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Naród Slaski utopia i marzenia scientej glowy!!!!

IP: *.g.pppool.de 07.08.04, 22:30
W wiekszosci Zodyn ze Slonzokow nie wierzy w te bery bojki??
ło narodowosci Slonskiej to wynalazek sfróstowanej grupy slazakow kero
prubuje pobudzic cos do zycia co nigdy nie istnialo i istniec nie bydzie
na to nie pozwola wom gorole a nom Deutsch Schlesier tysch to nie pasuje
bo stwarzo sie dodatkowo rywalizujaca grupa polskich slazakow ktura
podminowuje nasche interesy in Deutsch Oberschlesien in Oberschlesien
deklarowali ludzie swoja przynaleznosc narodowosciowa i ta byla abo
Deutsch abo Polnisch lo narodowosci Slazkij zody pieron nie miol pojencio!!
Wizjo Slonzkigo Slonzka nalezy do terazniejszych LEGEND kere sie nigdy nie
spelniom sami o tym wiecie!!!
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    • laband Re: Naród Slaski utopia i marzenia scientej glowy 07.08.04, 22:32
      wierzy czi niy, ale na zicher marzy - a tego nom niy zabronicie!
    • Gość: achim Schlesier - Polen - Deutsche IP: *.dip.t-dialin.net 08.08.04, 18:32
      Die jahrhundertelang andauernde Trennung von Polen führte dazu, daß sich ein
      Schlesier nie vollkommen als Pole fühlte und Deutscher mit Sicherheit nicht
      war. In einer solchen Situation bildete sich bei einem Teil der Einwohner
      polnischer Herkunft ein ethnisches Sonderbewußtsein heraus, das als
      oberschlesisch bezeichnet werden kann. Auch im Bewußtsein vieler Polen hörte
      Schlesien auf, ein Teil des polnischen Staates zu sein, und die Schlesier waren
      nicht mehr Bestandteil der polnischen Nation. Häufig identifizierten sich auch
      ethnisch Deutsche mit Oberschlesien, die durch zahlreiche Kontakte zu der
      polnischen Bevölkerung deren Sprache kennengelernt und deren Gebräuche
      angenommen hatten.

      Das betraf in der Regel Vertreter der ärmeren Schichten. Die Schlesier waren in
      ihrer Masse nicht an Ereignissen beteiligt, die das polnische
      Nationalbewußtsein konstituierten, wie beispielsweise die nationalen Aufstände.
      Der Großteil der polnischen Schlesier lebte auf dem Lande, und in ländlichen
      Gegenden entwickelte sich das Nationalbewußtsein auch im Rahmen eines
      Nationalstaates langsamer. Die städtische Bevölkerung war seit dem Mittelalter
      vorwiegend deutscher oder tschechischer Herkunft. Eine bedeutsame Wende trat im
      19. Jh. ein, als es zu einer nationalen Renaissance in Schlesien kam. Dieser
      Prozeß wurde sowohl durch die soziale und wirtschaftliche Isolierung von den
      eingedeutschten Eliten als auch durch die Unterschiede zwischen Katholizismus
      und Protestantismus begünstigt. Man sagt, die polnische Sprache der damals in
      diesem Gebiet lebenden Bevölkerung sei trotz deutscher und tschechischer
      Einflüsse dem Polnischen aus der Zeit von Rej und Kochanowski am nächsten
      gewesen
      • Gość: Robert Re: Schlesier - Polen - Deutsche IP: *.g.pppool.de 08.08.04, 19:00
        www.hennek-homepage.de/schlesien/historie-schlesien.htm
        WIR OBERSCHLESIER SIND DEUTSCHE UND BLEIBEN DEUTSCHE!!
        • meg_s Re: Schlesier - Polen - Deutsche 08.08.04, 19:06
          nie rozumiem tylko dlaczego na tej stronie ilustracją do historii Śląska jest
          haft kaszubski (szkoła pucka)
          • Gość: Robert Re: Schlesier - Polen - Deutsche IP: *.g.pppool.de 08.08.04, 19:12
            Na to pytanie moze odpowiedziec Herr Hennek nie wiem co go zaispirowalo
            dla upiekszenia tej strony ozdobnictwem kaschubskim??
            • laband Re: Schlesier - Polen - Deutsche 08.08.04, 19:14
              niyznom sie na haftach, ale podobiynstwo haftu opolskego (mom teczka ze
              wzorami) i haftu kaszebskego je czynsto pieronowe
    • Gość: Robert Re: Naród Slaski utopia i marzenia scientej glowy IP: *.g.pppool.de 08.08.04, 19:23
      www.peter-rathay.de/elternhaus_pdf.htm
      DIE OBERSCHLESIER SIND DEUTSCHE UND BLEIBEN DEUTSCHE!!!
      • laband sztygar Gärtner 08.08.04, 19:32
        tysz

        ps

        znosz Katarzyna Gärtner? To by boua Twoja somsiadka - a dzisiej
        wydowo "Spiywnik Slonski"

