we Glywicach.

      Nojwiyncyj polecom pasjonatom geszichta oddziau husarow muzumanskich kere miauy
      wczesniyj siedziba we Glywicach

      • tigletpilesar Re: glywicke wojoki 09.12.04, 13:05
        w latach trzydziestych w Gliwicach stacjonowali:

        SA Motorstandarte 17 - dowódca: SA Standartenführer Herbert Gotschalk

        SA Reiterstandarte 17 - dowódca: SA Standartenführer Boelig

        SA Standarte 22 - dowódca: SA Standartenführer Hans Otto Ramdohr

        to jako uzupełnienie wątku o "mniej sławych" gliwiczanach

        Najwięcej polecam pasjonatom historii sięgnięcie do "Heimatkalender 1940 für
        das Gleiwitzer Land", strona 124
        • hans111 Re: glywicke wojoki 09.12.04, 13:53
          Łza sie w oku kręci, że tylu dziarskich chłopaków pozostało bezimiennymi
          bohaterami...
    • Gość: laband Re: glywicke wojoki IP: *.dip.t-dialin.net 09.12.04, 13:27
      Ulanen Regiment von Katzler Nr. 2 (Schlesisches)

      Type: Kavallerie — Ulanen

      Status: Active

      Standort: Gleiwitz / Pletz

      Armee Inspektion: Zweite Armee Inspektion

      Korps: VI. Armee Korps

      Brigade: 6. Kavallerie Brigade
      • Gość: Ramon Re: glywicke wojoki IP: *.kdvz.de / *.kdvz-hellweg-sauerland.de 09.12.04, 13:39
        W Keit Kaserne
        V i XI PzGr Div.
      • Gość: laband Re: glywicke wojoki IP: *.dip.t-dialin.net 09.12.04, 13:44
        www.enfal.de/grund12.htm
    • laband Re: glywicke wojoki 09.12.04, 13:54
      prawie wysuouech Hanysowi obrozek tego Kazler Ulane jak stoi ze fanom (kolorowy)!

      mysla ize niydugo bydzie na Glywickich Slonzokach - jedyn na koniu juz tam je.

