IP: 217.149.244.* 24.12.04, 15:55
Im Jahre 1918 fand die Friedenskonferenz in Paris statt. Sie endete am
28.05.1919 mit der Unterzeichnung des Versailler Vertrag. Eigentlich wurde er
dem Deutschland aufgezwungen. Er trat in Kraft am 10.1.1920. Die Vertreter
während des Versailler Vertrag waren: der Premier von Frankreich, der
Präsiden von den Vereinigten Staaten, der Premier von Grossbritanniän und
Wittorio Orlando - der italianische Premier. Sie setzten diese Abmachung auf.
Deutschland verlor Elsässer und Lothringen für Frankreich. Es verlor auch
alle Gebiete im Osten. Es entstanden die neuen unabhängigen Staaten -
Lettland, Lituaen, Estland. Ein Teil des Gebietes fiel an Polen und Ukraine
an sowjetisches Russland. Russland verlor auch das Land im Norden und an
diesem Ort entstand Finnland. Deutschland verlor alle bisherigen Kolonien.
Sie wurden unter den Schutz vom Völkerbund betraut. In der Wirklichkeit
sorgte für sie Frankreich und Grossbritanniän. Ein Teil des Schleswigs fiel
an Dänemark und Eupen und Malmédy an Belgien. Deutschland durfte nur über bis
100-tausendste Armee verfügen. Es gab keine Pflicht der Versorgungstruppen.
Das Reich durfte keine Unterseeboote und Flugzeuge bauen. Es wurde ihm auch
untersagt, Panzerwaffe herzustellen. Deutschland durfte auch keine
Befestigungen den Grenzen entlang errichten. Das am Rhein liegende Gebiet
wurde eine entmilitarisierte Zone, es durften dort keine Truppen antreten.
Deutschland musste eine Entschädigung der Kriegsreparationen rund 11 Mld $
für Frankreich, Grossbritanniän, USA und Belgien für im Krieg erlittenen
Schaden auszahlen. Grosspolen und Pommern ohne Danzig gehören zu Polen an.
Danzig wurde Freie Stadt Danzig, wo die Gleichberechtigung für alle Einwohner
galt. Im Gebiet des Oberschlesiens, der masurischen Seenplatten sollten die
Volksbefragungen der dort lebenden Menschen stattfinden. Sie sollten stimmen,
welchem Land sie angehören wollen. Die Volksbefragungen sollte Völkerbund
durchführen.


Das Ziel des von Alfred von Schlieffen erdachten Plans war ein Sieg über
Frankreich für die Dauer von ein paar Wochen seit der Mobilmachung. Das Ziel
sollte dank fast der gänzlichen Abziehung der Truppen von der östlichen Front
erreicht werden. Die ganze Armee war für den Kampf gegen Frankreich
vorgesehen. Der Angriff gegen Frankreich setzte eine Umfassungsbewegung durch
neutrales Belgien voraus. Die deutschen Truppen rückten in Belgien am
3.08.1914 ein. Die ganze Armee solte durch den Weg gehen, nur eine kleine
Truppe wurde an der Grenze zu Frankreich gelassen. Nach der überschreitung
durch Belgien sollten die deutschen Truppen Paris vom Osten ab umgehen und
die französischen Truppen angreifen. Nach dem Sieg über Frankreich
beabsichtigte Deutschland, seine meisten Truppen an die westliche Front zu
verlegen und sich auf den Krieg gegen Russland zu konzentrieren. Der Plan war
sehr gewagt. Mit der Zeit wurde er modernisiert. Wenn Schlieffen durch
Helmut von Moltke ersetzt wurde, nahm man einen sichereren Plan an. Eine
Truppe sollte in Preusse gelassen werden und das rechte durch Belgien
angreifende Geschwadel sollte abgeschwächt werden. Die Entkräftung der
deutschen Truppen entschied den Erfolg von Frankreich.

Obserwuj wątek
    • Gość: leń Re: zobaczcie IP: *.pool.mediaWays.net 24.12.04, 19:37
      Czy dzisiaj wolno pleść głupstwo?

      > Eigentlich wurde er [der Versailler Friedensvertrag]dem Deutschland
      aufgezwungen. <

      Das haben Friedensverträge nach einem Sieg der einen Seite so an sich. Wie
      verhielt sich denn das "Deutsche Reich" dem besiegten Russland gegenüber im
      Friedensvertrag von Brest-Litowsk, 1917? Von andern Friedensverträgen ganz zu
      schweigen (z. B. 1871 gegenüber Frankreich).
      Und die bereits entworfenen deutschen Friedensbedingungen für den Fall eines
      deutschen "Siegfriedens" nach dem Ersten Weltkrieg wurden von der deutschen
      Geschichtswissenschaft und Diplomatie nach 1918 bewusst verschwiegen, mit der
      Begründung, dass dann der Friedensvertrag von Versailles noch sehr milde wirken
      würde.

      > Es verlor auch alle Gebiete im Osten.<

      Blödsinn. Größtenteils wurden Volksabstimmungen durchgeführt, Polen bekamm bei
      weitem nicht alles, was es zu haben wünschte.

