ewuchatka
11.12.10, 18:17
Dzień dobry,
Gdyby ktoś spojrzał na moją rozmowę o pracę, byłabym bardzo wdzięczna :)
Pozdrawiam
A: Guten Tag, mein Name ist Nina Fischer. Ich habe für 9 Uhr einen Termin bei Ihnen.
B: Ah ja. Guten Tag, Frau Fischer! Mein Name ist Schmidt und ich freue mich, dass ich die Gelegenheit habe, Sie persönlich kennen zu lernen.
A: Sehr angenehm! Auch ich freue mich über unser Treffen.
B: Also, Frau Fischer, Sie haben gesagt, dass Sie als eine Assistentin arbeiten mochten. Können Sie mir etwas über Ihren bisherigen Werdegang erzählen?
A: Natürlich gern. Zuerst während meines Studiums, arbeitete ich im Buero der Studentenvervaltung an der Universität zu Köln. Das war eine praktische und angenehme Erfahrung, weil ich die Gelegenheit hatte, im Team zu arbeiten, aber auch ich war beschäftigt mit Büroarbeiten, die gefielen mir sehr. Ich war verantwortlich für verschiedene Sachen. Ich müsste Telefon annehmen, Briefe beantworten und Post erledigen. Von Zeit zu Zeit müsste ich auch Schreiben von der Vorsitzenden abfassen, wenn er keine Zeit hatte. Die damalige Stelle/Arbeit inspirierte mich die Sekretärin oder Assistentin zu werden. Als ich Jura und Verwaltung abschloss und guten Studienleistungen bekam, wurde ich eingestellt in der Rechtsanwaltskanzlei als Sekretärin. Obwohl manchmal ich unerhört viel zu tun hatte, arbeitete ich mit Vergnügen, weil ich in der Praxis anwenden konnte was ich im Studium gelernt habe. Außer telefonieren, musste ich Dokumente vervielfältigen, Computer, Fax und andere Bürogeräte bedienen, Besucher anmelden und Auskunft erteilen. Ein paar Mal bat mich mein Vorgesetzter darum Besprechungen vorzubereiten und Aufträge durchzuführen.
B: Toll. In welchem Tätigkeitsbereich waren Sie am erfolgreichsten?
A: Wenn ich mir Gedanken über meine Erfolge, dann viele Sachen gehen mir durch den Kopf. Auf jeden Fall nahm ich mit Leichtigkeit Kontakt mit Leuten auf und ich kam mit jedem Gast gut aus. Außerdem erfüllte ich meine Pflichte möglichst gut. Das heißt dass mein Chef auf mich immer zählen und mitten in der Nacht mich telefonieren konnte. Auch habe ich die Termine der Sitzungen abgesprochen auf diese Weise, dass jemand zufrieden war.
B: Können Sie mir sagen, warum Sie Ihre ehemaliger Firma verlassen haben?
A: Leider hat die Hauptsitz von der Kanzlei in Hamburg verlegt und ich möchte in Köln bleiben.
B: Waren Sie dann verheiratet?
A: Nein, ich bin ledig, aber meine ganze Familie lebt hier, deshalb wohne ich hier gerne.
B: Na ja. Beschreiben Sie doch bitte kurz Ihre Stärke und Ihre Schwächen?
A: Zum einen bin ich zuverlässig verantwortlich und fleißig, zu anderen bin ich sicherlich flexibel, mobil und immer bereit zu allem. Manche Menschen meinen, dass ich den Hang/die Neigung zum Perfektionismus habe, der/die ungesund ist, aber ich mag neue Herausforderungen mich stellen und einer Sache gewachsen sein.
B: Das ist für mich selbstverständlich. Ich würde gern wissen, was Ihnen wichtiger ist: die Höhe des Gehalts oder die Art der Tätigkeit?
A: Von besonderer Bedeutung ist die Arbeit, die mir Selbstverwirklichung und Satisfaktion gibt. Ich arbeite mit Vergnügen wenn ich gute Arbeitsbedienungen, gesellschaftliche Anerkennung und gesundes Verhältnis zu meinem Chef und Mitarbeitern haben. Sicherlich spielt das Gehalt irgendwelche Rolle, weil ich finanzielle Absicherung brauche: Miete bezahlen und Geld für laufende Ausgaben habe.
B: Na ja. Ok, Frau Fischer, danke ihnen für ihre Zeit. Ich bin mit Ihnen in Kontakt stehen.
A: Danke schön, Herr Schmidt und ich hoffe, bald von Ihnen zu hören.