      dejcie obacht na tyn stylizowany "tatarski" dodatek na mycce!!!
      • tigletpilesar Re: glywicke wojoki 09.12.04, 14:28
        O dywizji SS Handzar słyszałałeś ?
      • laband Re: glywicke wojoki 09.12.04, 17:07
        1731 vermachte der Herzog von Kurland dem Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. 20
        »türkische Gardesoldaten«, für die der König 1732. am Langen Stall in Potsdam
        einen Gebetssaal herrichten ließ: die erste Moschee auf deutschem Boden. 1740
        bestieg Friedrich der (nachmals) Große den Thron und entschied eine Anfrage aus
        Frankfurt/Oder, ob in einer protestantischen Stadt ein Katholik das Bürgerrecht
        erwerben könne: »Alle Religionen sind gleich und gut, wenn nur die Leute, die
        sich zu ihnen bekennen, ehrliche Leute sind. Und wenn die Türken kämen und
        wollten hier im Lande wohnen, dann würden wir ihnen Moscheen bauen.«
        1745 erhöhte sich die Zahl muslimischer Söldner im preußischen Heer erheblich,
        als der albanische Juwelenhändler Sarkis dem König eine Schwadron bosnischer
        Lanzenreiter als Gegengewicht gegen die im vereinigten sächsisch-polnischen Heer
        dienenden tatarischen Reiter verkaufte. Der König war mit ihrer Leistung sehr
        zufrieden und richtete ihnen nach dem Friedensschluß in Ostpreußen feste
        Garnisonen ein. 1760 liefen zahlreiche in der russischen Armee dienende
        muslimische Truppen zu den Preußen über, weil sie befürchteten, in einen Krieg
        gegen das Osmanische Reich gezwungen zu werden; aus ihnen wurde ein
        selbständiges »Bosniakenkorps« gebildet - zehn Eskadronen mit insgesamt über
        1000 Mann. Die Soldbücher dieser Truppeneinheit nennen einen preußischen
        Heeres-Imam: »Leutnant Osman, Prediger der preußischen Mohammedaner«.
        1795 gewährte der König den Nachkommen der tatarischen Goldenen Horde, die beim
        Anfall Westpreußens und weiterer polnischer Gebiete an Preußen bei den
        muslimischen Lanzenreitern eintraten, in »Neu- Ostpreußen« freie
        Religionsausübung, einen eigenen Wohnbezirk, die Aufstellung eines eigenen
        Reiterkorps. Die muslimisch-tatarischen Kleinadligen nannten sich mit einem
        türkischen Wort »Oghlani« - woraus die berühmten preußischen Ulanen entstanden.
        Das erste Ulanenregiment wurde 1807 aus Dank für ihre Tapferkeit im Kampf gegen
        Napoleon gegründet. Die Kopfbedeckung bestand bis 1919 aus einer Tschapka, einer
        stilisierten tatarischen Gebetskappe. In den Wojewodschaften Bialystok und
        Zielona Gora des benachbarten Polen lebt das tatarische Erbe bei Minderheiten
        bis heute im muslimischen Glauben und ihrer Turksprache fort.
        1798 erwarb das Osmanische Reich nach dem Tode des türkischen Botschafters Ali
        Aziz Effendi in der Berliner Hasenheide ein Friedhofsgelände, auf dem
        verstorbene Muslime fortan nach ihrem Ritus beigesetzt wurden. Der »Türkische
        Friedhof« wurde im 19. Jahrhundert an den Columbiadamm verlegt und besteht noch
        heute mit alten kulturhistorisch wertvollen Hinterlassenschaften und Bauten wie
        der Türbe. 1922 wurde die »Islamische Gemeinde Berlin« als Gebets- und
        Versammlungsort offiziell gegründet. Und 1922 wurde der indische Imam Maulana
        Sadr ad-Din nach Berlin berufen, der 1925 die Moschee in Berlin-Wilmersdorf
        gründete. 1927 wurde ebenfalls in Berlin das »Islam-Archiv-Deutschland«
        gegründet, das nach der deutschen Teilung nach Soest verlegt wurde, wo es noch
        heute arbeitet. Sein Leiter vertritt seit 1974 die in Deutschland lebenden
        Muslime im »Islamischen Weltkongreß«, dessen deutsche Sektion 1932 eingerichtet
        wurde.
        1926 erhoben die Briten Hadschi Muhammad al- Husseini zum Großmufti von
        Jerusalem, Da sie ihre Zusagen nicht einhielten, setzte er auf die
        Versprechungen der Nazis. Nach dem Scheitern des antibritischen und prodeutschen
        Aufstands im Irak floh er nach Deutschland, wo ihn Hitler großzügig empfing. Er
        residierte in Berlin im Schloß Bellevue und wurde zum Oberbefehlshaber einer
        »Arabischen Legion« ernannt, die in Nordafrika gegen Engländer und Juden zu
        kämpfen hatte. 1943 gab er bosnisch-islamischen Hilfstruppen der SS seinen
        Segen. 1945 gewährte der ägyptische König Faruk dem auf allen
        Kriegsverbrecherlisten stehenden »Großmufti« politisches Asyl. 1951 wurde er in
        Karachi zum Sprecher der »Islamischen Weltkonferenz« gewählt. Im Irak wird
        Husseini bis heute fast kultisch verehrt.
        Die DDR versuchte eine Fortsetzung der anti-zionistischen Politik der Nazis und
        gewann den Irak 1971 dazu, als erster Staat außerhalb des Ostblocks die DDR
        anzuerkennen. Als mehr als 500 palästinische, algerische und syrische Studenten
        1987 am Leipziger Herder-Institut, das sie zur Studienvorbereitung Deutsch
        lehren sollte, Räume zur Abhaltung des Freitagsgebets forderten, kam es zu
        schweren Konflikten mit Universitätsleitung und DDR-Behörden. Doch konnten sich
        die Studenten wenigstens teilweise durchsetzen.
        Heute gibt es in der Bundesrepublik Deutschland über 1200 islamische
        Gebetshäuser und Kulturzentren und fast 2 Millionen muslimische Bürger.
        Das ist aus den 20 kurländischen »türkischen Gardesoldaten« von 1731 geworden.
    • Gość: Braid Synek ze Laband IP: *.net-htp.de 09.12.04, 17:20