      Jetzt fehlt nur noch die Behauptung, die in der BRD/REF auch derzeitige
      Bundeskanzler Schröder (SPD!!!) vertritt, der "Zwangsfrieden" von Versailles
      habe das Emporkommen Hitlers verursacht!
      Die Hitler-Bewegung griff aber weitgehend wörtlich die Pläne der "Alldeutschen"
      auf. Diese schrien schon lange vor dem Ersten Weltkrieg nach einem diktarischen
      Führer, der das deutschen Volke vor allem von Juden und Sozialisten "reinigen"
      sollte, um anschließend den notwendigen "Lebensraum im Osten" zu erobern.

      "Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!" (Betrtold Brecht)
      • Gość: pysio Re: zobaczcie - PAX ! IP: *.dip0.t-ipconnect.de 24.12.04, 21:19
        ...und Friede den Menschen, die guten Willens sind...pokoj ludziom dobrej
        woli...
        Przynajmniej dzisiaj prosze nie "zwyciezac" - co?
    • Gość: heh Re: zobaczcie IP: 217.149.244.* 25.12.04, 15:13
      Der erste Weltkrieg

      Die größten europäischen Mächte rivalisierten um Kolonien in Afrika. Sie
      wollten alle afrikanische Kolonien erobern. Frankreich strebte auch nach der
      Vergeltung für die Niederlage im Krieg gegen Preußen (1870-1871). Russland
      wollte den Zugang zum Mittelmeer haben, deshalb fürchtete sich Österreich-
      Ungarn um seine Südgrenze. Österreich-Ungarn fühlte sich bedroht. Das Deutsche
      Reich trachtete nach der neuen Verteilung der Welt. Diese Faktoren waren
      Ursprüngen des Kriegs. Es entstanden zwei Seiten. Auf einer Seite verbündeten
      sich Frankreich mit Großbritannien (1904) und im 1907 Jahre schloss sich
      Russland an. Sie strebten nach dem Halten der bisherigen Verteilung der Welt.
      Sie wurden „Entente”oder Einverständnis genannt. Ihre Gegner waren die
      Mittelmächte (Dreibund). Im 1879 Jahre verbündete sich Deutschland mit
      Österreich-Ungarn und im 1882 Jahre schloss sich noch Italien an. Sie strebten
      nach einer neuen Verteilung der Welt. Anlass zum Ausbrechen des Kriegs war
      Ermordung des österreichischen Thronfolgers – Franz Ferdinand in Sarajewo am
      28. Juni 1914. Der Attentäter war Serbe – Gavrilo Princip – ein Student, der
      gleich nach dem Anschlag von den Sicherheitskräften abgeführt wurde. Das
      Attentat wurde durch einen serbischen Geheimbund vorbereitet. Österreich-Ungarn
      stellte Serbien ein Ultimatum. Man forderte die Auslieferung aller Funktionäre,
      die das Attentat vorbereiteten. In Serbien sollten auch Österreich-ungarische
      Truppen einrücken. Serbien lehne aber das Ultimatum ab. Es wurde durch andere
      Staaten unterstützt und es fühlte sich sicher. Österreich-Ungarn erklärte
      Serbien den Krieg. Russland ordnete Mobilmachung der Armee den Grenzen zu
      Österreich-Ungarn und Deutschland an. Deutschland erklärte Frankreich und
      Großbritannien den Krieg. In den Jahren 1912-1913 fand „erster Balkankrieg“
      statt. Die Türkei kämpfte gegen Serbien, Bulgarien, Griechenland und
      Montenegro. Die montenegrinischen Truppen spielten kaum eine Rolle. Die Türkei
      verlor. Sie verlor Kreta und fast alle europäischen Besitzungen. Die
      Siegesländer konnten zu keiner Einigung kommen. Sie konnten sich mit den
      eroberten Gebieten nicht teilen. Im 1913 Jahre brach „zweiter Balkankrieg” aus.
      Bulgarien kämpfte gegen Griechenland, Serbien, Rumänien, und die Türkei.
      Bulgarien verlor. Bulgarien und die Türkei waren sehr unzufrieden, deshalb
      traten sie (1913) in die Entente ein. Griechenland, Serbien, Rumänien und
      Montenegro traten in die Mittelmächte ein.
      Alfred von Schlieffen erdachte den Plan „Blitzkrieg“. Das Ziel des von Alfred
      von Schlieffen erdachten Plans war ein Sieg über Frankreich für die Dauer von
      ein paar Wochen seit der Mobilmachung. Das Ziel sollte dank fast der gänzlichen
      Abziehung der Truppen von der Ostfront erreicht werden. Die ganze Armee war für
      den Kampf gegen Frankreich vorgesehen. Der Angriff gegen Frankreich setzte eine
      Umfassungsbewegung durch neutrales Belgien voraus. Die deutschen Truppen
      rückten in Belgien am 3.08.1914 ein. Die ganze Armee sollte durch den Weg
      gehen, nur eine kleine Truppe wurde an der Grenze zu Frankreich gelassen. Nach
      der Überschreitung durch Belgien sollten die deutschen Truppen Paris vom Osten