        Szczynsc Boze!
        • Gość: Alojz Re: sztygar Gärtner IP: *.g.pppool.de 08.08.04, 19:44
          Ty laband in Gleiwitz Slonzoki godaja Glück auf!!! a pultonie polske Szczync
          Boze spytej sie twoji Omy mamlasie to ci to wyerkleruje!!
          • laband Alois ... 08.08.04, 19:54
            ... wiysz moja oumiczka na grubie niy robioua
            • Gość: Alojz Re: Alois ... IP: *.g.pppool.de 08.08.04, 20:03
              Nic nie schkodzi jo ci to wyerkleruja Pultonie polske co fedrowali na grubie
              Grüssowali sie Szczesc Boze jak to u goroli do dzis jest a ty uzywos lod
              nich tego grüssowanio to mi blikuje zesch ty z polskich bo nasi hajery godali
              na calym Oberschlesien Glück auf!!!
              • laband Re: Alois ... 08.08.04, 20:09
                powiydz mi to po niymiecku
              • Gość: Alojz Re: Alois ... IP: *.g.pppool.de 08.08.04, 20:15
                Was soll ich in Deutsch schreiben du Eierkopf!!
                das du ein Säckel bist!! und Hetzparollen gegen Deutschland schreibst!!
                • laband Ignor 08.08.04, 20:18
                  daß
              • Gość: achim To je tysz ciekawe IP: *.dip.t-dialin.net 08.08.04, 23:54
                Noch in der Zwischenkriegszeit[...] hatte die Nationalitätenfrage nur zwei
                Gesichter: Entweder war man Pole oder Deutscher. So wie bei einer Münze, die
                immer nur auf Kopf oder Zahl fällt. Der von beiden Nachbarstaaten ausgeübte
                Druck war zu groß, als daß andere Möglichkeiten hätten existieren können. In
                Michalkowice war bekannt, wer wer ist. Es gab schlesische Polen und schlesische
                Deutsche, verbunden durch das Schicksal auf dem gemeinsamen, schlesischen Land,
                dessen Besonderheit sie sich bewußt waren und auf dem sie in unterschiedlichem
                Maße ihren Regionalismus pflegten. Eine Zugehörigkeit zu einer dritten
                Nationalität, zu einer "schlesischen Nation", hat es jedoch niemals gegeben.
                Eine solche Vorstellung war damals wie heute genauso künstlich wie die
                Vorstellung, daß die Münze nicht auf eine der beiden Seiten, sondern auf den
                Rand fällt.[...]
                Schaut man von deutscher Seite auf das Problem, kann man das "schlesische Volk"
                natürlich wie das schon in den Grenzen des Reiches existierende Volk der
                Lausitzer Sorben behandeln, allerdings unter der Bedingung, die "schlesische
                Sprache" von der polnischen Sprache abzugrenzen. Hier bewegen wir uns auf
                ausgetretenen Pfaden! Die Versuche zu beweisen, Schlesier sprächen nicht
                polnisch, die schlesische Mundart gehöre nicht zum polnischen Stamm, sondern
                sei eine eigene sprachliche Gattung, kommen aus dem alten Arsenal der
                Propagandakniffe. Diese Gattung erhielt sogar einen speziellen Namen:
                Wasserpolnisch. So sprachen angeblich keine Polen, nur Wasserpolen, oder ...
                polnische Flößer, die das Holz auf der Oder transportierten.
                Polnischerseits existiert das Problem nicht. Eine kurzer Blick auf die zwingend
                notwendigen Bedingungen, eine neue Nationalität zu kreieren, zeigt, daß diese
                Idee im Fall Schlesiens keine sachlichen Grundlagen aufzuweisen hat. Weder eine
                ethnische Besonderheit, noch das Kulturerbe oder der Verlauf der Geschichte,
                noch ein Unterschied in der Mundart - von Sprache läßt sich hier nur schwer
                sprechen - rechtfertigen die Absonderung einer Bevölkerungsgruppe in solch
                radikaler Form. Allerdings kann man nicht ausschließen, daß sich zahlreiche
                Liebhaber einer exotischen "Staatsbürgerschaft" finden würden. Das letzte
                Beispiel eines solchen Typs, nämlich das "Goralen-Volk" aus der
                Okkupationszeit, endete nicht sehr vielversprechend.[..]
                Die dritte, die schlesische "Nationalität" hat niemals bestanden, aber es gab
                und gibt weiterhin eine dritte Bevölkerungsgruppe, die man weder den Deutschen
                noch den Polen zurechnen kann, allerdings aus einem ganz anderen Grund. Zu ihr
                gehören diejenigen Bewohner Schlesiens, die sich in bezug auf ihr Vaterland
                bisher noch nicht endgültig entschieden haben und die vor der individuellen
                Wahl stehen, Pole oder Deutscher zu sein.
                Diese Situation muß man richtig verstehen, denn in ihr liegt die Lösung vieler
                schwieriger, peinlicher, gern umgangener und schöngefärbter Probleme, die nicht
                selten Anlaß verbissener Attacken waren.