      male sprostowanie w naglosnionej niedawno przez ballesta
      histori synka ze laband co to w styczniu 1945
      ustrzelil 30 czolgow ( w tym 6 nieprzyjaciela)
      Otoz! niezgodne z prawda jest ze on te panzerfausty na karze wozil.
      On je wozil za kare! Ponadto nieprawda jest to ze dostal za to Ritterkreuz
      Dostal jedynie krzyz na droge . Wierzac ostatniej kronice w ktorej wystapil Hitler ,do samego nadania nie doszlo bo Hitler nie wierzacy w az tak bohaterskie
      czyny zapytal ponoc jak on te wszystkie 30 panzerfausty ( kazdy z 10 kg) pomiescil na bagazniku rowerowym ? A synak mial powiedziec
      :" eeeeee jo miou jeszcze tako brot-tascha" - no i bylo po ritterkreuzu
      • laband Re: Synek ze Laband 09.12.04, 17:21
        a je zes zicher ize to niy boua lora?
      • Gość: schlooonssssok Synek ze Laband - unser Held!! IP: *.neoplus.adsl.tpnet.pl 09.12.04, 17:29
        W Gleiwitz tyn synek to uon mioouby denkmal ino te gorole uone to ale nigdy nie
        zrobiom bo uone PROWDY sie bojom!
        • laband Re: Synek ze Laband - unser Held!! 09.12.04, 17:36
          a dali?
          • Gość: Braid Re: Synek ze Laband - unser Held!! IP: *.net-htp.de 09.12.04, 17:46
            laband napisał:
            > a dali?

            A dali???

            A dali przyli Ruskie i wam nacupali

            Tela.
            • laband Re: Synek ze Laband - unser Held!! 09.12.04, 17:46
              no a co z tom lorom?
      • laband Re: Synek ze Laband 09.12.04, 17:40
        no to jak to je ze tom lorom?
    • laband Re: glywicke wojoki 09.12.04, 17:42
      schlesien.nwgw.de/galerio/?gal1=Szwagrowe_Atelier&gal2=112,thumb,
    • laband Re: glywicke wojoki 11.12.04, 07:20
      info od Staflika:

      "Kilka adresów z książki adresowej z 1909 r.:

      Dowódctwo Garnizonu (Garnison – Kommando) – Coseler Str. 12 (Kozielska)
      Szpital garnizonowy (Garnison – Lazaret) – Schröterstr. 3 (Ziemowita)
      Garnizonowa stajnia dla koni (Garnison – Pferdestahl) – Teuchertstr. (Zygmunta
      Starego)
      Administracja Garnizonowa (Garnison – Verwaltung) – Teuchertstr. 20
      Koszary Piechoty I (Infanterie-Kaserne I) – Teuchertstr. 20
      Koszary Piechoty II (Infanterie-Kaserne II) – Teuchertstr. 20
      Sląski Pułk Ułanów von Katzler Nr 2 (Ulanen-Regiment von Katzler Schles. Nr 2) –
      Kieferstädtler Chaussee 6 (Daszyńskiego)"
      • meg_s Re: glywicke wojoki 11.12.04, 07:32
        podglądacz ;)
        (ok - ja też "przenosiłam")
    • laband Re: glywicke wojoki 12.12.04, 13:04
      "Generalleutnant von Werner blieb bis zu seinem Tode (1785) Chef des braunen
      Husarenregiments (später Husarenregiment von Schill Nr. 4); seine Leiche ist im
      Franziskanerkloster zu Gleiwitz beigesetzt."

      www.langenbielau.de/Seite1/Hohe_Eule/Die_Schlacht_am_Fischerberge/die_schlacht_am_fischerberge.html
    • laband Re: glywicke wojoki 12.12.04, 13:08
      "Artillerie-Regiment 8



      Aufgestellt am 6. Oktober 1936 in Troppau, die I. und II. Abteilung lagen in
      Gleiwitz. Das Regiment unterstand der 8. Infanterie-Division, später 8. leichte
      / Jäger-Division. Bei der Mobilmachung wurde die I. Abteilung des
      Artillerie-Regiments 44 als schwere Abteilung unterstellt. Am 29. Januar 1940
      wurde der Stab der II. Abteilung mit der 2. Batterie an die 262.
      Infanterie-Division abgegeben, am 1. November 1940 folgte der Stab der III.
      Abteilung mit 2., 5. und 8. Batterie zur 102. Infanterie-Division. Alle Abgaben
      wurden sofort ersetzt. Am 2. Januar 1942 wurden die I. und II. Abteilung in
      Gebirgs-Artillerie-Abteilungen umgegliedert, am 1. Dezember 1941 wurde die
      I./Artillerie-Regiment 44 zur IV. Abteilung des Regiments.