      ab umgehen und die französischen Truppen angreifen. Der deutsche Feldzug
      verlief erfolgreich, bis zur Schlacht an der Marne. Französische und britische
      Truppen hielten die deutschen Soldaten auf. Von damals an trat im Western
      Stellungskrieg auf. Die Schlacht um Verdun war Niederlage für Deutschland. Dann
      zog sich Italien vom Krieg zurück. Die Operationen an der Ostfront leitete
      Russland ein. Es wurden die Ostpreußen angegriffen. Russland eroberte das
      Gebiet. Deutschland hat seine alle Truppen in Osten geschickt. Das Reich begann
      Russland nach Osten zu verdrängen. Russland verlor sehr schnell seine Länder.
      Deutschen fingen dann an, alle Schiffe zu versenken. Es fand der unbeschränkte
      U-Boot-Krieg Deutschlands statt. Im 1917 Jahre versenkte Deutschland das
      britische Schiff Luisitane. 120 USA-Bürger wurde getötet. Am 6.04.1917 trat USA
      in den Krieg ein. Sie sprachen sich für die Entente aus. Zu dieser Zeit fanden
      in Russland zwei Revolutionen statt. Sie schwächten den Staat sehr ab. Russland
      war außer Stande, den Krieg weiter zu führen. Russland fand sich damit ab, dass
      es alle Gebiete verlor. Es unterzeichnete den Friedensschluss mit Deutschland
      (3.03.1918). Dann richtete Deutschland seine ganze Armee an die Ostfront. Das
      Reich hatte dort eine Niederlage. Der Krieg an der Ostfront dauerte sehr lange,
      die deutsche Bevölkerung war unzufrieden. Es mangelte an Essen und viele
      Menschen starben im Krieg. Der Keiser danke ab (9.11.1918), weil er die
      Revolution vermeiden wollte. Deutschland unterzeichnete Kapitulation, weil es
      den Krieg nicht mehr führen konnte. Auf der Seite der Entente blieb nur
      Österreich-Ungarn. Der Staat war sehr schwach und er zerfiel bald. Es
      entstanden: Ungarn, Tschechien, Rumänien, Polen, Jugoslawien, Tschechoslowakei.
      Die Siegesländer begannen die Beziehungen mit Deutschland zu unterhalten. Im
      Jahre 1918 fand die Friedenskonferenz in Paris statt. Sie endete am 28.05.1919
      mit der Unterzeichnung des Versailler Vertrag. Eigentlich wurde er dem
      Deutschland aufgezwungen. Er trat in Kraft am 10.1.1920. Die Vertreter während
      des Versailler Vertrag waren: der Premier von Frankreich, der Präsiden von den
      Vereinigten Staaten, der Premier von Grossbritanniän und Wittorio Orlando - der
      italienische Premier. Sie setzten diese Abmachung auf. Deutschland verlor
      Elsässer und Lothringen für Frankreich. Es verlor auch alle Gebiete im Osten.
      Es entstanden die neuen unabhängigen Staaten - Lettland, Litauen, Estland. Ein
      Teil des Gebietes fiel an Polen und Ukraine an sowjetisches Russland. Russland
      verlor auch das Land im Norden und an diesem Ort entstand Finnland. Deutschland
      verlor alle bisherigen Kolonien. Sie wurden unter den Schutz vom Völkerbund
      betraut. In der Wirklichkeit sorgte für sie Frankreich und Grossbritanniän. Ein
      Teil des Schleswigs fiel an Dänemark und Eupen und Malmédy an Belgien.
      Deutschland durfte nur über bis 100-tausendste Armee verfügen. Es gab keine
      Pflicht der Versorgungstruppen. Das Reich durfte keine Unterseeboots und
      Flugzeuge bauen. Es wurde ihm auch untersagt, Panzerwaffe herzustellen.
      Deutschland durfte auch keine Befestigungen den Grenzen entlang errichten. Das
      am Rhein liegende Gebiet wurde eine entmilitarisierte Zone, es durften dort
      keine Truppen antreten. Deutschland musste eine Entschädigung der
      Kriegsreparationen rund 11 Mld $ für Frankreich, Großbritannien, USA und
      Belgien für im Krieg erlittenen Schaden auszahlen. Großpolen und Pommern ohne
      Danzig gehören zu Polen an. Danzig wurde Freie Stadt Danzig, wo die
      Gleichberechtigung für alle Einwohner galt. Im Gebiet des Oberschlesiens, der
      masurischen Seenplatten sollten die Volksbefragungen der dort lebenden Menschen
      stattfinden. Sie sollten stimmen, welchem Land sie angehören wollen. Die
      Volksbefragungen sollte Völkerbund durchführen.
      • Gość: dawidoos Re: zobaczcie IP: 217.149.244.* 25.12.04, 15:19
        dankte, lehnte, den Grenzen zu ... entlang * (mała korekta:P)

Nie masz jeszcze konta? Zarejestruj się


Nakarm Pajacyka