                Die Existenz dieser dritten Gruppe von "unentschiedenen Bürgern" ist eng mit
                der Geschichte Schlesiens verbunden. Die Grenze, die dieses Gebiet vom Rest
                Polens trennte, wurde zu Zeiten von Kasimir dem Großen dicht geschlossen, es
                existierte in unveränderter Form unglaubliche 600 Jahre und schlug alle Rekorde
                in Beständigkeit. Die Isolation vom Osten und eine mächtige kolonisatorisch-
                zivilisatorische Welle aus dem Westen verursachten ein Abdrängen des
                slawischen, im wesentlichen polnischen Elementes, in die ärmsten Schichten. Ein
                Wunder, daß das schlesische Dorf in Teilen die polnische Sprache und polnischen
                Gebräuche konserviert hat. Anders verhält es sich mit dem Nationalbewußtsein,
                das aufgrund mangelnder Kontakte zum polnischen Volk nicht erhalten wurde.
                • Gość: damon Re: do Achima IP: *.kdvz.de / *.kdvz-hellweg-sauerland.de 09.08.04, 08:19
                  Hallo Achim,
                  fajnie byjs zrobjou jak bys poradziou jeszcze autora i tytou tego textu podac.
                  Zouwdy je dobrze jak sie wiy ze kery strony wiater wieje.
                  • laband Re: do Achima 09.08.04, 08:56
                    Podobno wypowiedz mom od nadprezydynta prowincji gornoslaskyj we 25 roku -8A.
                    Proske). Wiynkszosc tego typu wypowiedzi bazuje na opini ize Slonzoki ´nigdy
                    sie niy czuli Polokami a Niymcami przez Niymcow uwazane tysz niy byli.
                  • laband Re: do Achima 09.08.04, 08:57
                    Damon palec Ci sjechou w lewo na dou.
                    • Gość: Fredo Re: do Achima IP: *.neonet.gliwice.pl 09.08.04, 09:24
                      Śmieszni jesteście.My Ślązacy nigdy nie byliśmy ani Polakami ani Niemcami.I
                      wasze jakieś godki pod naszym adresem wsadżcie se do życi.Ja mam w sercu Śląsk
                      i jestem Ślązakiem .Nie zmieni tego żodyn Deutsch ani Polok.
                      Już za kilka lat Autonomia dla Śląska!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
                    • Gość: Ramon Re: do Labanda IP: *.kdvz.de / *.kdvz-hellweg-sauerland.de 09.08.04, 09:39
                      Hallo Laband,
                      niy ma sie co dziwic - poniydzialek rano i we biorze jusz 26 stopni;-)
                      • Gość: SIGI Re: do Labanda IP: *.g.pppool.de 10.08.04, 19:24
                        No ja Schydki cekali 2000-lot na jejich Heimat to wy
                        mozecie tysch miec ta Iluzjo ze na to hadziaje wom zezwola!
                        Laban pado wiara cyni cuda!! HE HE HE HE!!!!
                        OHNE DEUTSCH SCHLESIER HÜBEN UND DRIEBEN HABT IHR KEINE SCHANSE!!
                        OHNE DFK OHNE BDV SEID IHR MACHTLOS!!!!
                        • laband Re: do Labanda 10.08.04, 20:29
                          Slonzoki wszyske muszom sie do cuzamyn sebrac - dopiyro we tyn czas Slonsk juzs
                          sie rozwijou jak sie nolezy.

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