      Ersatztruppenteil war das Artillerie-Ersatz-Regiment 8 in Troppau."


      www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/ArtReg/AR8-R.htm
    • laband Re: glywicke wojoki 12.12.04, 13:14
      "Information zum Regiment
      Errichtet am 25.03.1899 mit A.C.O. vom 17.04.1899

      Garnisonen: 1899 I. Abt. in Neustadt u. II. Abt. in Oberglogau
      01.04.1913 II. Abt. in Neustadt
      1919 in Gleiwitz"

      list.genealogy.net/mailman/archiv/schlesien-l/2000-11/msg00309.html
    • laband Re: glywicke wojoki 12.12.04, 13:25
      Frühjahr 1939


      VIII. Armeekorps Breslau
      8. Division: Oppeln
      IR 28 : St., I., 13., 14.: Troppau; II. Sternberg (Sud.),III.Neutitschein
      IR 38: Glatz, I. Neisse
      IR 84: Gleiwitz, II. Cosel (Oberschlesien)
      AR 8: Troppau, I. Gleiwitz
      AR 44: Neisse
      Beob.Abt. 8: noch nicht aufgestellt
      PzAbwAbt 8: Freudenthal
      PiBtl 8: Neisse
      Nachr.Abt. 8: Neustadt/O.S
    • laband Re: glywicke wojoki 12.12.04, 13:45
      Sturmpanzerwagen "Oberschlesien"

      Beim Chef der Kraftfahrabteilung setzte sich im Juni 1918 die Erkenntnis durch,
      dass man auf den Bau von Panzerwagen schwerster Bauform verzichten sollte und
      sich in erster Linie auf mobile leichte Sturmpanzerwagen zu konzentrieren sei,
      die sich in Massen herstellen ließen. Für den beabsichtigten Bau bewarben sich
      13 Firmen. Bereits Mitte 1918 lag ein Entwurf eines Kampfwagens des Hauptmann
      Müller vor, den die Oberschlesischen Hüttenwerke in Gleiwitz übernahmen. Er
      erhielt den Decknamen "Oberschlesien".

      Erhaltene Entwurfsskizze des Sturmpanzerwagens "Oberschlesien"

      Die von diesem Entwurf erhaltenen Zeichnungen verdeutlichen einen gelungenen
      Gesamtaufbau, der sich als der klassische Zuschnitt der Panzer erweisen sollte:
      Fahrer vorne, Trennung von Kampfraum und hinterem Motorraum, zentrale erhöhte
      Waffenanordnung im Drehturm. Am 5.10.1918 wurde durch die Oberste Heeresleitung
      zunächst der Bau von 2 Versuchsfahrzeugen bewilligt. Ein am 12.10.1918
      vorgeschlagener Bau zweier modifizierter Prototypen "Oberschlesien II" wurde
      gleichfalls nicht mehr realisiert.
      • czajka_irena Re: glywicke wojoki 12.12.04, 14:33


        31135
    • laband jedna geszichta 12.12.04, 15:06
      Rainer Beck wurde 1916 in Gleiwitz als Sohn einer Jüdin geboren. Mit 17 Jahren
      verließ er das Gymnasium und heuerte bei der Handelsmarine an. Bei Ausbruch des
      Krieges übernahm die Wehrmacht Schiff und Mannschaft. Aus Angst, als »Halbjude«
      erkannt und ins Konzentrationslager gesteckt zu werden, verließ der Maat Beck
      1944 das in Amsterdam stationierte Boot und versteckte sich bei seiner dort
      lebenden Schwester. Am 13. Mai 1945, die Wehrmacht hatte am 8. Mai bedingungslos
      kapituliert, besuchte Beck seine ehemalige Einheit, die von kanadischen Truppen
      gefangengenommen, entwaffnet und in einem Gefangenenlager in Holland
      untergebracht worden war. Doch die alten Kameraden begrüßten den Gast auf ihre
      Weise: Beck wurde wegen Fahnenflucht angeklagt, von einem eilig
      zusammengestellten Feldgericht zum Tode verurteilt und noch am selben Tag durch
      ein Exekutionskommando erschossen. Die Gewehre dafür hatten die kanadischen
      Soldaten den Deutschen eigens zu diesem Zweck wieder ausgehändigt.
      • laband Re: jedna geszichta 12.12.04, 15:08
        Ende Dezember 1997, nach mehr als 52 Jahren, hat das Kölner Landgericht das
        Todesurteil aufgehoben: Als »Halbjude« habe Beck die »Gefahr für sein Leben ...
        ausschließlich durch seine Flucht aus der Marine abwenden können«. Hätte er
        diese Entschuldigung nicht gehabt, wäre er zu Recht umgebracht worden.

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Nakarm Pajacyka